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  1. #11
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    Zitat Zitat von Makis Enefrega Beitrag anzeigen
    Ein Stützrumpfselger... bleibt im Hafen, weil er klug ist. ...
    hier fehlt leider das Wort muss!

    Wer dem Altmeister und aktuell Stützrumpfsegler Bobby Schenk glaubt, wäre es kaum ratsam met einem Stützrumpf Kap Horn zu runden. Dies kann gut begründet auf seiner Home-Page nachgelesen werden.

    Hier empfehle ich die Lekture "Seelenriffe" von David und Daniel Hays, die mit einer Verture von Laurent Giles, knapp 8m (genau 25' 3") Kap Horn umrundeten....

    Es geht hier nicht um meine Comet, die ist ausreichend seefest und hat dies auf der Nordsee schon mehrfach bewiesen

    Wenn wir von den Seerettern sprechen, denen die selbst ernannen Sandschützer und Naturschädiger das Leben schwer machen wollen,

    wir sprechen hier nicht über Badeboote sondern über die viel befahrene Kader Rinne, für unseren Binnenkanal Kalle zur Erklärung, dies ist eine "Autobahn" für die Berufsschifffahrt Richtung Osten. Bei einem Unfall wäre ein Strandretter hier nicht nur überfordert tatsächlich auch selber gefährdet. Dass diese Retter ihr eigenes Leben gefährden und somit ANSPRUCH auf höchsten eigenen Schutz genießen sollte, müsste ein "Mittelmeerausnahme Segler" wie Jamaika Kalle vielleicht auch erkennen.

    Jamaika-Carl, Segler?, Naturschützer? aber Menschenfeind!

    Mein Fazit bleibt:

    wer Grün wählt wird sich schwarz ärgern und zwar überall

  2. #12
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    Zitat Zitat von Makis Enefrega Beitrag anzeigen
    ... eines Namens mit Adresse und Foto soll etwas bewirken, argwöhne ich.
    Was es bewirken soll, weiß der Herr Greif. Möchte er den Herrn Lamp an
    den Pranger stellen?, fragt
    Carl
    möchte nur das Segler soich an den Herrn Lamp wenden, denn er scheint gar nicht so schlecht zu sein. Vieleicht erkennt Herr Lamp, das Segler die Natur nicht Schädigen, denn Rohre in der Ostsee mit Gas sind ja auch wilkommen
    Ist ja an Wirtschaftsprojekte Ostsee beteiligt
    http://www.baltseaplan.eu/index.php5...s;14&lang_id=1

  3. #13
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    Bist Du sicher, dass es sich um dieselbe Person handelt?
    Wenn es denn so wäre, hat der denn da keine Arbeit, da?

    Gruß
    HEINO

  4. #14
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    Die Einlassungen von Makis Enefrega können ja wohl nicht menschenverachtender sein. Es gibt ja wohl auch Berufsseeleute, die in Gefahr geraten könnten.
    Aber vielleicht sollten wir Segler einmal die unnatürlichen Strandschutzmaßnahmen an der Westseite vom Darß gerichtlich unterbinden lassen, denn dann wäre das merkwürdige "Natureum" bald der wirklich freien Natur zum Opfer gefallen. Es ist doch nicht einzusehen, warum auf der einen Seite des Naturschutzgebiets nicht der Nothafen erhalten werden darf, während auf der anderen Seite der Küstenverlauf künstlich erhalten wird. BUND und WWF sind sich auch in dieser Hinsicht nicht ehrlich!
    Marcus

  5. #15
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    Ich war jetzt zwei Wochen nicht dort, um welche Massnahmen geht es da?

  6. #16
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    Auf Anpflanzungen von Strandhafer,Buhnen etc.
    Marcus

  7. #17
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    Aha, da werde ich morgen gleich mal schauen. War mir bisher noch nicht aufgefallen.

