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  1. #21
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    spachtelmasse? pff... das sind narben harter seegefechte, welche bei einem ~73 jahrgang altersanzeichen darstellen und keinen schönheitsmarkel.


    ich brauche nur ein bisschen epoxidharz. das angebot, was ich fand hatte 500ml.... brauch ich natürlich nicht!

    das gewinde für die kaputte leitöse ist etwas rausgebröselt. will epoxidharz+schraube reindrehen und trocknen lassen. hält doch, oder?


    mfg
    bob

  2. #22
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    Klar kannst Du die Schraube mit Epoxidharz festkleben. Nur geht sie dann nimmer wieder raus...

    Wenns nur darum geht die Lücke zwischen altem Loch und Schraubengewinde zu füllen könnte das so gehn: Es gbit Epoxikleber, die sind angedickt, damit kann man son Loch füllen, dann anbohren und Schraube rein. Evtl das alte Loch ganz vorsichtig vor dem Füllen noch etwas aufbohren; damit aller Brösel weg ist, und damit nach der zweiten Bohrung noch genug Harz am Stück da ist.

    Als Kleber kriegst Du die in kleinen Mengen. Möglichst keine 5Min Kleber nehmen, die halten nicht auf Dauer.

  3. #23
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    Zitat Zitat von Laserbob Beitrag anzeigen
    danke für eure hinweise! hab mir die teile nun bestellt für 4,50 beide seiten! ich brauche nun nur noch epoxidharz, weil beim zerstören des teils beim segeln auch das gewinde etwas gelitten hat im boot.... das schneid ich mir neu..

    das günstigste harz hat 46€ gekostet... gibts da was billigeres?

    zu dem nutzen des teiles: das foto ist vom hinteren teil des bootes!! das hält ein sei, auf welchem die großshot über eine rolle geführt wird!

    vielen dank erstmal! ich hab jeden tag gelesen, was ihr schreibt und das teil ist extrem wichtig! sonst muss ich die shot selber halten... auf die dauer kann man dann gleich ein surfbrett nehmen....
    Probiers doch mal im Baumarkt in der KFZ-Abteilung, da gibts diese kleinen dosen mit einem bisschen Glasfaser, Harz und Härter. is bedeutend billiger und sollte für diese Zwecke auch reichen.

  4. #24
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    ich wuerde ja 5 min epoxid aus der tube nehmen. wenn das nicht dauerhaft ist, es gibt auch das in tuben mit 24 stunden. (uhu plus nennt sich das z.B.)
    gruss andreas

  5. #25
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    Zitat Zitat von Laserbob Beitrag anzeigen
    hier das bild in der gesamten pracht... der gezoomte aussschnitt ist hinten links!

    http://www.stud.uni-hannover.de/~gosemang/Laser.JPG
    Nee, Stb achtern.

    pogo

  6. #26
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    Zitat Zitat von pogo Beitrag anzeigen
    Nee, Stb achtern.

    pogo
    ich nehme an, du hast den ausschnitt trotzdem gefunden?

  7. #27
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    Hallo Laserbob,

    als langjähriger Lasersegler und -trainer hoffe ich dir noch ein paar Ratschläge an den Mann bringen zu können.

    Erst mal zur Klärung des Nutzens dieses Dinges (damit alle auf dem gleichen Stand sind):
    Durch diese beiden Ösen wird eine Leine gelegt, die dann über eine Kammklemme nach vorne gespannt werden kann. Diese Leine fungiert als primitiver Traveller, da auf dem achtern liegendem Part der Leine der Großschotblock auf die jeweilige Lee-Seite wandern kann. Somit wird beim Am-Wind-Kurs erreicht, dass man beim dicht holen der Schot den beim Lasersegel benötigten Zug auf das Achterliek mit verbundener Mastbiegung erzeugt (Block-auf-Block fahren). Deswegen ist es auch wichtig, dass man den Traveller (als Basic-Einstellung) immer so stramm wie möglich fährt. So liegt der Block in der Ecke und hebt sich nicht in die Schiffsmitte.
    Ein kleiner Tipp für die Segelpraxis (sogar im Reglement erlaubt):
    Zwischen Travellerblock und Großschotblock ist ein Verschluss, welcher gerne mal aufgeht oder sich verdreht. Deswegen ist es üblich, diesen Verschluss mit (viel) Tape zu umwickeln (Siehe Bild im Anhang).

