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  1. #1
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    Standard Funkpflicht in Belgien

    In Belgien ist es ab 1.1.2009 Pflicht, das alle Boote mit einer Rumpflänge über 7 Meter mit Funk ausgerüstet sein müssen. Zusätzlich zum Schiff-Schiff-Kanal muss gleichzeitig der Kanal für die nautische Information abgehört werden.
    Siehe Kopie aus: Algemeen Politiereglement voor de Scheepvaart op de Binnenwateren, 01.01.2007

    Art. 4.06. Marifoon
    1. Een schip mag slechts gebruik maken van een goedgekeurde marifooninstallatie.
    2. Het is verboden de kanalen voor het schip-schipverkeer, de nautische informatie en het verbinding hebben met de voor de scheepvaart ingestelde diensten te gebruiken voor mededelingen die niet voorgeschreven zijn door dit reglement of wanneer deze niet in het belang zijn van de veiligheid van de scheepvaart of van de personen aan boord.
    3. Elk motorschip, waarvan de lengte van de romp meer dan 7 m is, moet zijn uitgerust met een goed functionerende marifooninstallatie. Zij moet functioneren op de kanalen bestemd voor het schip-schip verkeer, de nautische informatie en de voor de scheepvaart ingestelde diensten.8
    4. Een met marifoon uitgerust schip moet de marifooninstallatie op ontvangst hebben ingeschakeld gelijktijdig op de kanalen bestemd voor schip-schip verkeer en voor de nautische informatie. Hij zendt op deze kanalen de voor de veiligheid van de scheepvaart noodzakelijke berichten uit.
    5. Voor een duwstel en voor een gekoppeld samenstel zijn leden 3 en 4 slechts van toepassing op het schip aan boord waarvan zich de schipper van het samenstel bevindt.

    Jürgen Straßburger, Redakteur des Boote Magazin schreibt dazu:

    Seit dem 1. Januar 2009 müssen Boote ab 7 m Länge, die belgische Binnenwasserstraßen befahren, mit zwei UKW-Binnenfunkgeräten ausgerüstet sein. Eines der beiden Geräte darf ein Handfunkgerät sein.
    Quelle: http://www.mobilit.fgov.be/data/aqua..._vademecum.pdf

    Das belgische Verkehrsministerium hat uns dazu gestern auf Anfrage mitgeteilt, dass diese Neuregelung „ausnahmslos für alle Boote ab 7 m Länge gilt“ und somit auch Gastboote betrifft, die nicht belgischer Herkunft sind und nicht unter belgischer Flagge laufen.

    Da diese Aussage völlig konträr ist zu Informationen, die Anfang Januar in anderen Foren veröffentlicht wurden, bitte ich um Informationen von Skippern, die mit ihren Booten in Belgien bzw. im belgisch-niederländischen Grenzbereich liegen: Was wisst ihr über die Sache und wie werdet ihr mit dieser Regelung umgehen?

    Am Rande: Meine Anfrage an das Bundesverkehrsministerium:
    „Leider ist dem Vademecum nicht zu entnehmen, ob diese Regelung nur für Boote unter belgischer Flagge gilt, oder für alle Boote, die belgische Binnengewässer befahren.“

    wurde vom BMVBS wie folgt beantwortet:

    Das BMVBS kann die Regelungen anderer Verwaltungen, die diese für ihr jeweiliges Hoheitsgebiet treffen, nicht erläutern oder auslegen. Diesbezügliche Fragen bitte ich an die belgische Verwaltung zu richten.
    Mit freundlichen Grüßen
    i.A.
    Richard Schild
    Bundesministerium für Verkehr, Bau
    und Stadtentwicklung
    Pressereferat
    Tel.: 030/2008 - 2040
    Fax: 030/2008 - 2059

    Grüße
    Redaktion BOOTE
    Jürgen Straßburger
    Geändert von chv (21.02.2009 um 17:30 Uhr)

  2. #2
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    Standard

    unten stehenden Brief habe ich heute an Belgien Tourismus
    Wallonie-Brüssel geschrieben.

