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  1. #11
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    soweit schonmal vielen Dank an alle, die Tipps gegeben haben!!

  2. #12
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    Standard

    Geht es dir eigentlich um eventuelle Kosten eines "Leih" Bootes weil du z.B. Urlaub hattest und geht es dir um ein paar Euro mehr die du abrechnen kannst?

    Kann schon verstehen was @ThorJ30 gemeint hat

  3. #13
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    Standard www.verkehrslexikon.de > das sind alle Grundsatzurteile sehr gut sortiert aufgelistet

    Zitat Zitat von Dani Beitrag anzeigen
    Hallo Franjo!

    Evtl. ist auch entscheident, in welchen Hoheitsgewässern der Schaden eingetreten ist.
    Da fällt mir ein Vergleich aus dem Straßenverkehr ein:
    Soweit ich weiß, steht dem Geschädigten z.B. in den Niederlanden anders als in Deutschland im PKW-Bereich ein Nutzungsausfall nur bei gewerblich genutzem PKW zu.
    Meine Eltern haben jedenfalls Ende der 90er bei einem Unfall in NL nur die Reparaturkosten nicht die 14-Tage Leihwagen bezahlt bekommen.

    Verbindliche Infos wirst Du nur von einem Anwalt bekommen. Vielleicht gibt es aber doch noch mehr Erfahrungsberichte wie von bajou, wie es bei anderen gelaufen ist.

    Grüße
    Daniel
    www.verkehrslexikon.de > das sind alle Grundsatzurteile sehr gut sortiert aufgelistet...
    der Betreiber der Seite hätte den Nutzenausfall bestimmt mit eingetrieben.....
    mfg aus HH ;-)

  4. #14
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    @Jupp 22: weder noch. Mich interessiert nur die therotische Klärung meiner ursprünglichen Frage, die ja auch, wie man an dem Verlauf des Threads sieht, nicht soooo 100%ig einfach zu beantworten ist. Meine persönliche Situation (Schaden) ist mittlerweile geklärt bzw. unstrittig.

  5. #15
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    Zitat Zitat von Franjo75 Beitrag anzeigen
    hm, ok ... danke, Bajou!

    habe derweil mit einem Mitarbeiter eines Yacht-Versicherers gesprochen (eine neutrale Firma, die nichts mit meiner Angelegenheit zu tun hat), um zu fragen, ob es generell im Yachtbereich bei Haftpflichtschäden sowas wie eine Nutzungsausfallsentschädigung gibt. Dieser verneinte mit dem Hinweis, dass Yachten im Gegensatz zu Autos und Fahrrädern (!) keine Nutzungsgegenstände des alltäglichen Lebens sind (sehe ich zumindest Ende Juli anders ... hahaha), und es daher keinen derartigen Anspruch gibt.

    Mal warten, was noch so für Feedback kommt. Wie es zu erwarten war, scheint die Frage nicht eindeutig zu klären zu sein.
    So kenne ich das auch nur, aber der Tip der Versicherung einfach eine Rechnung schicken, ist nicht verkehrt, oft ist es dem Sachbearbeiter einfach zu lästig, sich wegen solcher Kleckerbeträge groß zu zanken.

  6. #16
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    Zitat Zitat von Franjo75 Beitrag anzeigen
    @ThorJ30: Inwiefern?
    Mal ein bisschen Eigenverantwortung zeigen und nicht immer versuchen abzusahnen auf Kosten anderer ... Da wird geklagt fuer jeden Bloedsinn, MWST wird gespart mit allen moeglichen Umwegen , und Versicherungen haben ja grosse Taschen..... sodass man erstmal auf seinem Recht beharren muss.....und grossflaechig abraeumen... Urlaub im falsche Hotelzimmer und schon wird versucht die HAelfte wieder zu kriegen ....usw usw usw

    wenn dann alles zu teuer wird dann ist das Geschrei gross

    Das ist vielleicht ein wenig hart, aber da Du meinen ersten Ansatz nicht verstanden hast dann passt das wohl .....
    Thor

  7. #17
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    Standard

    @ThorJ30: Dein letzter Beitrag ist keineswegs "ein wenig hart", vielmehr macht er einen leicht konfusen Eindruck. Darüber hinaus ist er leider auch noch völlig an dem Thema vorbei, welches ursprünglich als Gegenstand dieses Threads gedacht war (zur Erinnerung: Es ging im weitesten Sinne um die Klärung der spannenden Frage, ob es einen theoretischen Anspruch auf Nutzungsausfall in Zusammenhang mit dem Haftpflicht-Unfall einer Yacht gibt).

    Wie man von der Behandlung dieser (schon recht interessanten und scheinbar umfangreichen) Frage hin zu falsch gebuchten Hotelzimmern, Umsatzsteuer (hä?) und sogar umfangreichen Themengebieten wie der Eigenverantwortung eines jeden Einzelnen gelangen kann, bleibt vermutlich Dein Geheimnis.

