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  1. #11
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    Stimme Manta zu.

    Peltier braucht viel Strom und die Leistung ist bei hoher Umgebungstemperatur auch nicht so dolle. Hatte auf meiner Fam früher so ein Dingens dabei.

    Auf der Carpe ( Minibav 606 ) steht ne Kompressorbox CF 35 von Waeco in der Backskiste.

    Kühlleistung bei erheblich geringerem Stromverbrauch um vieles besser.

    Rest siehe Manta.

    Ciao
    Dieter

  2. #12
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    Zitat Zitat von round-world2 Beitrag anzeigen
    ein langer schlauch mit minipumpe zieht das kalte wasser aus der tiefe

    bei 10-20m wassertiefe und "kühlkrippen" in der box sollten so kühlschrankähnliche temperaturen zumindest für Butter ,Bier und brokoli
    in jeder kühllbox ereichbar sein.

    ausprobiert habe ich es noch nicht,
    die idee stammt vom langhaarigen benno
    und über den geringen stromverbrauch hat sich auch noch keiner nen kopf zerbrochen,sollte aber weit unterhalb einer pelletrierbox liegen...oder ?
    Ich denke mal, das Ausprobieren kannst du dir sparen, weil es nicht funktionieren wird. Lange Schläuche und Minipume bedeutet: geringe Fließgeschwindigkeit im Schlauch und relativ viel "Außenfläche" der Leitung. Da wirkt der Schlauchmantel als Wärmetauscher. Denn besonders gut isoliert der Kunststoff nicht. Bis das kalte Wasser aus 10 m oder gar 20 m Wassertiefe anch oben gepumpt ist, hat es sich der Wassertemperatur an der Wasseroberfläche angeglichen. Das Prinzip würde nur mit großem Volumenstrom und/oder isolierten Leitungen funktionieren.

    Mein Tipp: ein paar billige Tetrapacks mit Saftgetränken einfrieren und als Kälteakku für eine gut isolierte Kühlbox nehmen. Hält fast ne Woche. Danach kann man das Zeug austrinken und hat den Platz in der Box zur Verfügung. Nur darf man die Kühlbox nicht zum Abkühlen von Sachen missbrauchen, sondern nur zum kalt halten. Wer 2 Sixpacks warmes Bier um 20ºC runter kühlen will, braucht viel Kühlleistung. Da sind selbst die 12V-Dinger mit Kompressor überfordert, es dauert mindestens einen Tag. Da hilft eins: crushed Eis kaufen: Kaltes Wasser in die Pütz, Eis dazu und die Dosen rein. In 10 min sind die eiskalt. 3/4 davon in die Kühlbox und den Rest gleich trinken :-)
    Ansonsten wo immer möglich bereits gekühlte Sachen kaufen und in der Kühlbox nur kalt halten.

    Liebe Grüße,

    Thomas.
    Segeln sollte man nur da, wo an der Küste Rotwein wächst.

  3. #13
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    Zitat Zitat von Sail_2_live Beitrag anzeigen

    Mein Tipp: ein paar billige Tetrapacks mit Saftgetränken einfrieren und als Kälteakku für eine gut isolierte Kühlbox nehmen. Hält fast ne Woche. Danach kann man das Zeug austrinken und hat den Platz in der Box zur Verfügung. Nur darf man die Kühlbox nicht zum Abkühlen von Sachen missbrauchen, sondern nur zum kalt halten. Wer 2 Sixpacks warmes Bier um 20ºC runter kühlen will, braucht viel Kühlleistung. Da sind selbst die 12V-Dinger mit Kompressor überfordert, es dauert mindestens einen Tag. Da hilft eins: crushed Eis kaufen: Kaltes Wasser in die Pütz, Eis dazu und die Dosen rein. In 10 min sind die eiskalt. 3/4 davon in die Kühlbox und den Rest gleich trinken :-)
    Ansonsten wo immer möglich bereits gekühlte Sachen kaufen und in der Kühlbox nur kalt halten.

