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  1. #41
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    Standard Gewerbeverein torpediert Plan für Ersatzhafen Prerow

    Eine neu runde für den Ersatzhafen Prerow hat begonnen

    Gewerbeverein torpediert Plan für Ersatzhafen

    Als katastrophale Lösung im Vergleich zum Nothafen Darßer Ort stuft die Mehrheitsfraktion Gewerbeverein die Pläne für einen Ersatzhafen in Prerow ein.


    OZ vom 24.01.2015 07:22 Uhr

    Prerow. Wenn am Montag Umweltminister Till Backhaus (SPD) die Pläne für einen Ersatz für den Nothafen Darßer Ort in Prerow (Vorpommern-Rügen) vorstellt, hat er die Mehrheitsfraktion Gewerbeverein in der Gemeindevertretung gegen sich. In einem Fragekatalog zu dem Millionenprojekt wertet der stellvertretende Bürgermeister Andeas Meller (Gewerbeverein) das Vorhaben in Verlängerung der Seebrücke als „katastrophale Lösung“. Der Fortbestand des Nothafens sei mit Ergänzung um Sanitärgelegenheiten sowohl ökonomischer als auch ökologischer.

    Nach langer Prüfung hat das Umweltministerium einen Inselhafen 450 Meter vor dem Ufer vorgeschlagen. Darin sollen der Seenotrettungskreuzer „Theo Fischer“, einige Fischerboote und rund ein Dutzend Freizeitsegler festmachen können. Gerechnet wird mit Kosten in Höhe von zehn bis elf Millionen Euro. In Prerow gibt es derzeit keinen positiven Beschluss für den Bau eines Hafens. Am Montag stellt Backhaus die Pläne in Prerow vor

  2. #42
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    Standard Backhaus stellt Pläne für Hafen vor

    Backhaus stellt Pläne für Hafen vor

    Seit mehr als 25 Jahren ist die Nutzung des Nothafens Darßer Ort mitten in der Kernzone des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft umstritten.


    Oz 26.01.2015 19:53 Uhr

    Prerow. Umweltminister Till Backhaus (SPD) hat auf einer Bürgerversammlung im Ostseebad Prerow die Pläne der Landesregierung zum Bau eines Hafens vorgestellt. Die Kernzone des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft müsse endlich in Ruhe gelassen werden, sagte Backhaus am Montagabend vor rund 250 Einwohnern. Es sei nicht akzeptabel, dass 25 Jahre lang keine vernünftige Lösung für das Dauerproblem Nothafen gefunden worden sei.

    Den Plänen zufolge soll die bestehende Seebrücke verlängert werden, sie wäre nach dem Umbau mit 530 Metern die längste Seebrücke Deutschands. An ihrem Ende soll ein mit Steinwällen geschützter Inselhafen mit bis zu 13 Liegeplätzen entstehen. Dort soll auch der Seenotrettungskreuzer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger anlegen können. Auch ein Liegeplatz für ein Boot der DLRG soll geschaffen werden. Der Hafen hätte nach Backhaus Worten eine wichtige Funktion für die Fischerei und den Segeltourismus.
    Der Minister rechnete mit Kosten von bis zu zwölf Millionen Euro. Er betonte, dass das Land für die Finanzierung des Hafenbaus und seines Unterhalts zuständig sei. Eine Machbarkeitsstudie sei zu dem Ergebnis gekommen, dass der Hafen aus technischen und aus naturschutzrechtlichen Gesichtspunkten möglich sei. Prerow habe den aktuellen Plänen zufolge Priorität als Standort. Sollte bei den Prerower der Wunsch nach einem Gemeindeentscheid über den Hafenabau aufkommen, sei dies willkommen.
    Die Nutzung des Nothafens, eines früheren DDR-Marine-Hafens im Kernbereich des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft, wird seit Jahren heftig kritisiert. Der Weg zum Nothafen muss wegen ungünstiger Strömungen regelmäßig für viel Geld ausgebaggert werden. Die Kosten liegen früheren Angaben zufolge bei rund 500 000 Euro. Auch aktuell ist die Zufahrt versandet, der Seenotrettungskreuzer liegt in Barhöft bei Stralsund.

  3. #43
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    Standard Hafen vor der Seebrücke in Prerow fördert Ortsentwicklung und bewahrt Stellenwert des

    Minister fordert Skeptiker zum Umdenken

    Ein Hafen vor der Seebrücke in Prerow fördert Ortsentwicklung und bewahrt Stellenwert des Nationalparks.

