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  1. #1
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    Standard Segeln in der Türkei

    Hallo Segelfreunde,
    wir haben nächstes Jahr im Juni unsere silberne Hochzeit
    Ich habe eine Sun Odyssee 36 in der Bucht von Fethye für 2 Wochen gechartert.
    Hat jemand Ideen für besonders interessante Ziele? Idyllische Restaurants,
    schöne Buchten
    Es soll eine besondere Reise sein.
    Beste silberne Seglergrüße
    Frank

  2. #2
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    Standard Die Reise ...

    Zitat Zitat von Frank Roth Beitrag anzeigen
    ... Hat jemand Ideen für besonders interessante Ziele? Frank
    ... nach Osten lohnt sich. 10 Meilen vor Fethiye in der gleichnamigen Bucht
    liegt versteckt in den Bergen die Kapi-Bucht, eine Art Privat-Hafen für die
    Gäste des Restaurants, an dessen Steg Sie festmachen (oder gemacht wer-
    den vom Personal). Man weiß, was Sie wünschen und bietet Ihnen dort an,
    was in der Gegend wächst und aufwächst. Die Gastwirtsfamilie ist auf Segler
    angewiesen, weil es keine ordentliche Landverbindung gibt.
    Geändert von napoleone (30.11.2008 um 21:29 Uhr)

  3. #3
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    Standard

    Zitat Zitat von napoleone Beitrag anzeigen
    ... nach Osten lohnt sich. 10 Meilen vor Fethiye in der gleichnamigen Bucht
    liegt versteckt in den Bergen die Kapi-Bucht, eine Art Privat-Hafen für die
    Gäste des Restaurants, an dessen Steg Sie festmachen (oder gemacht wer-
    den vom Personal). Man weiß, was Sie wünschen und bietet Ihnen dort an,
    was in der Gegend wächst und aufwächst. Die Gastwirtsfamilie und ist auf
    Segler angewiesen, weil es keine ordentliche Landverbindung gibt.

    wo haste denn den Schmarr´n abgeschrieben?

    und was ist bitte ne "unordentliche" Landverbindung?

    Die Türken, werter Nappy, haben längst auf (HI)Speedboat umgestellt, die verbrauchen mehr Sprit in der Minute als Noppe am halben Tag und sind schwupps in 3 Minuten iN Göcek.. vonw o sie dann das Zeugs herankarren um es überteuert an Romantiker wie Dich zu verticken... witzig allerdings die abendliche Rasurshow... ob es die noch gibt, weiß ich allerdings auch nicht....

    Aber @Frank Roth : frag mal Deinen Vercharterer, ob er nicht einen BAY EXPRESS für Dich hat... da sind ALLE diese kulinarischen Fragen beantwortet.

    Un das nächste Mal chartere halt dort, wo Du Revierinfos bekommst (nein, NICHT im YACHTFORUM *hihi*) - ohne Nachfrage, einfach so, als Service, selbstverständlichen Service, will ich meinen - wir schenken unseren Charteren sogar das aktuelle Revierhandbuch zur Törnplanung....

  4. #4
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    Standard unmöglich

    Hallo Charterpartner

    Warum kannst Du nicht einfach ein paar Tips an Frank weitergeben.
    Aber nein,da macht man doch liebe gleich den Napoleon nieder,wie er so einen Schmarrn schreiben kann .
    Lieber Charterpartner schreib doch einfach eine Berichtigung zum Tip von Napoleon und schon hat`s sich`.

    wir schenken unseren Charteren sogar das aktuelle Revierhandbuch zur Törnplanung.... hast Du geschrieben , finde ich toll, nicht so toll ist Dein Auftreten im Form wenn Du bei diesem Stil bleibst.

    Vieleicht konntest Du uns das Charterunternehmen nehnen für das Du arbeitest.

    gruss
    Peter
    Gruss Peter

  5. #5
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    Standard Niedermachen ...

