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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Motoryachten, Verdränger



grauwal
21.11.2017, 11:50
Motoryachten, Verdränger

Da mein Fokus in der Zukunft auf Motoryachten gebündelt sein wird, möchte ich dieses Forum beleben.
Es geht dabei nicht um schnelle Flitzer, sondern um bewohnbare Schiffe zum Reisen. Kanal- und Flussfahren über längere Zeit stehen auf dem Programm.
Wer teilt diese Interessen? Bin an einem Austausch interessiert.
- Reiserouten, Häfen, … im Binnenland
- Umgang mit den Materialien (z.B. Stahl, Korrosionsschutz, Lacke, Farben, …)
- Motoren, z.B. mit Tuboladern, Wellenanlagen, Propellern, ….
- Elektrizität, …

Ein völlig anderes Metier als der Umgang mit Segelbooten. Hier bin ich Anfänger.

Gruß Franz

Ausgeschiedener Nutzer
21.11.2017, 12:19
Guckst Du:

https://www.boote-forum.de/forumdisplay.php?f=52

Willkommen bei den Seglern mit der Dieselbriese.

sucher
21.11.2017, 13:30
Hallo Grauwal, nachdem ich mein Schiff eine Zeitlang mit gelegtem Mast bewegt habe, von Spanien nach Mittelfranken, kenne ich mich auf dieser Route eingermaßen aus, und andererseits, weil ich das in großer Eile abwickeln mußte, habe ich mir für später vorgenommen, das mit mehrRuhe nochmal abzufahren, letztlich nach Deinem Vorbild!
Viele Grüße
nw

Tamino
21.11.2017, 13:33
Hallo Franz, ich habe vor einem Jahr in dieses Metier gewechselt und fühle mich sehr wohl. Meine Nimbus 320 ist ein ideales Reiseschiff , da es als Verdränger und Halbgleiter eingesetzt werden kann. Somit kann man schnell zu einem gewünschten Ort kommen und von dort dann gemütlich Flußwandern. Der Yanmar 4 LH STE ist ein sehr angenehmer Motor, brauchte allerdings in diesem Jahr einen neuen Turbolader. Die Elektrizität unterscheidet sich eigentlich nicht von einem Segelboot entsprechender Größe. In diesem Jahr waren wir noch auf der Nordsee, nächstes Jahr wollen wir dann auch Flussfahrten unternehmen. Dafür gibt es einige gute Bücher , z.B. vom Rhein zur Nord- und Ostsee. Im Internet findet man ebenfalls viele Informationen , wie Bundeswasserstraßen und Flußinformationen.
Über den Umgang mit Materialien weisst Du ja eigentlich besser Bescheid als die meisten anderen.

grauwal
21.11.2017, 14:34
Ich befürchtete schon durch dieses Outing zum Paria zum werden :).
Danke für die Hinweise und den moralischen Beistand.

Beginnen wir mit dem Punkt Reiserouten
Welche Karten bevorzugt ihr beispielsweise für F und B?
In NL ist man bestens mit ANWB bedient. Kann man die elektronischen kaufen oder gibt es nur die APP. Diese gilt für ein Jahr. Wie wird sie ungültig wenn man das Gerät nur offline betreibt? Ein Jahr alte Karten gelten bei uns als nagelneu :)
Wie bewährt sich ein Tablet als Ausgabegerät? Ein wetterfester Plotter für den harten Außeneinsatz muss es ja nicht sein.

Unsere Erfahrung besteht nur aus mehreren Reisen von Travemünde binnendurch nach Roermond. Da haben wir festgestellt, dass ein sportliche Segelboot für die Binnengewässer zweite Wahl ist. Als nautische Unterlagen standen nur "vom Rhein zu Nord- und Ostsee" und der Plotter mit schlechte Navionicskarten zur Verfügung. Da hätte ich schon gerne etwas besseres.

