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  1. #21
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    ... und statisch leitend.

  2. #22
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    ok, bedankt. Ich werde wohl versuchen, das Kupferrohr auszutauschen. Scheint sehr preiswert und sollte zügig gehen. Diese Bürste mit Bowdenzug (siehe Link weiter oben) kommt bei mir zusätzlich dauerhaft an Bord.

    Transparente Leitung: Es scheint eine Norm zu geben zum Thema Kraftstoffleitungen in Sportbooten und eine EU Richtlinie:
    https://www.beuth.de/de/norm/din-en-iso-7840/175398797

    Weiterer Anbieter: http://www.monopoel.de/catalog/polya...uch-p-263.html
    Hierzu der Anbieter per E-Mail zu mir:
    ["...wegen Beständigkeit /Zulassungen: Das Material ist für Diesel geeignet, dazu gibt es eine Bestätigung des Herstellers. Zulassungen etc. gibt es für Kraftstoffleitungen nicht. Das Material muss geeignet sein..."]

  3. #23
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    Hallo DOS, Polyamid für Dieselleitungen kannte ich noch nicht. Was ist besser, Polyamid oder Polyurethan? Ich habe mir vor Jahren ein paar Meter Polyurethanschlauch zugelegt, das funktioniert bis jetzt. Der Schlauch ist glasklar, hat sich bisher nicht verfärbt oder verhärtet. Er ist von Haus aus deutlich steifer als ein vergleichbarer (neuer)PVC-Schlauch. Leider kann ich den Lieferanten nicht mehr finden.
    Die Transparenz für die Dieselleitungen sind wichtig, weil man z.B. auch den Wassergehalt an der Farbe des Diesels erkennen kann, lange bevor es im Wasserabscheider sichtbar wird.
    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
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  4. #24
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    Hallo,

    ich habe das dumpfe Gefühl dass hier Bastelnasen mehr zutrauen, als sie überblicken können.
    Es ist sehr dringend geboten, dass ein Kraftstoffschlauch elektrisch leitfähig ist.
    http://www.cemat.de/produkt/elektris...2091555/124923
    Zumindest wäre ein Würgaround nötig.


    peter

  5. #25
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    Hallo Peter, mit einem elektrischen Funken, z.B. aus einer statischen Aufladung kannst Du zwar Benzin, nicht aber Diesel zünden. Deine Forderung für "Kraftstoffschlauch" allgemein ist wohl korrekt, für "Dieselschlauch" jedoch nicht.
    Viele Grüße
    nw
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  6. #26
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    @Sucher: Zu Polyurethan als Dieselleitung kann ich leider mangels Wissen nichts sagen.

    Zumindest bei den Diesel-Standheizungen werden offenbar bereits seit längerem transparente Dieselleitungen aus Mecanyl verwendet. So auch bei mir, wurde vor vielen Jahren vom Fachbetrieb so eingebaut. Gegoogelt aus einer beliebigen Webasto Anleitung im Netz (aus 2008): ["...Als Brennstoffleitungen dürfen nur Stahl-, Kupfer- und Kunststoffleitungen aus weich
    eingestelltem, licht- und temperaturstabilisiertem PA 11 oder PA 12 (z.B. Mecanyl RWTL) nach DIN 73378 verwendet werden..."]. Quelle: https://www.svb.de/media/474/pdf/man...2008-11-17.pdf (Seite 13)
    Die DIN73378 beschreibt "Rohre aus Polyamid für Kraftfahrzeuge".
    Hier Mecanyl auf Seite 32: https://www.webasto.com/fileadmin/we...atalogue-D.pdf aus 2016.

    Mecanyl RWTL ist ein Markenname für ein PA12 Polyamid. Das Material scheint demnach für einen solchen Einsatzzweck im Zusammenhang mit Diesel alles andere als unbekannt. Nur weil Polyamid für die Standheizung verwendet wird heisst es jedoch noch nicht zwangsläufig, dass es auch für die Dieselleitung des Innenbordmotors verwendet werden kann/darf.

    Ich finde leider nichts weiteres dazu ausser mind. 4 aktuelle Normen, welche die Sportbootindustrie im Zusammenhang mit Kraftstoff in der EU Sportbootrichtlinie 2013/53/EU nennt (siehe rechts im Kommentarbereich u.a. zu Punkt 5 in folgendem Link): http://www.europeanboatingindustry.eu/appendix/german/

    Werde das Thema mal auf dem Schirm behalten und aktuell jedoch auf das Bewährte setzen, bin mit Kraftstoff und Gas konservativ im Umgang (Kupferrohr austauschen gegen ein neues, das verbleibende Ansaugstück reinigen wie vorgeschlagen).

    Euch nochmal vielen Dank für die Infos / Tipps...

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