    Oz 28.01.2015 00:00 Uhr


    Umweltminister Till Backhaus (SPD) begründete eindringlich, dass der Nothafen Darßer Ort keinen Bestand haben kann.
    © Fotos: Timo

  4. #44
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    ...habe heute die Wiederholung des Regionalmagazins MV gesehen zum Thema - ist einfach erschütternd, welche Vögel in dieser Sitzung saßen und dann ihre Kommentare. Haben sich dort muggelig eingerichtet und benutzen den Umweltschutz als Vorwand zur Sicherung dieses Zustands. Man sah einen völlig verzweifelten Vormann der DGzRS, er konnte das alles nicht fassen und mich beschlich der Eindruck, dass hier noch die alten Seilschaften aus vergangenen Zeiten - mit paradiesischen Zuständen - das Sagen haben. Ein Elend !! Was sind das für Verhältnisse ?! Warum sagt der MP nicht einfach, was gemacht wird und basta ! Die paar Ewiggestrigen werden sich an moderne Zeiten gewöhnen müssen - weg mit den Pfründen !

  5. #45
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    Witziger Beitrag, das war doch eine öffentliche Veranstaltung, wenn da keiner für einen "Nothafen" spricht, scheint der vielleicht gar nicht von öffentlichem Interesse zu sin.

    Geradezu Tragik - Komisch mutet die Idee an, der MP möge eine Basta Entscheidung gegen den Willen der Bevölkerung treffen und das dann auch noch für den Anbruch moderner Zeiten zu halten.....

    LG Jürgen

  6. #46
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    Standard Es kann lustig werden mit dem Hafen Prerow

    vom 28. Januar 2015 aus NNN

    Nothafen Prerow: Segler atmen auf

    Zwölf Millionen Euro plant die Landesregierung für den Neubau in Prerow ein – Umweltminister Backhaus verspricht: Das letzte Wort haben die Bürger

    Es war ein rauer Sommerabend im Jahr 2007, als Uwe Bethig mitten auf der Ostsee in Not geriet. Kurz nachdem er gegen sechs Uhr in Warnemünde auslief, drehte der Wind von Nordost auf Ost und nahm zu. Eine verhängnisvolle Situation: 14 Stunden kämpfte Bethig gegen Wind und Wellen an, dann ließen die Kräfte nach. „Mir war klar, dass ich die Nacht unter diesen Bedingungen nicht durchfahren kann. Ich entschied den Nothafen Darßer Ort anzulaufen“, erzählt er.

    Bei dem Versuch vor Ort Schutz zu finden, habe sein Boot zweimal aufgesetzt – und das obwohl die „Aegir“ lediglich einen Tiefgang von 1,10 Meter hätte. „Das Fahrwasser ist in dem Nothafen sehr schlecht. Das Ein- und Auslaufen ist nicht ganz einfach“, sagt Bethig, der sich selbst als erfahrenen Segler bezeichnet. „Mit meinem neuen Sportboot, das einen Tiefgang von 1,50 Meter hat, kann ich im Darßer Ort nicht mehr anlegen.“ Eine problematische Situation. „Zwischen Warnemünde und Barhöft liegen 80 Kilometer. Es gibt viele Boote, die nur sechs bis acht Knoten zurücklegen. Bei wechselnder Windlage ist es für die unmöglich die Strecke in einem Tagestörn zu schaffen“, erläutert Bethig.

    Seit 20 Jahren warten Segler an der Ostseeküste auf einen Hafen zwischen Warnemünde und Barhöft. Wo dieser gebaut werden soll, wurde in der Vergangenheit heftig diskutiert – ohne Ergebnis. Nun hat die Landesregierung die Debatte satt. In Sachen Neubau wartet jetzt eine frohe Botschaft.

    Am Montag hat Umweltminister Till Backhaus (SPD) erstmals auf einer Einwohnerversammlung in Prerow eine Planung vorgestellt, die nicht nur eine komplette Finanzierung des Projektes vorsieht, sondern auch alle laufenden Kosten deckelt. Ursprüngliche Ansätze, bei denen die Gemeinde für die Unterhaltung des Hafens aufkommen müsste, wurden zuvor abgelehnt. Laut Backhaus sei es inakzeptabel, dass auch nach mehr als zwei Jahrzehnten Diskussionen noch keine vernünftige Lösung für das Dauerproblem Nothafen im Darßer Ort gefunden worden sei.

    Das Land plant die Seebrücke in Prerow um 135 Meter auf 530 Meter zu verlängern. An ihrem Ende soll ein mit Steinwällen geschützter Inselhafen mit bis zu 13 Liegeplätzen entstehen. Auch der Seenotrettungskreuzer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger bekommt einen Liegeplatz.

