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  1. #11
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    Hafenmeister in Griechenland?

    Die gleiche Situation habe ich auf Lipsi erlebt, beim äußeren Schiff war bei Starkwind der Anker ausgebrochen, die Crew war wandern. Zwei andere Skipper legten mit dem Dinghi ihre Zweitanker aus und stabilisierten das Boot. Gute Aktion, würde ich auch so machen, wenn nicht schon andere schneller sind.

    Motor starten und in die Heckleinen eindampfen - auch das würde ich in einer überschaubaren Situation (ohne Probleme an Deck kommen, Skipper und Crew nicht erreichbar und möglichst mit Unterstützung eines weiteren Skippers) machen. Wenns mein Nachbar wäre sowieso.

    pete

  2. #12
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    Hafenmeister? ROFL...der ist gut!
    Sicher nicht in GR ausserhalb einer der wenigen Marinas.
    Und in DK sind die ja inzwischen auch zunehmend durch Automaten ersetzt worden.
    Michael
    http://www.sioned.de

  3. #13
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    Zitat Zitat von sucher Beitrag anzeigen
    Hallo edjm, auch wenn meine Beiträge bei Dir nicht beliebt sind, möchte ich was dazu sagen.
    Es geht nicht um beliebte oder nicht beliebte Beiträge. Es geht um die Einhaltung der Grundregeln der Höflichkeit. Es gibt keinen Grund, in diesem Forum irgendeinen user persönlich zu beschimpfen!

    Jemand, der mich beschimpft, ist bei mir nicht mehr willkommen. Jemand, der ausdrücklich seine Beschimpfung auch noch aufrecht erhält, erst recht nicht.

    Suche Dir bitte andere user aus, die Du beschimpfen kannst.

    edjm.

  4. #14
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    Man sagt ja "es liegt im Auge des Betrachters ",
    manchmal liegt dort eben auch ein Balken.
    Genialer Dilletant, Anna Lüses Bruder

  5. #15
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    Zitat Zitat von supra Beitrag anzeigen
    P.S.
    Ein Ausloten der Ansichten von einigen Threadteilehmern bringt ja nicht weiter.
    Vielleicht hätte der TO die juristischen, versicherungstechnischen Grenzen abfragen sollen ?
    Danach mag ein jeder für sich selbst entscheiden, ob er sich diesen "formalen" Grenzen unterordnet, seine woraus auch immer erwachsene Passivität bestätigt und legitimiert sieht , oder aber seinem individuell moralisch und fachlich begründetem "Hilfswillen" freien Lauf lassen kann.
    Ein Leveln ( Einordnen) der eigenen Fähigkeiten, also ob man genug " Zeug" zur Hilfe mitbringt, ist nicht möglich. Da muss ein jeder selbst....
    Letzteres ist ein weiteres Argument gegen eine " Lotung".
    Dargelegte juristische und versicherungstechnische "Grenzen" hingegen können ( !) demgegenüber eine "Entscheidung" beschleunigen, qualifizierter machen.

    Ich denke Hife seitens der " kreuzbergschen Lieblinge" und der " Herren Kaiser" ist ersteinmal notwendig.


    P.P.S.
    Herr TV-Kaiser ( " ein Teufelskreis") möge sich nicht angesprochen fühlen.
    Sieh das mal so: ein freundlicher Helfer sieht, dass Dein Boot ein Problem hat(knallt immer gegen die Pier). Er geht in die Kajüte, durchwühlt den Navitisch nach den Schlüsseln, wirft dabei etwas Geschirr vom Tisch, was krachend zu Bruch geht, startet den Motor, legt den Rückwärtsgang ein und hält so das Schiff von der Kaimauer ab. Er übersieht dabei, dass der Motor kein Kühlwasser bekommt, es kommt zum Motor GAU.
    Nun nehmen wir weiter an, Dein Schiffchen hattest Du gechartert und Du hast, auf den Techniker (wegen Motorproblemen gerufen) wartend, Dir die Beine in der Stadt vertreten.
    Nach der Aktion wird Deine Kaution einbehalten, der Urlaub ist im Eimer, was machst Du dann??
    Genau, Du jammerst erst im YF herum, dann wirst Du Dir einen Anwalt nehmen und den Helfer auf Schadenersatz verklagen. Dein Anwalt, wenn er gut ist, wird die drohende Gefahr für Dein Boot herabspielen und den Helfer als Aktivisten mit Helfersyndrom darstellen, der letztlich an allem Schuld ist.

