PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Miteigner (50%) / Partner für den gemeinsamen Kauf einer Lagoon 400-421 gesucht



Lufte
02.12.2013, 20:36
Sind Ihnen Charterboote zu teuer und zu schlecht ausgestattet und ungepflegt?
Träumen sie auch von einem eigenen Katamaran mit viel Komfort für lange Törns?
Übersteigen Ihre Vorstellungen Ihre finanziellen Möglichkeiten?
Würden Sie als Bootseigner Ihr Boot nur zeitweise nutzen können und wären Sie dazu auf Mitsegler angewiesen? Dann geht es Ihnen so wie mir.
Sie sollten sich deshalb überlegen, ob sie sich auch mit einem „halben Boot“ und mit mir anfreunden könnten.
Ich suche einen Partner, mit dem ich folgenden groben Plan in den nächsten Jahren angehen kann:
Ab 2017 will ich mit 60 in den Ruhestand. Dann habe ich endlich Zeit zum segeln.
Bis dahin bleibt mir noch genügend Zeit zum Finden eines Gleichgesinnten, zum gegenseitigen Kennenlernen z.B. auf Chartertörns und zur Auswahl einer geeigneten Yacht.
Ich bin schon mit Lagoon 400 und 410 gesegelt und war begeistert.
Im kommenden Mai wird es eine Lagoon 420 sein. Neugierig bin ich auch auf die neuere Variante 421.
Egal welche Lagoon es später sein wird, mit Ihr will ich über längere Zeit autark sein können, um nicht ständig Häfen anlaufen zu müssen. Liegeplätze sind für Katamarane nicht immer vorhanden und können sehr teuer sein.
D.h. das Schiff braucht Solar Paneels, Water Maker, Tiefkühlschrank und Waschmaschine.
Für ein gepflegtes Boot mit dieser Ausstattung (nicht aus Charter) muss man mit mindestens 300.000 EUR rechnen.
Ich stelle mir vor, das Boot zunächst nach Deutschland zu holen, um es auf Ostseetörns genau kennenzulernen und richtig auszustatten. Später möchte ich auch entferntere Ziele angehen (perspektivisch Mittelmeer).
Eine Eignergemeinschaft (fifty-fifty) hätte den Vorteil, dass man sich auch die anfallenden Unterhaltskosten teilen kann. Und vor allem: Auch schon zu zweit kann man segeln ohne sich fremde Crewmitglieder suchen zu müssen. Jedem steht zu jeder Zeit mindestens ein Rumpf zur Verfügung.
Meine Frau teilt leider nicht ganz meine Segelleidenschaft. Bei schönem Wetter wird sie mich jedoch gelegentlich begleiten.
Zu meiner Person:
Ich bin Entwicklungsingenieur (Hardware, Nachrichtentechnik), habe ein Eigenheim im Berliner Umland.
Seit 1994 organisiere ich als Skipper 2-3 mal im Jahr Chartertörns (Ostesee, Mittelmeer).
Ich bin Nichtraucher, sehr sportlich (Jogging, Fitness) und liebe Musik (Rock, Jazz). Landgänge, Buchten, Naturidylle, Baden und Schnorcheln sind mir ebenso wichtig wie segeln.
Weltumsegelung? Nein, daran denke ich nicht. Ich möchte nicht ausschließlich auf dem Boot wohnen, denn ich habe ich noch genügend andere Interessen (Wandern, Skifahren, Radtouren, mein Haus und Garten)
Also, wer sich angesprochen fühlt, sollte nicht zögern, mich zu kontaktieren.

Yachtango
03.12.2013, 11:18
haste vielleicht übersehen http://forum.yacht.de/showthread.php?148239-Lagoon-420-Owner-Version-von-2009
Möglicherweise ist er ja mit einem 50% Miteigner happy, einen sehr gut ausgestatteten und deswege vermutlich auch eher hochpreisigen Gebrauchtkat verkauft man nicht so mal eben... der Markt ist zwar im Charter sehr gefragt, aber es liegen auch viele Gebrauchte zu teils sehr günstigen Preisen schon länger unverkauft herum. Da kann man sicher mal miteinander reden, und evtl. ein gemeinsames Projekt initiieren.

Ansonsten ginge auch das hier (http://www.charterpartner.de/Katamaran/)

Lufte
03.12.2013, 20:12
Yachtango, danke für den Tipp. Das ist genau so ein Boot, wie ich mir vorstelle. Ich werde mich mal mit dem Eigner in Verbindung setzen. Ansonsten habe ja auch noch Zeit, einen Partner dafür zu finden. Mit deinem Beteiligungsmodell kann ich mich nicht anfreunden, da ich perspektivisch viel Zeit auf dem Boot verbringen will und die günstigen Freiwochen dafür nicht ausreichen. Außerdem werden deine Boote nicht die Ausstattung haben, auf die ich Wert lege.

Lufte
28.12.2013, 12:37
Wozu das Forum so gut ist! Ich habe tatsächlich einen Interessenten gefunden, der sich mit mir gemeinsam zur Saison 2017 eine Lagoon anschaffen will. Alle Kosten und die Nutzungszeit werden halbiert. Soweit so gut. Leider bin ich auch darauf angewiesen jemand zu haben, mit dem ich gemeinsam segeln kann. Ich kann mir gut vorstellen, meine Hälfte noch mit einem Dritten zu teilen. Nur 25% aller Kosten tragen zu müssen, aber 50% der Zeit segeln zu können ist sicher attraktiv, gerade wenn man sich wie ich, mit einer gemeinsamen Nutzung anfreunden kann. Voraussetzung ist natürlich, dass man sich gut versteht. Aber um das herauszufinden, ist ja noch genügend Zeit.

round-world2
28.12.2013, 14:20
Ich kann mir gut vorstellen, meine Hälfte noch mit einem Dritten zu teilen...

carlo-big boy ?

... sorry:rolleyes:

winnfield
28.12.2013, 18:30
Nur 25% aller Kosten tragen zu müssen, aber 50% der Zeit segeln zu können ist sicher attraktiv

sorry, wo ist da der vorteil, die ganze nutzungszeit nur mit dem miteigner zu verbringen, 25% zu zahlen und das booterl nie mit eigenen freunenden nutzen zu können.

lufte da stimmt was nicht, du brauchst ja nur einen bootsmann der die hälfte deiner kosten trägt und mit dir dein boot segelt.


andererseits, wenn das nichts wird, für € 200,-- pro tag ex. spesen stehe ich zur verfühgung.

chris

Lufte
29.12.2013, 13:27
Winnfield, alles hat seine Vor- und Nachteile. Es ist ja bisher auch nur so eine Idee. Mir ist klar, dass sich nur wenige damit anfreunden können. Aber ich habe die Hoffnung, dass einen Leidensgenossen gibt, bei dem die Partnerin das Hobby auch nicht in vollem Umfang teilt oder nicht vorhanden ist und er auch auf Mitsegler angewiesen ist. Wenn man 50% der Saison segeln will, wird man kaum genug Freunde haben, die einen ständig begleiten. Ich habe auch keine Lust mir ständig eine Crew übers Internet suchen zu müssen. Da ist mir ein fester Partner und Miteigner lieber. Das Mitnehmen von Freunden ist ja nicht ausgeschlossen. Im Gegenteil! Ich habe viele segelbegeisterte Freunde und Bekannte die ich gerne mitnehmen möchte. Der Kat hat ja 4 Doppelkabinen. Platz ist genug! Aber ich weiß genau, sie wollen das nur max. eine Woche im Jahr.

Lufte
14.10.2014, 14:33
Das Thema ist noch aktuell. Wir sind jetz schon zu zweit und suchen noch 1-2 Interessenten. Das Boot soll zum Saisonstart 2016 angeschafft sein und für Ostseetörns zur Verfügung stehen.
Für weitere Details siehe hier: http://www.miteigner-gesucht.de/inserat/29/katamaran-eignergemeinschaft-z-b-fuer-lagoon-421

Ulstue
28.04.2015, 16:49
haste vielleicht übersehen http://forum.yacht.de/showthread.php?148239-Lagoon-420-Owner-Version-von-2009
Möglicherweise ist er ja mit einem 50% Miteigner happy, einen sehr gut ausgestatteten und deswege vermutlich auch eher hochpreisigen Gebrauchtkat verkauft man nicht so mal eben... der Markt ist zwar im Charter sehr gefragt, aber es liegen auch viele Gebrauchte zu teils sehr günstigen Preisen schon länger unverkauft herum. Da kann man sicher mal miteinander reden, und evtl. ein gemeinsames Projekt initiieren.

Ansonsten ginge auch das hier (http://www.charterpartner.de/Katamaran/)

Hallo Yachtango

Wie hat sich den das "Katamaran-Investoren-Projekt" entwickelt?

