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Thema: Kartenplotter

  1. #11
    SOPHIE Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Tamino Beitrag anzeigen
    Meine Navi-Elektronik kommt von Raymarine, sie ist preiswert, aber nicht billig. Defekte gab es in den letzten 10 Jahren keine. Der Plotter läßt sich selbst updaten und bietet mittlerweile viele hochinteressante Möglichkeiten.

    Etwas billiges kann ich mir nicht leisten...
    Genau so sehe ich das.

    Wenn Du darüber hinaus vor hast, mehrere Geräte zu koppeln, also Plotter, Autopilot, GPS, Windinstrumente, Logge etc., dann ist Raymarin erste Wahl.
    Und die Plotter arbeiten mit den Navionics XL9-Karten, die eine ernorme Abdeckung haben (z.B. eine Karte für das gesamte Mittelmeer+Schwarzes Meer+Nordteil Rotes Meer).

    SOPHIE.

  2. #12
    Registriert seit
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    5.929

    Standard

    Überleg auch, obs nur ein Plotter sein soll oder ein Gizmo, was das kann, aber noch deutlich mehr, zB ein Raymarine c-70.

    Ob Raymarine besser ist als andere, keine Ahnung. Aber du bekommst von Ray alles von A wie AIS bis R wie Radar, alles aus einem Guß, alle Geräte kennen sich und "reden" miteinander, alle Geräte haben die gleiche Bedienphilosophie. Mir ist kein Anbieter bekannt, der ein ähnliches Spektrum abdeckt.

    Und RM wird es morgen und auch überübermorgen noch geben.

    OL

  3. #13
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    1.860

    Standard Interoperabilität

    ist ein gewichtiges Argument. Acer hat recht: Raymarine sprich Seatalk und das funktioniert untereinander hervorragend. RM bietet aber auch die Möglichkeit, über Interfaces preiswerte NMEA-Geräte anzubinden.

    Wer also RM-Instrumente hat, kann per Interface auch NMEA-kompatible Plotter, AIS, Funk und PCs von anderen Herstellern vernetzen, muss allerdings vorher in das Interface investieren und sich Gedanken über die auszutauschenden Daten machen.

    Ein Beispiel: Da wir für einen C70-Plotter an der Steuersäule keinen Platz hatten, ist bei uns ein kleiner Geonav 5 installiert. Der empfängt per NMEA Daten vom AIS und Tiefenmesswerte aus dem Raymarine Seatalk-Interface, das gleichzeitig NMEA-Tochteranzeigen am Navplatz speist. Andererseits sendet er NMEA-Kurs- und Korrekturdaten an den Raymarine-Autopiloten. Hört sich kompliziert an und hat zugegebenermaßen ein bisschen Denkarbeit bei der Verkabelung gebraucht, funktionierte dann aber auf Anhieb tadellos.

    Handbreit ...

  4. #14
    Ausgeschiedener Nutzer Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Acer Beitrag anzeigen
    Und RM wird es morgen und auch überübermorgen noch geben. OL
    Hand drauf, der Mutterkonzern Raytheon gehört schließlich zu den großen Rüstungskonzernen

    Zusatzinfo vom Marker

  5. #15
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    Standard

    Zitat Zitat von Marker Beitrag anzeigen
    Hand drauf, der Mutterkonzern Raytheon gehört schließlich zu den großen Rüstungskonzernen
    Zusatzinfo vom Marker
    So ist das, und was dem amerikansichen Atom-Uboot recht, kann einem Yachtie nur billig sein.....

    Und Sealtalk wurde zwischenteitlich ja wiederholt "aufgebohrt" und ist zu ST nicht kompatibel, aber für "Otto Normalsegler" reicht imho der alte Bus nach wie vor. Ich war seinerzeit "begeistert", als ich in meinem alten Boot recht betagte ST30 Anzeigen einfach durch modernere erstzen konnte. Altes raus, neues rein, alles funktioniert.

    Und bei den €€€€, die man ausgibt, ist zumindest für mich Investiotionssicherheit ein Argument.

    OL

  6. #16
    Tamino Gast

    Standard

    Die Vernetzung bietet bei RM viele faszinierende Möglichkeiten. So ist auf dem Plotter C80 neben Radaroverlay, AIS, Wind, Log, Lot etc. auch der Autopilot zu bedienen, ein Funkruf über MMSI wird auf dem Display angezeigt. Außerdem kann ich alle Daten aus dem Netz darstellen, wie auch auf dem Multi und dem Autopilotdisplay. Alles ist nach eigenen Wünschen programmierbar. Bei entsprechender Motorschnittstelle sind auch die Motordaten darstellbar.
    Seatalk ist eine bewährte Schnittstelle, so kommuniziert mein 10 Jahre alter ST6000 -Autopilot problemlos mit den neuen Geräten, das Funkgerät zeigt die Position an....

  7. #17
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    ..wie ich sehe, bin ich nicht der Einzige, der sich an dem "Netzwerk" und seinen Möglichkeiten erfreuen kann.

    Aber wo Licht ist, ist auch Schatten. Warum die C-x0 immer meinen, das Radar auf Standby schalten zu müssen, will mir nicht in den Kopf. Trotz vieler Softwareupdates ist dieses nutzlose "Feature" immer noch drin.

    Auch die NMEA Schnittstelle ist nicht ganz zu Ende gedacht, weil NMEA Out und IN mit gleicher Baudrate arbeiten. Hat man AIS, muss man auf 38.4. Raus gehts dann auch zwingend mit 38.4, damit kann der Rest der NMEA Welt aber nicht viel anfangen. Also Bridge notwendig. Inkonsequenterweise reden auch manche RayM Geräte nur mit 4.8, wie zB der ext. Kreisel, so dass man, will man diese Daten in den "AIS-Baudrate gelockten" Plotter bringen, auf Drittanbieter zurückgreifen muss....

    OL

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