    Bei einem drohenden Personenschaden helfe ich sofort, wenn ich dazu in der Lage bin. Beim Sichern fremden Eigentums habe ich das auch schon gemacht, aber immer mit eigenen Tauen und immer darauf achten nix zu beschädigen und unter Berücksichtigung meiner eigenen Fähigkeiten.

    Nur damit wir uns nicht missverstehen, würdest Du aufgrund einer von Dir erkannten Notlage, mein Schiff betreten, Backskiste und Kajüte nach Motorschlüsseln und Tauwerk durchsuchen, dass Schiff nicht sach und fachgerecht sichern , dann würde ich Dir sehr genau und deutlich aufzeigen, wo Bartel den Most holt.

    P.S. Im Übrigen weise ich Dich auf das Dänische Bergerecht hin, dort muss bei einem Schaden der während der Bergung erfolgte, der Berger (also Helfer) den Schaden ersetzen. Die Yacht hat darüber vor zig Jahren mal berichtet....und ob die Dänen ihre Gesetze diesbezüglich überarbeit haben entzieht sich meiner Kenntnis.
    Geändert von 2ndtonone (24.11.2017 um 16:35 Uhr)

  6. #16
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    wegen Sinnlosigkeit gelöscht
    Herzliche Grüsse aus Wien
    Peter

  7. #17
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    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    Nur damit wir uns nicht missverstehen, würdest Du aufgrund einer von Dir erkannten Notlage, mein Schiff betreten, Backskiste und Kajüte nach Motorschlüsseln und Tauwerk durchsuchen, dass Schiff nicht sach und fachgerecht sichern , dann würde ich Dir sehr genau und deutlich aufzeigen, wo Bartel den Most holt.
    2end, bei dir an bord würde ich ggfls sogar spülen dabei weinflaschen leeren un natürlich nen gastlichen fender seeseitig anbändseln, schätze dann beim most wäre dann trotzdem sachgerechte einigung vorhanden, klar würde ich auch versuchen jeweils einen zweiten dabei zu haben, sucher oder supra oder sonstwen der eher anpackt als zu diskutieren... wo kommen wir denn her wenn wir nicht zusammenhalten
    haribo

  8. #18
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    Hallo Ihr,ich orientiere mich an dem Kartenausschnitt. Mit meinem kleinen Schlauchi mit mir selbst, meinem Anker+Kette darin, möchte ich bei so einem Wetter nicht aus dem Hafen rausfahren, ich denke, das wäre unangemessen.
    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
    * Man kann nicht zweimal auf dem selben Fluß fahren.

  9. #19
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    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen
    .... ein freundlicher Helfer sieht, dass Dein Boot ein Problem hat(knallt immer gegen die Pier). Er geht in die Kajüte, durchwühlt den Navitisch nach den Schlüsseln, wirft dabei etwas Geschirr vom Tisch, was krachend zu Bruch geht, startet den Motor, legt den Rückwärtsgang ein und hält so das Schiff von der Kaimauer ab. Er übersieht dabei, dass der Motor kein Kühlwasser bekommt, es kommt zum Motor GAU.
    ......Helfersyndrom ........letztlich an allem Schuld ist.

    Was soll dieser Blödsinn ? Kaputtes Geschirr, kein Kühlwasser ! Pah !!!

    Obiges fantastische Szenario ist einzig Futter für Bedenkenträger.
    Äusserst fragwürdiges Futter, das nichtsdestotrotz von einigen allzugern angenommen wird.
    Erinnert mich an die negativen Attribute der 68er. Wir warten erst einmal ab, wägen ab, diskutieren das ersteinmal aus.
    Oh, zu spät.

    Vielleicht ist so der Trend in der heutigen Gesellschaft ?
    Ischa nu' nicht mein Schaden.....
    Asozial.