Grüsse, Uli

Yachtango
28.04.2015, 19:40
Hallo Yachtango

Wie hat sich den das "Katamaran-Investoren-Projekt" entwickelt?

Grüsse, Uli

leider garnicht - viele Plaudertaschen ohne Geld oder zu wenig oder irgendwelchen abstrusen Renditevorstellungen - ich hab´s irgendwann aufgesteckt. Die website besteht zwar noch, und ich habe einige Käufer beraten dürfen, aber so, wie meinerseits angedacht, liess es sich leider nicht umsetzen.
Liegt auch daran, dass die Leute wider bessere ökonomische Einsicht lieber "Eigner" sein wollen... und daran, dass die Leute nicht hören wollen, dass es auch Risiken gibt und welche...

Aber ich musste ja auch nicht :-)

Ulstue
28.04.2015, 20:02
Na ja, Bootseigner wird man wohl nie aus ökonomischen Aspekten.

Aber aus anderen Gesichtspunkten hörte sich das durchaus interessant an.

Yachtango
28.04.2015, 21:08
Na ja, Bootseigner wird man wohl nie aus ökonomischen Aspekten.

Aber aus anderen Gesichtspunkten hörte sich das durchaus interessant an.

aber ohne Ökonomie gehört man dann bald zur Fraktion der Sparfüchse, die mit dem dicken Boot ankommen, aber die billigste Taverne suchen (müssen)....

Armut im Geiste...

Statt mit dem, was man hat, oder was sich vernünftig darstellen und durchfinanzieren lässt, solide das zu machen, was möglich ist, wird irgendwelchen Hirngespinsten nachgehechelt, man lügt sich die Realität zurecht und wundert sich hinterher, wie es dann in der harten Realität aussieht...

Frag nicht Schiffsschwangere, frag nicht Bootseigner, sondern solche, die ihr Boot (oft nach langer Zeit) loswurden... der zweite glückliche Moment im Leben eines Bootseigners. wenn er die Schüssel wieder verkauft.
DAS sind dann die realistischen Berichte.

Und jeder glaubt ja ernsthaft, dass er am Ende des Tages noch mit Geld nach Hause kommt... träumt weiter...

Rabbi
03.05.2015, 14:28
aber ohne Ökonomie gehört man dann bald zur Fraktion der Sparfüchse, die mit dem dicken Boot ankommen, aber die billigste Taverne suchen (müssen)....

Armut im Geiste...

Statt mit dem, was man hat, oder was sich vernünftig darstellen und durchfinanzieren lässt, solide das zu machen, was möglich ist, wird irgendwelchen Hirngespinsten nachgehechelt, man lügt sich die Realität zurecht und wundert sich hinterher, wie es dann in der harten Realität aussieht...

Frag nicht Schiffsschwangere, frag nicht Bootseigner, sondern solche, die ihr Boot (oft nach langer Zeit) loswurden... der zweite glückliche Moment im Leben eines Bootseigners. wenn er die Schüssel wieder verkauft.
DAS sind dann die realistischen Berichte.

Und jeder glaubt ja ernsthaft, dass er am Ende des Tages noch mit Geld nach Hause kommt... träumt weiter...

Das hört sich irgendwie so an, als hättest nur Du die Weisheit mit dem grossen Löffel gefuttert und alle anderen sind Träumer, Spinner, etc.

Also ich hatte mal ne ältere Lagoon 410, war glücklicher Eigner und bin meistens auch in die billigen Tavernen in der zweiten oder dritten Strasse hinter der Promenade gegangen. genau dahin wo auch die einheimischen gehen und nicht in die schickimicki-Läden am Wasser wie die Charterjungs mit den dicken Spendierhosen (die sie eine Woche im Jahr anhaben).
Verkauft mit einem lachenden und einem weinenden Auge, aber finanziell betrachtet mit minimalem Gewinn. Oder genauer: der Verkaufserlös deckte sich ziemlich genau mit der Summe aus Kaufpreis, Upgrades, den grösseren Reparaturen und sogar den zwei Jahren Wartung- und Liegeplatzkosten.
Es kann also doch funktionieren. Wenn auch nur in Einzelfällen...
Jetzt hab ich ne neuere Mahe 36 und bin damit genauso zufrieden. Ich kann damit machen was ich will, keiner quatscht mir da rein. Verkaufen will ich erstmal nicht. Falls doch, dürfte es zumindest in den nächsten Jahren finanziell ähnlich laufen wie mit der Lagoon, wenn sich der Markt nicht deutlich nach unten bewegt.

Den Sinn des Invetment-modell sehe ich nicht. Ich bin damit kein Eigner, kann nix bestimmen, hab nur irgendeinen Anteil an einem risikoreichen Abschreibungsgut... und als maritimen Bonus gibts irgendwelche Eignerwochen zu Zeiten, wo keine Sau segeln will. Warum sollte ich 100k da 'investieren'? Warum nicht in was normaleres stecken, sei es nun Aktien oder Immobilien oder sonstwas? Nur wegen den Eignerwochen? Das ist doch maritime Bauernfängerei.


Wenn ich segeln will kauf ich mir ein Boot. Wenn ich Geld verdienen will investiere ich nach objektiven regeln. Aber ich trenne beides strikt, weil die Segelleidenschaft den klaren Blick aufs Geschäft trüben kann.

Deshalb hab ich einen Kat den ich mir leisten kann und investments, die nix maritimes an sich haben

Belle Vie
04.05.2015, 10:08
Yachttango hat nicht ganz unrecht.
Meistens wird der Traum gekauft und nicht das Schiff.
Träume Plätzen und die Häfen sind voll von geplatzten Träumen. ;)

Jeder der sich das nicht eingesteht, belügt sich selbst.

Warum werden die Schiffe für große fährt ausgerüstet und der weiteteste Trip ist dann vielleicht die dänische Südsee.

Man sollte ein Schiff schon realistisch betrachten.

Rabbi
04.05.2015, 10:21
Natürlich gibt es Eigner, die froh sind Ihren ollen Kutter loszuwerden. Und sicher auch welche, die zwar ausrüsten aber nie loskommen. Oder spätestens auf den Kanaren über Scheidung (von Frau und / oder Boot) reden.

Aber so wie Yachtango das beschreibt, ist hier ja jeder der nicht seinem Superduper Inverstment Club beitritt ein Spinner, der sich seine eigene Fehlkalkulation nur nicht eingestehen will.

Und so ist es meiner Meinung nach nicht. Ich denke, die zufriedenen Yachteigner stellen die schweigende Mehrheit, die sich für solche "Investments" nunmal nicht interessiert.

Dieses Investment ist für mich eher eine Art risikoreiches Sparbuch mit besserer Rendite und als maritimes Schmankerl ein paar Eignerwochen in der Nebensaison. Ob Risiken und Chancen sich die Waage halten, sollte jeder für sich entscheiden.
Mit der Eignerschaft an einem Boot hat das jedenfalls -mit Ausnahme der Risiken- nicht viel zu tun.

Yachtango
04.05.2015, 14:10
Was bläst Du Dich eigentlich so auf?

Du meist, mit Deiner - separierten und konservativen - Vorgehensweise liegst Du richtig.
Schön für Dich.

Mit Aktienkauf fütterst Du Banken und Investmentabzocker - schön für Deine Illusionen (ich weiß, jetzt kommt, wieviele Du in den letzten Jahren damit verdient hast - schön für Dich)

Es gibt noch eine ganze Reihe anderer Möglichkeiten, Dinge zu machen - der Eine kauft cash, weil er (egal woher) das Geld hat, der Nächste least (ist auch kein Verbrechen), wieder jemand bankfinanziert (ohne das wäre die Wirtschaft längst bankrott).

Und dann gibt es Leute wie mich, die in Kenntnis einer Marktsituation und Überlegungen, wie man die vorhandenen Risiken fair auf die Schultern verteilt, die denken sich irgendwas aus. Ich hatte kein Geld für eine Flotte, aber hätte gewusst, wie es geht.
So mancher Investor hätte das Geld gehabt, aber keine Ahnung oder nur Flausen im Kopf.

Blöderweise kamen aber lauter Leute, die dachten, sie hätten Ahnung, dazu hatten die aber auch noch zu wenig Geld und die dachten zudem, es flögen die gebratenen Tauben nur so herum. Also war das nicht umsetzbar.
Ich hab´s probiert. Schad. Ging nicht. Auch gut.

Ich halte klassische Chartermodelle nur für bedingt sinnvoll.
Ausgehend von meinen Erkenntnissen habe ich das - längst obsolete, weil am Markt nicht durchsetzbare - Konzept entwickelt.
Das ist mehrere Jahre her. Sich darüber HEUTE aufzuregen, ist irgendwie daneben, oder?

