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  1. #11
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    Zitat Zitat von Tamino Beitrag anzeigen
    Ich fahre seit Jahren das vielgescholtene DiBlasi-Rad und bin damit sehr zufrieden, habe es gerade auf vielen Kilometern gefahren. Es ist sehr klein faltbar und verwindungsfrei. Nachteilig ist allerdings, dass manche Anbauteile nicht rostfrei sind. Aufgrund der hohen Sitzposition sollte man auch nicht zu stark antreten, da ansonsten ein Überschlag nach hinten nicht ausgeschlossen ist.
    Mein Dahon vor Jahren war nicht verwindungsfrei
    das ist richtig die erste und zweite generation waren schlimme Dinger ... jetz hat sich das aber sehr geandert ..... ich bin am augenblick dabei ein Dahon mit Bionix Elektro Motor aufzuruesten da wird das Rad so mal eben 2500 dlr kosten !!!! Ufff

    thor
    Thor

  2. #12
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    Ich habe ja in einem anderen Trööt meinen Klappfahrrad-Werdegang kurz beschrieben. Kurzum: vom billigen China-Kracher in 16 Zoll ohne Gangschaltung über ein 16 Zoll Dahon, ein DiBlasi und ein 20 Zoll Dahon bin ich letztendlich jetzt in der Königsklasse angekommen und habe mir ein Birdy zugelegt. Ich bereue den Kauf nicht, denn dieses Rad ist einfach genial was den Komfort, die Qualität und den Fahrspass angeht. Lange Touren überhaupt kein Problem. Auch das Packen ist gut. Nur der Preis schreckt zunächst ab.
    Besten Gruß,

    Goetz

    Dufour 34 E Performance - aus Freude am Segeln.

  3. #13
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    Schön, ein "Radgefährte"! Nicht wahr, alles Andere kann man dagegen vergessen! Berge runter mit 70 Km/h kein Problem. Aber auch Hänge hinauf, dei man kaum noch gehen kann.

    Ist bis auf die eben kleinen Räder so gut, wie mein teures Mountainbike dahei.

  4. #14
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    Zitat Zitat von Nelson Beitrag anzeigen
    Schön, ein "Radgefährte"! Nicht wahr, alles Andere kann man dagegen vergessen! Berge runter mit 70 Km/h kein Problem. Aber auch Hänge hinauf, dei man kaum noch gehen kann.

    Ist bis auf die eben kleinen Räder so gut, wie mein teures Mountainbike dahei.
    Nelson,

    mein MB steht nur noch rum, ich fahre ausschließlich nur noch mit dem Birdy.
    Besten Gruß,

    Goetz

    Dufour 34 E Performance - aus Freude am Segeln.

  5. #15
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    Hallo Scorpionsailor,
    in regelmäßigen Abständen findest Du Testberichte über diverse Klappräder in den Bootszeitschriften. Aktuell ist der Test von 7 Rädern in der Ausgabe 6 der Zeitschrift "Skipper".
    Gruß
    Wepi

  6. #16
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    Bei der Überlegung vergiß nicht: fast überall gibt es Radverleih, wo du ein ordentliches Rad für ca. € 7 / Tag oder noch billiger bekommst, ob sich das Ganze mit den Klappdingen lohnt, für mich jedefalls nicht.

  7. #17
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    Wenn es von den Packmaßen hinhaut ist ein gebrauchtes BERNDS eine sinnvolle Alternative. Diese Falträder haben so excellente Fahreigenschaften, dass ich meins auch im Alltagsgebrauch benutze.

    sj
    Suche Brompton oder Birdy.

  8. #18
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    Zum Thema "worauf du bei Klappfarrädern achten solltest" würde ich gerne, wenn ich darf, eine kleine Anekdote aus meinem Erfahrungsfundus als Langfahrten- und Blauwassersegler (habe über drei Jahre auf meiner SITHONIA, einer Beneteau Oceanis 44cc gelebt und um Europa über 12.000sm zurückgelegt) anbringen.

    Nicht nur elektronisch ist SITHONIA gut ausgestattet. Auch mechanisch können wir mit unseren zwei Klappfahrrädern im Yachthafen durchaus mithalten. Im Frühjar 2010 ereignete sich dabei folgende learning-by-doing Geschichte;

    Unter der Rampe, direkt vor unserem Schiff, welche zu unserem Steg „G wie Golf“ hinab führte hatten unsere Klappfahrräder während unseres mehrwöchigen Aufenthalts in Flensburg eine geradezu ideale Garage gefunden.

