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  1. #11
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    Standard Sommer auf dem Ammersee

    Servus Robert

    Ja, freu mich schon Euch auf dem See zu treffen - nach den Infos, werdet Ihr uns allerdings mit Eurem Kat in Grund und Boden segeln.....also immer schoen auf die Ueberholer-Regel achten


    Harald
    Harald Heimes
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    skype: cinolo

  2. #12
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    Zitat Zitat von erpel-ernst Beitrag anzeigen
    hallo,
    schaue doch einmal ins archiv der "yacht" dort gibt es einen yachttest mit vielen bildern.
    ich hatte auch einmal solch teil, aber das ist ja wie immer "eine andere geschichte".
    gruss aus dem hohen norden
    erpel-ernst

    ...die "andere Geschichte" würde mich auch interessieren
    Harald Heimes
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    skype: cinolo

  3. #13
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    Zitat Zitat von erpel-ernst Beitrag anzeigen
    hallo,
    schaue doch einmal ins archiv der "yacht" dort gibt es einen yachttest mit vielen bildern.
    ich hatte auch einmal solch teil, aber das ist ja wie immer "eine andere geschichte".
    gruss aus dem hohen norden
    erpel-ernst
    Zitat Zitat von Fmarx Beitrag anzeigen
    Schau mal ins Yachtsportarchiv:

    http://www.yachtsportarchiv.de/yacht.htm

    Die Datensätze für die 60er Jahre sind komplett frei gegeben. Es müsstens ich also Werbungen, Tests und Bootsvorstellungen finden lassen.

    Danke für den Tipp mit dem Yacht-Archiv - das durchforsten der Artikel ist ziemlich aufwendig - gibts da eine Suchfunktion, welche ich nicht entdeckt habe?

    Gruß
    Harald Heimes
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    skype: cinolo

  4. #14
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  5. #15
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    Standard die andere geschichte vom rebell

    Zitat Zitat von cinolo Beitrag anzeigen
    ...die "andere Geschichte" würde mich auch interessieren
    hallo cinolo,
    nun die andere geschichte. es war so 2002 oder 03. ein freund berichtete mir, dass ihm ein segelschiff angebote wurde und er bat mich um beratung. ich fuhr mit ihm in die nähe von waldrode in ein kuhdorf. wir fanden den verkäufer und schaute und das schiff an. es war ein re-fitt-projet, aber mit substanz und jede menge extras. mein spezi, kein refitter und sagte ab und ich kaufte das schiff super günstig. der vorbesitzer musste leider alters- und gesundheitsbedingt den wassersport aufgeben.
    zum abtransport der beigaben, ich musste zweimal mit einem vw-bus fahren. vom schlauchboot mit ab-motor, fernseher, bosch schlagbohrmaschine, handfunke, gps-handy, angelausrüstung, rettungswesten, reichlich fender, drei anker und fünf vorsegel. aber auch reichlich müll. drei paletten hundefutter, drei paletten river-cola, fertiggerichte in dosen, saubere und verschutzte wäsche, also nur vom feinsten. da war so einiges sinnvolles und weniger sinnvolles dabei. was ich gebrauchen konnte ging in mein lager, überzähliges oder für mich ungeeignetes zubehör habe ich über ebay verhöckert.
    aber der rebell hatte noch andere kuriositäten zu bieten. ein wenig gelungenes deckshaus mit kunstrasen auf dem dach, zusatzliches betongewichte am kiel, betongewicht in der hinteren staubox, die stauräume in der kajüte ware mit leere kanister und bauschaum ausgefüllt. nach dem ausbau mit stecheisen, hammer, blaumann, schutzbrille und handschuh standen dann 30 gelbe säcke plastemüll zu entsorgung bereit. leckende decksdurchbrüche waren von innen mit dachteermasse verschmiert. drei 10 lr. eimer voll. das bodenbrett in der kajüte war bombenfest. es war mit baumarktfliesen beklebt. da der innenborder leckte, war altöl in der bilge. war wohl nicht mehr das neuste, es hatte schon die konsestenz von honig. es war ein innenboder, nanni 9,9 ps. verbaut. der boden in der plicht war ausgesägt und es lag lose eine holzplatte und natürlich kunstrasen darauf, aber nicht richtig, da der motorblock höher als der plichtboden war. als tankverschluss diente ein gummistopfen vom handwaschbecken. den origenalen tankverschluss habe ich dann in der angeltasche gefunden. als ich den innenborder demontierte stellte ich fest, dass das motorfundament eine ganz besondere konstruktion war. kleine holzbretter (teak), die mit zementmörtel verbunden waren. es war alles locker. der motor hielt sein position nur durch sein gewicht und die welle. er konnte ja nicht umkippen, kein hand breit platz an den seiten.
    als ich so mitten drinne war, wurde mir wieder ein schiff angeboten, einen 1/4 tonner, eine rennsemmel aus der abteilung "so richtig teuer", wieder günstig. es musste wohl weg, die holde war wohl mal nass geworden und es war kein schüssel an bord. ich konnte wieder nicht nein sagen. also habe ich den rebell über ebay angeboten und verkauft. den trailer vom rebell, alu, 2,2 to, doppelachser, habe ich heute noch. es steht mittlerweilen mein anderes schiff drauf. eines kann ich zum rebell sagen, osmose oder anderer gammel dürften kein thema sein. die laminatsstärken sind schon beeindruckend. allerdings das gewicht sicherlich auch. von daher ein siches familienschiff mit dem man ohne probleme von a nach b fahren kann. zur mittwochsregatta sollte man anderweitig mitsegeln.
    also, ich bin mit dem rebell keine seemaile gefahren, habe ihn aber unter finanziellen aspekten in sehr guter erinnerung.
    gruss aus dem hohen norden
    erpel-ernst
    Geändert von erpel-ernst (25.03.2009 um 18:13 Uhr)

