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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Segelboot für Rollyfahrer



nuessisegeln
03.12.2006, 23:33
auf der Suche nach einem Segelboot für meinen Sohn(Querschnittgelähmt ab Hals)bin ich jetzt fündig geworden.Habe einen Kajütkatt 6,70 x3,00m gefunden,welchen ich dann entsprechend umbauen möchte .Ich kündige das jetzt hier an ,damit sich Interessierte Leute bei mir melden (01728987139 oder 03391397165 )Im Moment überlege ich ,ob ich nicht einen Tri daraus mache ,das heist in der Mitte einen Rumpf einkleben (habe noch einen Tornadorumpf bzw.eine Ankerjolle)Übrigens ist der Kat zu demontieren,so habe ich ihn auch gestern geholt,könnte ihn auch dadurch verbreitern,da Plicht und Kajütboden eh neu laminiert werden müssen).Damit könnte ich etwas mehr Tiefe rausholen weil ich den Rollstuhl dann auch tieferliegend reinfahren kann.Das als Einstiegsthema,ich hoffe auf konstruktive Beiträge ,möglicherweise auch von einem Bootskonstrukteur!Grüße Dictator

H-rald
04.12.2006, 12:51
Da hast Du aber viel vor.

Wir segeln, wie du vielleicht weißt, auf dem Dümmersee mit einem offenen 20er Jollenkreuzer, der hat genung Platz für einen Rollifahrer. Ich denke, wenn Du so ein Boot gebraucht erwirbst, ist das kostengünstiger, als ein komplizierter Eigenbau - von den Segeleigenschaften ganz abgesehen.

Trotzdem viel Erfolg wünscht

Harald

nuessisegeln
04.12.2006, 21:09
Danke für Dein Hinweis,habe Delanta 76,Marinekutter ,Skiff 16 ,aber zu schwierig zum reinkommen,heben klammern wir aus (Mein Sohn hat da seinen Kopf) mit dem Katt ,achtern offen mit Einfahrt und der riesiegen Plicht sehe ich mehr Chancen.Hinzu kommt das der Catt aufrechter segelt,aber das sind eben Erfahrungen und Meinungen die eben in so einem Forum gut aufgehoben sind.Ueckmünde baut zum Beispiel einen seekreuzer ,ich glaube 15 m.Ich möchte aber binnen und max .3 Rollys aufs Wasser bringen .Melde Dich doch mal bei mir.Habt Ihr ne Webseite? Grüße Dictator

pinkshell
07.12.2006, 23:01
Hallo Dictator,
eins gebe ich noch zu bedenken: Ein im Elektro-Rollstuhl angeschnalltes Crewmitglied zieht es im Seenotfall wie ein Stein nach unten, und ohne Anschnallen halte ich bei Tetraplegie und Seegang für problematisch. Also muss Dein Sohn aus dem Rolli raus, und dann ist eh heben angesagt; dann kann er sich vielleicht auch damit anfreunden, ins Boot gehoben zu werden - kann man ja auch ne interessante Prozedur sein.
Gruss

nuessisegeln
08.12.2006, 20:04
DasArgument stimmt wohl,auch die Diagnose von meinen Sohn ,er akzeptiert sie aber nicht und trainiert seinen Oberkörper,er macht Reittherapie(alle schütteln den Kopf) nun der Versuch auf dem Boot ,hier geht es um leichte Bootsbewegungen die im normalrolly ausbalangziert werden,daher auch kat ,um die Krängungen gering zu halten.In meiner Delanta ist es einfach zu eng ob mit oder ohne Rolly,der Kat hat eine große Plicht.Sicherlich wird er auch umgeladen werden,habe entsprechende Möglichkeiten eingeplant.Wenn er das Segeln annimmt dann ist auch mehr geplant,(Steurung mittels Joystik)Auf alle Fälle kommt ein Elektrorolly nicht aufs Boot,auch nicht für mögliche andere Rollyfahrer aber entsprechende Rettungswesten.Unabhängig davon geht es hier um Binnensegelei bei entsprechenden Windverhältnissen.Man kann natürlich typisch Deutsch alles reglementieren ,wie z.bsp. in Falkensee,als ein Unternehmer für Hochzeitspaare eine Gondelfahrt mit einer Venezianischen Gondel anbieten wollte und die Behörden für alle Gäste Schwimmwesten verlangte. Aber das nur nebenbei,der Unfall ist passiert ,schlimmer kann es nicht kommen ,höchstens etwas Lebensfreude .<Ich würde mich über weitere Beiträge freuen ,besonders solche kritischen Beiträge sind wertvoll um nicht zu unbedacht an dieses Projekt zu gehen Grüße Dictator

