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  1. #1
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    Standard Rückwärtsfahren beim Einparken

    Hallo zusammen, könnt Ihr mir mal einen Tipp geben wie ihr dass mit dem "Rückwärtsfahren beim Einparken" eines Einrumpfbootes handhabt: Voll Ruder geben oder im Anfang nur ein wenig und dann Vollausschlag.
    VG HP

  2. #2
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    Standard

    *lol* noch nicht lange auf dem Wasser? Sorry, aber das musste sein.

    NIE zu Beginn Ruderausschlag, weil in Rückwärtsfahrt genau Null Anströmung am Ruder ist und damit die Wirkung des Ruder genau das ist: Null. Erst muss das Schiff Fahrt aufnehmen bevor Ruderlegen irgendeinen Effekt hat. Das einzige, was das Heck wegdreht im ersten Moment ist der Radeffekt.

  3. #3
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    Standard

    Ein paar mehr Angaben wären hilfreich: Saildrive oder Welle? Langkieler oder Kurzkieler?

    Es ist richtig, das Ruder nutzt bei Rückwärtsfahrt erst ab etwa 1-2 kn.

    Ansonsten kann man das Hack schön versetzen, indem man den Hebel mal kräftig wieder auf Vorwärtsschub stellt und so das entsprechend ausgerichtete Ruder anströmt, das funktioniert bei Saildrive und Welle, beim Kurzkieler hastiger als beim Langkieler.

  4. #4
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    Zitat Zitat von HPh Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen, könnt Ihr mir mal einen Tipp geben wie ihr dass mit dem "Rückwärtsfahren beim Einparken" eines Einrumpfbootes handhabt: Voll Ruder geben oder im Anfang nur ein wenig und dann Vollausschlag.
    VG HP

    Umdir heir eine Frage erstmals beantworten zu können musst du schon folgendes angeben:

    Außenborder oder eingebauten Diesel?

  5. #5
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    Standard

    Moin, ich schließe mich den Vorrednern an. Dazu noch ein kleiner Tipp: Damit in der vermeintlichen Hektik nix schiefgeht stelle ich mich bei Rückwärtsfahrt auf die "andere Seite" des Rades. Ansonsten: Immer cool bleiben - es dauert halt ein bisschen, bis der Kutter auf das Ruder reagiert.
    Fair winds
    YELLOW

    www.anjoki.jimdo.com

  6. #6
    Ausgeschiedener User Gast

    Standard

    Üben,üben, üben
    Fahr in eine ruhige Hafenecke oder zur Hafeneinfahrt bei Windstille und übe das Rückwärtsfahren in allen Variationen, in allen Gaspositionen und mit verschiedenen Ruderpositionen und das machst Du ein paar Stunden lang. Dann kommst Du wieder in deine Box wie ein Profi.
    Um diese Übungseinheiten zu erreichen müssen andere Skipper einige Jahre bittere Erfahrungen machen.
    Meine Feltz ( gemássigter Langkieler ) geht trotz Verstellpropeller nicht einfach mal so achteraus. Nach dem Wassern hab ich einige Stunden alle Manöver an einem leeren Schwengel geübt und bin fast nur Rückwärts gefahren an diesem Tag. Anschliessend hab ich manöveriert wie mit einem Heli
    Glücklicherweise habe ich eine aufmerksame Frau da ich den Heimweg mit dem Auto natürlich dann auch rückwárts antreten wollte
    Grüsse - Norbert

  7. #7
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    Standard

    vor allen dingen Zeit lassen .... Wenn Du mal schaust was in einem Hafen vorsich geht.... da brummen die Alleskoeener mit voller pulle rein, und dann stoppen und volle pulle zureuck alles mit lautem Schreien usw usw .. die Koenner fallen gar nicht auf bei solch einem Theater ...

    langsam aber mit Plan .... und wenn Du Platz hast beor Du rueckwaerts fahren musst dann nimm DIr ein wenig mehr raum.... vorwarts fahren und dann zum abremsen den Rueckwaertsgang rein .. einmal ein wenig gas ( sodass der Faltpropeller auch wirklich ausgeklapt ist und dann sofort gas weg und das Boot zur Ruhe kommen lassen.... wenn es dann zum stehen kommt und langsam rueckwaerts faehrt.. dreht es sich ein wenig ( oder mehr) ... GAR nichts machen und das Ruder geradeaus stehen lassen .... wenn dann etwas fahrt aufkommt mit dem Ruder LEICHT gegenan steuern sodass das Boot nun geradeaus rueckwaerts fahert..... Nun kann man lenken in welche richtung auch immer

    Und natuerlich den Wind beobachten den Der Wind ist unser freund beim einparken ( im Gegensat zu unseren Motorboot Fahrern, die den Wind nie beobachten und ueberall an bummsen )

    Also Kein Panik und immer schoen langsam und bedacht aber mit Plan

    thor
    Thor

  8. #8
    Ausgeschiedener User Gast

    Standard

    Zitat Zitat von thorJ30 Beitrag anzeigen
    vor allen dingen Zeit lassen .... Wenn Du mal schaust was in einem Hafen vorsich geht.... da brummen die Alleskoeener mit voller pulle rein, und dann stoppen und volle pulle zureuck alles mit lautem Schreien usw usw ..

    Und natuerlich den Wind beobachten den Der Wind ist unser freund beim einparken ( im Gegensat zu unseren Motorboot Fahrern, die den Wind nie beobachten und ueberall an bummsen )
    thor
    Meinst du mit Alleskönner die Segler

    Eure Marina scheint ja ein Sammelbecken von motorisierten Vollidioten zu sein, man ist da wohl unter sich und fühlt sich wohl
    Hier kenne ich nur Motorbootfahrer die áusserst professionell ihre Yachten rückwárts bewegen, solch eine yacht mit zweimal 1200 PS bumst auch nicht mehr sondern macht bei Hafenbillard Kleinholz aus den Segler - Alleskönnern
    Grüsse - Norbert

  9. #9
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    Standard

    Zitat Zitat von champus Beitrag anzeigen
    Umdir heir eine Frage erstmals beantworten zu können musst du schon folgendes angeben:

    Außenborder oder eingebauten Diesel?

    ich denke da wichtiger zu wissen wär, radsteuerung oder pinne.
    tipp, da wo ich hin will: rückwärts geübt und merken für den ausschlag der steuerung.
    zweites, langsammer ist immer besser wie schnell, anströmmung muss bleiben, wenn abriss, dann kurz gas geben.

    grüsse lecktropfen

  10. #10
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    Standard

    Moin,
    wie ich schonmal erzaehlte, wer langsam macht, macht im endeffekt schnell.

    Hansjo

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