  6. #16
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    Standard yachttest für den rebell

    Zitat Zitat von cinolo Beitrag anzeigen
    Danke für den Tipp mit dem Yacht-Archiv - das durchforsten der Artikel ist ziemlich aufwendig - gibts da eine Suchfunktion, welche ich nicht entdeckt habe?

    Gruß
    hallo,
    ich hatte den rebelltest sofort gefunden. es muss eine suchfunktion gebe. ich habe aber zuletzt den rebelltest (ca. 03) gesucht. von daher bin ich da sicherlich nicht auf dem laufenden.
    alternativ, den test bei der yacht direkt anfordern. dürfte ja nicht die welt kosten, oder?
    gruss aus dem hohen norden
    erpel-ernst

  7. #17
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    Standard

    ....die andere Geschichte - von Erpel-Ernst.....


    Vielen Dank, dass Du "die andere Geschichte" mit mir geteilt hast. Kennst jetzt wohl jeden Winkel der Rebel. Schade, dass Du den kleinen Rebellen nie gesegelt hast.

    Zum Glück gibts solche Überraschungen bei unserer "Mardi Gras" nicht - ist für das Alter sehr gepflegt und es sind nur normale Wartungsarbeiten und ein paar Schönheitsanstriche zu machen. Das sollten wir hinbekommen. Ich bin nämlich eher ein Segler als ein Bastler :-)

    Gruß, Harald
    Geändert von cinolo (31.03.2009 um 15:24 Uhr)
    Harald Heimes
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    skype: cinolo

  8. #18
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    Standard nachtrag zu anderen geschichte des rebells

    Zitat Zitat von cinolo Beitrag anzeigen
    ....die andere Geschichte - von Erpel-Ernst.....


    Vielen Dank, dass Du "die andere Geschichte" mit mir geteilt hast. Kennst jetzt wohl jeden Winkel der Rebel. Schade, dass Du den kleinen Rebellen nie gesegelt hast.

    Zum Glück gibts solche Überraschungen bei unserer "Mardi Gras" nicht - ist für das Alter sehr gepflegt und es sind nur normale Wartungsarbeiten und ein paar Schönheitsanstriche zu machen. Das sollten wir hinbekommen. Ich bin nämlich eher ein Segler als ein Bastler :-)

    Gruß, Harald
    hallo harald,
    da fällt mir noch einer ein. ich hatte das etwas sonderbare deckshaus schon genannt. es war aus siebdruckplatten mit plasteglas, 4mm, gebaut. die stützen waren am süllbord (teakhoz) mit billigsstahlschrauben (baumarkt) befestigt. dank salzwasser ware sie total vergammelt. die wieder raus zubekommen war schon heftig. erst ging nichts. nach dem trocknen des teakholzes habe ich sie mit einem schlagschrauber gelockert und dann mit dem grössten kreutzschlitzschraubendreher mit sechskanntansatz und einen passende maulschlüssel rausbekommen. der vorbesitzer hatte es sogar das teakholz zum faulen gebracht. schafft ja nicht jeder. das ich mit dem boot nicht gesegelt habe bedaure ich nicht. ich hatte zu der zeit eine dehlya 22 in nl liegen. das reichte für mich. mein anderes schiff, der 1/4-tonner, habe ich diese probleme nicht. bei dem kann die kajüteneinrichtig nicht kaput gehen, die fenster können auch nicht lecken, es gibt keine. auch keine innerverkleidung, eine schmucklose plaste höhle, aber mit zwei kleider haken. ein bischen luxus muss ja sein. aber ich mache nur tagestouren an der ostsee. von daher wäre eine schiff mit wohnqualität für mich ungeeignet.
    viel spass beim refitten und noch mehr beim segeln
    gruss aus dem hohen norden
    erpel-ernst

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