Adamastor
26.02.2007, 23:29
@ Dictator

Im Grunde genommen schließe ich mich pinkshell an. Er meint, es sei zu riskant. Grundsätzlich würde ich einen Katamaran wählen, aber die Gefahr für Deinen Sohn mindern, indem Du einfach dafür sorgst, daß er

a. eine Begleitperson an seiner Seite hat
b. einen Spezialsitz bekommt, der aus Nylon ist und ihn fixiert (solche Sitze werden in USA hergestellt und speziell auf die Bedürfnisse behinderter Segler zugeschnitten. Im alten Yachtforum gab es dazu einen thread und auch einige Links, die jedem interessierten Segler weiterhelfen).
c. Keinesfalls ist es eine gute Idee, auf einem kenterbaren Boot einen Rollstuhl mitzuführen (wenn, dann nur zusammengeklappt und fest verzurrt, und wenn die Platzverhältnisse es zulassen).
d. Die Gefahr des Kenterns eines (Sport-) Katamarans kannst Du minimieren, indem Du das Boot einfach untertakelst, also ein viel zu kleines Großsegel fährst (20 Prozent kleiner als das übliche Segel).
e. Ein Trimaran ist eine gute Idee. Aber Du hast immer Liegeplatzprobleme in Deinem Revier. Selbst in der Ostsee ist es nicht immer einfach, einen bezahlbaren und günstig gelegenen Platz zu bekommen. Und für Dich uninteressant, weil zu weit weg von Deinem Wohnort.
f. Insofern ist ein Kat eine gute Lösung, aber Dein Sohn muß immer eine ohnmachtssichere Weste tragen. Außerdem ist bei dieser Schwere der Behinderung dann nie auf eine Begleitperson zu verzichten.

Ich habe Erfahrung mit dem Therapeutischen Reiten, und halte das als Therapiemöglichkeit sinnvoller, als das Segeln. Und es ist für Dich und Deinen Sohn mit weniger Aufwand zu betreiben, denn ein Pferd wird ihm gestellt und man muß nicht für das Material vor- und nachsorgen, wenn Du auf einen vom Therapeutischen Reiten e.V. anerkannten Reiterhof "anheuerst".

Ich finde Deine "geht-nicht-gibt's-nicht-Einstellung" trotz meiner Argumente sehr gut.

Peter

H-rald
27.02.2007, 13:28
ich wünsch Dir viel Erfolg bei Deinem Projekt - hast Du professionelle Hilfe?

Mast- und Schotbruch wünscht Harald

nuessisegeln
27.02.2007, 14:43
Nein ,(noch)nicht!(egal ,was Du darunter verstehst).Es ist einfach der Wunsch ,das mein Sohn wieder aufs Wasser kommt,was er ja auch möchte .war sonst oft mit Kutter und Kumpel unterwegs.Jetzt ist es eben auch eine Aufgabe ,um etwas zu tun,womit er auch eine zukunft haben könnte.Zum Beispiel andere ans Segeln ranführen (er hat Cat Lehrerlizenz,ebenso wie ich )zeigen ,das vieles möglich ist.Vor ein paar Jahren bin ich auf der "Xercones " mitgesegelt zum Start zum Volvo ,welches die "Illbruck" gewann.Dort war auch ein wenn schon älterer Herr im Rollstuhl mit,später stellte sich herraus ,das er bei einer der ersten "Rund um die Welt" mitgesegelt war.War überhaupt eine "Bunte " Gästeliste,auch der Segelmacher,welcher durch seine "R-Flucht" (ich glaube,es war Gaedicke) Geschichte machte ,war mit an Bord.Er stand dann mit in der Rah,und flickte mit den Ukrainischen Kadetten ein Segel.Gehört zwar nicht zum Thema Behinderung,aber etwas interessanter als "sch.....tgeschichte auf dem Protta Porty" Grüße und in Erwartung auf weitere Interessante Beiträge Dictator

Adamastor
01.03.2007, 09:05
@ Dictator alias nuessisegeln

Bis zu einem gewissen Grad einer Behinderung kann man eine Menge machen im Segelsport.

