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  1. #51
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    Totti, du wirst sehen, du wirst ein ganzes Sortiment diverser Edelstahlschrauben brauchen.
    https://www.bauhaus.info/fachcentren...senbaum/fc/579
    Dieses Bauhaus hat eine Nauticabteilung, in so einem Bauhaus hole ich ab und an etwas.
    Der bei uns hat eine ganze Wand mit Edelstahlschrauben und Zubehör, geht auch online.
    Grüße Manni

  2. #52
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    Heute ist wieder viel Wasser nachgelaufen, nachdem es sehr wenig die letzten Tage war.
    Ich habe also heute die Seitenwand in der Bugkoje rausgenommen, nachdem da viel Wasser hervor gelaufen war.
    Mir war zuvor aufgefallen, dass der gepolsterte Himmel dort auch nass war.
    Die Seitenwand hat innen Streben, an der vorderen lief Wasser runter. Darüber ist der Ankerkasten.
    Ich habe dort beim genauen Kontrollieren festgestellt, dass der Ablauf beschädigt ist. Das kann es evtl. schon gewesen sein, ist ja ein recht hoher Punkt im Boot. Siehe Bilder, Bild 610 ist der Ablauf des Ankerkasten von innen.
    Ich habe jetzt erstmal den Ankerkasten trocken gelegt und eine Plane rübergehängt. Mal sehen, ob sich was ändert, oder ob noch mehr im Argen ist. Es lief heute Wasser in die vordere Koje, dazu Wasser in die vordere Bilge unter der Bugkoje herkommend und unter dem Bad in die hintere Steuerbord-Bilge. :-(
    Sehr schlechte Stelle zum Reparieren, mal sehen wie ich das mache...

    Grüße

    Totti
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  3. #53
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    Zitat Zitat von FrieslandFAN Beitrag anzeigen
    Schön mal von einem anderem Eigner in diesem Forum zu hören. Ich kann eure Erfahrungen nur bestätigen.
    Wir segeln unsere FAN 23 seit vier Jahren in den Niederlanden und sind ebenso sehr zufrieden. Die genannten Segeleigenschaften kann ich auch so bestätigen inklusive der beschriebenen Luvgierigkeit die man aber in den Griff bekommen kann. Wir haben uns im letzten Jahr noch eine Arbeitsfock angeschafft, damit haben sich die Segeleigenschaften gegenüber der Genua bei stärkerem Wind erheblich verbessert und man kann doch wesentlich höher laufen.
    Nur die Betreuung durch Interyacht West ist in meinen Augen etwas spärlich, wir hatten zwar keine wirklichen Probleme aber eine "Eignerplege" erfolgt mehr oder weniger gar nicht, selbst bei einem Besuch auf der Messe wird man doch eher "Stiefmütterlich " behandelt.
    Vielleicht wäre ein Erfahrungsaustausch schön, PN folgt.
    Zitat Zitat von Pirx68 Beitrag anzeigen
    Hallo Manni,

    bei der Wende löse ich den Tampen nur an der Winsch. Er wird dann am Schothorn auf die andere Seite gezogen. Keine tolle Lösung, braucht man aber nur hoch am Wind.

    Den Vercharterer am Bodensee findest Du hier:
    http://www.segelschulehard.at/charter.html

    Viele Grüße,
    Markus
    Schön in diesem Sommer, wenn das Coronavirus vorbei ist, denke ich darüber nach, eines dieser Boote zu mieten.

  4. #54
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    Ich wollte mich mal zurück melden, nachdem das Boot nun von innen trocken ist.

    Der Austausch der Schot für das Klappschwert ist offenbar nicht mit Hausmitteln möglich. Die ist an Oberdeck so morsch gewesen, dass die abgefallen ist und das Ende verschwunden ist.
    Man kommt durchaus an die oberen Rollen im Schwertkasten, aber der Tampen wird weiter unten im Kasten nochmals umgelegt und muss dann ja auch in den "Mast", um den an Oberdeck weiter zu führen.
    Da kommt man in keiner Weise ran.
    Ich schätze, das geht nur, wenn man das Schwert entnimmt und das ist mit Hausmitteln nicht möglich, dafür bedarf es eines Krans.
    Siehe Bilder.
    Also muss das Boot in eine Werft. Ich habe den Importeur mal angeschrieben und auch eine Werft hier in der Nähe.
    Mal sehen, was die sagen. Das hatte ich mir anders vorgestellt.
    Eine größere Revisionsklappe an der Stelle hätte schon gereicht...