    Vielmehr vermute ich hinter Deinem hitzig formulierten Beitrag eine generelle Kritik an der heutigen Konsumgesellschaft und den kapitalistischen Rahmenbedigungen, in denen diese stattfindet. Was natürlich ok ist: Auch für solch kritische Zwischenrufe, die uns immer wieder wachrütteln und zum Nachdenken auffordern, gibt es in unserer Gesellschaft selbstverständlich Platz, dieser Thread ist jedoch u. U. eher die falsche Plattform um Deinem Ungemach diesbezüglich Gehör zu verschaffen.

    Trotzdem auch vielen Dank an Dich und Deine Mühe. Dein Beitrag hat evtl. nicht thematisch den Nagel auf den Kopf getroffen, die Ausweitung des Threads auf Fragestellungen aus den Bereichen Gesellschaftskritik und Psychologie erachte ich jedoch als eine ebenso wertvolle wie auch unterhaltsame Ergänzung zu dem Thema um das es eigentlich ging.

    Wäre ich nie selbst drauf gekommen ;-)
    Geändert von Franjo75 (20.07.2009 um 18:54 Uhr)

  8. #18
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    Zitat Zitat von Franjo75 Beitrag anzeigen
    @ThorJ30: Dein letzter Beitrag ist keineswegs "ein wenig hart", vielmehr macht er einen leicht konfusen Eindruck. Darüber hinaus ist er leider auch noch völlig an dem Thema vorbei, welches ursprünglich als Gegenstand dieses Threads gedacht war (zur Erinnerung: Es ging im

    Wäre ich nie selbst drauf gekommen ;-)
    Immerhin hast DU gefragt
    weil Du meinen post im Gegensatz zu andern Teilnehmern nicht verstanden hast ....

    Da habe ich dann gerne mit einigen Beispielen geholfen um auch wirklich klar zu stellen was ich meine, mit meiner Behauptung....

    Du scheinst l a n g s a m auf die richtige Antwort zu kommen aber dann kommt das Ego aund willst erstmal klarstellen das Du ja Recht hast ..

    mach mal ruhig ..und wenn die Versicherung dann den " Wertverlust" fuer 2 wochen Segeln bezahlt dann ist sie selber schuld.
    Thor

  9. #19
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    Standard

    @thorJ30: Puh, das ist anstrengend.

    "Immerhin hast DU gefragt"

    Nein, ich habe nicht nach einem Sneak Preview Deiner ganz persönlichen, meiner Meinung nach naiven, Gesellschaftskritik gefragt. Ich habe eine ganz klar fomulierte Frage gestellt, zu dessen Beantwortung Du leider bislang nichts beitragen wolltest oder (wohl eher) konntest.

    "weil Du meinen post im Gegensatz zu andern Teilnehmern nicht verstanden hast ...."

    Doch, ich habe Deine Andeutung, genau wie vermutlich die meisten anderen Forumsteilnehmer, sehr wohl verstanden. Mich hat nur interessiert, wie jemand von meiner ursprünglichen Frage den Bogen spannt zu vermeintlich teuren Versicherungs-Prämien etc. Dass Du Dich dann zusätzlich auch noch dazu hinreißen lässt, diese vermeintliche "Problematik" in Zusammenhang zu bringen mit Reiserücktrittsfällen/Minderungen (falsch gebuchte Hotelzimmer), Klagen (wer klagt hier?), irgendwelchen Umsatzsteuer-Themen und Eigenverantwortung (hä?), hätte ich mir natürlich nie träumen lassen. Unterhaltsam ist es aber allemal.

    Als Urheber einer eigentlich interessanten, und relativ präzise formulierten Frage (die darüber hinaus sogar fast alle Eigner angeht, also im Gegensatz zu Deinen Beiträgen in diesem Thread Relevanz hat), könnte ich Deine an den Haaren herbeigezogen Verallgemeinerungen sicherlich auch als den plumpen Versuch einer Beleidigung auffassen (was andere sicherlich tun würden). Und als Geschädigter in einem Haftpflichtschaden, dem durch die Situation seine gesamte Urlaubsplanung um die Ohren geflogen ist, lasse ich mich nicht von irgendjemandem über einen Kamm scheren mit nörgelnden Pauschaltouristen und den anderen von Dir angesprochenen Personengruppen.


    "mach mal ruhig ..und wenn die Versicherung dann den " Wertverlust" fuer 2 wochen Segeln bezahlt dann ist sie selber schuld."

    Du scheinst leider immer noch nicht den Kern der Frage, die Gegenstand dieses Threads ist, erfasst zu haben. Es geht um Nutzungsausfall nicht Wertverlust. Das sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Über Wertverlust (der zweifellsohne auch vorhanden ist, da mein Schiff vorher noch keinen Unfall hatte) hätte ich nicht mal angefangen zu diskutieren, da mir klar ist, dass das sofort Leute, die eine ähnliche Meinung teilen wie Du, auf den Plan gerufen hätte. Und das ist, wie wir alle sehen, einem konstruktiven Thread-Verlauf wenig zuträglich.

    "mach mal ruhig ..und wenn die Versicherung dann den " Wertverlust" fuer 2 wochen Segeln bezahlt dann ist sie selber schuld."

    Zum wiederholten Male: Nein, ich mache gar nichts mehr. Meine Angelegenheit ist bereits durch. Es geht mir lediglich um die theoretische Klärung meiner Frage.
    Geändert von Franjo75 (21.07.2009 um 17:01 Uhr)

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