    Zitat Zitat von SkipperPeter Beitrag anzeigen
    ... da macht man doch liebe gleich den Napoleon nieder, wie er so einen Schmarrn schreiben kann ...Peter
    ... kann mich der CHARTER-PARTNER nicht. In meinem Kopf setzt sich aller-
    dings fest: Er ist vorwitzig. Genau wie in diesem Fall hat er gelegentlich im
    Forum etwas behauptet, was er hinterher zurück nehmen musste. Ich erwar-
    te nicht von CHARTER-PARTNER, dass er sich berichtigt, wenn ich über die
    Kapi-Bucht berichte, wie wir sie kennen lernten. Er ist erkannt, seine Metho-
    de ist offen gelegt, sein Mangel an Fairness evident. Er ist geschäftlich un-
    terwegs mit Ellenbogen-Freiheit, er ist vorlaut und hat wenig Hemmungen.
    Sich mit ihm und seinen Methoden zu beschäftigen ist müßig. Es treibt mich
    mich nicht die Sorge um, von CHARTER-PARTNER im Nachgang bestraft zu
    werden von seinem zu erwartenden langen Text mit eingestreuten Zitaten,
    die er genüsslich zerpflückt. Ich habe Verständnis für CHARTER-PARTNER,
    aber ich muss deswegen noch lange nicht lesen, was er schreibt.

    Wir sind in den Jahren 2004 und 2005 jeweils im Oktober in die Türkei ge-
    reist, um in Marmaris zu chartern. Wir folgten dem Ruf von Othmar Karsch-
    ulin, der, wie in diesem Jahr wieder, eine Woche Regatta für Mehrrumpf-
    Schiffe organisierte. Othmar, der im äußersten Südwesten der Türkei lebt
    und arbeitet, hatte sich mit dem Österreicher Christian Grünert zusammen
    getan, der ein Kenner der Segel-Szene in Fethiye ist und dort einige Jahre
    im Charter-Geschäft verbrachte. Die beiden haben damals zwei Dutzend
    Segler zusammen gebracht, die das Leben mal so richtig genießen wollten,
    was ihnen gelang - in jeder Beziehung; die Schilderung davon steht auf
    meiner Internet-Seite ( http://www.carlobackhausen.de/reise_04.php ).
    Was aber geblieben ist, ist die Erinnerung an das pralle Segler-Leben, das
    dreimal abendlich in der Kapi-Bucht kulminierte.

    Schon das Auffinden der Bucht ist ein kleines Abenteuer. Man segelt durch
    enge Durchfahrten in die Gebirgswelt hinein, der Wind hört da auf zu blasen,
    man windet sich um Felsvorsprünge herum, weiß nicht, ob es dahinter noch
    weiter geht, und endet schließlich bergumschlungen in einer geschützten
    kleinen Bucht, in der Menschen für die See-Reisenden abenteuerlich zu-
    sammen geschusterte Steg-Anlagen, vor allem aber Genüsse vorhalten.
    Das alles unter harztropfenden Pinien, Schafe-Blöken und den Geräuschen
    neu ankommender Schiffe, die sich, weil der "Hafen" voll ist, mit Anker und
    Festmachern an Baumstämmen und Felsen verholen. Es ist angerichtet.

  6. #6
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    Standard

    Zitat Zitat von napoleone Beitrag anzeigen
    ... kann mich der CHARTER-PARTNER nicht. In meinem Kopf setzt sich aller-
    dings fest: Er ist vorwitzig. Genau wie in diesem Fall hat er gelegentlich im
    Forum etwas behauptet, was er hinterher zurück nehmen musste. Ich erwar-
    te nicht von CHARTER-PARTNER, dass er sich berichtigt, wenn ich über die
    Kapi-Bucht berichte, wie wir sie kennen lernten. Er ist erkannt, seine Metho-
    de ist offen gelegt, sein Mangel an Fairness evident. Er ist geschäftlich un-
    terwegs mit Ellenbogen-Freiheit, er ist vorlaut und hat wenig Hemmungen.
    Sich mit ihm und seinen Methoden zu beschäftigen ist müßig. Es treibt mich
    mich nicht die Sorge um, von CHARTER-PARTNER im Nachgang bestraft zu
    werden von seinem zu erwartenden langen Text mit eingestreuten Zitaten,
    die er genüsslich zerpflückt. Ich habe Verständnis für CHARTER-PARTNER,
    aber ich muss deswegen noch lange nicht lesen, was er schreibt.

