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  1. #1
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    Standard Erfahrungen erbeten

    Moin Moin.

    Ich bin gerade dabei mir eine WIBO 945 zuzulegen. Der vorherige Eigner hat sich eine größeres Boot gekauft und die WIBO ist ziemlich nackig. Vorhanden sind:

    UKW Funkgerät: VHFMarine IC- M421 (recht neu)
    GPS Gerät: Furuno GPS Navigator (Alter unbekannt)
    NASA Video Navtex (Alter unbekannt)
    Autopilot

    Nun informiere ich mich gerade über Wetterfax, AIS, Radarreflektoren, Windgenerator, Solar, Windsteuerung u.s.w. Die Angebote sind vielfältig und für mich als relativen Neuling verwirrend. Und was ich wirklich brauche, ja, dazu fehlt mir einfach die Erfahrung.

    Hier nun meine Frage an erfahrene Segler:
    Was ist heutzutage wirklich sinnvoll an Elektronik? Kombigeräte? oder lieber alles einzeln?
    Was würdet ihr euch mit eurer Erfahrung zulegen, wenn vieles sowieso neu angeschafft werden muß?

    Ausgerüstet werden soll das Boot auch für große Fahrt.

    Vielen Dank im Voraus.
    Helge

  2. #2
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    Standard

    Moin Helge,

    zum Furuno GPS kann ich beisteuern, dass diese Geräte einen ausgezeichneten Ruf hinsichtlich Zuverlässigkeit und Robustheit besitzen und auch unser GP-30 seit vielen Jahren völlig fehler- und ausfallfrei arbeitet.
    Allerdings soll es bei älteren Furuno-Geräten (speziell dem GP-30) auch ein Rollover-Problem geben, welches seit August 2013 zu falschen Datumsangaben führen kann, während die übrigen Geofunktionen jedoch weiterhin intakt sein sollen. Wenn also Daten mit Datumsrelevanz aus dem GPS von anderen Geräten übernommen werden (z. B. für Tideninformationen), könnte sich hier eine Quelle für Bugs verbergen.
    Näheres dazu hier - allerdings deuten gepostete Erfahrungen darauf hin, dass der angekündigte Rollover bisher nicht eintrat bzw. das Datum weiterhin korrekt ausgegeben wird. Bei unserem GP-30 habe ich auch noch keine Anomalie feststellen können. Hast Du ein jüngeres Gerät der Nachfolgeserie GP32/33 erworben, dürftest Du nicht betroffen sein.
    Unser GP-30 speist über NMEA in ein Nexus-Netzwerk ein. Das verwendet intern einen eigenen Bus, hängt an nur einem Kabel und ist übersichtlich zu installieren. Einzelne Komponenten können getauscht werden. Auch das arbeitet im Wesentlichen zuverlässig (eine Analoganzeige musste bisher wg. Wassereinbruch im Display getauscht werden). Im Zweifel würde ich aber auch die Frage nach einem weltweiten Servicenetz klären.
    Kombigeräte haben zudem den Vorteil, dass die Funktion nach Ausfall einer Anzeige weiterhin erhalten bleibt und eben über ein anderes Display abgerufen werden kann (gilt nur eingeschränkt für die Windanzeige). Zudem lässt sich innen am naviplatz eine Tochter installieren.
    Bei Plotter/AIS halte ich mich zurück. Halte ich zu Gunsten des Radar weiterhin für verzichtbar, bin damit aber längst in der Minderheit. Wo willst Du segeln? Nicht überall nimmt man es mit AIS ernst - in vielen Gegenden fahren die Fischerflotten noch ohne herum.
    Ein im wahrsten Sinne "gewichtiges" Argument für den Plotter ist natürlich das Einsparen von Tonnen an Papierseekarten (sofern natürlich ein 2. Backup vorhanden ist). Ein Bekannter navigierte mit dem Display seines Garmin-Handhelds durch die Karibik, nachdem das Display des Plotters auf der Überfahrt ausfiel. Dann gab es natürlich noch das iPad, aber für die tägliche Dauernavigation ist dessen Akkuleistung nicht ausgelegt.
    Andere fahren mit günstig gebraucht erworbenen älteren Küstencharts als Backup herum. Bei Überseglern ist die Aktualität sowieso nicht so wichtig. Das will alles sorgfältig abgewogen sein.