    Liebe Grüße,

    Thomas.
    Hi

    Das stimmt, wenn ich meine 18 Liter Kompressorbox mit warmen Getränken fülle, dann läuft die die nächsten 4 bis 5 Stunden fast ununterbrochen durch, dann ist sicherlich alles kalt (4 Grad), länger benötigt meine Waeco Minibox nicht. Mit der Gefreireinstellung könnte es schneller gehen. Natürlich zieht dass viel mehr Strom als im Normallauf, die Einschaltdauer liegt dabei zwischen 5 und 10 Prozent, bei einem Durchlauf sicherlich bei 90 - 100 Prozent. Eine größere Box benötigt sicherlich länger. Eine gute Sparmöglichkeit ist kalte Getränke besorgen oder Eis sicherlich. Wenn das jedoch nicht vorhanden ist, dann hilft nur eine Kompressorbox, eine Peltrerbox würde bevor die Kühltemperatur erreicht ist die Batterien leeren bzw. erreicht sie bei 40 Grad in der Sonne nie die Kühltemperatur von 4 Grad.

    LG

    Manta
    PS.: Lieber ein schlechter Segeltag als ein guter Arbeitstag

  4. #14
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    Standard "Wenn der letzte fisch gefangen ..."

    ... kann man immer noch "kalt-bier fischen"

    nich ma der narr trinkt warmes bier

    versenk datt bier und trinkbar wird's von alleine...
    Indios & Eulenspiegel
    Rw2
    letzter Häuptling vom Stamm der Häuptlinge
    lebt nun in Indochina

  5. #15
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    Zitat Zitat von round-world2 Beitrag anzeigen
    ... kann man immer noch "kalt-bier fischen"

    nich ma der narr trinkt warmes bier

    versenk datt bier und trinkbar wird's von alleine...
    Hi

    da freuen sich aber die Taucher unter dir .........
    LG

    Manta
    PS.: Lieber ein schlechter Segeltag als ein guter Arbeitstag

  6. #16
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    Zitat Zitat von koje_66 Beitrag anzeigen
    .....

    Passivkühlbox ? - günstig, aber was ist nach 2 Tagen ?

    ....
    Viele Grüße
    Koje
    Genau Koje,
    jedoch mit folgender Verbesserung.
    Man nehme eine zu Hause im Tiefkühlschrank eingefrorene Plastik-Wasserflasche die man mit einer Zeitung und Plastiktüte isoliert. Die steckt man zusammen mit den Lebensmittel in eine Kühlbox.
    Falls man die gefrorene Wasserflasche (1l) unisoliert nimmt, kann man am ersten Tag das Bier lutschen und spätestens am dritten Tag ist die Kühlleistung dahin. Die Dicke der Isolierung empirisch feststellen.
    Drei Tage Kühlung geht auf die Tour prima
    Gruß Franz

  7. #17
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    Wir haben eine Kompressorkühlbox (Waeco) die wir auch im Auto benutzen (konnten) so dass bei längeren Trailer-Reisen (i.d.R. schliefen wir eine Nacht am Beginn und manchmal auch am Ende einer Reise auf dem Trailer). die Lebensmittel schön kühl gehalten wurden.
    Das einzig lästige ist die Feuchtigkeitsentwicklung in den Dingern - aber das sind schon Luxusprobleme.

    Gruss, Frank

    Zitat Zitat von koje_66 Beitrag anzeigen
    Bin am Grübeln, wie ich meine Lebensmittel auf meiner FAM bei längeren Touren frisch halten kann.

    Wie kühlt Ihr Eure Lebensmittel an Bord ?

    Peletierkühlbox ? - frißt viel Strom, oder ?

    Kommpessorkühlbox ? - sau teuer, oder ?

    Absorberkühlbox ? - variabel aber sehr schwer, oder ?

    Passivkühlbox ? - günstig, aber was ist nach 2 Tagen ?

    Viele Fragen und keine Antworten. Vielleicht könnt Ihr ja helfen. Freue mich über Anregungen und Erfahrungsberichte.

