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  1. #21
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    Hier auch in der Yacht:

    http://www.yacht.de/aktuell/panorama...n/a116311.html

    Sieht für mich (endlich) nach einem realisierbaren Projekt aus.

  2. #22
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  3. #23
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    Standard Lichtblick 2021 ist der Hafen für 44 Liegeplätze fertig

    Unglaublich es geht weiter, bin gespannt ob der Hafen in der Mitte der Ostsee auch fertig wird und ob man den auch bei NW 9Bf auch anlaufen kann

    Siehe link


    https://www.ndr.de/nachrichten/meckl...prerow152.html

  4. #24
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    Da wir dort immer nur vorbei segeln, waren wir vor 2 Wochen mal da - auch bei NW >6..7 war der Wellengang vor Prerow sehr moderat. Da wirkt die nach Norden abbiegende Küste bis Darsser Ort recht effektiv.

    Das mag bei NO allerdings etwas anders sein, doch wird die Hafeneinfassung wohl auch dann für genügend Wellenschutz sorgen. Ob man dann im Hafen bei richtig viel Wind noch gut anlegen kann ... steht wohl auf einem anderen Blatt und wird sich auch nicht anders lösen lassen. Ich hoffe jedenfalls auf solide Poller mit Prallschutz und mitdenkende Hafenlieger, die nichts über die Pollerlinie hinweg rausragen lassen...
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  5. #25
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    Wir sehen den Hafen ja nur aus der Sicht der Segler, die schon ungezählte Male dort vorbei gesegelt sind und vergleichen ihn mit z.B. Gedser, Simrishamn, Norderney, oder anderer typischen Durchgangshäfen. Die verdienen offensicht Geld damit um Jahrzehnte zu bestehen. Da stellt sich die Frage, entspricht die Planung für 40 Yachten tatsächlich dem Bedarf? Klar kann man am Darß auch vorbeisegeln, aber wofür braucht man dann einen Hafen?
    Die Polen setzen die Glieder der Hafenkette ständig enger um Yachten den Weg nach Polen zu ebnen. MV hat das nicht nötig, na dann.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  6. #26
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    Nein Franz, Prerow ist nicht als typischer Ziel- und Erschließungs und auch nicht als Transithafen gedacht. Insbesondere für die ersten beiden Nutzungen braucht es auch eine gewisse Verkehrsinfrastruktur, die in Prerow einfach nicht gegeben ist. Selbst bis zu den Strandlokalen gibt es keine richtige Straße für jedermann und das ist der Grund, weshalb die Prerower über den Hafen nicht nur glücklich sind. Sie befürchten, dass der Hafenverkehr den bisherigen sehr beschaulichen Verkehr auf dem Hauptweg stark erhöht.

    So ist ein (durchs Land MV bezahlter und unterhaltener) erweiterter Nothafen mit ein wenig Infrastruktur sicher nicht schlecht. Ein echtes "Hafenflair" wie in KüBo ist nicht möglich und auch nicht angedacht und gewollt.
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  7. #27
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    Zitat Zitat von jofraja-3 Beitrag anzeigen
    Nein Franz…….
    die Prerower über den Hafen nicht nur glücklich sind. Sie befürchten, dass der Hafenverkehr den bisherigen sehr beschaulichen Verkehr auf dem Hauptweg stark erhöht.

    So ist ein (durchs Land MV bezahlter und unterhaltener) erweiterter Nothafen mit ein wenig Infrastruktur sicher nicht schlecht. Ein echtes "Hafenflair" wie in KüBo ist nicht möglich und auch nicht angedacht und gewollt.
    Ja, jofraja,
    so scheint es mir auch. Das Land MV zahlt, und die Prerower befürchten. Wo käme man auch hin wenn sich MV ähnlich dynamisch entwickeln würde wie Friesland in NL das seit 50 Jahren tut und die polnische Küste es anstrebt. Es reicht völlig, wenn das Land bezahlt.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  8. #28
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    Ich würde das so sehen - Die Baggerung des notwendigen Nothafens für den Seenotrettungskreuzer kostet auf Dauer mehr (als der Betrieb des neuen Hafens- Liegeplatzabgaben) und ist aus Umweltgesichtspunkten mehr als suboptimal. Eine echte Großmarina an der Küste würde eher einige Hundert Millionen kosten und würde wohl auch nicht ohne Förderung auskommen.

    Will sagen - die jetzige Variante ist aus Landessicht die Beste weil Billigste, erzeugt relativ wenig Gegenwind und die Gemeinden wollen keine Großmarina da haben - wozu sollte man also größer bauen und bezuschussen.

    Aber auch ich werde mir das Ganze sicher mal ansehen - irgendwann auf dem Weg zwischen Rostock und Rügen ... und mal schauen, ob wir dann da rein kommen ...
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  9. #29
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    Zitat Zitat von jofraja-3 Beitrag anzeigen
    ……... aus Landessicht die Beste weil Billigste, ….....
    Dieser Sparsamkeitsgedanke wird auch von Restaurants gedacht. Man entlässt den Koch und dreht die Heizung runter, dann kommt man mit wenigen Tischen aus.

    Bin ja kein BWLer und kann das nicht beurteilen, kann nur vergleichen. Die Niederländer bauen mal eben eine zusätzliche Schleusenkammer (Johan Friso Sluis), nicht weil es keine gäbe, aber die Sportboote hatten lange Wartezeiten. Das mutet man denen nicht zu.
    Oder: Der Verkehr auf dem Hautripdamm wird gestört weil die Sportboote zügig geschleust werden. In McPom würde man die Schleusenzeiten beschränken, siehe Ziegelgrabenbrücke. In NL investiert man knapp eine Milliarde HFL (neue Schleusenanlage in Enkhuizen) um den Flaschenhals zu erweitern.
    Oder: Eine Verbindung zwischen D, Dortmund-Ems-Kanal und den NL-Gewässern fehlt. Die Sportboote haben zwar andere mögliche Verbindungen, man baut ihnen trotzdem eine neue Schleuse und nimmt einen historischen Kanal wieder in Betrieb.
    So erschließt man strukturschwache Gebiete für die Sportboote, offensichtlich ein gutes Geschäft.

    Alles gewaltige Investitionen, anscheinend lohnen sich die in NL, in D nicht?
    Man stelle sich einen Durchbruch vor wie in früheren Zeiten, der die hochinteressante Boddenlandschaft des Darß erschließen würde. Nee, das lohnt sich nicht, siehe Restaurant.

    Gruß Franz
    halber Wind reicht völlig

  10. #30
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    Franz - alles richtig ... nur dass die "Restaurantbetreiber" und am Tourismus Interessierten auf der Insel - anders als in DK/NL/PL oder auf Hiddensee(Kloster, Vitte, ...) / Rügen(Lauterbach,...) oder ... - andere Prämissen haben. Selbst der abgespeckte Hafen musste ja erst mal durchgesetzt werden und es gibt weiterhin Widerstand vor Ort und nicht im Ministerium ...
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