Umfrageergebnis anzeigen: Jessica's Laufbahn als Seglerin für mich weiter interessant

Teilnehmer
16. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja

    10 62,50%
  • Nein

    6 37,50%
Seite 64 von 117 ErsteErste ... 1454626364656674114 ... LetzteLetzte
Ergebnis 631 bis 640 von 1162
  1. #631
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    Standard Buchinhalt

    Also, lieber Carlo, ich wäre definitv sehr enttäuscht, sollte Miss Watson
    für das Buch irgendwelche Blogeinträge "verwurstet" haben. Vielleicht
    zitiert sie mal den einen oder anderen, aber im Prinzip gehe ich davon aus,
    daß hier Hintergründe, von der Vorbereitung über die eigentliche Tour bis
    zum Empfang daheim ordentlich erzählt werden. Zu erhoffen sind auch
    persönliche Empfindungen, Überlegungen und Gefühle von Jessica.

    Alles andere wäre a) unter dem Niveau von Jessica Watson, b) eine Ver-
    äppelung der Käufer (jeder Interessaent kennt nun mal das Blog bereits)
    und c) ein PR-technischer Super-GAU, weil man den Leuten nicht Geld aus
    der Tasche ziehen sollte, indem man kostenlos zugängliche Texte nochmals
    verwertet.

    Die im Anschluß an die Veröffentlichung geplante Werbe-Tour würde wohl
    peinlich für alle Beteiligten, wenn man recycelte Blogtexte zu verkaufen hat,
    mit evtl. paar Fotos garniert.

    Ich stelle mir das so vor, daß Jessica unterwegs möglichst viele Notizen
    machte, daß sie sich interessante Details für das Buch aufhob und zu Hause
    dann das vorhandene Material ausformuliert und angereichert hat, vielleicht
    unter Rückgriff auf die reichhaltigen Bordkamera-Mitschnitte.

    Immerhin wurde auch von Jesse Martin ein vollwertiges Buch abgeliefert,
    und da er mit diesem Buch ihr Inspirator war, dürfte sie es kaum darunter
    machen. Oder??

    Zur zweiten Frage: hmm, auf dem falschen Fuß erwischt. Aber erstens
    schätze ich den Männeranteil im Forum auf 90%, zweitens lassen die Nicks
    schwer auf das Geschlecht schließen, drittens weiß ich zumindest bei 2
    Übersetzern, daß sie männlich sind, und viertens ist es doch zuviel Aufwand,
    erst alle Profile der Foristen nach Geschlechtshinweisen zu untersuchen.

    (Ist tatsächlich ein weiblicher Übersetzer dabei?)



    Gruß,

    Facoly23
    Geändert von Facoly23 (06.07.2010 um 17:43 Uhr)
    Es ist alles gesagt, nur noch nicht von allen.

    http://faaanblogg.blog.de/

  2. #632
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    Standard

    Zitat Zitat von Facoly23 Beitrag anzeigen
    Also, lieber Carlo, ich wäre definitv sehr enttäuscht, sollte Miss
    Watson für das Buch irgendwelche Blogeinträge "verwurstet" haben. Viel-
    leicht zitiert sie mal den einen oder anderen, aber im Prinzip gehe ich da-
    von aus, daß hier Hintergründe, von der Vorbereitung über die eigentliche
    Tour bis zum Empfang daheim ordentlich erzählt werden. Zu erhoffen sind
    auch persönliche Empfindungen, Überlegungen und Gefühle von Jessica.
    Facoly23
    Ich fand die Texte von Jessica so aufregend, dass ich sie glatt überneh-
    men würde für ein Buch. Sie wären auch vom Volumen her und angerei-
    chert mit Bildern wahrscheinlich Buch-füllend. Würden sie noch ausge-
    schmückt, käme mir das überladen vor. Die Käuferschicht eines solchen
    "Werkes" stellt wahrscheinlich keine hohen Ansprüche an Literatur, eher
    an Authentizität. Dabei hatte ich nie das Gefühl, dass Jessica uns bei der
    Schilderung ihrer Erlebnisse etwas aus dem taktischen Kalkül heraus ver-
    schwieg, um damit später in ihrem Buch zu reüssieren.
    Alles andere wäre a) unter dem Niveau von Jessica Watson, b) eine Ver-
    äppelung der Käufer (jeder Interessent kennt nun mal das Blog bereits)
    und c) ein PR-technischer Super-GAU, weil man den Leuten nicht Geld aus
    der Tasche ziehen sollte, indem man kostenlos zugängliche Texte noch-
    mals verwertet.
    Ich sehe das nicht so pessimistisch wie du und eher eine Käuferschicht
    kommen, die von dem Mädchen hörte, keinen Internet-Anschluss hat
    und daher die Texte gar nicht kennen kann. Außerdem halte ich es für
    wenig wahrscheinlich, dass man in der Kürze der Zeit ein vollkommen
    neues Werk zu erstellen. Aber ich gebe zu, mich auch vollkommen irren
    zu können. Wir können auf den Punkt noch einmal zurück kommen, wenn
    einer von uns das Buch in den Händen hat.
    Ist tatsächlich ein weiblicher Übersetzer dabei?
    Lieber Stefan, ich weiß es nicht, aber der Conte, der sich Franz nennt,
    erscheint mir sehr femin.