    Wer sich noch beschweren möchte, hier ist die email: info@belgien-tourismus.de





    Sehr geehrte Damen und Herren,

    seit 2002 liegt mein Boot (unter deutscher Flagge) im Yachthafen De Spaanjerd in Ophoven, belgische Maas.

    Von den ca. 900 Liegeplätzen dort, sind mind. 800 von Deutschen belegt.

    Die belgische Regierung hat kürzlich eine Änderung des Binnenfaartpolietiereglements beschlossen. Siehe auch hier: http://www.mobilit.fgov.be/data/aqua..._vademecum.pdf

    Demnach muss jedes Motorfahrzeug mit einer Rumpflänge > 7 Meter, 2 zugelassene, mit Atis ausgerüstete Funkgeräte an Bord haben.
    Funkgeräte, die die Anforderungen auch in Deutschland erfüllen, kosten mit Einbau, Zubehör und Zulassung ca. 500 € je Gerät.

    Kein anderes Land der EU schreibt pauschal Funkgeräte für die Sportschifffahrt vor. Aufgrund der Vorschrift, mind. 2 Kanäle gleichzeitig überwachen zu können, bleibt einem Skipper keine andere Möglichkeit als 2 Funkgeräte anzuschaffen, anzumelden und dafür noch Anmelde- und Jahresgebühren zu bezahlen.

    Sinnvoll könnte die Durchführung dieser Verordnung auch nur dann sein, wenn Schiffsführer und der belgische Nautische Informationsdienst die gleiche Sprache sprechen würden. Aber die wallonischen Schleusenmeister sind noch nicht mal der flämischen Sprache mächtig, geschweige denn der Deutschen.

    Will man jetzt alle Belgier und alle Bootstouristen zwingen flämisch und französisch zu lernen? Wenn nein, was soll dann das Funkgerät? Mit der Sicherheit im Schiffsverkehr kann das nichts zu tun haben.

    Wir und sehr viele unserer Bootskollegen sind gern nach Belgien gefahren. Wir haben dort getankt, Hafengelder und Vignetten bezahlt Wir haben Restaurants, Museen und Konzerte besucht und sind Einkaufen gegangen.
    Anscheinend will man uns Bootstouristen aber nicht mehr. Es ist ja nicht die einzige Schikane, die unter dem Vorwand der Sicherheit nur von der Sportschifffahrt gefordert wird.

    Unsere Konsequenzen werden sein:

    Wir werden uns kein Funkgerät kaufen.
    Wer werden unseren belgischen Hafen in diesem Jahr nur verlassen um auf der holländischen Seite der Maas nach Holland zu fahren.
    Wir werden keine 50 € für die Vignette für den flämischen Teil Belgiens kaufen.
    Wir werden zukünftig als Touristen weder mit dem Boot noch sonst wie Belgien besuchen.
    Wir werden unseren Liegeplatz kündigen und im nächsten Jahr nach Friesland (NL) gehen.
    Ich werde überall wo es mir möglich ist entsprechende Werbung für Belgien machen, z.B.
    Hier: http://forum.boote-magazin.de/index.php und hier: http://www.boote-forum.de/ und hier: http://forum.rbnetz.de/ und hier: http://forum.yacht.de/index.php

    Herr Jürgen Straßburger, Redakteur der Fachzeitschrift Boote Magazin hat zur Funkpflicht das belgische Verkehrsministerium befragt.
    Zitat Straßburger:
    „Das belgische Verkehrsministerium hat uns dazu gestern auf Anfrage mitgeteilt, dass diese Neuregelung „ausnahmslos für alle Boote ab 7 m Länge gilt“ und somit auch Gastboote betrifft, die nicht belgischer Herkunft sind und nicht unter belgischer Flagge laufen.“


    Unter Juristen scheint es auch fraglich zu sein, ob diese Regelung europäischem Recht entspricht.

