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  1. #1
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    Standard Falls Krümmel "etwas" Tschernobyl zu uns ALLEN bringt ... wird Vattenfall ...

    Anfang Zitat:

    Verärgert äußerte sich Koch über das Vorgehen von Vattenfall. "Die Dummheit der Energiekonzerne in ihrer Kommunikation ist kaum noch beschreibbar", sagte der Ministerpräsident. Betreiber, die sich verhielten wie Vattenfall in Krümmel, würden "unfreiwillig selbst zu den größten Gegnern der Kernkraft". Es mache ihn fassungslos, dass Energiekonzerne "es nicht so wichtig nehmen, wann sie etwas melden - vor allem in Krümmel, wo der Betreiber nach dem letzten Störfall zwei Jahre Zeit hatte, um zu üben".

    Die Forderung von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD), den Bundesländern die Atomaufsicht zu entziehen, wies Koch entschieden zurück. Er nannte Gabriel einen erfolglosen "Showpolitiker".

    Vattenfall will das Gespräch mit den Anwohnern suchen. Der Energiekonzern lädt interessierte Bürger für heute zu einer "Informations- und Dialogveranstaltung" ein.

    Ende des Zitat

    ################################################## ######

    Falls Krümmel "etwas" Tschernobyl zu uns ALLEN bringt ... wird Vattenfall ... einfach die
    Ex-Presse-Sprecher aus der UKRAINE einfliegen lassen ...
    Die brauchen nur Ihre damaliegen Demtis mitbringen - welche verkündet wurden als nix mehr zu retten war ....

    Was kann man gegen die bornierte Blödheit von Vattenfall machen ???

    Nun sagt mir das mal einer ;-))

  2. #2
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    Standard Die Vattenfall Führung sollte gezwungen werden DIREKT neben KKW Krümmel auch Ihren

    Die Vattenfall Führung sollte gezwungen werden DIREKT neben KKW Krümmel auch Ihren Wohnsitz zu beziehen ....

    Diese Variante ist wohl die sicherste - das die selber anfangen über Ihre Verdummungs-Berichte nachzudenke .... wil es die dann erstmalig auch selber und gleich betreffen würde ...


    Das dan aber gleich - und sofort !

  3. #3
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    Standard

    Ihr habt Sorgen, es ist nur ein Transformator ausgefallen!!!

    Transformatoren sind in allen Kraftwerken und fallen auch aus!!! (Schon verwunderlich, denn es sind nur Drahtwicklungen um Eisenkerne!

    In einer Leuchtstoffleuchte knallt auch schon mal der Kondensator!

  4. #4
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    Standard

    Zitat Zitat von Nelson Beitrag anzeigen
    Ihr habt Sorgen, es ist nur ein Transformator ausgefallen!!!

    Transformatoren sind in allen Kraftwerken und fallen auch aus!!! (Schon verwunderlich, denn es sind nur Drahtwicklungen um Eisenkerne!

    In einer Leuchtstoffleuchte knallt auch schon mal der Kondensator!
    Das war nicht nur ein Trafo, sondern d e r Trafo. Unverzichtbarer Bestandteil, wenn man Strom ins Netz bringen will.
    Gruß

  5. #5
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    Standard

    und täglich grüßt das Murmeltier...

    http://forum.yacht.de/showthread.php?t=106418

  6. #6
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    Standard

    Zitat Zitat von Nelson Beitrag anzeigen
    Ihr habt Sorgen, es ist nur ein Transformator ausgefallen!!!

    Transformatoren sind in allen Kraftwerken und fallen auch aus!!! (Schon verwunderlich, denn es sind nur Drahtwicklungen um Eisenkerne!

    In einer Leuchtstoffleuchte knallt auch schon mal der Kondensator!
    Wieder falsch – Vattenfall hat die Ursache noch gar nicht konkretisiert und eingeräumt, dass neben dem Trafo eventuell defekte Brennstäbe die Schnellabschaltung verursacht haben.

    http://www.tagesschau.de/inland/vattenfall122.html

    Außerdem geht es in erster Linie um die Informationspolitik und Zuverlässigkeit Vattenfalls. Wer nach 2 Jahren Reparatur und Wartung den Betrieb nicht in den Griff bekommt, dem traut man vielleicht auch nicht zu, zukünftig eine Havarie zu vermeiden.
    Gruß Peter

  7. #7
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    Standard Wenn der TRAFO u.a. auch für den Kühlkreislauf da ist > hat das schon Tschernobyl ...

    Zitat Zitat von Nelson Beitrag anzeigen
    Ihr habt Sorgen, es ist nur ein Transformator ausgefallen!!!

    Transformatoren sind in allen Kraftwerken und fallen auch aus!!! (Schon verwunderlich, denn es sind nur Drahtwicklungen um Eisenkerne!