  8. #18
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    Standard darßer ort

    Bürgermeister wehren sich
    Die Zufahrt zum Nothafen Darßer Ort soll weiter ausgebaggert werden.
    Foto: dpa
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    Bürgermeister wehren sich
    Die Zufahrt zum Nothafen Darßer Ort soll weiter ausgebaggert werden.
    Foto: dpa


    Als unverfrorene Erpressungsversuche werten die Bürgermeister von Born und Prerow das Agieren von Umweltverbänden im Zusammenhang mit dem Nothafen Darßer Ort.
    Darß (OZ) - In einer gemeinsamen Presseerklärung hatten die Umweltstiftung WWF und die Umweltschutzorganisation BUND den Kompromiss um die erneute Baggerung der Zufahrt zum Nothafen Darßer Ort als Erfolg gefeiert. Der Nothafen, hieß es in der Erklärung, werde eine Seenotrettungsstation. Und nur das, denn in dem Kompromiss mit der Landesregierung wurde auch zugestanden, dass ein Teil des Baggergutes im Hafenbecken verklappt werden darf. Dieser Teil des Sandes aus der Hafenzufahrt, schrieben BUND und WWF, werde zur Umgestaltung des Hafenbeckens als Strandsee genutzt.

    Diese Einschätzung stößt bei den beiden größten Darßgemeinden, Born und Prerow, auf Unverständnis. In einer gemeinsamen Erklärung konstatieren Borns Bürgermeister Gerd Scharmberg sowie Prerows Gemeindeoberhaupt Andreas Meller, bestehendes Recht und der Schutz von Menschenleben hätten bei einigen Funktionären von WWF Deutschland und BUND MV wenig Bedeutung. Die Bürgermeister verweisen auf die Nationalparkverordnung, in der in Paragraf 7 festgeschrieben sei, „dass Maßnahmen zur Abwendung von Gefahren für Leib und Leben von Menschen auch im Nationalpark zugelassen sind“. Im selben Paragrafen werde sowohl die Baggerung der Fahrrinne, als auch die Nutzung des Darßer Ort als Nothafen als uneingeschränkt zulässig bewertet.

    Die Umweltstiftung WWF als vom Land beauftragte Betreiberin des Nothafens hätte und habe also die Pflicht, den Hafenbetrieb sicherzustellen, unterstreichen Scharmberg und Meller. „Stattdessen klagt der WWF gegen seinen Auftraggeber, das Land MV. Jeder andere Auftragnehmer hätte dafür die Kündigung erhalten.“

    Überzeugt sind die Bürgermeister der beiden Darßgemeinden, dass es ausschließlich auf die Tätigkeit von Funktionären des WWF und anderer Umweltverbände zurückzuführen sei, dass der Seenotkreuzer „Theo Fischer“ den Nothafen schon seit langem nicht mehr nutzen könne. Nachdem die Landesregierung auf Druck der Öffentlichkeit endlich die Baggerung der Zufahrt beauftragt habe, sei mit der Klage die Funktionsfähigkeit wiederum verzögert worden. Mit dem „Einlenken“ der Landesregierung sei das Ende des für den Segeltourismus so wichtigen Hafens mittelfristig in Kauf genommen worden.

    WWF und BUND verschwiegen aber bei ihrem „Erfolg“ der letztmaligen Baggerung laut Scharmberg und Meller, dass die Zufahrt in wenigen Monaten wieder versandet sein werde. Segler und Fischer könnten den Hafen im Notfall nicht mehr anlaufen „und der Standort des Seenotrettungskreuzers ist absolut nicht gesichert“. Die Demagogie der Verbände gipfele darin, dass Kommunalpolitiker, Wassersportler und Landespolitiker als die Schuldigen gegenüber der Natur ausgemacht würden. Der WWF-Ostseeexperte Jochen Lamp wird zitiert, „die möchte man jetzt unter Druck setzen“.

    Das wollen sich weder Scharmberg noch und Meller gefallen lassen. „Als angesprochene Kommunalpolitiker fragen wir uns angesichts dieser unverfrorenen Erpressungsversuche, wie unter solchen Umständen ein sach- und fachgerechtes Planverfahren zur Schaffung eines Standortes für einen möglichen Ersatzhafen ablaufen soll.“ Viele Bürger hätten schon seit sehr vielen Jahren ein immer stärker werdendes unbehagliches Gefühl, wenn sie Begriffe wie WWF und andere hörten. Dafür äußern die beiden Bürgermeister Verständnis. Die Äußerungen aus den Verbänden bestätigten die schlimmsten Befürchtungen hinsichtlich der tatsächlichen Absichten von WWF und BUND.