    Grüße

    Totti
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  5. #55
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    Evtl. ist es noch eine Möglichkeit, den Mastfuss an Oberdeck abzuschrauben und dann die Stütze zu demontieren, durch die der Tampen läuft.
    Ich habe keine Ahnung...
    Schau ich mir gleich noch mal an.
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  6. #56
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    Zitat Zitat von Manni1401 Beitrag anzeigen
    Meine Fan habe ich vor einem guten Jahr gekauft, Bj 2010, folgendes war dringend zu wechseln:
    Leine für Mastlegeeinrichtung, Gleistein Tasmania 6mm, 21m
    Großfall, konfektioniert mit Schotschäkel bei SVB, Criuse XP 8mm, 20m
    Reff 2, Gleistein Tasmania 6mm, 15m

    Weitere Leinen an Bord,

    Reff 1 denke da reichten 13m, 6mm
    Spifall 8mm, länge müßte ich ausmessen
    Fockfall 8mm, dito
    Großschot 10mm, von der Belastung natürlich 8mm ausreichend, 10mm wegen dem Handling
    Fockschott 10mm , dito
    Würde ich beides von Gleistein, Harkonleine 10mm wählen, hat sich auf dem Vorboot als sehr abriebfest und griffig erwiesen.
    Leine am Achterstag Gleisten Gemini X 6mm
    Wenn du die Aufholleine vom Schwert wechseln willst, würde ich eine 8mm Gleistein Cruise XP nehmen, diese dann gleich mit Kausch.
    Da musst aber am Schwertkasten die Holzteile abschrauben, und die eingedichtete Flexiglasscheiben lösen, später wieder eindichten.
    Anhang 55286Anhang 55287
    Hi Manni,

    darf ich dich nochmal belästigen?

    Ich bin dabei, komplett neues Tauwerk zu bestellen und habe alles vermessen (Liste mache ich für die Nachwelt), aber offene Fragen:

    Im Mast befinden sich 3 Fallen:

    1x das Fall für das Groß, 10mm, welches direkt am Masttop austritt. Ich denke, der korrekte Name ist Großschot (gemessen 20m).
    1x das Fall, was ebenfalls am Masttop austritt, aber über den Ausleger zum Ende des Baums geht, 6mm (gemessen 21,8m). Ich weiss nicht, wie das bezeichnet wird.
    1x ein 10mm Fall, was knapp oberhalb des Befestigungspunktes für die Rollfock austritt. Wofür ist das? Die Fock wird ja an dem Winkel direkt am Mast angeschlagen. Das ist 19,50m lang bei mir und die Fock an sich ist ja durchgesetzt durch den eigenen, kleinen Alumast.
    Ich kann mich jetzt an keinen weiteren Anschlagpunkt am Top der Fock erinnern für das Fall. Müsste aber, sonst ist das Fall ja unsinnig. Mist, ich hatte die Fock gestern noch ausgerollt um die Tampen daran zu vermessen und vergessen, mir das anzusehen...

    Dann habe ich ein weiteres Zuordnung-Problem:
    Schau mal bitte auf das Bild.

    Ganz rechts ist die Großschot in rot, 10mm und 12m lang.

    Ganz links ist dann der Baumniederholer, 8mm, 7m lang.

    Was ist das in der Mitte noch? Da sind nur 2,5m Tampen, 6mm drin. Das ist doch zu wenig für das Konstrukt im Heck für den Achterwant?
    Oder wo gehört das noch hin?

    Herrje, alles nicht so einfach.

    Die Schot für die Fock hat bei mir übrigens 12mm, ist insgesamt 13m lang (6,5m je Seite)...

    Grüße

    Totti
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  7. #57
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    Also ich zähle 4 Fallen :

    + Großsegel
    + Dirk ( das Fall "am Ende des Masttop-Beschlags"
    + Spifall ( oberhalb Vorstag )
    + Fockfall ( unterhalb Vorstag )
    und dann sollte Dein Mast zumindest in der Anlage noch haben :
    + Topnannt für den Spibaum unterhalb des Austritts für die Fock - kann auch auf halber Höhe sein

    Das was Du als " Fock an sich ist ja durchgesetzt durch den eigenen, kleinen Alumast " beschreibst verstehe ich überhaupt nicht.