    Wir sind in den Jahren 2004 und 2005 jeweils im Oktober in die Türkei ge-
    reist, um in Marmaris zu chartern. Wir folgten dem Ruf von Othmar Karsch-
    ulin, der, wie in diesem Jahr wieder, eine Woche Regatta für Mehrrumpf-
    Schiffe organisierte. Othmar, der im äußersten Südwesten der Türkei lebt
    und arbeitet, hatte sich mit dem Österreicher Christian Grünert zusammen
    getan, der ein Kenner der Segel-Szene in Fethiye ist und dort einige Jahre
    im Charter-Geschäft verbrachte. Die beiden haben damals zwei Dutzend
    Segler zusammen gebracht, die das Leben mal so richtig genießen wollten,
    was ihnen gelang - in jeder Beziehung; die Schilderung davon steht auf
    meiner Internet-Seite ( http://www.carlobackhausen.de/reise_04.php ).
    Was aber geblieben ist, ist die Erinnerung an das pralle Segler-Leben, das
    dreimal abendlich in der Kapi-Bucht kulminierte.

    Schon das Auffinden der Bucht ist ein kleines Abenteuer. Man segelt durch
    enge Durchfahrten in die Gebirgswelt hinein, der Wind hört da auf zu blasen,
    man windet sich um Felsvorsprünge herum, weiß nicht, ob es dahinter noch
    weiter geht, und endet schließlich bergumschlungen in einer geschützten
    kleinen Bucht, in der Menschen für die See-Reisenden abenteuerlich zu-
    sammen geschusterte Steg-Anlagen, vor allem aber Genüsse vorhalten.
    Das alles unter harztropfenden Pinien, Schafe-Blöken und den Geräuschen
    neu ankommender Schiffe, die sich, weil der "Hafen" voll ist, mit Anker und
    Festmachern an Baumstämmen und Felsen verholen. Es ist angerichtet.
    wow!
    'Bergumschlungen'! Was für ein schönes Wort. Lieber Carlo, kann es sein , dass aus dir noch eine Mischung aus Ernst Jünger und Hemingway wird ?
    Lass es mich wissen. Dann bekommst du alle Zugriffsberechtigungen für meine , im Vergleich, recht hölzernen Erzählungen, um sie sinntropfend, weltumschlungen und fein dem werten Leser darzubieten.
    Du hast meine Sehnsucht nach der Kapi-Bucht geweckt! Obwohl ich mich jetzt auch an einem nicht so schlechten Platz befinde.
    Bravo!

    Grüße vom Gio
    abendlichtumschlungen (die Änderung mußte sein)
    Geändert von Giovanni (30.11.2008 um 17:07 Uhr)

  7. #7
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    Standard Niemand benötigt ...

    Zitat Zitat von Giovanni Beitrag anzeigen
    ... kann es sein , dass aus dir noch eine Mischung aus Ernst Jünger und Hemingway wird ? ... Lass es mich wissen. Grüße vom Gio ...
    ... die Stilmittel, lieber Giovanni, die Hemingway und Jünger zur Verfügung
    standen, wenn er deinem BLOG-Text den passenden Schliff geben soll. Es
    genügt, deine markante Darstellung der Realität von kleinem „Unrat“ und
    Flüchtigkeitsfehlern zu befreien, um dich in die Reihe zwischen Hugo
    Wehner und Beate Kammler zu stellen. Falls in diesem Punkt Konsens
    (Übereinkunft) bei dir und deinen Lesern herrscht, kann ich das leisten.