Sich darüber ÜBERHAUPT aufzuregen auch.

Man kann es machen (konnte), oder es lassen.

Wenn jemand etwas anbietet, verkaufen will, ist er i.d.R. von seiner Idee überzeugt - was ist also daran auszusetzen, wenn ich das mit Vehemenz offeriert habe?

Nichts - außer Forums-Klugscheisserei.

Du hast für Dich den für Dich richtigen Weg gefunden und bist zufrieden.
Schön.
Niemand zwingt Dich, etwas Anderes zu machen.
Ich kenne Leute, die haben es anders gemacht und sind auch glücklich.

Erst vorletzte Woche hatte ich jemanden hier, der wollte einen großen Kat kaufen (als Steuermodell) und nach einer gründlichen Analyse der Möglichkeiten, Risiken, Chancen und Zielvorstellungen kamen wir zu dem Schluss, dass er sich tatsächlich einen Mahe 36 ansieht, weil der cash bezahlbar ist und damit auch für seine Interessen viel besser geeignet ist und er damit weniger Risiko tragen muss.

Seine ursprüngliche Illusion/Hoffnung war die der eierlegenden Wollmilchsau als steuerlich-finanzieller Selbstläufer, diesen Zahn musste ich ihm ziehen. DAS war sein Gewinn aus unserem Gespräch... die gesparte Arbeit, der ersparte Ärger, viele Kosten für Steuerberatung und Theater mit Finanzbehörden, denn das, was ER vorhatte, wäre eben SO, wie ER sich das dachte, nicht umsetzbar gewesen, und MEIN (steuerlich funktionierendes) Modell wollte er nicht.. BEIDES geht halt nicht.
DARAN scheitern aber die meisten Yacht-Investitionsgespräche - da träume sich die Leute irgendein nicht stimmiges und realitätsverweigerndes Pseudo-Modell zurecht und wundern sich, wenn es so nicht geht oder hinterher viiiiel teurer wird, als geplant.

So - und nun können sich alle wieder entspannt zurücklehnen, und den Fantasterein des BIG BOY lauschen.... träumt schön :-)))

Rabbi
04.05.2015, 16:59
eieiei. Da hab ich wohl jemanden aufm falschen Fuss erwischt.

Lies Dir nochmal gaanz langsam Post #13 durch.

Da hast Du jeden, der nicht deiner Version der Ökonomie folgen mochte, mit "Armut im geiste" betitelt. Und jeden Bootseigner, der seine Kiste noch nicht verkauft hat, als nicht realistisch abgetan. Das einer der glücklichsten Momente der Verkauf wäre.

Ganz schön negativ. Offensichtlich bist Du nicht gerne Eigner. Dann sei es halt nicht.

Andere sind es sehr wohl.

und dabei sogar noch entspannt :cool:

Yachtango
04.05.2015, 21:01
eieiei. Da hab ich wohl jemanden aufm falschen Fuss erwischt.

Lies Dir nochmal gaanz langsam Post #13 durch.

Da hast Du jeden, der nicht deiner Version der Ökonomie folgen mochte, mit "Armut im geiste" betitelt. Und jeden Bootseigner, der seine Kiste noch nicht verkauft hat, als nicht realistisch abgetan. Das einer der glücklichsten Momente der Verkauf wäre.

Ganz schön negativ. Offensichtlich bist Du nicht gerne Eigner. Dann sei es halt nicht.

Andere sind es sehr wohl.

und dabei sogar noch entspannt :cool:

Auch, wenn Du (man) besonders akzentuiert benannte Aspekte aus dem Zusammenhang reisst, bleibt die Realität..

Ich sagte:

aber ohne Ökonomie gehört man dann bald zur Fraktion der Sparfüchse, die mit dem dicken Boot ankommen, aber die billigste Taverne suchen (müssen)....

Armut im Geiste...

Statt mit dem, was man hat, oder was sich vernünftig darstellen und durchfinanzieren lässt, solide das zu machen, was möglich ist, wird irgendwelchen Hirngespinsten nachgehechelt, man lügt sich die Realität zurecht und wundert sich hinterher, wie es dann in der harten Realität aussieht...

und weiter

Frag nicht Schiffsschwangere, frag nicht Bootseigner, sondern solche, die ihr Boot (oft nach langer Zeit) loswurden... der zweite glückliche Moment im Leben eines Bootseigners. wenn er die Schüssel wieder verkauft.
DAS sind dann die realistischen Berichte.

Insbesondere der letzte Satz bedarf besonderer Aufmerksamkeit.

Du bist - noch - glücklich - sicher gibt es Viele, denen es ähnlich geht.

Diejenigen, die ihre (ökonomischen, zeitlichen und lebensperspektibischen, familiären) Möglichkeiten in Einklang mit der Realität gebracht haben oder gebracht wurde... in den meisten Fällen fallen die Leute sehr unsanft auf den Boden der Realität - tausende frustrierter alter einsamer Suffköppe auf Schiffen, die nie mehr rausfahren, sind der Beweis, weltweit.

Die Schiffsschwangerschaft ist eine Illusion - wie alle Illusionen eine zunächst sehr schöne.
Der Schiffsschwangere will alles hören, nur die Wahrheit nicht.
Der Schiffsbesitzer, der sein Weltbild ja nicht ins Wanken gebracht haben will, wird - wie Du - genau dasselbe tun. Könnte ich Dir psychologisch ausführlichst erläutern, wäre aber sinnlos - dnen Du bist ja subjektiv glücklich, derzeit.

Ich wünsche es Dir, dass es so bleibt - nicht Allen ist diese dauerhafte Lebensillusion vergönnt.
Viele erkennen irgendwann, was Sache ist - Willkommen im Leben...

MEINE Position war und ist es, solche Illusionen nicht zu fördern, denn ich muss und will niemandem was verkaufen.
Meine Intention war es, auf Grundlage realistischer ASPEKTE DIEJENIGEN - ABSEHBAR ZEITLICH LIMITIERTEN - NUTZUNGSASPEKTE BEREITZUSTELLEN UND DEM "SEGELILLUSIONISTEN" DIE HARTE BAUCHLANDUNG; DAS HARTE ERWACHEN AUS EINEM CHARTERMODELL ODER DER EINSAMKEIT AUF SEINEM SCHIFF ZU ERSPAREN

(sorry, caps lock,...)

Das war nicht realisierbar, weil eben die Leute ihrer Illusion nachhängen möchten.
Gut, sollen sie.
Ich sehe aber immer und überall die "Gescheiterten" herumhängen - und damit sie nicht völlig vereinsamen, nehmen sie händeringend für 200 EUR/Woche irgendwelche Leute auf´s Schiff. Manche sitzen verhärmt und verittert alleine und einsam auf dem Schiff herum.
oder Andere laden sich in der Annahme, alljährlich mit Freunde 6-8 Wochen segeln zu gehen, eine Charteryahct auf... spätestens nach 3 Jahren fährt niemand mehr mit... in 90% der Fälle ist das so.
Das sind Erfahrungen aus 25 Jahren Realität im Yachting und Chartergeschäft.
Also spar Dir Rechtfertigungen, die gelten im Allgemeinen nicht.


Warum sind denn 95% aller bewohnten und benutzten Schiffe von alten einsamen Männern bevölkert?
Weltweit übrigens.
Weil es so schön ist, alleine sich tägich zu besaufen, im Kreise anderer Zausel, denen es auch so geht, denen auch die Träume davongeschwommen und die Freunde abhandengekommen sind?


Nein - ich bin nicht frustriert, denn ICH hab es schon vor Jahren erkannt, wo der Zug hinfährt, wenn ich nicht schleunigst etwas unternehme. Aber ich sehe sie, die lieben Segelkollegen... wie sie wieder alleine irgendwo hinschippern... und in Wirklicheit die Schnauze davon längst gestrichen voll haben - ihre Freunde und Familie will aber nicht immer auf den Boot hocken, die wollen auch mal was Anderes machen... gerade in der Vor- und Nachsaison. Einschlägige Seglerkneipen - voll mit bärtigen, meist auch dicken alten Zauseln, die spätestens um 21 Uhr volltrunken die höchsten Wellen preisen. Tagaus, tagein.

Da stehen also völlig unterschiedliche Sichtweisen gegeneinander ... die zu diskutieren ist Unsinn.
Du wirst es erst einsehen, wenn Du auch mal wieder aus der Seglerszene ausgestiegen bist...

ALLE, die ich kenne, die ausgestiegen sind, sagen: " Es war großteils, vor allem anfangs eine schöne Zeit, aber am Ende waren wir froh, da wieder raus zu sein..."