    Vielleicht haben Sie, als zuständige für den Tourismus, die Möglichkeit ihren politischen Entscheidungsträgern die Unsinnigkeit solcher Verordnungen zu Erläutern.
    Wenn nicht, werden Sie Ihr Land zukünftig wieder mehr für sich haben.
    Geändert von chv (21.02.2009 um 17:29 Uhr)

  3. #3
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    Standard

    Zitat Zitat von chv Beitrag anzeigen
    unten stehenden Brief habe ich heute an Belgien Tourismus Wallonie-Brüssel geschrieben.
    Demnach muss jedes Motorfahrzeug (und Segelfahrzeug ?) mit einer Rumpflänge > 7 Meter, 2 (?)zugelassene, mit Atis ausgerüstete Funkgeräte an Bord haben.
    Hallo,
    ich hab da mal 'ne Klammer zugefügt. Meines Erachtens muss der Satz diesbezüglich ergänzt werden. Wieso zwei Geräte? Nun stellt sich die Frage des Funkzeugnisses auch völlig neu, denn wenn- dann... Das kriegt die EU nicht geregelt, dafür wurde die Biegung der Gurken in eine Norm gefasst.
    Dieser Link: http://www.mobilit.fgov.be/data/aqua..._vademecum.pdf funzt nicht:
    MfG
    die 32

  4. #4
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    Zitat Zitat von 32 Beitrag anzeigen
    Hallo,
    ich hab da mal 'ne Klammer zugefügt. Meines Erachtens muss der Satz diesbezüglich ergänzt werden. Wieso zwei Geräte? Nun stellt sich die Frage des Funkzeugnisses auch völlig neu, denn wenn- dann... Das kriegt die EU nicht geregelt, dafür wurde die Biegung der Gurken in eine Norm gefasst.
    Dieser Link: http://www.mobilit.fgov.be/data/aqua..._vademecum.pdf funzt nicht:
    im belgischen Binnenfahrtpolitiereglement ist nur von "motorschepen" die Rede. Ob da Segler mit Motor drunter fallen weiß ich nicht. Segler > 7 m ohne Motor sicher nicht.

    Hier ist mal die deutsche Erklärung von unserem Hafen:

    UKW-Schiffsfunk
    Ab dem 1.Januar 2009 müssen alle Motorschiffe mit einer Rumpflänge
    > 7 m über UKW-Schiffsfunk verfügen. Für größere Schiffe > 20m ist der UKW-Schiffsfunk bereits seit dem 1. Januar 2007 obligatorisch. Laut Artikel 4.06 des K.E. vom 24.Seotember 2006 muss die UKW-Schiffsfunkanlage gleichzeitig auf den Schiff-Schiff-Kanälen und für nautische Informationen eingeschaltet werden. In der Praxis läuft dies auf die Anschaffung von zwei separaten Geräten hinaus, da Dualwatch oder das Switchen zwischen zwei Kanälen mit nur einem Schiffsfunk in der Binnenschifffahrt verboten ist. Auf den belgischen Binnengewässern sind deshalb tragbare Geräte an Bord zugelassen. Die beiden getrennten Geräte an Bord können aus zwei festen Stationen, einer festen und einer tragbaren oder zwei tragbaren Stationen bestehen, außer wenn eine feste Station gesetzlich verpflichtet ist.Der Benutzer muss jedoch wissen, dass von der Benutzung von ausschließlich tragbaren Geräten abgeraten wird. Der Bereich und die Qualität eines tragbaren Geräts sind schließlich spürbar geringer als bei einem festen Gerät. Die tragbaren Stationen müssen auf jeden Fall die gesetzlichen Vorschriften erfüllen. Es wird empfohlen, die erforderliche Apparatur anzuschaffen, die gesetzlichen Bedingungen einzuhalten, die Genehmigung zu beantragen und die Prüfung für die Benutzung der Geräte abzulegen.