    Zwölf Millionen plant die Landesregierung für den Neubau ein. Der Minister rechnet damit, dass der Bau bis zum Jahr 2019/2020 abgeschlossen sein könnte. „Prerow ist aus fachlicher und finanzieller Sicht der vorteilhafteste Standort für die Planung“, sagt er. Eine Studie sei zu dem Ergebnis gekommen.

    Nicht nur für Segler wie Uwe Bethig wird der Neubau eines Hafens in Prerow sehnsüchtig erwartet. Auch die Seenotretter sehen die Brisanz. Aktuell ist die Zufahrt zum Nothafen wieder versandet, sodass der Rettungskreuzer „Theo Fischer“ in Barhöft bei Stralsund liegen muss. Ein fataler Zustand – vor allem, weil die Retter regelmäßig zu Einsätzen in der Kadetrinne gerufen werden. „Dort besteht immer eine Unfallgefahr. Wenn wir von Stralsund zu einem Einsatz gerufen werden, beträgt die Anfahrtszeit zwei Stunden“, erklärt Christian Stipeldey, Sprecher des Vereins. Aufgrund seiner Nähe zur Kardetrinne sei der Hafen in Prerow ideal. „Wichtig ist, dass es dort unter allen Wetterbedingungen für den Seenotkreuzer einen Liegeplatz gibt“, so Stipeldey.

    Der Nothafen Darßer Ort ist 1990 in die Kernzone des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft gerückt. Auf die Schaffung einer Hafeninfrastruktur wurde damals verzichtet. „Man ging davon aus, dass der Hafen maximal 30 Jahre betrieben werden kann. Der Nothafen war von Anfang an eine Übergangslösung“, erklärt Jochen Lamp von der Naturschutzorganisation WWF, die seit 1993 als Betreiber des Nothafens eingetragen ist.

    Eine Übergangslösung, die kostet: Allein die Ausbaggerung der Zufahrt zum Nothafen hätte in den vergangenen 20 Jahren 2,5 Millionen Euro geschluckt. Hinzu kämen Mittel für den Betrieb von 120 000 Euro jährlich. Studien für eine Alternative hätten weitere 1,5 Millionen Euro verursacht. Die Küstendynamik am Darßer Ort sei so stark, dass die Fahrrinne zum Nothafen immer wieder stark versandet. Eine geologisch einmalige Situation. „Die Spitze des Darßer Ortes wächst jährlich um zehn Meter in das Meer. Dort entsteht also neues Land“, sagt Lamp. Durch die Ausbaggerung sei die Sandlandentwicklung in der Vergangenheit immer wieder künstlich unterbrochen worden. Das müsse aufhören, fordert der WWF. „Wir hoffen, dass die Gemeinde in Prerow den Vorschlag der Regierung annimmt und wir uns nicht wieder in einer ewigen Schleife an Diskussionen verlieren“, so Lamp.

    Die Prerower Gemeinde habe in der Angelegenheit das letzte Wort, verspricht Till Backhaus den Bewohnern. Und auch der Bürgermeister, René Roloff, sicherte zu: „Ob gebaut wird oder nicht, wird nicht von irgendjemandem entschieden, das entscheiden die Prerower gemeinsam.“ In den kommenden Wochen könne sich jeder Einwohner informieren, eine weitere Versammlung soll einberufen werden

    So könnte der angedachte Hafen in Prerow in einigen Jahren aussehen.

  7. #47
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    Zitat Zitat von Wollebuch Beitrag anzeigen
    ...habe heute die Wiederholung des Regionalmagazins MV gesehen zum Thema - ist einfach erschütternd, welche Vögel in dieser Sitzung saßen und dann ihre Kommentare. Haben sich dort muggelig eingerichtet und benutzen den Umweltschutz als Vorwand zur Sicherung dieses Zustands. Man sah einen völlig verzweifelten Vormann der DGzRS, er konnte das alles nicht fassen und mich beschlich der Eindruck, dass hier noch die alten Seilschaften aus vergangenen Zeiten - mit paradiesischen Zuständen - das Sagen haben. Ein Elend !! Was sind das für Verhältnisse ?! Warum sagt der MP nicht einfach, was gemacht wird und basta ! Die paar Ewiggestrigen werden sich an moderne Zeiten gewöhnen müssen - weg mit den Pfründen !
    Diese“ Vögel „ waren allesamt besorgte Darßer Bürger, die ihre Heimat und ihre Natur vor solch einem unnützen Hafen beschützen wollen!
    Wir haben den Naturhafen Darsser Ort und brauchen keinen neuen an einem der schönsten Strände Europas.
    Unter den anwesenden Bürgern gab es an diesem Abend nicht einen einzigen Zuspruch!...... und „Seilschaften“, ja die gibt es leider wieder reichlich, hauptsächlich in den Naturschutzverbänden!