    Ebenso wie die Furuno-GPS haben auch Icom-Funken einen guten Ruf. Ich habe nicht das M421, sondern ein 8 Jahre altes Icom UKW-Handy, aber was DAS schon alles klaglos mitgemacht hat, beeindruckt mich dann doch.

    Zum AP sage ich nix - der ist für mich unwichtig und ich habe eh nur mit Pinnenpiloten eigene Erfahrung. Soweit in meinem Bekanntenkreis Blkauwassersegeln betrieben wird, hängt eh ´ne Windfahnensteuerung am Heck. Gängige Ap`s sind für die überwiegend ergänzender Spielkram, weil für Langzeitbelastungen zu unzuverlässig und energetisch ungünstig.

    Soweit als Anstoß.
    Grüße
    Andreas

  3. #3
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    Standard

    Ausrüstung für große Fahrt, planen wir ja alle, umsetzen tun es die wenigsten.

    Als Anfänger, sollte das vielleicht erst mal hinten angestellt werden, nicht falsch verstehen.

    Sinnvolle Ausrüstung IST immer vom Benutzer abhängig.

    Für machen ist die Papierkarte das einzig Ware und für andere ist ein vernetzter Plotter mit AIS das non plus Ultra.
    Gerade in den stark befahrenden Revieren ist AIS ein Sicherheitsplus.
    Ein guter aktueller Plotter ist leicht zu bedienen und auch an Tablets anzubinden.

    Autopilot ist für mich an Bord unverzichtbar, da bei mir die Langfahrt noch nicht ansteht ist der windpilot noch nicht angeschafft.

    Wetterfax, die von Moerer sind gut, aber teuer

    Nur als Denkanstoß, warum genau dieses Schiff, es gibt zig Schiffe, die für den großen Traum ausgerüstet sind und da nun alter, Krankheit oder schlimmeres eintraten wird es günstig verkauft.
    Also noch mal die Augen auf und den Markt abgeleuchtet.

    Ich hatte letztes Jahr nach einem anderen Schiff gesucht und wollte auf 35 Fuß umsteigen, gelandet bin ich bei 42 beim gleichen Budget.
    Geändert von Belle Vie (07.10.2013 um 18:14 Uhr)

  4. #4
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    Elektronik braucht Strom, von daher an dieser Stelle anfangen:
    Gute Akkubank mit ca 250-300Ah Kapazität
    Solar: Die "Ultrazellen" nehmen, teuer, bringen aber deutlich mehr. Nur so ein Modul muss man sinnvoll anbringen können und es sollte bei guter Einstrahlung 4-6A liefern, sonst kann man es sich fast sparen.
    Wingen: Superwind 350, leise und ausgereift. Aber wirklich Energie bringen die allermeisten Gens erst ab ca. 5 Bft AWS

    Man braucht grundsätzlich immer mehr Strom als geplant und 2-3 Tage ohne Wind und Sonne wollen auch überbrückt sein. Von daher gute Lima am Jockel mit Ladekennlinie (Mastervolt) oder als Redneckvariante nen Honda-Gen 10i den man bei ruhigem Wetter gut verzurrt auf dem Vorschiff knattern lassen kann oder Geld in die Hand nehmen und Efoy 140 Brennstoffzelle.

    Elektronik: Raymarine oder Furuno, aber nicht die Hersteller mixen. Icom Funkgeräte sind top.
    AIS Empfänger mit Darstellung am Plotter m.E. ein "must have". Da kann man noch was drauflegen und gleich nen Transponder holen.
    Guter passiver Radarreflektor, keine dämliche Röhre, da kannste sonst besser ne Bratpfanne hochziehen.
    Wetterfax imho verzichtbar, fürs Grobe reicht Navtex, geht auch über grössere Distanzen. Fürs Feine besser in eine Internetverbiindung investieren, dann Wetter über sog. Gribfiles am PC, Smartphone, Tablet, Plotter studieren.

    Wenn man wirklich länger unterwegs ist, geht imho nichts über Redundanz, also Windfahne und elektr. AP, min. zwei GPS Quellen, die in den Datenbus einspeisen können, Plotter am Steuerstand und einen am Navitisch, vorzugsweise als PC-Software (MaxSea)

    Das wärs mal fürs Erste.