    Viele Grüße
    Koje

  8. #18
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    Danke Euch allen für die Tips !!

    Wenn es was elektrisches werden soll, dann schließe ich aus Euren posts, sollte ich mich gleich für eine anständige Kompressorbox entscheiden. Alles andere geht zwar, aber saugt viel Strom und wenns drumherum sehr warm ist, dann kühlt es nicht so dolle. Waeco sind nach den Testberichten usw. wohl sehr gut, aber auch sehr teuer

    Das mit der isolierten, gefrorenen Wasserflasche gefällt mir sehr gut. Werde ich gleich mal die Tage auf dem Trockenen ausprobieren. Angenehm budgetschonend und wenn ich so drei bis vier Tage über die Bühne komme, reicht es mir. Trinke den Rotwein sowieso lieber etwas wärmer

    Da hab ich aber gleich die nächste Frage zu. Habt Ihr gute / schlechte Erfahrungen mit Passivkühlboxen ? z.B. Campinggaz oder eine von Becker oder so ?

    Danke

  9. #19
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    Hi!

    Hab selbst ne Kompressorbox auf meinem Boot. Ist ne LittleEngel mit 13 l Volumen. Saugt fast keinen Strom (im verhältnis zu einer Peltierbox) und hast immer schön gekühlte getränke. Wenn Du jetzt schon gekühlte Getränke kaufst, zuhause einfrierst (die berühmten Saftpacks) und die Kompressorbox am Weg zum Boot im Auto (da haste 12V im Überfluß) voll, ich meine wirklich voll runterdrehst (gefrieren), dann sollte sich unter Tags dein Stromverbrauch durch geringe Laufzeiten der Box in Grenzen halten.

    Zu den Passivboxen von CampingGaz usw.... Da benötigst Du einen Eisblock, denn Du zu kühlung reinlegst oder Crushed Ice..... Das Gewicht, wenn die Box gefüllt an Board gebracht werden soll, erfordert schon einiges an Muskelkraft. Sicher ist auch eine Kompressorbox nicht viel leichter, aber weit effektiver.

    Peltierbox verwende ich nur am Kran, wo es in der Kabine schon mal 45°C- 50°C und mehr haben kann. Dann aber eine, die nicht mittels Umformer von 230 auf 12V betrieben wird, sondern 2 Stecker hat. Also einen für 230 V und einen für 12 V. Im 230 V betrieb ist bei dieser Box die Kühlleistung so gut, das man fast an die Leistung einer Kompressorbox rankommt. Die läuft (Strom hab ich ja in der Kabine gratis...) 24h am Tag, selbst wenn ich nach 5 jahren eine neue benötige, die kosten einen "sche...".
    Selbst Schokolade bleibt an den heißesten Tagen schön knackig.
    Unterschätze nie einen Skipper, der refft- Er könnte geradewegs in einen Sturm segeln

  10. #20
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    Standard Kühlen zum Nulltarif

    Hallo Koje!
    Kauf Dir ne billige Peltier Box (ca. 25 Euro für eine 30 Liter Box).
    Die betreibst Du mit Strom nur im Hafen.
    Jetzt kommt's:
    Abends kurz vor Geschäftsschluß gehst Du zu Quickly oder einem anderen dänischen Supermarkt. Hole Dir eine oder zwei Tüten Saft und verstecke sie unten in der Gefrierauslage des Ladens.
    Am nächsten Morgen holst Du Dir Brötchen und gräbst die auf minus 18 Grad zum Block gefrorenen Tüten wieder aus, die Du an Bord oben auf Dein Kühlgut legst.
    Jetzt kannst Du den ganzen Tag bei glühender Hitze segeln und hast eiskalte Lebensmittel + Getränke ohne Stromverbrauch zum Nulltarif.
    Das habe ich, als ich noch eine Neptun 22 hatte, jahrelang gemacht.
    Also, cool bleiben! (s. Bild)

    Gruß

    Bordeaux
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