In diesem Sinne - Mast & Schotbruch.... und möge die Erkenntnis Dich und andere möglichst lange verschonen *smile*

Rabbi
04.05.2015, 23:32
Ich dachte wir sprachen von Eignern. Nicht von Liveaboards im ähhhhemmm fortgeschrittenen Lebensabschnitt. Das ist eine ganz andere Story.
die weit überwiegende Mehrheit der Bootseigner lebt definitiv nicht dauerhaft an Bord. Ich aktuell auch nur monateweise, aber dann mit Kind und kegel. Und bis zu meinem Rentenalter hab ich kaum mehr als die Halfte geschafft.. Womit deine Analyse komplett in die falsche Richtung geht.

Übrigens deckt sich meine Beobachtung nicht damit, dass 95% der genutzten Schiffe von alten männlichen Singles bewohnt sind. Zumindest nicht in der Karibik. das ist meiner Meinung nach eher die Minderheit. Der Grossteil sind häufig ältere Zweiercrews, gefolgt von Familien und eher unkonventionellen Lebenskonzepten. Ersteres auch häufig deutsche, die beiden letzteren eher aus US oder Frankreich.
Die alten, einsamen und leider häufig vor Anker hosenlosen Männer sind uns eigentlich nur im Mittelmeer begenet und dann peinlich oft mit dt Flagge. Eigentlich waren die Hosenlosen alle deutsch.

Btw: Die Lebensführung anderer als Illusion zu bezeichnen, würde ich als überheblich bezeichnen. Vor allem wenn man nix über den anderen weiss. Könnte vielleicht eine berufkrankheit von Psychos sein, da sie meinen alles und jeden durchschauen zu können.

round-world2
05.05.2015, 00:22
rest in peace http://www.smilies.4-user.de/include/Grosse/smilie_gr_169.gif (http://www.smilies.4-user.de)

Rabbi
05.05.2015, 02:10
Die Schiffsschwangerschaft ist eine Illusion - wie alle Illusionen eine zunächst sehr schöne.
Der Schiffsschwangere will alles hören, nur die Wahrheit nicht.
Der Schiffsbesitzer, der sein Weltbild ja nicht ins Wanken gebracht haben will, wird - wie Du - genau dasselbe tun. Könnte ich Dir psychologisch ausführlichst erläutern, wäre aber sinnlos - dnen Du bist ja subjektiv glücklich, derzeit.

Danach ist jeder eigner blind für Realitäten. So ein quatsch. Nur weil Du mit Deinem vermutlich einmaligen schiffskauf nicht klarkommst unterstellst Du dass es jedem so geht.
Warum gibt es Menschen wie mich, die aus freien Stücken Wiederholungstäter sind? Alles Masochisten? Oder leiden die alle an Dauer-Illusionen?


Ich wünsche es Dir, dass es so bleibt - nicht Allen ist diese dauerhafte Lebensillusion vergönnt.
Viele erkennen irgendwann, was Sache ist - Willkommen im Leben...
Das hört sich bei erneutem Lesen so etwas von Arrogant an. Jeder Eigner ist ein Träumer gefangen in seiner Illusion und nur du kennst die wahrheit.

Vielleicht gibt es auch Wege jenseits deines Erfahrungshorizonts. Zufriedene Eigner, die mit ihrer ebenfalls gut zufriedenen Familie eine gute Zeit haben, sich das ohne Reue leisten können und danach einfach was anderes machen.

Ich muss jedenfalls nicht durch buchten bummelnd den charterpartner für irgendwelche nervenden Gäste geben um meinem boot eine existenzberechtigung zu geben.

Yachtango
05.05.2015, 09:28
Die Schiffsschwangerschaft ist eine Illusion - wie alle Illusionen eine zunächst sehr schöne.
Der Schiffsschwangere will alles hören, nur die Wahrheit nicht.
Der Schiffsbesitzer, der sein Weltbild ja nicht ins Wanken gebracht haben will, wird - wie Du - genau dasselbe tun. Könnte ich Dir psychologisch ausführlichst erläutern, wäre aber sinnlos - dnen Du bist ja subjektiv glücklich, derzeit.

Danach ist jeder eigner blind für Realitäten. So ein quatsch. Nur weil Du mit Deinem vermutlich einmaligen schiffskauf nicht klarkommst unterstellst Du dass es jedem so geht.
Warum gibt es Menschen wie mich, die aus freien Stücken Wiederholungstäter sind? Alles Masochisten? Oder leiden die alle an Dauer-Illusionen?


Ich wünsche es Dir, dass es so bleibt - nicht Allen ist diese dauerhafte Lebensillusion vergönnt.
Viele erkennen irgendwann, was Sache ist - Willkommen im Leben...
Das hört sich bei erneutem Lesen so etwas von Arrogant an. Jeder Eigner ist ein Träumer gefangen in seiner Illusion und nur du kennst die wahrheit.

Vielleicht gibt es auch Wege jenseits deines Erfahrungshorizonts. Zufriedene Eigner, die mit ihrer ebenfalls gut zufriedenen Familie eine gute Zeit haben, sich das ohne Reue leisten können und danach einfach was anderes machen.

Ich muss jedenfalls nicht durch buchten bummelnd den charterpartner für irgendwelche nervenden Gäste geben um meinem boot eine existenzberechtigung zu geben.


Dafür, dass Du soooo zufrieden und glücklich bist, musst Du Dich aber wortreich und negativ mir gegenüber rechtfertigen... Denk mal DARÜBER nach.

Vielleicht bin ich mit meinem Boot schlichtweg zufrieden und sehe keinen Grund, mich zu verändern bzw wenn ich es in betracht ziehe, sehe ich, dass lauter Schlauschwätzer (wie Du z.B.) herumkaspern, und ich mein excellentes Boot für lau (nicht nur finanziell, sondern auch mit dem, was es an Lebensgenuss ja bereits beinhaltet) hergeben müsste, und die Steigerung an Lustgewinn aus einem neuen Boot (ich würde ja auch mit nem Kat liebäugeln) ist MIR den ökonomischen Aufwand nicht wert.
Das nennt man bewusste Bescheidenheit.

Dafür, dass Du so ein Checker bist, hast Du übrigens sehr wenig über mich gecheckt... aber das willst Du ja auch nicht, es genügt ja, irgendwelches Viertelwissen zusammenzudiucten und seine abwertende Meinung zu bilden, statt inhaltlich zu argumentieren.
Du verbreitest Minimalannahmen über mich und meine Person, das Du Dir offensichtlich faktenlos zusammenfabuliert hast.
Gepaart mit naiven Vorurteilsannahmen über einen Berufsstand, der Dir offensichtlich sowohl unbekannt wie unheimlich zu sein scheint...

Es ist sinnlos, mit Verblendeten, wie Du einer bist, in deren aktuellem Zustand zu diskutieren.
Ich freue mich, dass Du so glücklich bist und wünsche Dir alles Gute.

ronja-express
05.05.2015, 10:00
Was ich am Yachttango so gut finde:

- Er bleibt immer total ruhig und gelassen.
- Er ist total fair und lässt wirklich auch andere Meinungen gelten.
- Arroganz ist ihm völlig fremd.

Holger

frankderneue
05.05.2015, 10:46
auch wenns nervt ich liebe charterhansi!

gruss frank

Yachtango
05.05.2015, 11:32
Was ich am Yachttango so gut finde:

- Er bleibt immer total ruhig und gelassen.

bin ich, eventuell wahrgenommene "Aufregung" liest der Rezipient hinein, warum wohl?



- Er ist total fair und lässt wirklich auch andere Meinungen gelten.

lasse ich durchaus, aber solange ich kein besseres Argument höre/lese, gilt für mich (gleichwertig danebenstehend) MEINES und das vertrete ich, ich muss niemandem um den Bart schmeicheln...
wenn Rabbi (wer das wohl ist, im neuen Gewand?) für sich das so sieht, gut so, hab ich auch gesagt. MEINE Erfahrung ist keine Einsame und ich sehe keine Veranlassung, SEINE Ideale als allgemeingültig anzuerkenn.
Er hingehen versteigt sich in (arroganten, haha) Herablassungen über mich als Person, meinen Beruf, meine Situation als Eigner ... solche lächerlichen Herabsetzungsversuche kontere ich mit Fakten. Das ist "arrogant"? tit4tat...:o

Nur, weil DIR MEINE Aspekte nicht behagen, sind MEINE nicht besser oder schlechter, als andere... ich habe allerdings ziemlich gute Gründe und Begründungen für meine Meinung.
Und nicht wenige erfahrene Nautiker und Kaufleute im nautischen Bereich teilen diese bzw. nähren sie, weil sie eben Erfahrung und Marktübersicht haben.

