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  1. #11
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    Zitat Zitat von 32 Beitrag anzeigen
    Interessante Erkenntnis. Hätte auch von unser Omma sein können

    *gähn*, *doppelgähn*, immer der gleiche Sermon.

    das aus deinem hirn da nicht mehr kommt, war mal klar.
    du hast null ahnung was in dieser region notwendig ist und kloppst dumme sprüche. weiter so, im abseits herr 32.

    grüsse lecktropfen

  2. #12
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    Zitat Zitat von lecktropfen Beitrag anzeigen
    grüsse lecktropfen
    Ahoi,
    das Original (Leckpfropfen) war/is um Klassen besser. Du bist nur eine billige Kopie.
    MfG
    die 32

  3. #13
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    Standard Termin für Baggerung der Zufahrt zum Nothafen Darßer Ort steht noch nicht fest.

    Seenotretter fühlen sich zu recht ausgebootet - Der Landesregierung ist wohl Menschenleben egal

    Termin für Baggerung der Zufahrt zum Nothafen Darßer Ort steht noch nicht fest.

  4. #14
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    Standard Es geht weiter im Mini Hafenneubau vor Prerow

    OZ berichtet am 04./05.06.2016 Minister Backhaus informiert über den Planungsstand in Prerow
    Minister Backhaus informierte die Prerower über den Stand der Planung und ermahnte die Gemeindevertreter endlich die Hausaufgaben zu machen, bzgl. der von Prerow gewünschten touristischen Erweiterungen im Zusammenhang mit dem Bau des Ersatzhafens.
    20160604_OZ_Backhaus_Macht Eure Hausaufg[...]
    PDF-Dokument [3.2 MB] http://www.bdzj.de/app/download/5801...usaufgaben.pdf

    Ob der neue Hafen ausreicht, als Nothafen ? was passiert wenn der Hafen voll ist ?
    Wieviel Yachten werden dann stranden ? ist ja ein flaches Gewässer

  5. #15
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    Zitat Zitat von GREIF Beitrag anzeigen
    Ob der neue Hafen ausreicht, als Nothafen ? was passiert wenn der Hafen voll ist ?
    Wieviel Yachten werden dann stranden ? ist ja ein flaches Gewässer
    Wieviele Yachten werden wohl gleichzeitig in Not geraten? 2? 20? 200?

  6. #16
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    Standard Hafen Prerow wird deutlich teurer 19-28 Mil EUR

    es geht weiter, wenn alles klappt kann der Hafen 2020 eröffnet werden

    weiteres siehe Link
    http://www.ndr.de/nachrichten/meckle...prerow104.html

  7. #17
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    Ganz herzlichen Dank! Das ist ja seeeehr aufschlussreich.

    Die Überschrift ist schon Klasse: Natürlich wird alles Öffentliche viel teurer als erwartet. Denn mit den im Vorfeld runtergerechneten Kosten soll ja das politische Ziel unterstützt werden. Leider, leider kann man jetzt nicht mehr zurück, obwohl bisher die "immensen" Unterhaltskosten ein wesentliches Argument zur Schließung von Darßer Ort waren (Neben dem Umweltschutz" natürlich).

    "... in schlechterem Zustand als wir geglaubt haben ..." Ja, ist das denn die Möglichkeit! Da gründen Politiker langfristige und einschneidende Planungen auf Glauben. Ist ja auch kein Wunder: In Darßer Ort "glauben" sie ja auch den Umweltschützern.

    Und - merkt jemand was? In dem ganzen Bericht ist nirgends von Sportbooten die Rede. Haben die dämlichen Journalisten bestimmt vergessen. Der Herr Umweltminister selbst ist darauf bestimmt als einem seiner ersten Punkte ausführlich eingegangen.

  8. #18
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    Liebe Entscheidungsträger in Ossiland,
    von den Niederlanden lernen heißt siegen lernen (den Spruch kenn Ihr doch noch )

    Hier eine Pressemitteilung aus dem Jahr 2011. Die neue Schleuse ist bereits seit drei Jahren in Betrieb.

    Niederlande investiert in den Wassersport


    "Der niederländische Norden will noch attraktiver für Wassersportler werden.

    Die Region Friesland, bisher schon Lieblingsrevier vieler deutscher Bootseigner, plant in den kommenden drei Jahren 13 Millionen Euro zu investieren, um die Wassersportinfrastruktur noch einmal zu verbessern. Das ist bemerkenswert, weil rund herum in Europa nur noch gespart wird.

    Ziel ist, Besucher häufiger und länger in den Orten zu binden. Dazu sollen vor allen Dingen Liege- und Ankerplätze attraktiver werden. Schöner Nebeneffekt: Von der Aktion erhoffen sich die Verantwortlichen etwa 40 neue Arbeitsplätze.