Gruß Franz

Ausgeschiedener Nutzer
21.11.2017, 14:54
Was besseres ist PC-Navigo.

edjm

round-world2
21.11.2017, 15:22
http://www.skipperguide.de/wiki/Hauptseite

Schaut unter "binnen"
Sehr informativ und kostenlos

Gruss aus einem der letzten paradiese auf erden

sucher
21.11.2017, 19:53
Hallo grauwal, für meine Tour hatte ich "Binnengewässer Frankreichs", David Edwards-May, da ist wirklich alles drin, wenn auch sehr knapp gehalten nur mit schematischer Karte. Zur Ergänzung den "Guide Fluvial",Editions du Breil, den es für jeden Abschitt einzeln gibt. Da ist eine ausführliche Flußkarte zum Navigieren drin. Wenn am eine größere Reise machen will, braucht man viele davon, das läppert sich! Ich hatte 3, Rhone, Saone und Rhein-Rhone Kanal. Ich hatte zusätzlich, in weiser Vorraussicht, mir einen alten Autonavi mit OpenSeaMap* geladen, das war letztlich das wichtigste Navigatonsinstrument überhaupt. Da wirst Du vermutlich Deinen Plotter nehmen. OpenSeamap ist für Binnen deutlich besser als die nautischen Karten, denn da ist OpenStreetmap automatisch mit dabei, d.h. auch die nicht-nautischen Strukturen an Land sind ohne Einschränkung dargestellt. Das ist wichtig zum Finden einer Tankstelle, eines der großen Probleme der Binnenfahrerei!
Wenn ich das alles so vergleiche, ist Frankreich, vor allem der Süden, das weit und breit beste Revier!
Viele Grüße
nw

* aktuell nimmt man hierfür ein Smartphone mit GPS und arbeitet mit Oruxmaps

Moritz
21.11.2017, 21:50
... Welche Karten bevorzugt ihr beispielsweise für F und B? ...
Auf Papier: Navicarte

Als erste Übersicht Cartes Générales
B: No. 23
F: No. 21
viele Detailkarten zu F

grauwal
22.11.2017, 10:41
Liebe Leute,
ich weiß nicht, bei wem ich mich zuerst bedanken soll. Jeder Beitrag ein Treffer.

Vielen Dank
Franz

westernjenkie
22.11.2017, 12:16
hallo ich baue mir genau sowas grade aus alu 13 meter mal 3m:cool:

Moritz
22.11.2017, 13:35
... Bin an einem Austausch interessiert.
- Reiserouten, Häfen, … im Binnenland
- Umgang mit den Materialien (z.B. Stahl, Korrosionsschutz, Lacke, Farben, …)
- Motoren, z.B. mit Tuboladern, Wellenanlagen, Propellern, ….
- Elektrizität, …

Ein völlig anderes Metier als der Umgang mit Segelbooten. Hier bin ich Anfänger.

Gruß Franz
Hallo Franz,
als erstes solltest Du definieren, wo Du mit Deinem neuen Boot fahren willst (Revier) und wie Du es benutzt (Dauer, Anzahl Personen, ...). Wenn man dann noch eine Vorstellung von Deinem Budget hätte, könnte man fundierter raten.

grauwal
22.11.2017, 20:45
Hallo Franz,
als erstes solltest Du definieren, wo Du mit Deinem neuen Boot fahren willst (Revier) und wie Du es benutzt (Dauer, Anzahl Personen, ...). Wenn man dann noch eine Vorstellung von Deinem Budget hätte, könnte man fundierter raten.

Mach ich, Moritz.
Lag das Revier bisher sehr undefiniert zwischen London und Helsinki mit Charterabstecher in andere Reviere, so liegt es jetzt eng begrenzt :) innerhalb Europas, binnen.
Die Dauer der Nutzung ist eingeschränkt auf die Sommermonate, von April bis September/a.
Die Personenanzahl besteht aus meiner-beste-Steuerfrau-von-allen und meinereiner.
Das Budget hat enge Grenzen, reicht so gerade. Das Boot ist allerdings vorhanden.

