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  1. #11
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    Zitat Zitat von Krajolo Beitrag anzeigen
    Hallo Achterspring,
    das machen glücklicherweise nicht alle in HR (eigene Erfahrung) und wir Kunden und die Vermittler können einen Einfluss auf die Praktiken ausüben. Unabhängig von der Gesetzeslage. Niemand schwimmt gerne in der Bucht in Begleitung von irgendwelchen Stoffen die aus den Yachten herauskommen.
    AC nicht zu empfehlen weil: Unfreundlich in Trogir, 0 Kulanz bei Kleinschäden, Fernglas und Navi-untensilien Schrott. Bei Beanstandung bei der Yachtübernahme wurde anders Schrott gebracht.
    Hallo Johann

    1. Ich habe nicht geschrieben, dass alle das so machen, sondern auch andere, also einige.

    2. Es kommt durchaus vor, dass Crews einen vollen Tank beim Check-Out hinterlassen und dass dann die Nachfolgecrew, bzw. der Vercharterer keine Möglichkeit zum Abpumpen in der Marina hat, weil keine Pumpstation dort vorhanden ist. (jeder möchte ein sauberes Schiff übernehmen)

    3. aus 0 Kulanz bei Kleinschäden, bei jedem Check-Out werden in der Saison sehr viele Kleinschäden.
    Wer meinst Du, soll das dann zahlen? Wo fängt ein Kleinschaden an und wo hört er auf?
    Zum Ende der Saison übernimmt die Crew ein Schiff voller Kleinschäden!

    4. Ich habe noch nie ein Schiff mit Schrott Navi-Untensilien bekommen. Ein defektes Fernglas schon, das wurde dann aber anstandslos ausgetauscht.
    Was erwartest Du, ein Steiner Glas?

    Im übrigen nehme ich immer meinen eigenen Zirkel und Dreiecke mit.
    Geändert von Achterspring (24.09.2015 um 11:54 Uhr)
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  2. #12
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    Zitat Zitat von RunTanplan Beitrag anzeigen
    - also vor Anker in der Bucht.
    Das muss ja nicht sein.
    Auf der Fahrt zur Bucht ist ja wohl Gelegenheit genug.
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  3. #13
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    Der Sinn eines Fäkalientanks ohne entsprechende Abpumpmöglichkeit in den Häfen erschließt sich mir auch nicht wirklich. meine Familie und ich mögen Fäkalien in Badebuchten auch überhaupt nicht. Allerdings fehlt mir - wie offenbar auch RunTanplan - der Glaube, dass Fäkalientanks das verhindern. Wir hatten noch nie einen angeschlossenen Fäkalientank, haben aber trotzdem auch noch nie Fäkalien in einer Badebucht hinterlassen. Da gibt es genügend Möglichkeiten, winnfield hat einige genannt. Entscheidend ist das Verantwortungsgefühl einer Crew, ob mit oder ohne Fäkalientank. Verläßt man sich auf den Fäkalientank, geht das aber leicht verloren. Und ist der dann voll, gibt das den GAU in der Bucht.

    MuS - Wolfman

    P.S.: die von krajolo bei AC monierten Dinge erscheinen auch mir teils falsch, ansonsten Kinkerlitzchen. Wenn es weiter keine Probleme gab, würde mich das ggf. nicht an einer Buchung hindern.
    Geändert von wolfman (24.09.2015 um 12:40 Uhr)

  4. #14
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    Zitat Zitat von wolfman Beitrag anzeigen
    Der Sinn eines Fäkalientanks ohne entsprechende Abpumpmöglichkeit in den Häfen erschließt sich mir auch nicht wirklich.
    grundsätzlich macht so ein fäkalientank bequemlichkeitstechnisch schon sinn. üblicherweise wird nach dem auslaufen am offenen der tank entleert, also nix mit immer im hafen abpumpen. mm stört das auch überhaupt nicht, die kleinen mengen verkraftet die see problemlos.

    der vorteil ist dann einfach, man kann ohne fuß oder schwimm-weg im hafen oder in der bucht nach herzenslust kacken.

    leider ist das nachrüsten älterer booterl meist problematisch und wesentlich aufwendiger als die instalation bei neubooten. so gesehen bleibt den gästen der galijola nur der landschiss.

    chris

    ps. an den TO: das nächste mal vorm buchen einfach nach dem fäkalientank fragen, dann klapps auch mit der verdauung.
    Geändert von winnfield (24.09.2015 um 13:39 Uhr)
    ACHTUNG: manchen beiträgen könnten auch "wiener schmääh" beinhalten

    sy galijola

  5. #15
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    Zitat Zitat von winnfield Beitrag anzeigen
    ... üblicherweise wird nach dem auslaufen am offenen der tank entleert ...
    Den Gewinn an Bequemlichkeit sehe ich durchaus. Zweifel habe ich nur daran, dass der Tank wirklich immer draußen auf See entleert wird. Wie schnell vergißt man das dann ... und dann ist er in der Bucht oder im Hafen voll mit den entsprechenden Folgen ... weil man auf die Bequemlichkeit halt nicht verzichten will.