Hier eine Webseite eine Einhandseglers, der stark gehbehindert ist und dennoch als Alleinsegler auf dem Atlantik unterwegs war:

http://members.aol.com/michaeljspring/private/AZORES.HTM Einfach scrollen, dann kommen der Text und die Bilder chronologisch!

Soll Dir und Deinen Plänen mit Deinem Sohn Mut machen. Du muß Dir nur Gedanken machen um die Sicherheit Deines Sohnes, falls der Kat oder der Tri, den Du planst, doch mal kentern sollte. Damit es dazu nicht kommt, hatte ich Dir geraten, den Mehrrumpfer untertakelt zu fahren. Und natürlich immer gut aufpassen an der Großschot und rechtzeitig fieren.

sportbootjo2
01.03.2007, 09:40
Nein ,(noch)nicht!(egal ,was Du darunter verstehst).Es ist einfach der Wunsch ,das mein Sohn wieder aufs Wasser kommt,was er ja auch möchte .war sonst oft mit Kutter und Kumpel unterwegs.Jetzt ist es eben auch eine Aufgabe ,um etwas zu tun,womit er auch eine zukunft haben könnte.Zum Beispiel andere ans Segeln ranführen (er hat Cat Lehrerlizenz,ebenso wie ich )zeigen ,das vieles möglich ist.Vor ein paar Jahren bin ich auf der "Xercones " mitgesegelt zum Start zum Volvo ,welches die "Illbruck" gewann.Dort war auch ein wenn schon älterer Herr im Rollstuhl mit,später stellte sich herraus ,das er bei einer der ersten "Rund um die Welt" mitgesegelt war.War überhaupt eine "Bunte " Gästeliste,auch der Segelmacher,welcher durch seine "R-Flucht" (ich glaube,es war Gaedicke) Geschichte machte ,war mit an Bord.Er stand dann mit in der Rah,und flickte mit den Ukrainischen Kadetten ein Segel.Gehört zwar nicht zum Thema Behinderung,aber etwas interessanter als "sch.....tgeschichte auf dem Protta Porty" Grüße und in Erwartung auf weitere Interessante Beiträge Dictator

Hallo nuessisegeln,
hab Deinen Thread erst jetzt entdeckt und da viel mir die SKUD 18 ein, die ich in Düsseldorf auf der Messe gesehen haben.
http://www.sailinganarchy.de/assets/images/SKUD-18-DUS-fp.jpg

Das Boot ist ein Bethwaite-Design, welches für behinderte SeglerInnen entwickelt und für die Paraolympic in 2008 ausgewählt wurde. Breit und durch den tiefen Kiel mit eine Bleibombe auch sicher. Was mir gefallen hat ist die Anordnung der Sitze, die "Pilotenknüppel"-Pinne für das Doppelruder. Bei www.far-east-boote.de am Stand wurde mir gesagt, dass es auch möglich ist, die Steuerung auf Servos umzubauen, die dann per Atemtechnik angesteuert werden.

Ein Hinweis auf das Boot habe ich auf www.sailinganarchy.de - mußt ein bisschen runterscrollen (http://www.sailinganarchy.de/html/start-2.html) im Januar nach der Boot Düsseldorf gesehen. Hier noch ein Bild von der SKUD 18 in einer Regatta vor Florida im letzten Monat.

http://www.sailinganarchy.de/6022_2_RMOCR07dn_0913-Skut18.JPG

Vielleicht eine Alternative zum Selberbauen - aber wenn bei Dir die Teile jetzt schon rumstehen, taugt die SKUD wohl noch immer noch als Ideenanreger.