Diese fehlt vielen Hiesigen und es mangelt an Bereitschaft oder Fähigkeit, sich damit auseinanderzusetzen (deswegen sind die Ausführungen gewissen Leuten dann auch gerne "zu lang") , wieder andere verstehen Sätze über 3 - 4 Schlagworte hinaus recht schlecht. :rolleyes:



Arroganz ist ihm völlig fremd.

Holger

nein - ich bin scheissarrogant - aber das denkt man nur, wenn man von unten guckt.... :cool:

Rick West
05.05.2015, 11:47
NUR der Hans;
der kann's ;
ALLE anderen nicht ;
deswegen hält er über sie Gericht;

kommt von anderen mal ein "aber";
kontert er mit noch schlimmerem Gelaber;

nicht das seine Ansicht polarisiert;
seine "Gehabe" schlicht in's Off ihn katapultiert;
was dann von ander'n immer gern goutiert

Miramare
05.05.2015, 11:55
Ich glaube, hier reden 2 Fraktionen aneinder vorbei, da sie von völlig unterschiedlchen Grundannahmen ausgehen.
Wenn man so wie Hans den wirtschaftlichen Aspekt im Auge hat, mag er recht haben. Kann ich nicht im Detail beurteilen, da ich mich noch nie mit dem Gedanken getragen habe, in ein Boot " zu investieren".
Wenn man aber den Bootskauf nicht rational, sondern als Liebhaberei sieht, schaut es schon ganz anders aus. Wir haben seit über 20 Jahren eigene Boote (mittlerweile unser drittes). Wir sagen oft, der Bootskauf war das Unvernünftigste, was wir je gemacht haben und es war das Klügste, was wir je gemacht haben. Es geht uns nicht um Rendite, sondern um Lebesfreude. Und ja, die kann man auch ohne eigenes Boot haben. Aber für uns ist das immer, jederzeit starklar auf uns wartende Boot ein Luxus, den wir uns leisten wollen. Und wir müssen deshalb trotzdem nicht im Urlaub hungern.:D

Grüße
Miramare

Rick West
05.05.2015, 12:02
Ich glaube, hier reden 2 Fraktionen aneinder vorbei, ....

Grüße
Miramare

Also wenn ich mir Hansens "Beschimpfungen" der anderen "Fraktion " so durchlese ......

Ulstue
05.05.2015, 12:42
Yachttango hat nicht ganz unrecht.
Meistens wird der Traum gekauft und nicht das Schiff.
Träume Plätzen und die Häfen sind voll von geplatzten Träumen. ;)

Jeder der sich das nicht eingesteht, belügt sich selbst.

Warum werden die Schiffe für große fährt ausgerüstet und der weiteteste Trip ist dann vielleicht die dänische Südsee.

Man sollte ein Schiff schon realistisch betrachten.

Geplatzte Träume liegen wohl kaum im Hafen. Nicht gelebte vielleicht.

Trotzdem ist die Idee, irgendjemand würde eine grössere Yacht oder einen Kat zur privaten Nutzung aus ökonomischen Überlegungen kaufen für die meisten Eigner doch mehr als zweifelhaft. Es ist einfach nur Luxus ein solches Boot zu haben das man die grösste Zeit allein im Hafen liegen lässt und nur in einigen Urlaubswochen nutzt. Mit den ganzen abfälligen Bemerkungen hat das nichts zu tun.

Ulstue
05.05.2015, 12:48
ALLE, die ich kenne, die ausgestiegen sind, sagen: " Es war großteils, vor allem anfangs eine schöne Zeit, aber am Ende waren wir froh, da wieder raus zu sein..."



Das kann doch irgendwie nur für Leute gelten die sich ein Boot eigentlich nicht leisten können. Denn sonst ist es doch wohl egal, ob man sein Luxusgut benutzt oder nicht. - Woher sollte sonst eine so grosse Freude oder Erleichterung kommen beim "endlich" geglückten Verkauf?

Rabbi
05.05.2015, 15:12
Dafür, dass Du soooo zufrieden und glücklich bist, musst Du Dich aber wortreich und negativ mir gegenüber rechtfertigen... Denk mal DARÜBER nach.

Na dann halt kürzer: Du liegst falsch.



Vielleicht bin ich mit meinem Boot schlichtweg zufrieden und sehe keinen Grund, mich zu verändern bzw wenn ich es in betracht ziehe, sehe ich, dass lauter Schlauschwätzer (wie Du z.B.) herumkaspern, und ich mein excellentes Boot für lau (nicht nur finanziell, sondern auch mit dem, was es an Lebensgenuss ja bereits beinhaltet) hergeben müsste, und die Steigerung an Lustgewinn aus einem neuen Boot (ich würde ja auch mit nem Kat liebäugeln) ist MIR den ökonomischen Aufwand nicht wert.
Das nennt man bewusste Bescheidenheit.

Das muss aber ne neue Erkenntnis sein. Seit immerhin 12 Jahren soll die Kiste ja anscheinend weg: Jetzt langt´s - Flexen Hex´n zu verkaufen! (http://forum.yacht.de/showthread.php?65280-Jetzt-langt-acute-s-Flexen-Hex-acute-n-zu-verkaufen!)

Ich hab Dein Ansinnen zwar weder verfolgt noch detailliert recherchiert, aber noch in 2013 hast Du Dich noch bei mir per PN nach einer mir bekannten Lagoon 380 erkundigt, aus dieser Konversation folgendes Zitat von Jachtango:


Solange meine Feeling 416di nicht zu einem vernünftigen Preis verkauft ist, bleibt´s beim liebäugeln, windowshopping online, sozusagen...
Aber manchmal geht sowas ja schnell und dann wär es gut, wenn man ad hoc den Überblick hat
Falls sich ein Finanzier findet, evtl. früher www.charterpartner.de/Katamaran

Hat sich also in mindestens 10 Jahren weder ein Käufer für Deinen Mono noch ein Finanzier für Deinen Kat-Traum gefunden. Und Dir selbst scheint ja der finanzielle Erfolg versagt zu bleiben, ansonsten würdest Du ja auf die Verluste aus der Feeling pfeiffen und Dir einen Kat kaufen.
Also bleibts beim Sprücheklopfen... (http://forum.yacht.de/showthread.php?65280-Jetzt-langt-acute-s-Flexen-Hex-acute-n-zu-verkaufen!&p=434513#post434513)


Hört sich jetzt zwar auch herablassend an, aber ehrlich gesagt würdest Du mir normalerweise leid tun, wenn Du es nicht mit Deinem Geschwurbsel schaffen würdest, einen so auf die Palme zu bringen.

Rabbi
05.05.2015, 15:18
wenn Rabbi (wer das wohl ist, im neuen Gewand?) für sich das so sieht, gut so, hab ich auch gesagt. MEINE Erfahrung ist keine Einsame und ich sehe keine Veranlassung, SEINE Ideale als allgemeingültig anzuerkenn.

Ich kann Dir versichern, dass ich hier im Forum nie jemand anderes war. Wenn Du meine alten threads rausholst, stellst Du fest, dass ich schon seit dem Kauf meiner Lagoon 410 Ende 2010 hier (wenn auch selten) rumposte.

Rabbi
05.05.2015, 15:21
Ich glaube, hier reden 2 Fraktionen aneinder vorbei, da sie von völlig unterschiedlchen Grundannahmen ausgehen.
Wenn man so wie Hans den wirtschaftlichen Aspekt im Auge hat, mag er recht haben. Kann ich nicht im Detail beurteilen, da ich mich noch nie mit dem Gedanken getragen habe, in ein Boot " zu investieren".
Wenn man aber den Bootskauf nicht rational, sondern als Liebhaberei sieht, schaut es schon ganz anders aus. Wir haben seit über 20 Jahren eigene Boote (mittlerweile unser drittes). Wir sagen oft, der Bootskauf war das Unvernünftigste, was wir je gemacht haben und es war das Klügste, was wir je gemacht haben. Es geht uns nicht um Rendite, sondern um Lebesfreude. Und ja, die kann man auch ohne eigenes Boot haben. Aber für uns ist das immer, jederzeit starklar auf uns wartende Boot ein Luxus, den wir uns leisten wollen. Und wir müssen deshalb trotzdem nicht im Urlaub hungern.:D

Grüße
Miramare

Exakt so ist es!

round-world2
05.05.2015, 16:08
so wie der hier rum-pupt,
müffelt höchstwahrscheinlich auch schon die pfurzmuhle auf seiner seit vielen jahren unverkäuflichen feeling
meint
mitleidig http://www.smilies.4-user.de/include/Grosse/smilie-gross_326.gif (http://www.smilies.4-user.de)




Ns

ich suche noch einen günstigen "viert-rumpf" mit wenig tiefgang für langstreckentouren in der warmzeit

Rabbi
05.05.2015, 16:22
Das kann doch irgendwie nur für Leute gelten die sich ein Boot eigentlich nicht leisten können. Denn sonst ist es doch wohl egal, ob man sein Luxusgut benutzt oder nicht. - Woher sollte sonst eine so grosse Freude oder Erleichterung kommen beim "endlich" geglückten Verkauf?