    Da im Binnenfunk die 2 Kanalüberwachung verboten ist, muss man 2 Funkgeräte haben. In B würde eine Handfunke reichen in D ist die für Binnen verboten.

    hier noch man der Link: http://www.mobilit.fgov.be/data/aqua..._vademecum.pdf

  5. #5
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    Standard

    Segelboote sind ja nicht ausrüstungspflichtig.
    Fungeräte müssen auf dem Boot sein, vom Abhören ist da keine Rede.
    Frage wie soll man ein Fungerät abhören, beim Segeln, wenn man alleine unterwegs ist, oder seine Frau/Freundln mit genommen hat.
    Denke es bleibt beim alten Funkgerät auf dem Boot, bei Bote von 7 m Länge
    ist dann der Akku leer was dann ?

  6. #6
    Ausgeschiedener Nutzer Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Kurz&Bündig Beitrag anzeigen
    Da schreibt der Herr Straßburger aber "früh" drüber ,

    darüber hat die "Ente" ja schon am 20.11.2007, 22:25 h geschrieben.
    Guten Morgen!
    Ja,

    was soll denn die ganze Aufregung?
    ...
    Zwei Funkgeräte an Bord, wobei das eine sicherlich auch noch ein ATIS-fähiges Handfunkgerät sein dürfte/müsste, ist doch eine "feine" Sache!

    Also die ganze "Pflicht Chose" für ca. 250 € - wenn man die Augen auf hält.

    Da regt Ihr Euch auf?
    ...
    Der sich selbst überschätzende Feuerwehrmann aus Remscheid (BENZ Fahrer!), der diesen "Stuss" an - Belgien Tourismus
    Wallonie-Brüssel - schreibt, sollte sich erst einmal, wenn er im Ausland Boot fahren will, den Gepflogenheiten des Gastlandes anpassen oder eigentlich unterwerfen, was heißen soll, dass es "sein Bier" ist - oder anders ausgedrückt mangelnde Bildung, wenn er nicht französisch oder flämisch=niederländisch sprechen kann.

    Dann soll er auf der Wupper Paddelboot fahren.

    Insofern ist sein Brief meiner Meinung nach eine Frechheit!

    Und dann tutet noch eine Kinderbuchautorin in das gleiche Horn, um ihre Bücher, die sie bei D. K. nicht "unterbringen" konnte,
    als Trittbrettfahrerin besser zu vermarkten.


    Aber "hessisch babbele", das habe bei ihr gut gehört, als sie damals im SWF Fernsehen aufgetreten ist.

    Diejenigen Belgier, die ich kenne, sprechen mindestens, französisch, flämisch, exzellent deutsch und ihren Mundartdialekt!
    Und da wollen einsprachige, vielleicht auch einsilbige, sich über die dort beschweren. Blamabel, blamabel.



    Sorry, diesmal lang und ausschweifend. : o

    Kein anderes Land der EU schreibt zwingend eine Funkausrüstung für Sportboote vor. Nur Belgien meint, hier extreme Sonderregelungen einführen zu müssen.
    Ich will hier nicht darüber diskutieren, ob und in welchem Umfang eine Funkausrüstung auf Binnengewässern sinnvoll ist, aber ein solch einseitiges Vorpreschen Belgiens erscheint doch mehr als fragwürdig und mißachtet wahrscheinlich auch EU-Recht. Daher ist der Brief aus Remscheid zwar vermutlich bei den belgischen Behörden wirkungslos, aber dennoch mehr als gerechtfertigt. Auch wenn Du anderer Meinung bist, halte ich solch hämische und überhebliche Formulierungen für absolut unangebracht.
    Gruß
    Wepi