  3. #633
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    Standard Heute hat das ...

    ... Interesse an Jessic Watson einen Meilenstein im Yacht-Forum gefunden:
    Hits 30.000

  4. #634
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    Standard Dokumentar-Film und Wandern als Vollbeschäftigung

    Freitag, 16. Juli 2010

    Bitte verzeiht mir, dass ich euch wieder so lange warten ließ, und lasst
    mich erzählen, was in der letzten Woche passierte.

    Zunächst gab es eine Aktualisierung des Dokumentarfilms. Sprach ich ein-
    mal darüber, wie schwierig der Job der Mitarbeiter im Büro des Herausge-
    bers 5-Oceans-Media ist ? Ich bin nicht mal sicher, ob sie abends von der
    Arbeit lassen und nach Hause gehen ! Sogar ohne den letzten grafischen
    Schliff und ohne Musik hat man aus meinem Material etwas Erstaunliches
    gemacht. Und ich bin geradezu begeistert euch mitteilen zu dürfen, dass
    Sir Richard Branson meinem Werk seine Stimme leiht; ich freue mich dar-
    auf, ihm demnächst zu begegnen !

    Ihr erinnert euch vielleicht daran, wie sehr ich es vermisste, während der
    Segeltour eine Wanderung machen zu können. Nun also, nach zweiein-
    halb Tagen und fast 50 Kilometer Rucksack-Schleppen habe ich in dieser
    Disziplin für mehr als eine Weile mein Soll erfüllt ! In der letzten Woche
    begab ich mich in Begleitung meines Bruders Tom auf den großen Cooloo-
    la-Weg (danke Justin und James, dass ihr uns eure Boots überlassen
    habt, sie haben ein uns einen großartigen Dienst erwiesen !) Was war
    das für ein wunderbarer Ausflug und Genuss, drei Tage lang unerkannt zu
    bleiben ! Die herrlichen Aussichten hinunter zum Strand und der Anblick
    frühmorgendlicher Spiegelungen im Fluss machten meine am Ende steif
    gewordenen Beine mehr als wett. Naja, „steif“ ist vielleicht nicht der ge-
    nau richtige Ausdruck. Nach der Tour watschelte ich noch ein paar Tage
    lang wie eine Ente durch die Gegend !

    Danach war ich wiederholt in Brisbane, an der Gold Coast und in Sydney,
    auch wieder mal auf dem Wasser (ich vermisse das Hochsee-Segeln !).
    Den Rest meiner freien Zeit verbrachte ich Zuhause, wo ich mich langsam
    durch den Stoß Post durch arbeite, nach und nach Briefe und Postkarten
    beantworte. Es ist eine mühselige Arbeit, aber sie bringt auch Spaß. Ich
    komme aus dem Staunen nicht heraus, wie Manches mich überhaupt er-
    reichte. Zum Beispiel unter solchen Adressen wie

    „Jessica Watson, kleines Segel-Mädchen, Sonnenschein-Küste, Australien“

    oder „Jessica Watson, Rund-um-die-Welt-Seglerin, Buderim, OLD“.

    Eine Adresse lautete simpel „Jessica Watson c/o Premierminister von Aus-
    tralien“ und machte ihren Weg über die Bundes- und Landesregierung
    sowie über das Rathaus !

    Vielen Dank an alle, die mir Etwas zusandten; und bitte verzeiht mir, dass
    sich die Antworten so verzögerten.

    Nun dauert es nicht mehr lange, bis „Ella’s Pink Lady“ sich auf die Reise
    zur Bootsausstellung in Sydney machen wird. Inzwischen haben wir uns
    damit beschäftigt, sie für ihren Weg die Küste hinunter ein wenig zu ent-
    laden. Ihr wisst ja wie Schiffe sind, die Liste der zu verrichtenden Arbeiten
    daran hört nie auf.