    Die Quittung bekommen wir übrigens unbemerkt alle, nämlich in Form der Versicherungsbeiträge.

    Soweit ich es verstanden habe ist eine Versicherung für die Versicherungsnehmer eine Solidargemeinschaft.
    Im Sinne von Solidargemeinschschaft gilt es m. E. auch einmal aktiv zu werden. So , wie Haribo schon hat anklingen lassen , " Gemeinschaft" .

    Es mag etliche , monetäre und individuelle Gründe geben die gegen eine Hilfe sprechen.
    Wer nicht wirklich kann, wägt länger ab, nimmt Rechtfertigungen jedweger Art gerne mit. Verständlich, nachvollziehbar. Aber in meinen Augen nicht ehrlich, nicht richtig echt kommuniziert, weil eben rechtfertigend.

    Es gibt auch Gründe dass man selbst wirklich nicht helfen kann. Der User Sucher hat solchen Umstand dargelegt--sein Dinghy wäre zu klein.

    Also was ?
    Abwartend, sich ein fantastisches negatives Szenario ausmalen ?
    Akzeptieren das man aufgrund der eigenen minderen Fähigkeiten einen Schaden evtl. nur minimiert, anschließend aber vom Eigner noch verklagt wird ?
    Sämtliche Bedenken in Hinsicht auf die eigenen guten Fähigkeiten garnicht erst aufkommen lassen und solidarisch das max. an Hilfe geben ?
    Wo ordnet man sich ein , mit was rechtfertigt man sein Verhalten, mit was rechtfertigt man im Nachhinein sein Fehlverhalten?
    ( Kommt aus " Fehlverhalten " heraus die Anfangsfrage des TO ? Sucht er diesbezüglich Schützenhilfe ?)

    Zum Szenario " alle Bedenken beiseite" .
    Wenn man da nicht der einzige, andere hinzukommen, evtl. Kompetenzträger, .....
    Ja, da bildet sich eine Solidargemeinschaft, eine effektive Gemeinschaft.
    Um das mal zu verdeutlichen bringe ich nochmals die hier auch im Anfangspost dargelegte andere Ansicht drastisch auf den Punkt : Abwarten, Abwägen, die eigen möglichen! Nachteile herausstellen, passiv , d.h. individuell auf der sicheren Seite bleiben.
    Ganz negativ kann man das als Gaffen interpretieren, als asozial.
    ( Vielleicht kennen einige das ähnliche Verhalten. Bei gutem Wetter helfen alle. Bei strömenden Regen und Starkwind hingegen geben sich alle der Beobachtung aus dem Decksalon , der Kuchenbude heraus hin. Verständlich, sobald man selber " nass"....nöö)

    Mmh. man kann da wohl nur selbst entscheiden, ob man mehr Bange vor der Klage eines Eigners --mit zerbrochenem Geschirr , dessen Schaden man minimiert hat,--oder ob man sich dazu durchringt die helfende Solidargemeinschaft auch mit eigenem , evtl. kleinerem Know-how, zu verstärken, groß zu machen, effektiver zu machen.
    Geändert von supra (25.11.2017 um 02:14 Uhr)
    Genialer Dilletant, Anna Lüses Bruder

  10. #20
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    Zitat Zitat von haribo Beitrag anzeigen
    .......oder sonstwen der eher anpackt als zu diskutieren... wo kommen wir denn her wenn wir nicht zusammenhalten
    haribo

    Ja.
    Wo kommen wir hin.....

    Vielleicht zu Foren, um uns dort nachträglich Rechtfertigungen/Zustimmungen zu erheischen , im subtilerem Fall zu generieren ( wenn auch evtl. unbewusst) ?

    Keine Zustimmung, bzw. objektivere Betrachtung bis hin zum Contra,--obwohl im Sinne der "Sache" , also faktisch immer konstruktiv, weiterbringend--wird in obigem Zusammenhang gern als " unfreundlich" , als " maßlos" , gar als " Beschimpfung" goutiert.
    Balken im Auge.
    Geändert von supra (25.11.2017 um 02:38 Uhr)
    Genialer Dilletant, Anna Lüses Bruder

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