das mir sehr gut gefällt.
Herzlichen Glückwunsch, daco! So eines hätte ich auch gern.
Mast- und Schotbruch
Saga
das mir sehr gut gefällt.
Herzlichen Glückwunsch, daco! So eines hätte ich auch gern.
Mast- und Schotbruch
Saga
daco, Du musst es nicht rechtfertigen. Es ist vollkommen klar, wofür das Boot gedacht ist und dabei ebenso unwichtig, wie schwer und wie schnell es letztendlich sein wird. Ein Ponton wirds mit Sicherheit trotzdem nicht.
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ich mags auch. aber warum aus stahl und nicht aus alu?
hieß doch immer. des seglers größtes pech - ein schiff aus blech
nicht böse sein ;-)
Sieht aus wie ne HR, kann einem gefallen*.
*muss aber nicht.
Das Leben ist kein Ponyschlecken...
Stahl ist viel leichter zu verarbeiten. Er ist deutlich kostengünstiger in der Anschaffung. Das bringt Vorteile bei der Beschaffung.
Stahl ist viel weniger empfindlich bei galvanischer Korrosion und im Fall des Falles leicht zu reparieren. In jedem Hafen, auch in der sogenannten dritten Welt, kann Stahl mit Hammer und ohne Schutzgas repariert werden.
Alu ist schicker, keine Frage. Aber Stahl hat auch seine Vorteile. Müsste ich wählen zwischen den Metallen, ich weiß nicht recht, was ich wählen würde!
Mast- und Schotbruch
Saga
http://www.youtube.com/watch?v=vwc-O_vio9E
Lieber damit oder mit einer Hanse/Bavaria den Atlantik überqueren?
Mast- und Schotbruch
Daco
Schwer zu sagen auf Basis einer Computeranimation. Nur weil etwas robust aussieht, muss es nicht auch zwingend robust sein. Aber wird schon ein guter Cruiser sein, viel Sgelfreude damit.
Nur ist das mit der Farbgebung zu Ende gedacht. Gerade wenn man allein oder mit kleiner Crew unterwegs ist, sóllte man leicht gesehen werden. Da ist dieses Blau nahezu ein Tarnanstrich.......
Oceanis 373 zu verkaufen, Liegeplatz in NL
Dirk, über Geschmack kann man bekanntlich nicht streiten. Der Aufbau würde mich auch nicht hinter dem Ofen vorlocken. Aber das alte Vorurteil schwer=ponton=segelt nicht weiss ich besser.
Du wirst mit deiner Contrast kaum auf Weltumseglung gehen und wenn wirst Du leidensfähig sein müssen. Die beiden miteinander zu vergleichen ist sinnlos.
Mein Alteisen (12m/15t) läuft bei halbem wind ab etwa 3 Bft mit Rumpfgeschwindigkeit.
Das erreiche ich mit 120 Quadratmetern Tuch und reffe dann eben ab 4-5 Bft.
Dass moderne Grosseriencruiser viel besser segeln habe ich lange geglaubt, inzwischen weiss ich es besser. Ich hatte einige Gelegenheit moderne Cruiser zwischen 36 und 55 fuss auszuprobieren.
Klar sind moderne Schiffe schneller, laufen bei glattem Wasser besser Höhe usw. Aber doll ist der Unterschied nicht. Über längere Zeit sind die dabei so unkomfortabel (auf jedem Kurs, aber speziell am Wind bei passender Dünung) dass ich für alle die sagen für Langfahrt wollen sie was anderes volles Verständnis habe. Wer keine Bandscheiben aus Stahl hat wählt eben seinen Rumpf aus dem Material
@Acer: Glaubst Du ernsthaft es kommt beim Gesehen werden auf die Rumpffarbe an? Den Rumpf sieht man erst zu allerletzt und auch nur wenn dein gegenüber den Blick von Radar, Chartplotter und AIS kurz losreissen kann und versehentlich nach draussen kuckt. Und es zufällig nicht grad dunkel ist (im Weltjahresdurchschnitt eine Chance von etwa 50%.
Wenn Du gesehen werden willst ist ein aktiver Radarreflektor und ein AIS Transponder das Mittel der Wahl.
Fräulein Watson hat ihr pinkfarbener Rumpf diesbezüglich auch nicht geholfen. Vielleicht Leuchtfarbe?![]()
Ich schon,
bei Rennrad oder Bootsrumpf: Stahl!
Die hiesigen Metallurgen werden z.T. anderer Meinung sein, aber in dem Fall würde ich mich dem Sachverstand des Büro Koopmans beugen. Vater und Sohn kontruieren sein vielen Jahrzehnten erfolgreiche Tourenyachten (zuweilen auch Rennyachten) und sind in der Lage, dem Käufer das Schiff auf den Leib zu zeichnen.
Weder für mich noch für Dirk sind diese Schiffe eine Alternative. Eigenschaften und Preis (!) lassen sie durchs Raster fallen. Mit einem solchen Schiff durch finnische Schären oder den kleinen Belt hoch zu kreuzen, wird kein Spaß sein, dafür würde Koopmanns sicher etwas anderes zeichnen.
Um gemütlich (oder auch zügig) um die Murmel zu schippern, zeichnet Koopmanns genau das, was für den Kunden richtig ist (auch ohne den geballten Sachverstand dieses Forums).
Leider habe ich feststelllen müssen, dass die Zahl am Rumpf nicht die Bestellnummer ist, sondern der Preis.
Gruß Franz
Moin Tralala,
deine Feststellung teile ich, dass unterschiedliche Boote kaum vergleichbar sind. Typischerweise sollte man sich seiner Ziele und seinen Vorlieben sowie auch seinen finanziellen Möglichkeiten bewusst sein und daraus den für sich besten Kompromiss finden. Und klar wird auch die Centreboard wie nun wirklich jeder Dampfer bei 4-5 Bft Halbwind Rumpfgeschwindigkeit laufen. Bei 3-4 Bft am Wind oder tief vor dem Wind wird ihr Eigner "teuer" für ihre bleierne Schwere bezahlen.
Die Frage hier war, ob die Centreboard nicht schlecht aussieht. Meine Antwort: für meine/unsere Fahrtenziele - ein paar Wochen auf Ostsee und Skagerrak - bitte lieber ein Schiff, das besser segelt.
OK, der Ponton war vielleicht etwas pointiert. ;-)
Handbreit
Dirk
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Contrast 33 - Dirk
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