    Meine Auto-Fahrerei macht sich; inzwischen begriff ich auch, dass die
    Fahrbahn-Markierungen zu respektieren sind. Andere Errungenschaften
    der Woche sind meine erneute Hinwendung zur Mathematik, ein verpass-
    ter Flug und ein Tag Wanderung durch Sydney, an dem ich meine Arm-
    banduhr verkehrt herum trug – hoppsa !

    In diesen Tage fragte Jemand Mamà, ob sie froh sei, mich wieder da zu
    haben, worauf sie antwortete: „Ja, aber es war während ihrer Abwesen-
    heit weit ruhiger bei uns !“

    Jesse

  5. #635
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    Standard Kleiner Ausschnitt...

    ..... ihres Buches ist heute erschienen in:
    nzherald.co.nz Aug 1,2010
    unter dem Titel: The young girl and the sea
    mfg
    peter

  6. #636
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    Standard Beschreibung der Kollision

    Aus guter alter Tradition gleich mal eine übersetzte Beschreibung
    der Kollision mit dem Frachter. Nichts Überraschendes, sicherlich,
    aber dennoch toll geschrieben, wie ich finde. (Danke für den Link
    @Peter13).

    Zusammenstoß

    Eine fürchterliche, markerschütternde Explosion von Lärm weckte
    mich, als Ella's Pink Lady plötzlich in ihrer Fahrt gestoppt und ge-
    waltsam herumgerissen wurde. Aufspringend, während das unerträglich
    knirschende Geräusch anhielt, warf ich einen Blick nach draußen und
    erkannte, daß wir mit einem großen Schiff kollidiert waren. Der Horizont
    war einfach nur eine Wand aus schwarzem Stahl, die die Sterne ver-
    deckte und mich wie ein Turm überragte. Das Röhren von Maschinen
    erfüllte meinen Kopf und meine ganze Welt.

    Ich lehnte mich hinaus ins Cockpit, packte die Pinne, knipste den
    Autopiloten aus und versuchte, uns zu steuern. Es war aussichtslos.
    Es ging nirgendwohin, und es gab nichts, was ich tun konnte. Unter
    Schütteln und Kreischen rutschten wir an der Schiffshülle entlang. Ein
    weiterer Blick sagte mir, daß das Schiffsheck mit den überstehenden
    Aufbauten schnell näherkam. Der Lärm wurde lauter und ich verzog mich
    nach unten, denn ich ahnte, daß Mast und Rigg gleich runterkommen würden.

    Die Hände über dem Kopf saß ich in meiner Koje, als ein ganz neues und weit
    schrecklicheres Lärmen ausbrach. Ein paar kurze Sekunden vergingen,
    mir erschienen sie wie Stunden. Das Regal neben mir riß entzwei, als eine Ver-
    bindungsplatte hinter dem Rumpfspant in tausend Teile zersplitterte. Das Boot
    neigte sich zur Seite und sprang plötzlich heftig in die Senkrechte, als mit einem
    lauten Knall das verhakelte Rigg sich losriß und aufs Deck krachte.

    Als das Boot sich beruhigte und das Röhren der Maschinen sich entfernte,
    stieg ich zurück an Deck. Es glich einem Chaos. Teile des Riggs, Leinen und
    große rostige Flatschen schwarzer Farbe, aber auch Metallspäne von der
    Schiffswand lagen überall herum. Wir blieben in der weißen Schaumspur des
    Schiffes zurück, während ich seine schwarzen Umrisse ungerührt in der Ferne
    verschwinden sah.

    Völlig geschockt und mit meinem brummenden Kopf versuchte ich verzweifelt,
    damit klarzukommen, was geschehen war, während ich nach dem Bilgenwasser
    sah und den Rumpf auf Schäden kontrollierte. Alles, was ich denken konnte, war
    "Mein armes Boot", und während ich einige Schalter drückte, um zu sehen, welches
    Equipment denn noch lief, wurde das eine Art Gesang: "mein armes Boot, mein
    armes, armes Boot". Ich war betäubt und immer noch dabei, die letzten Ausläufer
    der Müdigkeit abzuschütteln; Angst zu empfinden hatte ich gar keine Zeit. Meine
    Gedanken drehten sich allein um Ella's Pink Lady.