    Ein weiteres Großprojekt im Rahmen des so genannten „Friese Meeren Projektes” ist der Ausbau der Johann-Friso-Schleuse in Stavoren. Eine weitere Kammer ist bereits in Planung. So sollen die in der Hochsaison und an Wochenenden häufig langen Wartezeiten verkürzt werden.
    Weitere Aktivitäten: Es sollen mehr Strände angelegt und die Wasserqualität verbessert werden. Dazu gehören der Aufbau weitere Absaugstationen für Fäkalientanks und Bilgenwasser in den Häfen sowie spezielle Aufladestationen für Elektroboote. Diese sollen darüber hinaus eigene, attraktive Fahrrouten erhalten.
    "

    Die Niederländer erkennen den Bedarf, planen, bauen, fertig. Sie investieren seit Jahrzehnten in den Wassersport. Die Polen tun das seit einiger Zeit auch. Nur in D rechnet sich das nicht - kaum zu glauben.

    Beispiel Kühlungsborn: Der Badeort schlummert friedlich vor sich hin. Nur am Hafen ist was los, sind die Lokale immer besetzt. Häfen waren schon immer der kulturelle und wirtschaftliche Mittelpunkt der Hafenorte, warum gilt das nicht für Prerow und Co.? Naja, wenn Badebrücken völlig überraschend, plötzlich vergammeln kann man nichts machen.

    Gruß franz
    halber Wind reicht völlig

  9. #19
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    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    Liebe Entscheidungsträger in Ossiland,
    von den Niederlanden lernen heißt siegen lernen (den Spruch kenn Ihr doch noch )

    Hier eine Pressemitteilung aus dem Jahr 2011. Die neue Schleuse ist bereits seit drei Jahren in Betrieb.

    Niederlande investiert in den Wassersport


    "Der niederländische Norden will noch attraktiver für Wassersportler werden.

    Die Region Friesland, bisher schon Lieblingsrevier vieler deutscher Bootseigner, plant in den kommenden drei Jahren 13 Millionen Euro zu investieren, um die Wassersportinfrastruktur noch einmal zu verbessern. Das ist bemerkenswert, weil rund herum in Europa nur noch gespart wird.

    Ziel ist, Besucher häufiger und länger in den Orten zu binden. Dazu sollen vor allen Dingen Liege- und Ankerplätze attraktiver werden. Schöner Nebeneffekt: Von der Aktion erhoffen sich die Verantwortlichen etwa 40 neue Arbeitsplätze.

    Ein weiteres Großprojekt im Rahmen des so genannten „Friese Meeren Projektes” ist der Ausbau der Johann-Friso-Schleuse in Stavoren. Eine weitere Kammer ist bereits in Planung. So sollen die in der Hochsaison und an Wochenenden häufig langen Wartezeiten verkürzt werden.
    Weitere Aktivitäten: Es sollen mehr Strände angelegt und die Wasserqualität verbessert werden. Dazu gehören der Aufbau weitere Absaugstationen für Fäkalientanks und Bilgenwasser in den Häfen sowie spezielle Aufladestationen für Elektroboote. Diese sollen darüber hinaus eigene, attraktive Fahrrouten erhalten.
    "

    Die Niederländer erkennen den Bedarf, planen, bauen, fertig. Sie investieren seit Jahrzehnten in den Wassersport. Die Polen tun das seit einiger Zeit auch. Nur in D rechnet sich das nicht - kaum zu glauben.

    Beispiel Kühlungsborn: Der Badeort schlummert friedlich vor sich hin. Nur am Hafen ist was los, sind die Lokale immer besetzt. Häfen waren schon immer der kulturelle und wirtschaftliche Mittelpunkt der Hafenorte, warum gilt das nicht für Prerow und Co.? Naja, wenn Badebrücken völlig überraschend, plötzlich vergammeln kann man nichts machen.

    Gruß franz
    In Dänemark ist ein Hafen Neu oder Ausbau in 6-12 Monate schon lange fertig und benutzbar

  10. #20
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    Standard MV finanziert den Bau des Inselhafens samt 690-Meter-Brücke vor Prerow.

    Es geht weiter beim Hafenbau - siehe Link

    MV finanziert den Bau des Inselhafens samt 690-Meter-Brücke vor Prerow. Die Kosten belaufen sich auf 29 Millionen Euro. – Quelle: https://www.svz.de/19385301 ©2018

    https://www.svz.de/regionales/meckle...d19385301.html

    https://img.svz.de/img/mecklenburg-v...1521567102.jpg

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