    Aber jetzt spezifisch zu deinem Problem:

    Ich gehe jetzt einmal nicht davon aus, dass dieses Schiff noch auf großen Regatten wie z.B. der Deutschen Meisterschaft gesegelt wird, wo es tatsächlich penible Vermessungen gibt. (ja, es gibt auch für diese Öse jeweils eine genaue Lageanweisung: min 965mm / max 1067mm weit auseinander, dabei 235mm bis 290mm vom Spiegel entfernt)

    Für dich wird also wichtig sein, diese Öse (mit welchen Mitteln auch immer; da bin ich kein Spezialist) an einer ähnlichen Position so gut zu befestigen, dass die Öse auch den (indirekten) Druck der Schot respektive des Segels aufnehmen kann und nicht bei 4 bft schon herausbricht.


    Noch ein paar gut gemeinte Ratschläge (keine "Muss", nur "kann" bzw. "sollte mal gemacht werden")

    • Am Bug sieht es für mich so aus, als ob sich dort evtl. schon bald Unterschale und Oberschale trennen. Sollte dies der Fall sein, ist das spätestens der Zeitpunkt in die Reparatur zu investieren. Sonst ist der Spass schnell vorbei... Wenn dies noch nicht der Fall ist, birgt sich trotzdem eine Gefahr: Durch das nicht mehr vorhandene Gelcoat und die offen liegenden Fasern kann der Rumpf bei einer Kenterung Wasser ziehen. Deswegen sollte man dies unbedingt abdichten.

    • Bitte bitte den Unterliekstrecker nicht so dicht ziehen. Selbst auf einem Am-Wind-Kurs sollte bei moderaten Windverhältnissen eine mindestens Handbreit zwischen Baum und Segel passen.

    • Ich kann es auf dem Bild nicht so gut sehen, aber es ist ein häufiger Fehler: Du hast im Schothorn eine Öse im Segel, durch die u.A. der Unterliekstrecker geführt wird. Dort wird auch mit einem Bänsel das Segel direkt am Baum befestigt (siehe Bild)


    zur Vervollständigung und Illustration des ganzen einige Bilder von einer Laser-Trainer CD.



    PS an die Gemeinde:

    Ich habe mich die letzten Jahre etwas aus dem Forum zurückgezogen. Was auffällt:
    Die Hilfsbereitschaft ist in diesem Forum sehr hoch, was doch keine Selbstverständlichkeit ist. Auch ist es sehr löblich, dass viele Mitglieder auch in ihnen fremden Gebieten helfen wollen und in Teilbereichen trotzdem helfen können (z.B. muss man kein Lasersegler sein, um zu wissen, wie man eine Öse an einem GFK-Boot befestigt).
    Jedoch gibt es immer mehr Post, die getreu dem Motto "ich hab auch mal Spaghetti gegessen" schreiben. Es ist doch für die Fragestellung vollkommen unerheblich, ob der gezoomte Ausschnitt hinten links im Bild oder in korrekter Fachsprache stb. achtern ist (sorry pogo, nicht persönlich gemeint; soll nur ein Bsp sein).
    Die Segelsaison fängt wieder an - verbringt die Zeit lieber auf dem Wasser anstatt vor dem PC!


    So, nun zerfleischt mich......

    viele Grüße

    ger173839
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  8. #28
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    günstigen Epoxidharz gibt es hier
    http://www.bootsservice-behnke.de/

  9. #29
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    hallo ger17...

    erstmal standing ovations für deinen beitrag!!

    nein, ich segle keine sportregatten mehr. höchstens mal eine just for fun regatte gegen die rentner an meinem steg in ihren dickschiffen.

    wenn ich die öse an eine neue stelle anbringe, dann muss ich ja löcher vorbohren, welchen durchmesser sollte ich wählen? soll ich vorm reinschrauben der schrauben dann etwas klebstoff eintröpfeln lassen, damit die schraube besser sitzt, oder ists egal?

    womit soll ich die alten löcher stopfen? etwas epoxidharz? oder spachtelmasse? einen korken schnitzen, reinstecken und dann mit harz drauf?

    so, viiiieeelen dank erstmal. in 1,5 wochen gehts los, dieses wochenende wird repariert, das segel wird auch gerade genäht und dann, dann gehts los, endlich wieder )

  10. #30
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    Nicht nur beim Laser.
    Eine Schraube oder ein Gewinde in einem nicht zugänglichen Hohlraum anzubringen geht wie folgt:
    Man nehme ein Schirmchen aus der Eisdiele Deines Vertrauens (kein Scherz). Das ausgerissene Loch soweit aufbohren, dass das Schirmchen durchgeschoben werden kann. Durchschieben, öffnen, mit eingedicktem Epoxy füllen, Nach dem Aushärten Schirmstiel ausbohren, Gewinde oder Kernloch für Treibschraube bohren, fertig.
    Außerdem gibt es noch Blindverschraubungen oder Nietmuttern. Beim Laser würde ich aber s.o.
    Gruß Franz

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