  7. #7
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    Standard

    Zitat Zitat von wepi Beitrag anzeigen
    Kein anderes Land der EU schreibt zwingend eine Funkausrüstung für Sportboote vor. Nur Belgien meint, hier extreme Sonderregelungen einführen zu müssen.
    Ich will hier nicht darüber diskutieren, ob und in welchem Umfang eine Funkausrüstung auf Binnengewässern sinnvoll ist, aber ein solch einseitiges Vorpreschen Belgiens erscheint doch mehr als fragwürdig und mißachtet wahrscheinlich auch EU-Recht. ....
    Von den deutschen Verbänden, jene die unsere Interessen vertreten kein Wort bisher.
    Was sagt den die EU? Macht denn innerhalb der EU jeder was er will. Sonst beruft man sich doch bei jeder unsinnigen oder schlecht umgesetzten Verordnung auf die EU.
    Ein totaler Sieg der Lobbyisten! Die gibt es also nicht nur in D.
    Ich wünsche den Sportbootfahrern in B viel Erfolg bei Ihren Protesten.
    Die Äußerungen von K&B muss man nicht erst nehmen.
    Gruß Franz

  8. #8
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    Standard

    Ich finde die Idee der zwangsweisen Einführung von Funkgeräten garnicht schlecht.

    Aber müssen´s denn direkt zwei sein ?
    Und warum ist diese Dual-Watch Funktion eigentlich verboten ?

    Gruß Sunwind
    - Der Weg ist das Ziel -
    http://www.sunwind.de.vu/

  9. #9
    allingernet Gast

    Standard

    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    Von den deutschen Verbänden, jene die unsere Interessen vertreten kein Wort bisher.
    Was sagt den die EU? Macht denn innerhalb der EU jeder was er will. Sonst beruft man sich doch bei jeder unsinnigen oder schlecht umgesetzten Verordnung auf die EU.
    Ein totaler Sieg der Lobbyisten! Die gibt es also nicht nur in D.
    Ich wünsche den Sportbootfahrern in B viel Erfolg bei Ihren Protesten.
    Die Äußerungen von K&B muss man nicht erst nehmen.
    Gruß Franz
    Die EU sagt nichts, weil sie offiziel nichts davon weiss. Sie wird nur dann tätig, wenn sich genügend Länder, Verbände und Personen beschweren und sie auffordern der Sache nachzugehen. Im übrigen ist das Verkehrsrecht eine nationale Angelegenheit und keine EU-Angelegenheit.
    Wer sich über diese Vorschrift ägert, kann a) seinen Europa-Abgeordneten oder b) die Europäische Kommission anschreiben und sie bitten doch mal zu prüfen ob das nicht eine unnötige Hürde im Binnenverkehr ist...
    Warum sollen sich unsere Verbände darum kümmern, wenn es doch nur eine Minderheit unter ihren Mitgliedern betrifft. Ausserdem wird sich die Belgische Regierung um deren Meinung wohl auch nicht kümmern. Interessant wäre nur, was die belgischen Verbände zu dieser Vorschrift gesagt haben.....
    Geändert von allingernet (22.02.2009 um 15:02 Uhr) Grund: Rechtschreibung; Hinzugefügen eines Ansatzes zu Verbänden

  10. #10
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    47

    Standard @ Charly Voss

    Also,

    als Ihr mit Euren "Motorbratzen" den roten Diesel in BELGIEN "für nen Appel und nen Ei" getankt habt,

    da habt Ihr Euch nicht beschwert.

    Da Ihr "falschen Belgier" ja wohl kaum nach Deutschland mit Euren Dieselstinkern kommt, habt Ihr zwar nicht die BRD um die Mineralölsteuer gebracht, aber die Holländer, denn "nötigenfalls" hättet Ihr dort getankt.

    ... und jetzt angeblich keine "Kohle" haben, um die zusätzlichen 250 € für den Einbau einer zweiten Funke zu haben, da sieht man wie kleingeistig die Klientel ist.

    Sauft nicht so viel in den belgischen Gaststätten herum.

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