    Seitenhieb: Wer deine Texte so stehen lassen möchte wie sie sind, will dich
    davon abhalten, in den Olymp von DELIUS KLASING aufzusteigen (dann kann
    er dich nicht mehr kostenlos lesen und muss Geld für dein Buch ausgeben,
    das – noch schlimmer – nicht so schnell zu haben ist wie der Zugriff auf
    www.barcanova.de ).

    Dein Freund
    Geändert von napoleone (30.11.2008 um 21:30 Uhr)

  8. #8
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    Standard Silberne Buchten

    Hy
    ich wollte eigentlich nur wissen, wo interessante Buchten,
    schöne idyllische Kneipen im Bereich der Bucht von Fethiye sind.
    Die erste Anzeige von napoleon hat mir sehr gefallen. Zu Hemmingway
    kann ich nur sagen, dass wir am Abend an Deck zu einem Gläschen
    Cognac gerne eine schöne lange Zigarre (jeder eine) genießen.

  9. #9
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    Standard Schlichte Prosa...

    Hallo!

    Vielleicht kann ich ja etwas zum eigentlichen Thema beitragen. In schlichter Prosa, aber wird schlichte Prosa diesem wirklich schönen Revier gerecht?
    Wir waren im August 2008 für einen Zwei-Wochen-Törn dort und es hat uns sehr gut gefallen. Es gibt wirklich viel zu entdecken dort und du hast dir ein wirklich schönes Segelrevier ausgesucht.
    - Fethiye: Zum Essen unbedingt auf den Fischmarkt! Ist von der Marina aus gut zu Fuß zu erreichen. Man muss durch das Touri-Viertel durch, also nicht "anschnacken" lassen!
    - Ölü Deniz ( 36°32'47.63"N 29°6'39.54"E): Traumhaft schöner Bilderbuch-Strand, natürlich völlig überlaufen. In der Ankerbucht kann man gut mit Landleine festmachen, der Grund fällt allerdings recht steil ab. Ist nichts zum Übernachten, da nach Süden hin weit offen!
    - Gemiler Koyu ( 36°33'26.31"N 29°3'42.24"E): Sehr schön, geht auch über Nacht. Vorsicht mit den Restaurants an Land, wir sind hier kräftig über den Tisch gezogen worden! Vorher IMMER nach den Preisen fragen!! WICHTIG!!
    - Kapi Koyu ( 36°38'33.58"N 28°53'35.23"E): wie oben schon erwähnt sehr schön, allerdings auch völlig überfüllt. Wir waren zweimal dort, beim ersten Mal bekamen wir abends um sechs keinen Platz mehr am Steg und mussten mit Buganker und Landleine festmachen. Das zweite Mal waren wir schon um vier Uhr nachmittags da, dann ging es. Das Restaurant dort ist recht gut, aber wie gesagt, völlig überlaufen!
    - Sarsala-Bucht ( 36°39'29.20"N 28°51'9.74"E): Nicht weit von Kapi Koyu und ohne Restaurant. Traumhaft schön, insbesondere wenn man die Bucht für sich allein hat (was eigentlich nicht vorkommt).
    - Göcek: Nettes Städtchen, wenn auch sehr touristisch. Wir haben im Gemeindehafen angelegt. Der Hafenmeister ist nicht unbedingt freundlich, aber was soll's. Hier kann man sehr gut duschen!! Abends ins "Döner Hospital" (preiswert & gut)...
    - Baba Adasi ( 36°41'41.24"N 28°41'44.53"E): Nett zum Übernachten, Ankern. Hier gibt es kein Restaurant!! An Festland ist lediglich eine riesige Hotelanlage, wo es für Segler nix gibt, nicht mal ein Efes. Also muss der Smut ran; heute gibt es Bolognese...
    - Pupa Charterbasis ( 36°49'45.26"N 28°18'38.64"E): Wirklich schön, nette Leute- für uns eigentlich ein "Muss"! Hier gibt es auch ein Restaurant...
    - Serçe Limanı ( 36°34'56.85"N 28°2'53.52"E): Hassan hilft beim Festmachen an der Ankerboje und macht euch auch die Landleine fest. Ihr trefft ihn abends in seinem "Restaurant" wieder. Hier gibt es durchaus mal J. S. Bach, Mozart und Dvorak von der CD zum Fisch. Sehenswert! Aber auch hier gilt: vorher über den Preis sprechen. Wir sind hier nachts von kräftigen Böen aus NO wach gehalten worden, obwohl die Bucht eigentlich gut geschützt liegt.
    - Buzukkale ( 36°34'3.37"N 28°0'47.21"E): Das muss man gesehen haben... Das Ding hieß bei uns ab dem Tag nur noch "die Bretterbude". Trotzdem- das Essen war gut! Am nächsten Morgen vor dem Ablegen nochmal zur alten Festung rauf- das lohnt sich!
    - Sögüt ( 36°39'31.49"N 28°4'59.08"E): Hier gibt es endlich mal wieder vernünftige Infrastruktur! (und gutes Essen- der Oktopus war sehr, sehr gut!)
    - Kiseli Island ( 36°40'23.41"N 28°2'24.17"E): schön zum Ankern. Vorsicht: egal, was der Revierführer sagt- in Bozborun gibt es keine Hafentankstelle!
    - Aktur ( 36°45'12.68"N 27°53'38.42"E): Sehr schöne Ankerbucht mit beindruckender, riesiger und nachts beleuchteter Türkei-Fahne. Das ganze bis Mitternacht mit Musik (dort ist eine Disko).