Zitat Zitat von Yachtango
ALLE, die ich kenne, die ausgestiegen sind, sagen: " Es war großteils, vor allem anfangs eine schöne Zeit, aber am Ende waren wir froh, da wieder raus zu sein..."

Das kann doch irgendwie nur für Leute gelten die sich ein Boot eigentlich nicht leisten können. Denn sonst ist es doch wohl egal, ob man sein Luxusgut benutzt oder nicht. - Woher sollte sonst eine so grosse Freude oder Erleichterung kommen beim "endlich" geglückten Verkauf?

Es gibt halt auch naive Träumer.
Nur wenn die sich dann beim Bootskauf ahnungslos sind oder (da bin ich beim CP) Schiffsschwanger und sich übers Ohr hauen lassen, sich womöglich finanziell übernehmen, den Bordalltag falsch einschätzen, vielleicht handwerklich völlige Nieten sind, oder eine nicht funktionierende Partnerschaft auf dem Boot kitten wollen, dann gehts halt in die Hose.
Und je nachdem wie das Boot dann aussieht und wo es dann liegt beginnt dann für viele die Odyssee des Verkaufs.

Nur begeht CP den Fehler, diese Probleme zu verallgemeinern. Seiner Meinung nach haben aber alle Eigner nur die Illusion des Glücks.... Selten so einen Unsinn gelesen.
Mein Boot ist ein zwar teures Hobby, aber mehr auch nicht. Ich denke, den meisten geht es so.

Yachtango
05.05.2015, 17:01
Es gibt halt auch naive Träumer.
Nur wenn die sich dann beim Bootskauf ahnungslos sind oder (da bin ich beim CP) Schiffsschwanger und sich übers Ohr hauen lassen, sich womöglich finanziell übernehmen, den Bordalltag falsch einschätzen, vielleicht handwerklich völlige Nieten sind, oder eine nicht funktionierende Partnerschaft auf dem Boot kitten wollen, dann gehts halt in die Hose.

und was sag ich Anderes?
ich habe "lediglich" mir überlegt, wie man das hinbekommen könnte, die "lacks" auszumerzen... und nochmal: ich habe jetzt mehrfach ausdrücklich gesagt, dass es (natürlich) auch Leute gibt, die sich das, was sie haben, als Hobby leisten, die keine oder nur geringe ökonomische Überlegungen anstellen, ud die damit (jedenfalls derzeit) happy sind. ist dochs chön. Was jammerst Du also?

Aber ALLE, die ich in den letzten 25 Jahren als Eigner kennengelernt habe, sagten hinterher: ich war lange happy, dann mehr oder weniger lange unzufrieden und sehr happy, als ich das Schiff wieder los war.

Da waren nicht nur "Hungerleider" darunter, sondern auch nicht Wenige, die das Schiff halt da liegen hatten, die aber schlau genug waren, das gebundene Kapital, die tatsächliche Nutzung und den dafür aufzubringenden Zeit- und Kostenaufwand irgendwannmal als zu hoch anzusehen.
Einer sagte: nach 2 Jahren kamen keine Freunde mehr mit und ich zahlte alles alleine, war immer alleine, und wegen 2 oder 3 Wochen segeln war der Aufwand so groß, irgendwann nervt es, und dann hab ich´s verkauft...

Fakten, nicht nur einmalige.



Und je nachdem wie das Boot dann aussieht und wo es dann liegt beginnt dann für viele die Odyssee des Verkaufs.

so ist es bei mir, nur, um das mal klarzustellen: ich war seit vielen Jahren bereit, mein Schiff zu einem adäquaten Preis abzugeben.
Der jeweils angesetzte Preis wurde anhand der am Markt eruierbaren Preisrange festgelegt.
Mehrere Yachten gleichen Typs , sogar aus heavy Charter (=Nachbesserungsbedarf!) wurden an anderen Orten (Holland, Nordsee, Karibik) für teilweise exorbitante Preise verkauft.

Warum also meine nicht?

Erstens, weil ich gesagt habe, dass ich offen für Offerten bin : wenn einer kommt und zahlt, was ich will, geb ich sie her, ich habe es also nie forciert, aber auch nicht geheimgehalten, warum auch? Muss ich mich schämen, weil ich etwas verkaufen will? Du kannst bei mir ALLES kaufen, wenn Du mir zahlst, was ICH dafür haben will. Sonst behalte ich es halt.

Zweitens weil mein Schiff als Kielschwert in Griechenland liegt, dort braucht´s kein Kielschwert.
Mitbewerber im Markt sind Kielyachten z.B. Bavaria, die aus Charter AUFGEHÜBSCHT weit jünger viel billiger hergehen.
Wer also dort segeln und bleiben mag, kauft keine für ihn zu teure Kielschwertyacht.
Mir lagen immer wieder feste Kaufangebote zu excellenten Preisen vor - wenn Standort Holland (de Valk z.B. hat mehrere Feelings nach Frankreich und Holand sowie UK verkauft, und bot mir das auch an).
Ich hätte das Schiff aber dorthin bringen müssen, dazu hatte ich keine Lust und es dort bis zum Verkauf liegen zu lassen war mir auch zu unsicher und ich wollte die Yacht in der Zeit lieber selbst nutzen.
Ergo: Standort für den Verkauf DIESER Yacht schlecht.

Und wer dann doch sich interessierte, dachte, ich MUSS verkaufen und die haben dann versucht, den Preis zu drücken - und nicht nur einmal habe ich solche Geier von Bord gejagt!
Daraus eine Unverkäuflichkeit per se konstruieren zu wollen, ist lächerlich.

Drittens: ich habe JEDES Jahr essentielle Instandhaltungen gemacht, im Schnitt 4000 - 8000 EUR, vom Segel über neue Fenster, interne Umbauten (Komfort erhöht), neues Rigg usw.usw.
Wer heute in mein Schiff reinsieht, erkennt das sofort. Und auch von außen ist sie top in Schuss.

Natürlich war ich nicht bereit, irgendeinem depperten Schnäppchenjäger meine sehr gut gewartete Yacht in den Rachen zu werfen, da bin ich lieber selbst weiter damit gefahren, zumal mir klar war: eine so gute Yacht bekomme ich für DAS Geld, was man mir - dort - anbot, nicht mehr.

Ja - ich habe eine ganze Weile sehr intensiv mit dem Gedanken gespielt, auf eine L 380 umzusteigen, habe den Markt durchforstet und kam ja auch deswegen auf die Idee mit dem leider dann nicht umsetzbaren Investitionsmodell.
SDamit hätte ich den kat gehabt, die Investoren die Nutzung UND Rendite, sicheres Geld.

ZWEI Schiffe nebeneinander konnte und wollte ich mir privat nicht leisten, erst VERkaufen, erschien (siehe oben) zu mühsam.
Zumal es auch mit dem Liegeplatz Probleme gegeben hätte, Kos Marina ist überfüllt...also war es opportun, den Liegeplatz nicht aufzugeben, da der schiffsgebunden ist.

Also - abgeschminkt... und weiter?

Was ist DARAN schlecht?
ICH habe gemäss meiner eigenen Direktive und Prämisse eine für MICH richtige Entscheidung getroffen - hätte ich mich selbst beraten, wär genau DAS die Handlungsweise der Wahl gewesen - warum sollte ich in eigener Sache anders handeln, als ich es jemandem raten würde?

Ja - in Foren kommen dann solche recht albernen Rückschlüsse, wie ich sie oben lesen kann... gääähn....



Nur begeht CP den Fehler, diese Probleme zu verallgemeinern. Seiner Meinung nach haben aber alle Eigner nur die Illusion des Glücks.... Selten so einen Unsinn gelesen.
Mein Boot ist ein zwar teures Hobby, aber mehr auch nicht. Ich denke, den meisten geht es so.

Ich habe nicht gesagt "alle Eigner" , aber, siehe oben... dieser Tage schrieb es jemand im facebook: "Manchmal frag ich mich, warum ich mir das antue, und dann hab ich wieder solche Momente wie diesen..blabla"

So ist das, nur dass die Zahl derjenigen, die ganz bewusst die negativen Aspekte kennen und um sie wissen, gegenüber denjenigen, die ILLUSIONEN haben, weit, weit geringer ist.