    Ist letztlich auch eine Budgetfrage. Als Lieferant für Plotter und Co kenne ich mich nur mehr oder minder gut mit Raymarine und Furuno aus. Geht beides, habe aber den Eindruck, dass Furuno zwar deutlich teurer ist, dafür standfester. Beim AP geht m.E. bei längerer Betriebszeit an Hydraulik kein Weg vorbei, da muss man dann eine Pumpe/Kolben-Kombi suchen, die sich auf Langfahrt bewährt hat, denn da gibt's auch viel "Spielzeug"
    42!

  5. #5
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    Zitat Zitat von Helge P. Beitrag anzeigen
    ......

    UKW Funkgerät: VHFMarine IC- M421 (recht neu)
    GPS Gerät: Furuno GPS Navigator (Alter unbekannt)
    NASA Video Navtex (Alter unbekannt)
    Autopilot.....

    .......
    ....Log,
    ....Lot,
    mehr braucht kein Mensch! Im Hinblick auf große Fahrt würde ich voneinander unabhängige Geräte bevorzugen. Wenn´s wirklich losgeht um eine zuverlässige Windsteueranlage kümmern, hier in europäischen Küstengewässern ist sie überflüssig.
    Damit würde ich beginnen und dann erst schauen, was den noch "dringend sein muss"
    Das Funkgerät auf seine Zulassungsfähigkeit prüfen.

    Gruß Franz

  6. #6
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    Ich habe ein vernetztes reines Simrad System mit Plotter, AIS, Funke mit separatem Handteil, Instrumenten, Ottopilot und WiFi für den I-Pad am Naviplatz. Mit dieser Ausstattung komme ich in nebelarmen Gebieten gut klar. Für Nord- und Ostsee würde ich noch ein Radar dazu nehmen. Wetterinfo/Wetterkarten hole ich mir via Lowe 150 Empfänger resp. VHF und JCcomm auf dem PC oder halt via WiFi oder Internetverbinding in Landnähe. Von den 3 Systemen Lowrance, Simrad, Brooks and Gatehouse ( B&G) ist B&G das beste, es gibt z.Zt. eine 7" Plotter for ca. 700 € im Angebot.
    Windfahne ist wahrscheinlich auf Langfahrt ein Muss, dito Wind Gennie oder gute Solarpanels.

  7. #7
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    Zitat Grauwal:

    Im Hinblick auf große Fahrt würde ich voneinander unabhängige Geräte bevorzugen.
    Franz,

    ich ahne, was Du meinst, aber das stimmt so nicht mehr.
    Früher gab es die Möglichkeit, für jede Funktion entweder ein eigenes Instrument zu installieren oder platz- kosten- und energiesparend mehrere Anzeigen in einem Instrument zusammenzufassen, an welches auch beide Geber angeschlossen worden sind. Gängig war die Kombination Lot/Log.
    Wenn mal etwas ausfällt, ist es in aller Regel die Anzeige und nicht der Geber. Bei den Multifunktionsdisplays war dann immer gleich alles futsch (so wie früher bei den Stereokompaktanlagen... ;-) )

    Heute laufen die Geber in einem Server zusammen und von dort aus werden per Datenbus beliebig viele Multifunktionsanzeigen aufgeschaltet. Die Verkabelung ist auf ein Minimumm reduziert, die Betriebssicherheit hoch.
    Weiterhin fallen zwar zuweilen Displays aus, doch kann die gewünschte Anzeige dann eben auf eines der anderen aufgeschaltet werden.
    Je nach Gusto kommen etliche Funktionen hinzu, die ohne Vernetzung gar nicht ermittelbar sind - z. B. die WAHRE Windrichtung und -geschwindigkeit.

    Vor diesem Hintergrund würde ich heute niemals mehr Stand-Alone-Instrumente auswählen (zu 90 % werden die auch gar nicht mehr angeboten...).
    Eigentlich bietet ein ausgeschlachtetes Boot gute Möglichkeiten einer sinnvollen Neuausstattung. Jedenfalls besser, als die über Jahre hinweg ergänzten Bastelgurken mit einem Sammelsurium an Instrumenten aller Evolutionsstufen, die entweder überflüssig redundant sind oder an der falschen Stelle nicht miteinander harmonieren (kommunizieren).
    Das Backup sollte dann ein völlig eigenständiges und evtl. auch vom Bordnetz komplett unabhängiges System sein - z. B. das gute alte Handheld-GPS mit einem Akku-Stapel...