    Scharmberg und Meller fordern ein Ende „mit dem scheinbar allumfassenden Nachgeben gegenüber den Umweltverbänden“. Demokratisch legitimiert sei der Landtag, sei die Landesregierung – aber „keineswegs elitäre Organisationen, deren Mitgliederzahlen im kaum messbaren Promillebereich liegen“. Ob und wie Alternativen zum Hafen Darßer Ort umgesetzt werden könnten, sei allein mittels eine Raumordnungsverfahren zu beurteilen. Im Zuge des – derzeit laufenden – Verfahrens müsse geprüft werden, welche dauerhaften Auswirkungen ein Alternativhafen auf die Natur und das Landschaftsbild, die Wirtschaft, den Tourismus und die kommunalen Kassen haben werde.
    Umweltverbänden im Zusammenhang mit dem Nothafen Darßer Ort.
    Von TIMO RICHTER
    Dieser Beitrag wurde bisher 522 mal aufgerufen - zuletzt am 03.12.2009 um 06:21.
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  9. #19
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    Standard darßer ort

    Bürgermeister wehren sich
    Die Zufahrt zum Nothafen Darßer Ort soll weiter ausgebaggert werden.
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    Bürgermeister wehren sich
    Die Zufahrt zum Nothafen Darßer Ort soll weiter ausgebaggert werden.
    Foto: dpa


    Als unverfrorene Erpressungsversuche werten die Bürgermeister von Born und Prerow das Agieren von Umweltverbänden im Zusammenhang mit dem Nothafen Darßer Ort.
    Darß (OZ) - In einer gemeinsamen Presseerklärung hatten die Umweltstiftung WWF und die Umweltschutzorganisation BUND den Kompromiss um die erneute Baggerung der Zufahrt zum Nothafen Darßer Ort als Erfolg gefeiert. Der Nothafen, hieß es in der Erklärung, werde eine Seenotrettungsstation. Und nur das, denn in dem Kompromiss mit der Landesregierung wurde auch zugestanden, dass ein Teil des Baggergutes im Hafenbecken verklappt werden darf. Dieser Teil des Sandes aus der Hafenzufahrt, schrieben BUND und WWF, werde zur Umgestaltung des Hafenbeckens als Strandsee genutzt.

    Diese Einschätzung stößt bei den beiden größten Darßgemeinden, Born und Prerow, auf Unverständnis. In einer gemeinsamen Erklärung konstatieren Borns Bürgermeister Gerd Scharmberg sowie Prerows Gemeindeoberhaupt Andreas Meller, bestehendes Recht und der Schutz von Menschenleben hätten bei einigen Funktionären von WWF Deutschland und BUND MV wenig Bedeutung. Die Bürgermeister verweisen auf die Nationalparkverordnung, in der in Paragraf 7 festgeschrieben sei, „dass Maßnahmen zur Abwendung von Gefahren für Leib und Leben von Menschen auch im Nationalpark zugelassen sind“. Im selben Paragrafen werde sowohl die Baggerung der Fahrrinne, als auch die Nutzung des Darßer Ort als Nothafen als uneingeschränkt zulässig bewertet.

    Die Umweltstiftung WWF als vom Land beauftragte Betreiberin des Nothafens hätte und habe also die Pflicht, den Hafenbetrieb sicherzustellen, unterstreichen Scharmberg und Meller. „Stattdessen klagt der WWF gegen seinen Auftraggeber, das Land MV. Jeder andere Auftragnehmer hätte dafür die Kündigung erhalten.“

    Überzeugt sind die Bürgermeister der beiden Darßgemeinden, dass es ausschließlich auf die Tätigkeit von Funktionären des WWF und anderer Umweltverbände zurückzuführen sei, dass der Seenotkreuzer „Theo Fischer“ den Nothafen schon seit langem nicht mehr nutzen könne. Nachdem die Landesregierung auf Druck der Öffentlichkeit endlich die Baggerung der Zufahrt beauftragt habe, sei mit der Klage die Funktionsfähigkeit wiederum verzögert worden. Mit dem „Einlenken“ der Landesregierung sei das Ende des für den Segeltourismus so wichtigen Hafens mittelfristig in Kauf genommen worden.