Gruß aus Berlin

Adamastor
01.03.2007, 22:57
Klasse Beitrag. Die Form des Bootsrumpfes erinnert mich allerdings an die neue Einheitsklasse für Jugendliche, die Joachim Haprecht aus Kiel aus der Taufe heben will. Sind allerdings Schwertboote.

Toll die simple Problemlösung.

nunsagdochmal
18.03.2007, 12:36
Nein ,(noch)nicht!(egal ,was Du darunter verstehst).Es ist einfach der Wunsch ,das mein Sohn wieder aufs Wasser kommt,was er ja auch möchte .war sonst oft mit Kutter und Kumpel unterwegs.Jetzt ist es eben auch eine Aufgabe ,um etwas zu tun,womit er auch eine zukunft haben könnte.Zum Beispiel andere ans Segeln ranführen (er hat Cat Lehrerlizenz,ebenso wie ich )zeigen ,das vieles möglich ist.Vor ein paar Jahren bin ich auf der "Xercones " mitgesegelt zum Start zum Volvo ,welches die "Illbruck" gewann.Dort war auch ein wenn schon älterer Herr im Rollstuhl mit,später stellte sich herraus ,das er bei einer der ersten "Rund um die Welt" mitgesegelt war.War überhaupt eine "Bunte " Gästeliste,auch der Segelmacher,welcher durch seine "R-Flucht" (ich glaube,es war Gaedicke) Geschichte machte ,war mit an Bord.Er stand dann mit in der Rah,und flickte mit den Ukrainischen Kadetten ein Segel.Gehört zwar nicht zum Thema Behinderung,aber etwas interessanter als "sch.....tgeschichte auf dem Protta Porty" Grüße und in Erwartung auf weitere Interessante Beiträge Dictator
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Segelmacher,welcher durch seine "R-Flucht" (ich glaube,es war Gaedicke)


>>> das war willi gaeth , vormals harte strasse in der rostocker altstadt und mit seinem 3/4 toner bei bsg fiko...

katzenkopf > als segelmacherzeichen ;-)

Ausgeschiedener Nutzer
18.03.2007, 13:15
vielleicht helfen diese links od. führen zu weiteren:

http://www.mariners-of-bewl.org.uk/aboutlt.htm

http://www.sportability.org.uk/geoff-holts-disabled-challenge-a-personal-everest.php

in den niederlanden hat vor jahren ein behinderter eine microcat, spyder v. tennant gesegelt.
das schiff bekam nur ein mittelcockpit.
ich werde versuchen darüber mehr zu finden.

mittelcockpit/festes deck
ein club strider v. woods scheint mit seinen 16qm ein geeignetes boot.

pogo

cheerio3
18.03.2007, 18:49
auf der Suche nach einem Segelboot für meinen Sohn(Querschnittgelähmt ab Hals)bin ich jetzt fündig geworden.Habe einen Kajütkatt 6,70 x3,00m gefunden,welchen ich dann entsprechend umbauen möchte .Ich kündige das jetzt hier an ,damit sich Interessierte Leute bei mir melden (01728987139 oder 03391397165 )Im Moment überlege ich ,ob ich nicht einen Tri daraus mache ,das heist in der Mitte einen Rumpf einkleben (habe noch einen Tornadorumpf bzw.eine Ankerjolle)Übrigens ist der Kat zu demontieren,so habe ich ihn auch gestern geholt,könnte ihn auch dadurch verbreitern,da Plicht und Kajütboden eh neu laminiert werden müssen).Damit könnte ich etwas mehr Tiefe rausholen weil ich den Rollstuhl dann auch tieferliegend reinfahren kann.Das als Einstiegsthema,ich hoffe auf konstruktive Beiträge ,möglicherweise auch von einem Bootskonstrukteur!Grüße Dictator