:) Franz

sucher
22.11.2017, 21:15
Hallo Grauwal, schau daß Du möglichst früh im Jahr nach Frankreich wechselt und kauf Dir beim VNF eine Jahresvignette. Dann hast Du das restliche Jahr Zeit, in Frankreich umherzugondeln. Vorschlag: Hinwärts via Mosel, Saone, Rhone, Canal du Midi nach Bordeaux (schönste Binnentour des Planeten). Leider muß man den größten Teil der Tour 1:1 zurück, aber an der Saone biegt man rechts ab in den Rhein Rhone-Kanal, und dann über den Rhein zurück. Die Tour dauert etwa 3 Monate oder auch länger, füllt den ganzen Sommer und verspicht Unvergeßliches.
Alternative: Du fährst den Rhein aufwärts (Strömung!) bis in den Main, dann den Main-Donaukanal, dann die Donau runter bis ins Schwarze Meer. Obgleich es in Der Ukraine ein paar (undefinierte) Abzweigmöglichkeiten via Rußland bis nach St. Petersburg geben soll, würde ich das trotzdem 1:1 zurückfahren. Schwierig ist nur die Strömung auf der Donau. Auch diese Tour nimmt einen ganzen Sommer oder auch mehr in Anspruch und bietet Dinge, die Du weder in London noch in Helsinki erleben kannst. Die räumliche Spannweite dieser Touren übertrifft London-Helsinki bei weitem!
Leider nimmt vor allem bei so langen Touren der Treibstoff einen großen Teil des Budgets in Anspruch, ich hoffe, das ist nicht der begrenzende Faktor.
Viele Grüße
nw

supra
22.11.2017, 23:55
. Das Boot ist allerdings vorhanden.

:) Franz


Dann bedarf es dahingehend doch wohl ersteinmal keiner spezifischen Fragen ? Die Auswahl ist vorbei ( was du ja auch im Anfangspost mitgeteilt hast)
Ich denke dass du dich ,aus deiner Erfahrung und deinem Lastenheft heraus , für das rechte Schiff entschieden hast.
Ich selbst stelle mir diese Auswahl schwierig vor. Schiffe die tatsächlich nur f. zwei Personen konzipiert sind gibt es kaum. Wenn jdoch , sind sie gern zu groß und/ oder zu teuer.
Da ihr ja einige Monate darauf leben werdet ist es m. E. übrigens nach kein " Boot" mehr.

grauwal
23.11.2017, 09:18
.........
Alternative: Du fährst den Rhein aufwärts (Strömung!)..........
Niemals, Sucher,
und das ist auch nicht nötig. Ob auf Tidengewässern oder Flüssen werden wir wenn irgend möglich mit der Strömung fahren. Die Kanäle durch B und F sind die Alternative. Den Rhein werden wir über längere Strecken nur abwärts nutzen.

...........
.........
Auch diese Tour nimmt einen ganzen Sommer oder auch mehr in Anspruch und bietet Dinge, die Du weder in London noch in Helsinki erleben kannst. Die räumliche Spannweite dieser Touren übertrifft London-Helsinki bei weitem!
Leider nimmt vor allem bei so langen Touren der Treibstoff einen großen Teil des Budgets in Anspruch, ich hoffe, das ist nicht der begrenzende Faktor.
Viele Grüße
nw

Lange Touren sind nicht angestrebt, heißt nicht, dass sie nicht mal realisiert werden, Paris und Berlin stehen auf dem Zettel. Der Spaßfaktor beim Nacherleben des Wästfälischen Friedens in Münster oder Osnabrück oder des goldenen Jahrhundert in Gouda oder Delft ist ebenso spannend wie sich das Einschiffen der Kreuzritter in Aigues-Mortes vorzustellen oder den Scheiterhaufen von Jeanne d´arc in Rouen.
Die Kosten für Treibstoff sind bedacht, spielten bei der Auswahl des Motors eine entscheidende Rolle (es ist ein Mitsubishi Turbodiesel mit 52PS von 2015). Obendrein soll das Schiff weitgehend autark sein, d.h. dass einiges an Liegegeld gespart wird um es in Sprit umzusetzen.
In den Letzten Jahren mit dem Segelschiff haben wir gelernt, dass das Erleben interessanter naher Orte ebenso reizvoll ist wie das Erreichen der fernen. Einen Tag lang durch die versteckten Ecken der Batavia zu kriechen, den Besuch eines Museums oder das Rumsitzen vor de Waag bei einem ortsüblichen Getränk haben ihren Reiz.
Wie sich das letztlich abspielt, werden wir in ein paar Jahren wissen.