    Man definiere nun Ideal …
    An folgendem Beispiel könnte man dieses gut erklären. Wir hatten zwei Tage hintereinander starken Wind aus NO. Nun stellt die Flensburger Förde für Wassermassen welche vom Wind aus NO in die Förde gedrückt werden eine natürliche Sackgasse dar. Wasser wäre kein Element geworden wenn es hierfür im offenen Raum nicht eine Lösung hätte. Wie wir alle mal in der Schule gelernt haben lässt sich Wasser als Flüssigkeit nicht recht gut komprimieren und weicht daher einem Hindernis aus – es steigt an. Wir nennen dies auch gerne Hochwasser. Ein Zustand der, wenn Baulich berücksichtigt und nicht über diese Maxima hinaus gehend keine große Sache ist und keinen Schaden anrichtet.

    Als erfahrene Segler genießen wir in modernen Häfen gerne den Luxus von Schwimmstegen welche bei Hochwasser mit dem Wasserstand ansteigen und anschließend wieder absinken. Die Schiffe sind an eben diesen Schwimmstegen festgemacht und bewegen sich ebenfalls dem Wasserstand folgend auf und ab. Für uns keine Rocket Science, für den Laien ein spannender Vorgang. Vom FEST-Land führen, wie wir alle wissen Rampen zu den Schwimmstegen. Diese Rampen sind nun so Konstruiert, dass sie bei steigendem Wasser und damit steigenden Schwimmstegen im Gefälle flacher werden. Der freie Raum unter den Rampen nimmt dabei logischerweise ab.

    Springen wir nun nochmals zum Anfang meiner Geschichte „Unter der Rampe … haben diese auch eine ideale Garage gefunden.“ .

    Finde den Fehler?

    Als ich bemerkte, dass der Wasserstand stark gestiegen war, hatten sich unsere Fahrräder bereits derart unter der Rampe verkeilt, dass ich diese nur mit Gewalt und mit einem lauten KNALL darunter hervor holen konnte. Glücklicherweise haben die Fahrräder der enormen Belastung Stand gehalten. Nun stehen unsere Fahrräder üblicherweise im „idealen Freigelände“ neben solchen Rampen wie die unseres Steges „G wie Golf“ damals in Flensburg … Danke Flensburg für diese Lektion ;-)

    By the Way; Auch jegliches anderes Equipment AN solchen Rampen (z.B. Geländer) zu befestigen oder abzusperren kann zu ähnlich blöden Erfahrungen und Momenten der Erkenntnis führen und zum kurzweiligen Hafenkinoprogramm beitragen.

    Übrigens; wer Interesse hat … meine SITHONIA liegt inzwischen in der Adria, die beiden Klappfahrräder existieren immernoch und werden zusammen mit dem Schiff von mit privat (18.04.2015) zum Verkauf angeboten. Ausführliche Informationen, Beschreibungen, Bilder und Videos findet ihr auf der Webseite von "SITHONIA-Sailing" ... einfach Googeln ;-)

    Viel Spaß allen in der Saison 2015

  9. #19
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    Eigene Erfahrungen bei 1.87 m / 85 kg:
    Dahon Boardwalk, Stahlrahmen, 3-Gang-Nabenschaltung, 20", seit 1989 intensiv im Gebrauch, oft auch abseits befestigter Wege.
    Dahon Vitesse, fast gleich, aber Alurahmen. Hat das alle Dahon an Bord abgelöst, etwas geringeres Gewicht.
    Seatec, 20", Alurahmen, auch Dreigang-Nabenschaltung, Rahmen ist von Dahon.
    Es ergeben sich üblicherweise Tagestouren bis etwa 40 km, bei mehr qualmt dann doch der Hintern. Aeroe war übrigens auch schon dabei. Da wussten wir die Schaltung zu schätzen. Zusammenlegen ist sehr einfach.
    Gruß, Frank

    http://sybrynja.wordpress.com/

  10. #20
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    Zitat Zitat von MDomdey Beitrag anzeigen

    Übrigens; wer Interesse hat … meine SITHONIA liegt inzwischen in der Adria, die beiden Klappfahrräder existieren immernoch und werden zusammen mit dem Schiff von mit privat (18.04.2015) zum Verkauf angeboten. Ausführliche Informationen, Beschreibungen, Bilder und Videos findet ihr auf der Webseite von "SITHONIA-Sailing" ... einfach Googeln ;-)

    Viel Spaß allen in der Saison 2015
    Eine Verkaufsanzeige kann man auch kürzer fassen.

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