Natürlich gibt es für alles Enthusiasten.
Gerade hat ein ehemaliger "Auswanderer" einer griechischen Insel seine (nunmehr realistisch betrachteten) Erfahrungen aus 10 Jahren berichtet.

Hätteste ihn mal vor 5 Jahren gefragt.. mei war der begeistert.... und wenn man mit denjenigen spricht die dort immer noch sind, ist auch alles Friede, Freude , Eierkuchen...

Meine Verallgemeinerungen rühren daher, dass derjenige sehr seltene Insider, der weiß, worauf er sich einlässt, mit jemandem wie mir nicht spricht, nicht sprechen muss, da er bereits weiß, um was es geht.

Leute aber, die Illusionen haben, und das sind halt die Meisten, das sagst Du selbst oben, fallen auf ihre eigenen Fehlannahmen herein.
Denen die Augen zu öffnen ist für die unangenehm und für diejenigen, die involviert sind bzw noch "drin" sind, aber gerne rauswollen, meistens auch.

Ich sag nur:

Hotel California.... you can checkin any time you like, but you can never leave.... :rolleyes: :cool:

Die persönlichen Herabsetzungen der üblichen Trauergestalten hier gehen mir sonstwo vorbei, to confess.

ronja-express
05.05.2015, 17:15
...
Die persönlichen Herabsetzungen der üblichen Trauergestalten hier gehen mir sonstwo vorbei, to confess.

Jo. Merkt man.

Kannste bitte beim nächsten Mal den Mittelteil 'n büschen kompakter halten?
Das kann ja kein Schwein alles lesen.
Ich habe da aufgehört, wo es darum ging, dass deine olle Wanne sich partout nicht verkaufen lässt...:D

Holger

Rabbi
05.05.2015, 17:25
und was sag ich Anderes?
Vieles. Alle haben Illusionen nur Du nicht. Weil nur Du die Ökonomie durchschaust.
Siehe Post #12, #16, #18





ich habe "lediglich" mir überlegt, wie man das hinbekommen könnte, die "lacks" auszumerzen... und nochmal: ich habe jetzt mehrfach ausdrücklich gesagt, dass es (natürlich) auch Leute gibt, die sich das, was sie haben, als Hobby leisten, die keine oder nur geringe ökonomische Überlegungen anstellen, ud die damit (jedenfalls derzeit) happy sind. ist dochs chön. Was jammerst Du also?

Ich jammere nicht, ich stelle nur fest, dass Du mit Deinen Aussagen zum Thema Illusionen bei mir und meinen Bekannten danebenliegst.
Ja, es gibt Träumer, aber nein, die stellen zumindest in meinem Umfeld nicht die Norm dar.

Was dein Investment angeht, stell Dich doch nicht so hin, als wäre das selbstlos nur im Interesse der Investoren gewesen (von wegen Nutzungsaspekte bereitstellen, harte Bauchlandung ersparen, usw). Das ist doch nur Blabla, smoke & mirror.
Die Intention wird eher gewesen sein, dass andere Dir Deinen Kat fürs Buchtenbummeln (mit)finanzieren. Oder wer hätte den Ober-Skipper in dieser "Investorengemeinschaft" gemacht? Der Job war doch für Dich vorgesehen.
Das hat halt nicht geklappt weil Du keinen Dummen mit genug Geld gefunden hast.

Yachtango
05.05.2015, 17:53
Jo. Merkt man.

Kannste bitte beim nächsten Mal den Mittelteil 'n büschen kompakter halten?
Das kann ja kein Schwein alles lesen.
Ich habe da aufgehört, wo es darum ging, dass deine olle Wanne sich partout nicht verkaufen lässt...:D

Holger

Ab da war´s eh für Abiturienten und andere höher Gebildete, das hättest Du eh nicht verstanden, also nicht weinen, ist nicht so schlimm, für so Manchen ist ein begrenzter Horizont hilfreich, um sein Leben besser zu meistern.

Rabbi
05.05.2015, 18:02
Ich habe da aufgehört, wo es darum ging, dass deine olle Wanne sich partout nicht verkaufen lässt...:D

Jupp.

Dabei ist das ganz einfach: Man bietet den Kahn zu einem ordentlichen Preis an und ist ihn wenige Wochen oder maximal Monate später los. Hab ich auch schon zweimal gemacht.

Klappt das nicht, ist an dem Boot, dem Preis oder an dem Verkäufer irgendwas faul. Der Ort ist nur dann relevant, wenn er für Käufer nur schwer / teuer zu erreichen ist. Kapverden oder Male ist ein Problem, GR wohl kaum.

Sieht CP natürlich anders. Die anderen sind schuld.

Duncan
05.05.2015, 18:10
Können wir jetzt die Schüpchen und Eimerchen wieder einpacken und die Persenning über den Sandkasten ziehen?

Yachtango
05.05.2015, 18:15
Jupp.

Dabei ist das ganz einfach: Man bietet den Kahn zu einem ordentlichen Preis an und ist ihn wenige Wochen oder maximal Monate später los. Hab ich auch schon zweimal gemacht.

Klappt das nicht, ist an dem Boot, dem Preis oder an dem Verkäufer irgendwas faul. Der Ort ist nur dann relevant, wenn er für Käufer nur schwer / teuer zu erreichen ist. Kapverden oder Male ist ein Problem, GR wohl kaum.

Sieht CP natürlich anders. Die anderen sind schuld.



wo habe ich etwas von "Schuld" gesagt?

Was plusterst Du Dich eigentlich nun schon seit Tagen an dem Thema auf und arbeitest Dich an mir , meinen Deinerseits vermuteten Beweggründen und Rahmenbedingungen, die Dich erstens nichts angehen und zweitens für Dich irrelevant sind, ab???

Es kann und MUSS doch shitegal sein, warum und weshalb ich nicht verkaufe... warum betrübt Dich das so sehr, dass Du darüber herziehenn und spekulieren musst?

ICH entscheide, ob ich verkaufe und zu welchem Preis und an wen.
Punkt.

Was Du und Deine Forumsbalkonistenfreunde dazu denken, ist mir herzlichst egal.

Es ist auch längst themenfremd - statt über den Eingangspost zu diskutieren, schwafelst Du seit vielen posts ohne Berücksichtigung meinerseits gegebener Erläuterungen über meine Überlegungen und finalen Entscheidungsgründe (die ich aus reinem Goodwill gebe, und dazu nicht verpflichtet bin) ständig negativ herum.
Hauptsache DU hast Deinen schlauen Senf abgesondert.

So sehr, wie DU betonst, wie toll alles bei Dir ist, so sehr muss man ins Grübeln kommen. was will er WIRKLICH damit sagen?

Ist es ein Hilferuf ?

ich bin ein Eigner, holt mich hier raus?

:cool::p

Rabbi
05.05.2015, 18:26
Es ist auch längst themenfremd - statt über den Eingangspost zu diskutieren, schwafelst Du seit vielen posts ohne Berücksichtigung meinerseits gegebener Erläuterungen über meine Überlegungen und finalen Entscheidungsgründe (die ich aus reinem Goodwill gebe, und dazu nicht verpflichtet bin) ständig negativ herum.
Hauptsache DU hast Deinen schlauen Senf abgesondert.

Nö. Du hast angefangen. Ich hab nur mitgespielt. Schau mal im Thread nach jaanz oben.

Wird aber langweilig, dürfte ja alles gesagt sein. Inzwischen hab ich mir ein Bild von Dir gemacht und das ist ziemlich hässlich. Daher bin ich hier raus und hoffe, dass wir uns im wahren Leben niemals übern Weg laufen.

Yachtango
05.05.2015, 21:03
Nö. Du hast angefangen. Ich hab nur mitgespielt. Schau mal im Thread nach jaanz oben.