.......
Ich selbst stelle mir diese Auswahl schwierig vor. Schiffe die tatsächlich nur f. zwei Personen konzipiert sind gibt es kaum. Wenn jdoch , sind sie gern zu groß und/ oder zu teuer.
Da ihr ja einige Monate darauf leben werdet ist es m. E. übrigens nach kein " Boot" mehr.

Die Auswahl ist schwierig. Wir haben uns mehrere Jahre Zeit gelassen, das Pflichtenheft zu erstellen und es mehrfach geändert. Daraus wurde ein Boot, hart an der Immobilie, 3 Zi.Kü.D.Bad,Balkon :). Zwei Fuß kleiner hätte es auch getan, war angestrebt, aber beim Gebrauchtkauf muss man Kompromisse machen.
Und ob nun Boot, Schiff oder Yacht - ich weiß nicht, die Definitionen überschneiden sich.

Gruß Franz

JulianBuss
23.11.2017, 10:06
Moin,

ich bin ehemaliger Segler und vor vielen Jahren auf das Motorschiff umgestiegen und sehr zufrieden damit. Meine Gründe dafür, unser aktuelles Schiff und viele, viele Informationen zu Technik und Reisen schreibe ich auf http://booteblog.net auf.

Viel Spaß beim lesen :)

sucher
23.11.2017, 10:49
Hallo grauwal, das mit der Autarkie hat seine Grenzen: kostenlose Liegemöglichkeiten sind erheblich rarer als mit dem Segelboot. Die meisten Kaianlagen, auch die vor Schleusen sind für kleine Boote nicht nutzbar oder Anlegen verboten. An allen Kanälen und vielen Flüssen ist Ankern verboten. Es mag speziell in Frankreich für ein Boot mit weniger Tiefgang etwas anders sein, aber mit 180cm Tiefgang (wie bei mir) ist man ein armer Hund und muß praktisch immer in Marinas gehen. Mal eben Anhalten für einen Restaurantbesuch oder Übernachtung oder auch nur zum tanken ist daher nicht so einfach. Man muß daher seine Tagesetappen noch genauer planen als beim Segeln, damit man nicht ohne Diesel oder bei Dunkelheit irgendwo strandet. Gottseidank spielen Wind und Wetter fast keine Rolle, zumindest deshalb ist die Planung etwas genauer möglich. Trotzdem bin ich wg, Hochwasser 1Tag und wegen kaputter Schleuse 1 ganze Woche hängengeblieben.
Der Main-Donaukanal ist eine touristische Wüste und totlangweilig (jedenfalls für meine Begriffe). Er ist aber der einzige Zugang zur Donau, und da wirds erst richtig interessant. Dummerweise ist das für kleine Motorboote eine Sackgasse, und der Rückweg geht halt nur gegen die Strömung. Es sei denn Du wagst Dich über das komplette Mittelmeer nach Marseille. Die Rhone aufwärst hat so gut wie keine Strömung (alles kanalisiert). Diese Tour wäre allerdings kaum überbietbar, da würde ich London oder Helsinki dafür herschenken.
Viel Grüße
nw

Moritz
23.11.2017, 14:06
Hallo Grauwal,
mit Deinen ergänzenden Inforationen sollten wir uns auf Reiseinfos beschränken; das Boot und seine Ausrüstung ist schon vorhanden.

Belgien kann man mögen (so wie ich), muß aber nicht. Insbesondere im westlichen Teil ist der Charm recht morbide. Ein Muß (m.E.) sind Brügge, Mechelen und Gent (Tiefgang < 1,20 ca.). Scheu vor gigantischen Schleusen mit beeindruckendem Hub solltest Du nicht haben. Du wirst aber bei Spass an wasserbaulicher Technik voll entschädigt (z.B. Schrägaufzug von Saint-Louis - Arzviller).