    Mit tiefen Atemzügen beruhigte ich meine zitternden Hände und schnappte das
    Funkgerät, um das Schiff anzufunken. Dann rief ich Vater an und erzählte, was
    passiert war. "Ich bin okay", sagte ich ihm, "mir gehts gut, alles perfekt, aber wir
    sind von einem Schiff gerammt und dabei entmastet worden", setzte ich atemlos hinzu.

    Wieder auf dem Deck, allein und meilenweit vom Land entfernt, beschäftigte es
    mich über zwei Stunden, das Deck zu klarieren, die kaputten Besegelungsteile
    anzubinden und das verfitzte Hauptsegel zu zerschneiden. Dabei mußte ich immer
    wieder pausieren, mich über Bord lehnen und speien, denn meine Übelkeit hatte sich
    zur ausgewachsenen Seekrankheit entwickelt. Zuletzt startete ich den Motor, um
    die sechs Stunden Richtung Goldküste zu fahren.

    Wie schnell sich alles verwandelt hatte.

    Vor mir lagen mindestens 23.000 sm leeren Ozeans, rasende Stürme und die Drohung
    mehrfacher Knockdowns. An diesem Tag jedoch bezweifelte ich, daß irgendetwas in
    meinen Monaten auf See ähnlich schwierig sein könnte wie das, meine verkrüppelte
    "Pink Lady" im Angesicht von massig Zuschauern am Ufer, einer Flotte von neugierigen
    Booten sowie einer Menge von Reportern durch die Brandung der Goldküste zu steuern
    - und dabei stets Mut und Zuversicht auszustrahlen.
    Geändert von Facoly23 (02.08.2010 um 18:35 Uhr) Grund: Zeilen verkürzt
    Es ist alles gesagt, nur noch nicht von allen.

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  7. #637
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    Standard Nebenbei

    Da manche zuviel freie Zeit haben und/oder besonders viel Anteil
    am Abenteuer Jessica Watsons nehmen, existiert nun auch ein
    deutsches Blog, das schlicht und einfach Jessicas Tagebuch ab
    dem ersten Eintrag auf deutsch wiedergibt.

    Es fragt sich, ob die Vorgeschichte aus 2008 jetzt noch interessiert,
    aber wer lieber deutsch als englisch liest, findet das Blog hier:

    Jessica Watson deutsch

    Gruß, Facoly23 (Fan)
    Es ist alles gesagt, nur noch nicht von allen.

    http://faaanblogg.blog.de/

  8. #638
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    Standard @Facoly

    GANZ GANZ prächtig übersetzt! Alle Achtung. Da war es wieder- dieses Gefühl von ein bißchen Gänsehaut.
    Hochachtungsvoll
    peter

    Haben sie schon daran gedacht die deutsche Übersetzung von "True Spirit" zu übernehmen?

    Meinte ihren Beitrag von der Ramming.Wir scheinen die Posts zur selben Sekunde geschickt zu haben (smile)
    Geändert von peter13 (02.08.2010 um 18:54 Uhr) Grund: smile,doublesmile

  9. #639
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    Standard Ohne den englischen Text ...

    Zitat Zitat von Facoly23 Beitrag anzeigen
    Aus guter alter Tradition gleich mal eine übersetzte Beschreibung
    der Kollision mit dem Frachter. Nichts Überraschendes, sicherlich, aber den-
    noch toll geschrieben, wie ich finde ...
    ... zu kennen glaube ich, dass dir die Übersetzung sehr gut gelungen ist,
    Ohstefan. Ich würde mich freuen, von Zeit zu Zeit andere gelungene Be-
    richte von Jessica hier übersetzt lesen zu können.
    Carl

  10. #640
    Registriert seit
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    Erzgebirge
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    Standard Ja, gerne...

    ...aber das hängt davon ab, ob es weiterhin Ausgangsmaterial dafür geben wird.
    Buchausschnitte sind allerdings noch zwei vorhanden. Eigentlich wärest du
    wieder dran!

    (Bin gerade am Suchen, wie ich mir am schnellsten das Buch "True Spirit"
    besorgen kann...Amazon versendet es weltweit, aber noch nicht zur Zeit).

    Was ich noch nicht wirklich beherrsche, das ist der händische Zeilenumbruch.
    Obwohl ich meine, darauf genau geachtet zu haben, werden meine Zeilen immer
    ein Stück länger. Muß ich noch üben.

    Einstweilen adé,

    Facoly23
    Es ist alles gesagt, nur noch nicht von allen.

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