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  1. #401
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    Zitat Zitat von Profillemäuschen Beitrag anzeigen
    ... Film ... zeigt die unheilige Allianz aus Mördern ... Thilo
    ... lacht der Promille Geist sich ins Fäustchen.

  2. #402
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    Zitat Zitat von Makis Enefrega Beitrag anzeigen

    ... lacht der Promille Geist sich ins Fäustchen.
    Macke? Noch Fregan?

    Gute Besserung wünscht Thilo

  3. #403
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    Ob die Darßbahn auch einen Halt bekommmt am Hafen DO

    06.05.2011 13:17 Uhr Kategorie: Aktuell, Vorpommern Ost, Newsletter


    Umweltfreundlich und staufrei in ein Urlaubsparadies - Grünes Licht für die Darßbahn

    Schwerin/MVregio Nachdem im vergangenen Jahr ein vom Verkehrsministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern in Auftrag gegebenes Gutachten zur Wirtschaftlichkeit eines Wiederaufbaus der Eisenbahnverbindung zwischen Barth und Prerow (Darßbahn) fertig gestellt worden war, hatte Verkehrsminister Volker Schlotmann (SPD) grünes Licht für die weitere Detailplanung zunächst des ersten Bauabschnitts Barth – Zingst gegeben.

    „Mit der Darßbahn wollen wir eine unserer beliebtesten Tourismusregionen für Gäste und Einheimische besser erschließen“, erklärte Volker Schlotmann, Verkehrsminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, heute gegenüber Journalisten in Stralsund.

    Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Mecklenburg-Vorpommern betonte: „ Mit der Reaktivierung der Darßbahn können sowohl bestehende Verkehrsprobleme gelöst, Umweltbelastungen reduziert und die sensiblen Naturschutzgebiete in ihrer Funktion erhalten werden“.

    In den Sommermonaten ist eine im Vergleich zu anderen Landesteilen überdurchschnittliche Zunahme des motorisierten touristischen Individualverkehrs festzustellen. Die steigenden Touristenzahlen, der weitere Ausbau der Ostseebäder und auch die zunehmende Motorisierung der Wohnbevölkerung führen zu diesen Jahreszeiten zu teilweise erheblichen Verkehrsbelastungen.

    Mit einer Anbindung der beiden Ostseebäder durch den Verkehrsträger Schiene sowie ein attraktives Verkehrskonzept soll die Verlagerung von Verkehr auf die Bahn bewirkt werden. „Die Darßbahn würde helfen, mehr Urlauberverkehr von der Straße auf die Schiene zu bringen. Die Verkehrssituation innerhalb der Ostseebäder Zingst und Prerow im gesamten Bereich der Halbinsel Darß-Zingst könnte erheblich verbessert werden“, stellte Schlotmann weiter fest.
    In Zusammenarbeit mit dem Landkreis Nordvorpommern sowie den Gemeinden Zingst und Prerow hatte die Usedomer Bäderbahn GmbH in Abstimmung mit der DB Netz AG zuvor eine eigene Machbarkeitsstudie zur Darßbahn durchführen lassen.

    „Ein Vorteil der Darßbahn wäre unter anderem auch der kurze Weg zum Oberzentrum Stralsund. Mit attraktiven Angeboten und einem guten Preis-Leistungsverhältnis werden sicher auch viele Einheimische auf den Zug umsteigen“, sagte Jörgen Bosse, Geschäftsführer der Usedomer Bäderbahn GmbH.

    Mit dem Grundsatzbeschluss der Reaktivierung der Strecke ist vorgesehen, zunächst die Strecke Barth-Zingst bis zum Fahrplanwechsel 2016 wieder herzustellen.


    Nach der bisherigen Kostenschätzung sind für das Gesamtvorhaben Darßbahn einschließlich des Schienenanteils der neuen Klappbrücke über den Meiningenstrom Investitionen von etwa 38 Millionen Euro erforderlich. Da es sich um eine reine Nahverkehrsstrecke handelt, würden hiervon ca. 29 Mio. Euro auf das Land Mecklenburg-Vorpommern entfallen. Bei einem optimalen Planungsablauf könnte der Baubeginn im Jahr 2014 erfolgen.
    Bis 1945 verkehrten auf der etwa 19 km langen Darßbahn über den heutigen Endbahnhof Barth hinaus Personenzüge über Zingst bis nach Prerow.