    Zitat Zitat von Totti-Amun Beitrag anzeigen
    Hi Manni,

    Im Mast befinden sich 3 Fallen:

    1x das Fall für das Groß, 10mm, welches direkt am Masttop austritt. Ich denke, der korrekte Name ist Großschot (gemessen 20m).
    1x das Fall, was ebenfalls am Masttop austritt, aber über den Ausleger zum Ende des Baums geht, 6mm (gemessen 21,8m). Ich weiss nicht, wie das bezeichnet wird.
    1x ein 10mm Fall, was knapp oberhalb des Befestigungspunktes für die Rollfock austritt. Wofür ist das? Die Fock wird ja an dem Winkel direkt am Mast angeschlagen. Das ist 19,50m lang bei mir und die Fock an sich ist ja durchgesetzt durch den eigenen, kleinen Alumast.
    Ich kann mich jetzt an keinen weiteren Anschlagpunkt am Top der Fock erinnern für das Fall. Müsste aber, sonst ist das Fall ja unsinnig. Mist, ich hatte die Fock gestern noch ausgerollt um die Tampen daran zu vermessen und vergessen, mir das anzusehen...
    www.berlin-ocean-racing.com / Pogo Charter/Training/Regatten

  8. #58
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    Zitat Zitat von jofraja-3 Beitrag anzeigen
    Also ich zähle 4 Fallen :

    + Großsegel
    + Dirk ( das Fall "am Ende des Masttop-Beschlags"
    + Spifall ( oberhalb Vorstag )
    + Fockfall ( unterhalb Vorstag )
    und dann sollte Dein Mast zumindest in der Anlage noch haben :
    + Topnannt für den Spibaum unterhalb des Austritts für die Fock - kann auch auf halber Höhe sein

    Das was Du als " Fock an sich ist ja durchgesetzt durch den eigenen, kleinen Alumast " beschreibst verstehe ich überhaupt nicht.
    Hi,

    mit Spifall ist ein Fall für ein Spinnacker gemeint? Ich habe kein Spinnacker.

    Ok, Dirk heisst also die Schot, die den Baum über den Mast am Ende fixiert und hochhält. Der Begriff ist gemerkt. Bei uns Windsurfern nennt sich das Ende Schothorn, kann ja bei den Seglern nicht anders sein.

    Wegen der Fock: Ich habe versäumt, die zu fotografieren, als ich die ausgerollt hatte. Ich habe eine Rollfock die ist auf einen eigenen, kleinen Alumast gezogen ist. Ich habe nur einen kleinen Foto Ausschnitt davon am Segelkopf der Fock, da es da etwas eingerissen ist und zum Segelmacher muss. Bzw. auch von unten, siehe Bilder anbei.

    Gruß

    Totti
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  9. #59
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    Es geht sich um dieses Fall auf dem Foto.

    Das ist etwa 1m unterhalb des Masttops. Aber die Fock wird eben an dem Beschlag unterhalb der Stelle angeschlagen, an dem die Schot aus dem Mast austritt.
    Zumindest war sie das bei Übernahme das Bootes. Der Mast war da bereits gelegt und darum habe ich ein wenig Zuordnungsprobleme...

    Gruß

    Totti
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  10. #60
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    Also das was Du "Mast" nennst ist das Vorliekprofil um welches die Fock gewickelt wird. Dass das Fall daran wieder nach unten geführt wird und nicht durch den Mast, ist eher selten. Du hast aber auch eine Rolle unter dem Vorstag, welche wohl für das Fockfall genutzt werden kann. Die könntest Du aber theoretisch auch für einen Spibaum als Topnannt nutzen.

    Und auch wenn Du keinen Spi hast - das Fall über dem Vorstag ist das Spifall. Das kann für Dein Schiff auch viel dünner ausfallen - 6mm Dyneema reichen vollkommen - selbst wenn Du es möglicherweise für eine Mastlegevorrichtung nutzt.
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