Wird aber langweilig, dürfte ja alles gesagt sein. Inzwischen hab ich mir ein Bild von Dir gemacht und das ist ziemlich hässlich. Daher bin ich hier raus und hoffe, dass wir uns im wahren Leben niemals übern Weg laufen.



we agree, to disagree... :cool:

winnfield
05.05.2015, 21:33
Nö. Du hast angefangen. Ich hab nur mitgespielt.

jetzt bekommts aber beide fernsehverbot,

und ab ins bett !!!!!

erpel-ernst
05.05.2015, 22:45
So schlecht ist doch der Vorschlag von Hans doch gar nicht. Er bietet eine Geschäftsbeteiligung, mehr nicht. Schiffsbeteiligungen waren doch mal der Hit. Aber leider wurden die steuerlichen Rahmenbedingungen verändert. Nun rede keiner mehr davon. Ich habe noch eine paar Anteile an Containerfrachter, leider ohne Eigner-Wochen. Wenn einer die will, PN reicht.
Aber mit einer zu neu gründenden Charterfirma und eines fairen Gesellschaftervertrages sollte es doch gehen.
Nur der Standort GR und dann auch noch Koos, wäre nicht so mein Ding. Ich war mal dort, bitte nicht wieder.
GR dürfte für Deutsche ein schwieriges Gelände sein oder werden. Da würde ich nicht einmal ein Dixi-Klo hinstellen.
Aber bei einer vernünftigen, garantierten, Rendite, warum denn nicht.

winnfield
05.05.2015, 23:03
gibts dieses unterforum nicht weiter unten

Hans gegen Kohle


gamsbartkitzel

lg chris

Yachtango
06.05.2015, 10:00
So schlecht ist doch der Vorschlag von Hans doch gar nicht. Er bietet eine Geschäftsbeteiligung, mehr nicht. Schiffsbeteiligungen waren doch mal der Hit. Aber leider wurden die steuerlichen Rahmenbedingungen verändert. Nun rede keiner mehr davon. Ich habe noch eine paar Anteile an Containerfrachter, leider ohne Eigner-Wochen. Wenn einer die will, PN reicht.
Aber mit einer zu neu gründenden Charterfirma und eines fairen Gesellschaftervertrages sollte es doch gehen.
Nur der Standort GR und dann auch noch Koos, wäre nicht so mein Ding. Ich war mal dort, bitte nicht wieder.
GR dürfte für Deutsche ein schwieriges Gelände sein oder werden. Da würde ich nicht einmal ein Dixi-Klo hinstellen.
Aber bei einer vernünftigen, garantierten, Rendite, warum denn nicht.



So ist es!
Aber leider geht es Einigen hier halt nicht darum, eine Sache so zu betrachten, wie sie insgesamt ist, sondern Einzelaspekte herauszupicken, umzuinterpretieren, um dann eigene kleinsichtige Annahmen und persönliche Befindlichkeiten und Animositäten auszuleben.

Wer oben ALLES und AUFMERKSAM liest, wird feststellen, dass ich keineswegs "alle" beschrieben habe, sondern "fast alle derjenigen, die zu mir wegen einer Yachtinvestition" kamen/kommen.
Rabbi zieht sich also einen Schuh an, den ich ihm gar nicht hingestellt habe.
Wie schon bemerkt: interessant, dass er sich so aufmantelt, wo es ihm doch egal sein könnte, wenn er sooo gut dasteht und sooo glücklich ist...:rolleyes:

Ich habe auch mehrfach ausdrücklich gesagt, dass es (natürlich) auch Leute gibt, die (wie angeblich Rabbi und seine Freunde) Segeln als Hobby sehen und die finanziellen Möglichkeiten haben, die Kosten zu decken.
Na schön - Manche Leute haben auch ne Ferrari-Sammlung, andere fahren mit der AIDA 5x um den Globus.
Manche finanzieren das aus Erbschaft, Angespartem, Lottogewinn...andere haben diese Ressourcen nicht und tun sich mit jemandem zusammen.
Schon Alexander der Große wusste: teile und herrsche.
Warum - wenn man damit zurechtkommt - nicht die Nutzung teilen, den Investitionsaufwand optimiert einsetzen, und möglicherweise noch eine Rendite einfahren?

Hätte das damals jemand gemacht, wäre er derzeit bei 15% Rendite pro Jahr plus Eignerwochen und keineswegs nur in Wochen, die keine Sau will, sondern Saison... und was gibt´s derzeit auf der Bank für´s Ersparte?
Ja - es war und wäre immer noch ein gewisses Risiko - aber das ist einer Chance immanent. Leider übersehen (ignorieren) das Viele.

Dagegen wurde ich aber mehrfach massiv mit Unterstellungen und persönlichen Herabsetzungen angegangen.
Niemand war oder ist gezwungen.
Und wie ich auf Ulstue´s Frage (post 10) in post 11 antwortete, wurde ja deutlich, warum meines Erachtens nach das Konzept/Projekt sich nicht realisieren liess.
Für MICH ist ein nicht realisiertes Projekt kein Weltuntergang.
Sondern ein Lernerfolg.
Und was gestern nicht ging, kann heute oder morgen, eventuell mit leicht veränderten Rahmenbedingungen ein Renner sein.

Aber gewisse Foristen hier können das nicht verstehen, und alle Trauben, die zu hoch hängen, sind natürlich sauer. (zu hoch kann dabei finanziell, aber oft auch hinsichtlich der Erkentnis und des Verstehens gemeint sein)

Bestimmt kommen bald schlaue Thesen zu Containerinvestitionen - wie IMMER hat man das ja schließlich VORHER gewusst, dass das alles nicht funktionieren kann... naja... so ist das halt in Foren...

Zur Frage des Konzeptes und Standortes:

Griechenland ist ein Land wie alle anderen.
Etwas träge in der Verwaltung, aber träge Tanker drehen auch... nur langsamer :-)
Nur die hier(zulande) derzeit verbreitete Anti-Griechenland-Stimmung erzeugt dieses Bild.
Nach Mallorca ist Griechenland im Yachtcharter aktuell das stärkste Land.
Die Formalitäten sind durchaus beherrschbar, man braucht etwas mehr Geduld, das ist wohl wahr, aber das bezieht sich eher auf den organisationalen und formalen Vorlauf.
Wenn alles eingerichtet ist, geht alles fast wie von selbst, wenn man weiß wie, wo, mit wem und wenn man mit den Leuten umgehen kann.

Das wiederum fällt mir dort selbst mit egozentrischen Griechen oft leichter, als mit verbohrten Foristen, die mir Besserwisserei und Arroganz vorhalten, selbst aber inhaltlich nichts beizutragen haben.
Tja, dann ist man zwangsläufig Besserwisser.

Ich quatsche den Ingenieuren und Lehrern ja auch nicht in ihr Geschäft rein, weil ich davon nichts verstehe.
Es wäre zielführend , wenn die das in diesem Bereich fragend explorieren, statt oberschlau daherzuschwafeln...

Thema "ich hab in 3 Monaten verkauft"...
Klar - wenn man sein Boot nur billig genug macht, oder am richtigen Standort eines hat, welches aktuell gerade gefragt ist, dann wird man in 3 Monaten möglicherweise verkaufen.
Möglicherweise war auch schon informell die rede davon, dass verkauft werden sollte, dann kam der Käufer und da wurde man sich shcnell handelseinig - schön und erfreulich, aber eben nicht die regel im Yachtmarkt, auch nicht bei den derzeit stark gefragten Katamaranen.
Vorteilhaft auch, wenn (wie oft) ein Liegeplatz dabei ist, denn in vielen Gebieten nutzt die beste Yacht ja nichts, wenn man keinen Liegeplatz hat.
Wenn also der Richtige daherkommt, und genau dieses Boot will, cash hat, und kaufwillig ist.... wird es schnell gehen.

Aber es müssen dann wohl alle anderen vielen vielen tausend Verkaufswilligen sehr doof sein, wenn die durchschnittliche Verkaufsdauer einer Yacht derzeit bei 1,5-3 Jahren liegt und das oft auch nur bei erheblichen Preisnachlässen.
Aber ICH will meine Yacht verkaufen und nicht verschenken, siehe eine Ausführungen dazu weiter oben.

Und ich bin in der Tat kein Multimillionär, ich muss mir ökonomische Gedanken machen, überlegen, wie ich meine Yacht finanziere - aus Erspartem oder über Charter oder Miteignerschaft o.ä., wie die laufenden Kosten gedeckt werden.
Man muss kein Millionär sein, um wie einer zu leben... diese Kunst beherrschen nicht Viele :cool:

Diese wirtschaftlichen (Refinanzierungs-) Überlegungen zu benutzen, um mich herabzusetzen, wie oben mehrfach geschehen, ist mehr als arrogant, und zeigt den Charakter Einiger, deren Erwachen aus der Illusion irgendwann kommen wird. Garantiert.
Und das wird hart, Jungs... *lol*

Yachtango
06.05.2015, 10:08
gibts dieses unterforum nicht weiter unten

Hans gegen Kohle


gamsbartkitzel

lg chris

Hans gegen Kohle gibt es nur für attraktive Mitseglerinnen zwischen 35 und 48 und BMI unter 25

Rick West
06.05.2015, 10:16
Ja ja, seine Endlosschleife, sein Teufelskreis:
Der Fehler liegt bei den anderen, die ja auch immer und sofort mit Herabsetzungen anfangen, diese ....., diese ....... ICH hingegen habe , sehe und mache .....und Blah.