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  1. #1
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    Standard OpenCPN für Mac

    Hallo,

    ich habe eine Frage zu OpenCPN, vielleicht kann mir jemand helfen. Gerne würde ich für meinen Mac die neue Version 4.8.0 installieren. Ich habe bereits eine Version 4.0 darauf. Gibt es einen Weg, das man die Neue Version, einfach über die alte drüberkopieren kann, ohne alle Karten und Programmeinstellungen neu zu machen? Das ware prima....
    Chris

  2. #2
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    Die Karten befinden sich in einem Ordner (z.B. Dokumente/Charts). Die Einstellungen sind in /Users/DeinName/Library/Preferences/opencpn.

    Wenn Du das neue Programm in den Programmordner legst, sollte das eigentlich keinen Einfluss auf die Karten und Einstellungen haben.

    Sicherheitshalber solltest Du aber vorher ein Backup des Kartenordners machen.

  3. #3
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    bei MAC habe ich es noch nicht Installiert - bei Windows passt sich OpenCPN promlemlos an.

    https://opencpn.org/OpenCPN/info/downloadopencpn.html

    OpenCPN hat auch gute Beschreibungen und Forum

  4. #4
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    Wie kommt an die Karte für D. Ich scheitere da am Download.

  5. #5
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    Zitat Zitat von siggy Beitrag anzeigen
    Wie kommt an die Karte für D. Ich scheitere da am Download.

    http://atlas.wsv.bund.de/clients/des...&value=iencwms
    bei ELWIS gibt es die Binnen Karten Gratis
    Alle Binnenkarten für die EU + Seekarten der USA sind Gratis
    http://www.vaarweginformatie.nl/fdd/...7CBBFD77.node1

  6. #6
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    Hallo Open-CPN-Experten, ich sehe da für mich ein vergleichbares Problem. Die Binnenkarten aus dem obigen Beitrag habe ich schon in mein Open-CPN reingeladen, soweit funktioniert es. Die Karten mögen zwar offiziell sein, sie sind jedoch ausgesprochen inhaltsarm. Sehr viel reichhaltiger und informativer sind die OpenSeaMap-Karten bzw. die Kombination aus OpenSeaMap und OpenŚtreetMap. Ich suche nach einem Weg, diese Karten als VektorCharts in mein OpenCPN reinzubringen, aber bis jetzt kann ich keinen Weg sehen. Bisher ist mein Ausweg Oruxmaps mit Androit. Ich finde es jedoch ziemlich umständlich 2 Navigationssysteme parallel betreiben zu müssen. Gibt es da doch eine Kombination?
    Viele Grüße
    nw
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  7. #7
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    Mich würde generell interessieren, ob es eine gute Möglichkeit gibt, am Mac einen "virtuellen Kartenplotter" zu betreiben.

    OpenCPN ist so schrottig, dass es keinen Sinn macht. Und Kartendaten gibt es kaum.

    OpenSeamap ist nur online nutzbar, aber da fehlen vor allen die Tiefenangaben. Eine Seekarte ganz ohne Tiefeninformationen ist ziemlich sinnlos.

    Und wenn man die OSM-Daten in OpenCPN importiert, ist das so derart unübersichtlich, dass man nichts damit tun kann.

    Was einigermaßen gut geht ist die Navionics Online-Karte, aber eben nicht offline, und sowas wie AIS-Daten da einzublenden geht auch nicht.

    Ich würde ja auch was bezahlen für Software und Karten - aber es gibt offenbar nichts?

  8. #8
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    Open CPN für den Mac ist durchaus in Ordnung. Im Funktionsumfang und bei der Darstellung passt das schon. AIS Ziele darzustellen ist Teil des Funktionsumfanges.
    Es hängt an den Karten - teste doch mal Open CPN mit den US Karten - die kann man beim NOAA kostenlos herunterladen - wie schon in #5 angesprochen.
    Bei mir laufen neben Open CPN z.B. noch NV Charts - die gibt es auch in einer Mac Version.
    Von Navionics gab es mal eine Navionics PC App - die läuft bei mir auch immer noch - ist aber sehr alt und bietet leider keine AIS Kartenintegration - sie dient mir ab und an als Planungsmedium.


    Ansonsten wäre der Weg, Parallels oder eine andere Virtualisierung für Windows zu installieren - wenn Du nicht BootCamp nutzt. Dann mit einem Windows Deiner Wahl ein Navigationsprogramm für Windows installieren. Da ist dann die Tür für jede Menge weiterer Programme bis hin zu den Profi Programmen von Transas, Furuno, Raytheon und anderen offen.
    Von Virtualisierungen von Raymarine, Garmin oder Navico habe ich leider noch nichts gehört.
    Jan
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  9. #9
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    ENC Karten sind in der Regel Kaufkarten und haben wohl nur eine beschränkte Laufzeit.
    hier ein Link für Karten zum kaufen
    https://www.seapilot.com/chart-coverage/

  10. #10
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    Hallo Barracuda, ja das ist eine ganze Serie von Problemen. Wenn man sich auf Binnennavigation beschränkt (z.B. die Donau runter) gibt es nichts besseres als OpenSeaMap. Im Gegensatz zu den offiziellen Karten ist da neben der Gewässerkontur und den Seezeichen auch das Straßenbild der Umgebung drin, was etwa zum Finden einer Tankstelle ausgesprochen hilfreich ist. Nachdem man ja nicht einfach nur durchfahren will, ist OpenSeaMap einfach besser. Man kann sich das in einige Garmin-Navis reinladen, oder auch Oruxmap im Smartphone oder Tablet, funktioniert auch offline. Will man gleichzeitig die offizielle Karte (weil in OpenSeaMap veilleicht was fehlen könnte) so muß man zwei Systeme parallel laufen lassen. Im Binnenbereich gibt es sowieso keine Wassertiefen, weder in der offiziellen Karte noch in OpenSeaMap. da spielt das keine Rolle.
    Für den Hochseebereich schaut das wieder ganz anders aus. Da ist (bis jetzt) OpenSeaMap wenig brauchbar, weil die Wassertiefen fehlen. Ich habe bis jetzt nur in eher unkritischen Gewässern navigiert, da hatte ich die Papierkarte daneben liegen, ging auch. Kommt man jedoch in etwas abgelegenere Gegenden, ist OpenSeaMap absolut unbrauchbar, weil da auch die Seezeichen nicht mehr drinstehen, und die Gewässerkonturen nur noch schematisch sind. Mir scheint, da gibt es zu Navionics keine Alternative. Ich hätte da gerne von jemand Kompetenten eine Rückmeldung, wie man die Navionics-Karte am einfachsten in den PC (mit Linux) bringt. Ist da die Navionics-App eine Lösung? (schon das 3. System!) Oder geht da was mit OpenCPN? Auf noch ein Problem bin ich bez. Kanada gestoßen (da habe ich schon einen Thread geschrieben, aber noch keie Antwort erhalten), da gibt es offenbar die Vorschrift ausschließlich originäre kanadische Karten zu verwenden. Wie die darzustellen sind, ist völlig offen.
    Ja, es ist schwierig!
    Viele Grüße
    nw
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