    Die Koordinaten habe ich bei "Google Earth" ausgeliehen... Überhaupt- schau dort mal nach, es gibt viele Fotos zum Appetit machen.

    Nach Aktur mussten wir leider umkehren, da ein Teil der Crew von Rhodos aus zurückflog. Wir hatten zwei Wochen sehr gutes Segelwetter, mussten kaum den Motor anmachen. Allerdings war die vorherrschende Windrichtung WSW, was in der ersten Woche Kreuzen bedeutete. 40sm-Tagesstrecken sind dafür in der zweiten Woche kein Problem. Die Region ist durchaus als "touristisch" zu bezeichnen, aber lange nicht so schlimm wie z.B. Cote d'Azur. Ende August war noch viel los, trotzdem haben wir immer unseren Liegeplatz gefunden.
    Ich hoffe, dieser kleine Erfahrungsbericht hilft dir erst einmal weiter, vielleicht mag ja jemand anderes noch einen wertvollen Beitrag leisten... Wir hatten übrigens bei YILDIZ-Yachting gechartert und waren sehr zufrieden!

    Ich wünsche euch eine schöne Silberhochzeit & einen gelungenen Törn!
    Corm

  10. #10
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    Standard Segeln in der Türkei

    Hallo Frank Roth.Giovanni,Charterpartner, Napoleone, Skipper Peter und
    alle anderen Türkeifans.

    Ihr kennt, nach euren Beiträgen zu urteilen die Türkei ja ganz gut.

    Eine Frage habe ich an euch.

    Kann man sich in einem Land wohlfühlen, in dem Ausländer(Gäste)
    zusammen mit Kriminellen und Drogendealern für Wochen ins Gefängnis
    geworfen werden, weil Sie einen Stein aufgesammelt haben und ihn
    als Andenken mit nach Hause nehmen wollten,
    oder in dem ein, `Ausländer` heranwachsend oder Teenie, weil er
    mit einer anderen Halbwüchsigen geschmust hat, wie ein sexueller Schwerverbrecher behandelt wird.

    Sicher gibt es in der Türkei viele sympathische Mitmenschen, besonders unter
    denen die vom Tourismus profitieren, aber sollten wir Mitteleuropäer
    nicht etwas mehr Solidarität untereinander üben, und den für solche
    Entgleisungen Verantwortlichen in der Türkei zeigen, das auch wir unseren Stolz haben und Respekt vor unseren Gewohnheiten und Gepflogenheiten
    verlangen.

    Eure Meinung würde mich interessieren.

    Eure Galeone

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