Richtig klasse Frage, da lohnt sich das nachdenken :-)
Deine Ueberlegung mit dem Umbau zum Tri kann ich allerdings nicht ganz nachvollziehen,
ich würde im ersten Moment ein möglichst grosses ebenes "Kockpit" vorziehen, keine Schwellen oder sonstige Kanten,
so kann man mit dem Rollstuhl sich einigermassen frei bewegen.
Für die Fussgänger kann man klappbare Bänke vorsehen.
Achtern im Kockpit eine doppelt zusammengelegte-klappte Rampe, ähnlich wie die Auffahrrampen bei den Behindertentransportfahrzeugen.
ich sehe grundsätzlich keine Probleme einen Rollstuhlgerechten Cat zu bauen,
zumal du ja wahrscheinlich eher weniger Wert auf Aussehen und Speed legst ;-)
Falls du weitere Fragen hast über Bootsbau und Konstruktion einfach fragen
mir gefällt dein Projekt
Jürg

nuessisegeln
18.03.2007, 22:59
danke für die letzten Beiträge ! Es geht tatsächlich in Richtung goße breite Fläche von der Plicht über die kajüte bis zum Vorschiff.Wenn ich meine Delanta in wenigen Tagen wieder im Wasser habe ,geht es an das Ding ran.Werde da mal auch Bilder reinstellen.Testfahrt nur mit Motor,auf alle Fälle kommt wieder ein Rigg drauf.Das vorhandene 15 -er ist teilweise verkauft,Großsegel und Mast mit Wanten ist noch zu haben .Dafür kommen meine beam und Mast vom Tornado zum Einsatz und als Segel der Satz vom Hoby 18 .Das muß nun zusammen gesetzt werden.Radsteurung ist geplant,eventuell mit Joystik.Ich denke ,das ein Cat für Rollyfahrer besser geeignet ist als Einrümpfer.Wichtig ist aber noch ,es soll kein Regattaschiff werden sondern zum Wasserwandern ,zum Tagesausflug für 2-3 Rollys und zum erwerben des Sportbootführerscheines( Bei uns wird das in rheinsberg auf Hausbooten angeboten) Grüße Dictator

round-world2
04.10.2007, 12:58
Auf der Messe Rehacare in Düsseldorf wird bis zum Samstag alles gezeigt, was den Alltag für Menschen mit Behinderungen angenehmer macht

Reepmann
04.10.2007, 14:14
Hi Nuessi,
wie kommst du eigentlich voran?

Ich hab`immer noch keine Ruderanlage und im Verein tut sich auch nichts.

Zufällig habe ich mich grad an http://www.gade-boote.de/d-bootsbau-frame.html
erinnert. Keine Ahnung wie das genau aussieht, aber kannst ja mal schauen wie die Lis Jolle für Körperbehinderte ausschaut.

Bei uns im Verein segelt jemand mit Körperbehinderung eine Monarch.

http://yacht.de/yo/yo_artikel/powerslave,id,46,nodeid,218.html
http://www.fachportal-paedagogik.de/fis_bildung/suche/fis_set.html?FId=789695
http://www.adac.de/ReiseService/Wassersport/Aktuelles/Meldungen/Stiftung.asp?ComponentID=188039&SourcePageID=127406&TL=2

Vielleicht hilft dir das Eine oder Andere weiter.
Gruß

dictator2
16.10.2007, 19:31
Bitte mein Schweigen zu entschuldigen! Bin am Bau für den Cat etwas ins stocken gekommen.Auch habe ich totales Chaos bei meinen PC's.Wer kann mir helfen ,eine Webseite für dieses Projekt zu erstellen? Grüße

Reepmann
20.10.2007, 11:38
Hallo,

eine Alternative zur eigenen Homepage findest du unter:

http://bootslog.de/

Es handelt sich dabei um eine Art Blog.
Ist als Einstieg ganz gut und recht leicht zu erstellen. Habe ich auch ganz frisch entdeckt -seit Juli 2007?

Helfe dir dabei sonst gerne -bin aber auch nur Anwender.

Gruß

dictator2
21.10.2007, 08:57
danke für das Angebot,bin aber ab 27. nach Grand Canaria unterwegs(2 Plätze noch frei) brauche mal eine Auszeit,Mitte November mache ich dann weiter Grüße Und Danke