    In einer Leuchtstoffleuchte knallt auch schon mal der Kondensator!
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    Forum


    Inhalt
    Inland
    Vattenfall Krümmel
    Vattenfall vermutet Brennstab-Schaden in Krümmel
    Zwischenbericht nach AKW-Panne
    Vattenfall vermutet Brennstab-Schaden in Krümmel

    Der Stromkonzern Vattenfall hat nach der jüngsten Panne im Atomkraftwerk Krümmel eine komplette Prüfung aller Abläufe zugesagt. Dazu sei Vattenfall-Manager Stefan Dohler als Sonderermittler eingesetzt worden, teilte das Unternehmen mit.

    Vattenfall Europa-Chef Tuomo Hatakka (Foto: dpa) Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Räumt Fehler ein, verspricht Aufklärung und Konsequenzen: Tuomo Hatakka ]
    Vattenfall-Europe-Chef Tuomo Hatakka räumte in seinem Zwischenbericht, den er in Berlin präsentierte, Fehler ein und bezeichnete sie als "herben Rückschlag für alle Anstrengungen, die wir in den vergangenen zwei Jahren bezüglich unserer Sicherheitskultur unternommen haben". Er fügte hinzu: "Wir sind uns bewusst, dass wir erneut Vertrauen verloren haben. Das müssen wir uns neu verdienen." Hatakka bedauerte, dass es zu Sorgen in der Bevölkerung gekommen sei und versprach, dass der Aufarbeitung der Pannenserie Konsequenzen folgen würden.

    Die bisherigen Untersuchungen der jüngsten Zwischenfälle in Krümmel "erlauben noch keine abschließende Aussage über die Ursache", sagte er. Ergebnisse würden vorgestellt sobald sie vorlägen. Kritik an der Kommunikationspolitik seines Unternehmens wies Hatakka zurück: "Zu keinem Zeitpunkt haben wir Informationen zurückgehalten."
    Wahrscheinlich auch Brennstab-Schaden

    Am Wochenende hatte ein Trafo-Kurzschluss zu einer Schnellabschaltung des Reaktors bei Geesthacht geführt. Wie der Geschäftsführer der Vattenfall Europe Nuclear Energy, Ernst Michael Züfle, sagte, "bestand zu keinem Zeitpunkt irgendein Risikopotenzial für die Bevölkerung". Er räumte jedoch ein, dass es in Krümmel wahrscheinlich auch zu einem Brennstab-Schaden gekommen sei. Es seien möglicherweise einige wenige Brennstäbe von rund 80.000 defekt, sagte Züfle. Heute soll der Druckbehälter des Reaktors für Untersuchungen geöffnet werden.

    Der Reaktor in Krümmel ist seit dem Zwischenfall erneut vom Netz. Der Kraftwerksleiter musste kurz danach seinen Posten räumen, weil der Einbau einer hochmodernen Sicherheitsanlage am betroffenen Transformator vergessen wurde. Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Peter Harry Carstensen hatte Vattenfall und Hatakka bereits gerügt und mit einer gänzlichen Abschaltung gedroht.
    Logo für atomares Material (Foto: Zentralbild) Fragen und Antworten: Weitere Meldungen Atomkraftwerke in Deutschland Wer hat sie? Wer kontrolliert sie? Wer will sie? [mehr]
    Schwedens Regierung fordert "Sonderbericht"

    Der Konzern steht aber nicht nur in Deutschland sondern auch in seiner Heimat Schweden unter Druck. Auch dort hatte es Negativ-Schlagzeilen gegeben. Sie betreffen den Reaktor Ringhals im Süden des Landes. Die Regierung in Stockholm forderte das Unternehmen auf, einen "Sonderbericht zur Reaktorsicherheit" abzugeben. Als Hintergrund nannte das Ministerium den erneuten Stillstand des norddeutschen Kernkraftwerkes Krümmel sowie scharfe Kritik von Schwedens Strahlenschutzbehörde an Sicherheitsmängeln am Atomkraftwerk Ringhals.

    Arbeiter hinter dem Zaun des Atomkraftwerks Krümmel (Foto: REUTERS) Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Arbeiter hinter dem Zaun des Atomkraftwerks Krümmel. Das Kraftwerk ist seit Samstag vom Netz. ]
    Vattenfall gehört zu 100 Prozent dem schwedischen Staat. Der zuständige Staatssekretär Ola Altera erklärte: "Wir erwarten, dass Vattenfall der Sicherheit in seinen Kernkraftanlagen die höchste Priorität zumisst. Leider haben die Ereignisse der letzten Tage dem Vertrauen in das Unternehmen sowohl in Schweden wie in Deutschland geschadet." Die Regierung in Stockholm habe sich auch mit der Bundesregierung wegen der Reaktionen in Deutschland in Verbindung gesetzt
    Ende des Zitat /kopie
    ################################################## #####

    Wenn der TRAFO u.a. auch für den Kühlkreislauf da ist > hat das schon "Tschernobyl ...Ausmaße" wenn das was nicht klappt... da reicht EIN mal ...