    MVregio Landesdienst red/sn

    --------------------------------------------------------------------------------

    Quelle: DB Schewrin

  4. #404
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    Und wieder zeigt sich, dass der Hafen dort notwendig ist:

    http://segelreporter.com/blog/2011/0...zwei-menschen/
    Seaquest 36
    www.teamwildcard.de

  5. #405
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    Natürlich darf jetzt auch von D.O.-Gegnern gemotzt werden, dass da wohl wieder Leute unterwegs waren, die offensichtlich keinen Wetterbericht gehört haben. Aber noch steht auch auf grobe Fahrlässigkeit keine Todesstrafe. Der Verkehrs-Rettungsdienst wird auch sich mit "selbst Schuld"-Hinweis auf jugendliche Raser oder Alkoholfahrer nicht eingeschränken lassen.

  6. #406
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    /OZ/LOKAL/RIB vom 30.08.2011 12:23



    Vier Meter hohe Wellen: Motorboot-Besatzung in Lebensgefahr

    Prerow (dpa/mv) - Vor der Westküste des Darß' ist am Montagabend ein Motorboot mit zwei Passagieren an Bord bei Sturm und bis zu vier Meter hohen Wellen in akute Seenot geraten. Wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger am Dienstag berichtete, drohte das neun Meter lange Boot im Brandungsgürtel zwischen Ahrenshoop und der Darßspitze zu kentern. Die Situation sei lebensgefährlich gewesen.

    Mit dem im Nothafen Darßer Ort liegenden Seenotkreuzer «Theo Fischer» sowie einem Tochterboot sei die schwierige Rettung des 70-jährigen Skippers und seiner 48-jährigen Tochter aus dem Brandungsgürtel gelungen. Beide standen unter Schock, ihr Boot blieb in der Brandung zurück.

    In den vergangenen zehn Tagen sei der Kreuzer «Theo Fischer» viermal in ähnlichen Notfällen im Einsatz gewesen, hieß es. Dies mache die große Bedeutung des Nothafens deutlich. Dieser ist wegen seiner Lage im Kerngebiet des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft und der regelmäßigen Versandung der Zufahrt umstritten. Ein Ausweichhafen in Zingst ist in Planung. Ob das Projekt verwirklicht werden kann, gilt als unsicher.

    Mehr dazu lesen Sie in der Mittwochsausgabe Ihrer OSTSEE-ZEITUNG (Ribnitz-Damgartener Zeitung).

  7. #407
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    Sehr schöne Beschreibung zum Baggern und Verklappen im Küstenbereich
    Leider hat der WWF sich für die Auswirkung auf die Natur nicht interessiert

    http://www.stefannehring.de/download...chwebstoff.pdf

  8. #408
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    Es ist schon eine Schande, wie die Naturschützer 1000sende und abertausende Lebewesen vernichten, mit der Verklappung von Sondermüll-Baggergut. Und wie der WWF den Lebensraum von viele Tiere vernichtet, mit dem Baggergut

  9. #409
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    Diesen WWF - Verbrechern ist eh' alles egal, Hauptsache: die " Kohle " stimmt :-(

    ... dann gibt's für diverse " Zuwendungen " an diese geldscheinheiligen " Umweltbeschützer " gern auch einen kanadischen Ölhafen am Darßer Ort ...

  10. #410
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    Zu erst wird ein Steg gebaut, danach für viel Geld abgerissen, nun soll er wohl neu gebaut werden

    Nothafen-Ersatz: Land erwägt Anlege-Steg

    Bei der Suche nach einem Ersatz für den Nothafen am Darßer Ort will das Land nun die sogenannte Minimalvariante prüfen lassen. Gemeint ist damit ein Steg hinaus in die Ostsee, an dem in Notfällen der Seenotrettungskreuzer und Segler anlegen können. Eine entsprechende Machbarkeitsstudie soll nach Angaben des Verkehrsministeriums in Auftrag gegeben werden. Die Ergebnisse könnten im Frühsommer vorliegen.

    Skeptische Seenotretter
    Wo der Steg entstehen soll und wer für den Anleger unterhält, ist noch nicht geklärt. Die Seenotretter sind skeptisch, ob diese Variante ein sicheres Abbergen von Verletzten gewährleistet. Zudem müssten sie bei starkem Wellengang trotzdem einen sicheren Hafen aufsuchen, damit die Rettungsboot nicht zu Schaden kommen.

    Studie verursachen Millionenkosten
    Die neue Machbarkeitsstudie wäre die dritte Standortuntersuchung nach Prerow und Zingst. Allein diese beiden Analysen hatten rund eine Million Euro gekostet. Seit mehr als 20 Jahren sucht das Land nach einem Ersatz für den Nothafen am Darßer Ort. Der Hafen soll geschlossen werden. Er liegt in der Kernzone des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft.
    http://www.ndr.de/regional/mecklenbu...thafen149.html

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