Frankreich ist bei Tiefgang >1,60 nur auf Großschifffahrtsstraßen zu befahren und erst bei <1,20 kommst Du in die schönen einsamen Eckchen; wichtig ist auch die Höhe, sie sollte nicht mehr als 3,40 m betragen, sonst ist das Revier recht begrenzt. Der Norden ähnelt B. Ein besonderes Highlight ist der Canal du Midi, m.E. ein Muß (ggf. chartern). Guten Überblick gibts bei D. Edwards-May, Binnengewässer Frankreichs.

Wenn Du Ruhe und Natur suchst und nicht auf die Ferien angewiesen ist, dann ist die Region Müritz/Berlin äußerst empfehlenswert. Dieses begrenzte Revier kenne ich recht gut; Hinweise gerne per PN.

Viel Freude beim Binnen fahren!

grauwal
23.11.2017, 16:35
.

..... das mit der Autarkie hat seine Grenzen: .

.....in Marinas gehen.

......... Man muß daher seine Tagesetappen noch genauer planen als beim Segeln,

........damit man nicht ohne Diesel oder bei Dunkelheit irgendwo strandet......
.......

Da habe ich andere Erfahrungen mit liegendem Mast gemacht, Sucher.
Bei unseren Binnenreisen hätte uns etwas mehr Unabhängigkeit geholfen. In die Häfen kamen wir eben wegen das Tiefgangs nicht rein, Wasser nehmen, 230V nutzen, mal heiß duschen, oder das mickrige Elektroöfchen nutzen - alles Fehlanzeige. Nach einigen langen Tagen, oft im Ölzeug, haben wir festgestellt, dass ein sportliches Segelboot binne unbrauchbar ist.
Dagegen gab es reichlich Liegestellen. Die Warteplätze der Berufsschiffe haben fast alle eine Pier für Sportboote, ohne jede Versorgung. In Minden, Münster, Hannover, lagen wir an Liegestellen ohne Wasser und Strom. In NL gibt es zahllose Marekritesteiger die unentgeltlich genutzt werden dürfen und in den Städten darf man auch öfter in der City liegen. Alles nur wenn man autark ist.
Die Planung war mit dem sportlichen Segelboot ein Problem. Mit einem 26l- Tank kommt auch ein sparsames zweizylindriges Dieselchen nicht weit. Da erhoffe ich mir doch eine deutliche Verbesserung. 280l Diesel sollten für 100 Stunden reichen und 200l Wasser erlauben auch sparsames Duschen mit dem Kühlwasserboiler, und mit einer Solarstrom gefütterten, dicken Batterie wird man sogar bei Sc...dingswetter an der einsamen Kanalliegestelle Fernsehen gucken können.
Aber vielleicht wird sich das Rosarot der Brille etwas eintrüben.

Wie kommt Ihr Anderen Binnenfahrer mit Strom, Diesel und Wasser zurecht?

@ Julian: Danke, werde mir die Seite zu Gemüte führen und ggf. schamlos geistigen Diebstahl betreiben :)

@ Moritz: Dankeschön

Gruß Franz

Ausgeschiedener Nutzer
23.11.2017, 19:05
Wie kommt Ihr Anderen Binnenfahrer mit Strom, Diesel und Wasser zurecht?


Gut! 800 l Diesel, 800 l Frischwasser, 8 kVA Generator und ein Fahrrad an Bord ermöglichen große Flexibilität.

Damit sind wir ca. 2 Wochen lang ziemlich unabhängig. Hauptproblem sind frische Brötchen.

Aber Vorausplanen muß man. Denn auch solche Gebinde sind irgendwann einmal leer.

edjm.

sucher
24.11.2017, 08:45
Hallo, was den Tiefgang betrifft, ist der VNF zuverlässig. Wenn 180cm angegeben sind (fast überall) geht das auch! Man muß halt sorgfältig in Fahrwassermitte navigieren.
Viele Grüße
nw