    Es war auch nicht ein verzweifelter Vormann zu sehen, sondern der Geschäftsführer Herr Vox von der DGzRS aus Bremen.
    Er hat eindeutig die Lösung (vorsichtig gesagt) als nicht gerade optimal eingeschätzt! Bei Schlechtwetterlage muss der Kreuzer zurück nach Barhöft .
    Für die Vormänner des Seenotkreuzers Theo Fischer ist dieser Hafen an der Seebrücke Prerow übrigens auch nur ein „ Schönwetterhafen“ und Darsser Ort der bessere Standort.(OZ Interviews)

    Gott sei Dank entscheiden das die Bürger von Prerow in einer Demokratie selber und nicht ein Ministerpräsident, Umweltverbrecher vom WWF oder so ein „Vogel“ (nach deinen Worten) wie Wollebuch !

  8. #48
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    Was ich nicht verstehe, ist, warum die Kadettrinne nicht ausreichend von Warnemünde (18sm) und Gedser (10sm) aus mit Rettungskreuzern gesichert werden kann. Warum muss es noch einen Kreuzer in Prerow geben (13sm)? Gegenüber Warnemünde spart die DGzRS zur Kadetrinne nur 10 bis 20 Minuten. Wäre es da nicht preiswerter, in Warnemünde einen schnelleren Rettungskreuzer zu haben, der den Zeitverlust ausgleichen kann, statt Millionen für einen Hafen auszugeben?

  9. #49
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    Zitat Zitat von Der Prerower Beitrag anzeigen
    Diese“ Vögel „ waren allesamt besorgte Darßer Bürger, die ihre Heimat und ihre Natur vor solch einem unnützen Hafen beschützen wollen!
    Wir haben den Naturhafen Darsser Ort und brauchen keinen neuen an einem der schönsten Strände Europas.
    Unter den anwesenden Bürgern gab es an diesem Abend nicht einen einzigen Zuspruch!...... und „Seilschaften“, ja die gibt es leider wieder reichlich, hauptsächlich in den Naturschutzverbänden!

    Es war auch nicht ein verzweifelter Vormann zu sehen, sondern der Geschäftsführer Herr Vox von der DGzRS aus Bremen.
    Er hat eindeutig die Lösung (vorsichtig gesagt) als nicht gerade optimal eingeschätzt! Bei Schlechtwetterlage muss der Kreuzer zurück nach Barhöft .
    Für die Vormänner des Seenotkreuzers Theo Fischer ist dieser Hafen an der Seebrücke Prerow übrigens auch nur ein „ Schönwetterhafen“ und Darsser Ort der bessere Standort.(OZ Interviews)

    Gott sei Dank entscheiden das die Bürger von Prerow in einer Demokratie selber und nicht ein Ministerpräsident, Umweltverbrecher vom WWF oder so ein „Vogel“ (nach deinen Worten) wie Wollebuch !
    ...hey hey, ich glaube, Du hast mich falsch verstanden. Ich bin natürlich auch für den Erhalt des Schutzhafens - ohne jede Alternative. Jedenfalls wird hier so getan, als sei der alte Schutzhafen nicht mehr zu retten, das ist das Problem. Und ich konnte nicht erkennen, dass diese besorgten 'Vögel' das auch so sahen. Hatte den Eindruck, jeder Hafen in der Gegend sei Teufelswerk. Also muß ein Machtwort her ! Diese endlose Story soll endlich entschieden werden - und das am alten Standort !!

  10. #50
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    Standard

    12 Mio Euro für 13 Liegeplätze, das ist wohl ein Scherz. 2,5 Mio in 20 Jahren für das Baggern sind 125.000 pro Jahr. Oder fast 100 Jahre baggern (wenn man es finanzmathematisch "richtig" rechnet wahrscheinlich bis in alle Ewigkeit). Der neue Hafen erfordert keine Baggerarbeiten? Wie hoch sind dessen Betriebskosten? Wäre er zumindest mit einem Krankenwagen anfahrbar??


    Und wenn man wirklich diesen Unfug machen will, dann könnte man mit moderaten Mehrkosten die Kapazität locker verdoppeln. 13 Plätze ist bei Schietwetter mächtig wenig.

    Kurzer Wurf

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