    WWF und BUND verschwiegen aber bei ihrem „Erfolg“ der letztmaligen Baggerung laut Scharmberg und Meller, dass die Zufahrt in wenigen Monaten wieder versandet sein werde. Segler und Fischer könnten den Hafen im Notfall nicht mehr anlaufen „und der Standort des Seenotrettungskreuzers ist absolut nicht gesichert“. Die Demagogie der Verbände gipfele darin, dass Kommunalpolitiker, Wassersportler und Landespolitiker als die Schuldigen gegenüber der Natur ausgemacht würden. Der WWF-Ostseeexperte Jochen Lamp wird zitiert, „die möchte man jetzt unter Druck setzen“.

    Das wollen sich weder Scharmberg noch und Meller gefallen lassen. „Als angesprochene Kommunalpolitiker fragen wir uns angesichts dieser unverfrorenen Erpressungsversuche, wie unter solchen Umständen ein sach- und fachgerechtes Planverfahren zur Schaffung eines Standortes für einen möglichen Ersatzhafen ablaufen soll.“ Viele Bürger hätten schon seit sehr vielen Jahren ein immer stärker werdendes unbehagliches Gefühl, wenn sie Begriffe wie WWF und andere hörten. Dafür äußern die beiden Bürgermeister Verständnis. Die Äußerungen aus den Verbänden bestätigten die schlimmsten Befürchtungen hinsichtlich der tatsächlichen Absichten von WWF und BUND.

    Scharmberg und Meller fordern ein Ende „mit dem scheinbar allumfassenden Nachgeben gegenüber den Umweltverbänden“. Demokratisch legitimiert sei der Landtag, sei die Landesregierung – aber „keineswegs elitäre Organisationen, deren Mitgliederzahlen im kaum messbaren Promillebereich liegen“. Ob und wie Alternativen zum Hafen Darßer Ort umgesetzt werden könnten, sei allein mittels eine Raumordnungsverfahren zu beurteilen. Im Zuge des – derzeit laufenden – Verfahrens müsse geprüft werden, welche dauerhaften Auswirkungen ein Alternativhafen auf die Natur und das Landschaftsbild, die Wirtschaft, den Tourismus und die kommunalen Kassen haben werde.
    Umweltverbänden im Zusammenhang mit dem Nothafen Darßer Ort.
    Von TIMO RICHTER
    Dieser Beitrag wurde bisher 522 mal aufgerufen - zuletzt am 03.12.2009 um 06:21.
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  10. #20
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    Standard WWF und BUND

    Zu Zitat: "Als unverfrorene Erpressungsversuche werten die Bürgermeister von Born und Prerow das Agieren von Umweltverbänden im Zusammenhang mit dem Nothafen Darßer Ort."

    Olaf Henkel hat sehr schön den Unterschied zwischen guten Menschen "Personen, die Gutes tun." und Gutmenschen " Personen, die Andere zwingen in Ihrem Sinn Gutes zu verrichten." definiert. Übel wird es nach meiner Meinung immer, wenn sogenannte Gutmenschen als Mob/Organisation/Partei mit Macht und Einfluss auftreten. Dann spielen Menschenleben häufig keine Rolle mehr. Bestimmte NGO und Parteienvertreter agieren schon authoritär bis diktatorisch / faschistiod!

    Das Drama um den winzigen Nothafen Darsser Ort ist für die politische Situation in Deutschland, in dem Gutmenschen immer mehr die Oberhand für sich erzwingen, fast schon exemplarisch.

    Erhaltet den Nothafen Darsser Ort! Ich habe ihn schon wiederholt benötigt, um einen sonst zu langen Schlag (Rostock-Barhöft) als Einhandsegler vernünftig aufteilen zu können.

    Gruß aus Bayern, wo es manchmal noch vernüftig zu geht.

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