    Übrigens kann auch die Einspeisung von Kompass-daten sehr sinnvoll sein - dann ist ein derartiges Netzwerk um einen Fluxgate-Kompass erweiterbar. Ich würde jedoch NIEMALS auf einen zusätzlichen unabhängigen und auch vom Bordnetz unabhängig beleuchtbaren Magnetkompass an Bord verzichten (ich betone das deshalb, weil ich tatsächlich eine derart reduzierte Karre gekauft habe und bei der nächtlichen Überführung die Batterie langsam in die Knie ging...).

    Grüße
    Andreas

  8. #8
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    Tri-Data Anzeigen mit Lot/Logge/Geschwindigkeit sind ja nun üblich und fallen idR ja auch nicht von jetzt auf gleich aus.

    Und wenn schon, was solls. Wie schnell ich durchs Wasser fahre und wie stark der Wind ist sind eigentlich Informationen, die man durch seine eigenen Sinne hinreichend genau mitbekommt.

    Wenn man solo oder short handed unterwegs ist, seien es nun 3 Tage oder 300, muss das Boot halt autark sein und bleiben. Wer kann sich schon 24/7 ans Ruder stellen. Zu Columbus Zeiten mag das anders gewesen sein, aber heute brauchts eben Strom, deswegen würde ich diesen Faktor immer besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen. Ich jedenfalls habe keine Lust, bei Dunkelheit und Kerzenschein irgendwo blind in der Gegend rumzutapsen.

    Vernetze elektr. Helferlein sind heute eben Stand der Technik, da stellt sich nicht die Frage ob, sondern nur was&wie. Bei einer vernünftigen Installation fällt so ein Netzwerk auch erst aus, wenn das Boot abgesoffen ist, dann ist es auch egal.
    42!

  9. #9
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    Zitat Zitat von Andreas120 Beitrag anzeigen
    ..... Geber ......Server .....Datenbus ..... Multifunktionsanzeigen ....Verkabelung i.....
    .... Displays ......

    die WAHRE Windrichtung und -geschwindigkeit.

    ....
    Als bekennendem Lowtech-Fan wirst Du mir gestatten, da anderer Meinung zu sein. Was soll simpler sein als Geber-Kabel-Anzeige.
    Und wozu braucht man auf Langfahrt die wahre Windrichtung und -geschwindigkeit. Die scheinbare zeigt der Verklicker (das Gerät ist 30 Jahre alt) und die wahre Windrichtung interessiert nur am Rande. Die angezeigte Windgeschwindigkeit ist nur für´s Prahlen an der Theke wichtig . und da zeigt sich dass die meisten ihr Gerät nicht richtig einstellen können.
    Wer hat schon auf "true" geschaltet, die unterschiedliche Windgeschwindigkeit in z.B. 20m auf 10m Höhe umgerechnet oder die Schwankungen des Masttops berücksichtigt .....und wozu muss ich das wissen (Katamarane ausgeschlossen)?

    Wenn jemand mit einer WIBO 945 auf große Fahrt gehen will, kann man davon ausgehen, dass er nicht ein Vermögen ins Schiff investieren will. Ihm da das komplette Elektronikprogramm zu empfehlen erinnert mich an Haustürverkäufer

    Gruß Franz

  10. #10
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    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    Als bekennendem Lowtech-Fan Wenn jemand mit einer WIBO 945 auf große Fahrt gehen will, kann man davon ausgehen, dass er nicht ein Vermögen ins Schiff investieren will. Ihm da das komplette Elektronikprogramm zu empfehlen erinnert mich an Haustürverkäufer

    Gruß Franz

    Deine Meinung kennen und respektieren wir, nur die erwähnten Systeme sind eigentlich schon Lo-Tec......

    Vermögen? Wenn ich ein preiswertes Auto fahre, verzichte ich doch nicht auf Tacho, Gurte ABS etc etc nur weils günstig war.

    Es ist ansonsten überhaupt kein Problem, für ein "Elektronikgesamtpaket" 30T€ und mehr auszugeben. Wenn man aber mit Verstand und Plan günstig Gebrauchtes einkauft, kommt man mit einem Bruchteil aus, ggf um 3 T€
    42!

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