    Ist halt wie öfter: eine an sich gute Idee, aber nicht ganz ausgereift und "fehleranfällig".

    Wobei zugegebenermaßen uns auch Abpumpstationen im Hafen nix nutzen würden, weil wir meistens die ganze Segelwoche in Buchten ankern. Aber das ist wohl eher nicht Durchschnitt ...

    MuS - Wolfman

  6. #16
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    Zitat Zitat von wolfman Beitrag anzeigen
    Zweifel habe ich nur daran, dass der Tank wirklich immer draußen auf See entleert wird. Wie schnell vergißt man das dann
    Mit diesem "Argument" kann man auch den Jockel ausbauen, weil man vergessen kann, zu tanken. Entsprechend Frischwassertank, wäre dann ja auch "fehleranfällig", kein Wasser drin --> Seenot mit min. Mayday auf K16.


    Ist doch eigentlich "Standardverfahren": Raus aus den Hafen/Bucht = Tank auf wenn unterwegs, rein in den Hafen/Bucht Tank wieder zu. Bei uns am Boot ist das als "braunes Manöver" benannt und wurde selbst vom Töchterlein als Kleinkind beherrscht.....

    much ado about nothing
    42!

  7. #17
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    Zitat Zitat von Acer Beitrag anzeigen
    Mit diesem "Argument" kann man auch den Jockel ausbauen, weil man vergessen kann, zu tanken. Entsprechend Frischwassertank, wäre dann ja auch "fehleranfällig", kein Wasser drin --> Seenot mit min. Mayday auf K16.


    Ist doch eigentlich "Standardverfahren": Raus aus den Hafen/Bucht = Tank auf wenn unterwegs, rein in den Hafen/Bucht Tank wieder zu. Bei uns am Boot ist das als "braunes Manöver" benannt und wurde selbst vom Töchterlein als Kleinkind beherrscht.....

    much ado about nothing
    Wir haben da eine ganz leicht zu merkende Methode, um nicht täglich zu vergessen, den Fäkalientank zu leeren.
    Immer nach dem dritten und vor dem vierten Skipperbier am Vormittag entleert der Co (Skip schafft das meist nicht mehr) den Tank. Wo issssn da das Problem?

    Das ist wieder mal so ein richtiges sch... Thema

    Co-Skip Frank

  8. #18
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    Zitat Zitat von FRASIT Beitrag anzeigen
    Immer nach dem dritten und vor dem vierten Skipperbier am Vormittag
    Halte ich für bedenklich und ist gar keine gute Seemannschaft. Der Skipper muss auch nach drei Bier noch ein Ventil bedienen können. Leider werden solche Grundfertigkeiten nicht geprüft, obschon sich viele auf diesen Teilaspekt der Schiffsführung intensiv vorbereiten. Ich meine, da muss der Gesetzgeber mal ganz dringend nachbessern!
    42!

  9. #19
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    Zitat Zitat von Acer Beitrag anzeigen
    Ich meine, da muss der Gesetzgeber mal ganz dringend nachbessern!
    bis dahin kann ich mein spezielles, auf dieses schulungsgebiet abgestimmtes, all-inclusiv-skippertraining anbieten.

    auch unterrichte ich für nichtmaritime anwendungen im proseminar "alohol richtig anwenden - kotzen verboten", sowie mein buch für kinder und jugendliche : "vom eierlikör zu richtig harten sachen - ein ratgeber für anfänger".

    anmeldungen und bestellung per pn

    chris

    ps. @ admin, hoffe ihr verzeiht mir diese offensichtliche schleichwerbung, danke vorab.
    ACHTUNG: manchen beiträgen könnten auch "wiener schmääh" beinhalten

    sy galijola

  10. #20
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    ...darf ich noch auf meine NMEA-Ventile hinweisen, mit denen die Klospühlung kinderleicht per Plotter gesteuert werden kann? Mit der beiliegenden APP SI/SO können sowohl konkrete Zonen zur Tankentleerung festgelegt, oder universelle Regelsätze unter Berücksichtigung von Wassertiefe, Windrichtung, Landnähe etc. konfiguriert werden. Charterunternehmen und Reedereien können mit der Cloudlösung OPENsh!t die Ventile aller Fäkalientank zentral verwalten.

    Gruß R.

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