    Da ist ja nicht nur ein TRAFO sonder bestimmt ein ganzes Dutzend ...


    Die kalte Wut kommt da hoch > das man von den "KRÜMMEL / Vatten - Sprechern" genau soo

    bei der Informationspflicht verarscht wird wie es die Russen "bei / nach Tschernobyl" gemacht haben...


    Man hat den von der Politik her eine klare Ansage / Auflage zu geben - das NICHT
    weitere Versuche "am lebenden Menschen" durchgeführt werden ...


    So - ich darf mich nicht aufregen ;-))
    Geändert von nunsagdochmal (12.07.2009 um 22:31 Uhr)

  8. #8
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    Standard

    Zitat Zitat von nunsagdochmal Beitrag anzeigen


    Vattenfall gehört zu 100 Prozent dem schwedischen Staat.

    Ich lach mich krank! Alles staatliche Kontrolle!!!!!!!! Sogar hochgeschätzt schwedisch!

    Und da will unser Staat auch noch kontrollieren! Sollte besser die Privatwirtschaft betreiben, der kann man eher vertrauen! Schäden durch den Staat bezahlen ja die Bürger selbst, also spielt es keine Rolle. Bei der Privatwirtschaft wäre u.U. das Unternehmen Pleite! Da liegt ein ganz anderes Verantwortungsbewußtsein dahinter. Oder hat schon mal jemand gehört, daß Staatsdiener Überstundne machen (Keinbe Regel ohne Ausnahme, nur normalerweise .....)

  9. #9
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    Standard Der Kunden-Verlust dürfte Vattenfall schmerzen: Bereits 2007 liefen dem Unternehmen e

    Zitat aus BILD vom 14.7.09 :

    Vattenfall laufen die Kunden weg

    Die Horrormeldungen aus dem Atomkraftwerk Krümmel – jetzt zahlt der Betreiber Vattenfall die Rechung: Dem Energiekonzern laufen die Kunden weg.
    Vergrößern
    Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU)

    Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU)
    Aktuell
    Vattenfall: Neue Schlamperei im Atomkraftwerk Krümmel, Union erhöht Druck auf Betreiber, ab heute Überprüfung der 80 000 Brennstäbe
    Vattenfall



    Mehrere tausend Verbraucher wechselten seit dem Zwischenfall Anfang Juli zu konzernunabhängigen Ökostrom-Anbietern, wie das HAMBURGER ABENDBLATT berichtet.

    Beim Ökostrom-Anbieter Lichtblick stieg die Zahl der Neukunden seit dem Zwischenfall um rund 70 Prozent von 300 auf 500 pro Tag, wie Lichtblick-Sprecher Ralf Kampwirth sagte.

    Zur Greenpeace Energy AG wechseln derzeit täglich allein 80 bis 90 Kunden aus Hamburg. „Wir verzeichnen eine Vervielfachung der Neukunden in Vattenfall-Gebieten“, sagte Vorstandsmitglied Robert Werner. Der Anbieter Naturstrom schließt demnach derzeit täglich 30 Prozent mehr Verträge.

    Vattenfall wollte die Abwanderung zunächst nicht bestätigen. „Wir haben bisher noch keine Erkenntnisse darüber“, sagte Pressesprecherin Sabine Neumann dem ABENDBLATT.

    Möglicherweise liegen Vattenfall die Kündigungen tatsächlich noch nicht vor.

    Beim Stromwechsel muss der Altkunde seinen Vertrag nicht kündigen, sondern meldet sich nur bei dem neu gewählten Anbieter an.

    Dieser übernimmt dann die Stromwechsel-Prozedur, die etwa sechs Wochen dauern kann.

    Der Kunden-Verlust dürfte Vattenfall schmerzen: Bereits 2007 liefen dem Unternehmen eine Viertelmillion Stromkunden davon. Gründe waren damals ebenfall Störfälle in Krümmel sowie Preiserhöhungen.

    Mittlerweile ist auch die CDU-Spitze sauer über die Schlamperei von Vattenfall. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Cartensen soll nach BILD.de-Informationen in einer internen Sitzung von CDU-Präsidium und Vattenfall-Vorstand dem Konzern mit Entzug der Betreiberlizenz gedroht haben, falls eine weitere Panne passiert. „Das war das letzte Mal“, zitieren Teilnehmer Carstensen.

    Ende Zitat aus Bild vom 14.7.09

  10. #10
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    Standard

    Wie macht dann Greenpeace den Strom, wenn die noch nciht einmal wissen, daß si eneue Kunden haben. Und wenn sie es wissen, wie machen die dann den Strom, bis di eKapazitätgeschaffen ist? Aus Schweden zukaufen? (Die haben fast 50 % Kernkraftstrom)

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