Umfrageergebnis anzeigen: Jessica's Laufbahn als Seglerin für mich weiter interessant

Teilnehmer
16. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja

    10 62,50%
  • Nein

    6 37,50%
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Ergebnis 781 bis 790 von 1162
  1. #781
    Registriert seit
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    germania occidentale
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    Standard Ein glückliches 2011, Segeln und die Queensland-Flut

    Diestag, 2. Januar 2011

    Im letzten Jahr war es eine Single-Party unten im Indischen Ocean, in die-
    sem Jahr beging ich den Jahreswechsel mit Freunden in Brisbane. Wir
    standen auf ihrem Hausdach, zählten das neue Jahr an und betrachteten
    uns das Feuerwerk von oben. Wir waren ein wenig früh, denn als wir bei
    3 – 2 – 1 waren, hörten wir die Nachbarn 23 – 22 – 21 rufen. Es war eine
    schöne Nacht, in der wir das alte Revue passieren ließen, ehe auf ein wei-
    teres aufregendes anstießen.

    Besonders im letzten Jahr, aber auch über die letzten Monate hinweg war
    ich viel zum Segeln und Trainieren auf Scott Cavanough’s Yacht „Skippy“,
    einem Schiff der Klasse Mini650. Vielleicht erinnert ihr euch an meine Be-
    merkung dazu anlässlich meines Frankreich-Besuchs im letzten Jahr. Mini’s
    sind sechseinhalb Meter lange, ziemlich radikal geschnittene aber dabei
    nicht unschnuckelige Schiffe, gebaut für die Einhand-Regatta „MiniTrans-
    at“. Ich werde später in diesem Jahr in Frankreich mit Scott zusammen
    Regatta segeln, um so viel wie möglich Praxis zu bekommen. Jedes Mal,
    wenn wir zusammen auf dem Wasser waren, lernte ich Etwas von dem
    hinzu, was ein Boot schnell macht; aber ich habe in dieser Hinsicht noch
    unglaublich viel dazu zu lernen. Unsere Heimat-Zeitung hat zu diesem
    Thema einen artigen Artikel geschrieben, garniert mit glänzenden Fotos.
    Zieht euch das mal rein:

    http://www.sunshinecoastdaily.com.au...unshine-coast/

    Und da wir gerade beim neuesten Tratsch sind: Ihr mögt von einem Ge-
    rücht gehört haben, dass Wyatt Roy und ich zusammen ausgehen. Also,
    ich tue nun mal ein wenig Butter bei die Fische und offenbare Folgendes:
    Wyatt ist tatsächlich ein Freund der Familie (und wie viele Mädchen in
    meinem Alter, habe auch ich männliche Freunde ! ). Dabei sollte man wis-
    sen, dass die Klatsch-Presse in ihren Veröffentlichungen der Realität oft
    ein wenig voraus ist. Natürlich bin ich nicht undankbar über die wunderbar
    unterstützende Berichterstattung meiner Aktivitäten durch die Medien,
    aber glaubt mir, nicht alle Berichte, die man da lesen kann, sind wahr.

    Wahr dagegen und wesentlich ernste zu nehmen ist auf der anderen Sei-
    te die Berichterstattung über die fürchterliche Flut, die unser Queensland
    gerade heimsucht. In den letzten Wochen konnte man eine Menge Berich-
    te über die betroffenen Gebiete lesen, aber erst in den letzten Tagen hat
    unsere Sunshine Coast davon zu spüren bekommen.

    Glücklicherweise steht unser Haus auf einem Hügel, trotzdem haben Mamà
    und Papà keine einfache Zeit, denn unglücklicher Weise brachten sie mei-
    ne kleine Schwester und eine Reihe ihrer Freunde zum Camping. Seitdem
    ist man aber von Zuhause abgeschnitten, denn die Straßen stehen unter
    Wasser. Niemand von ihnen ist in Gefahr, aber wie ich die Lage einschät-
    ze, ist Niemand darüber begeistert, zusammen mit13-jährigen Gören und
    schwindenden Essensvorräten zusammen zu sein.

    Also, meine Gedanken sind mit Allen, die ernsthaft betroffen sind von dem
    Desaster in verschiedenen Teilen des Landes. Diejenigen, die nach einer
    Adresse suchen, an die sie eine Spende fließen lassen können, fand ich
    den Aufruf unseres Premier-Ministers für die Queensland Fluthilfe-Opfer-
    Unterstützung:

    http://www.qld.gov.au/floods/donate.html

    Dies ist ein einfacher Weg, auch kleinere Spenden denen zukommen zu
    lassen, die nun vor dem Mammut-Job stehen, das Land aus dem Sumpf
    zu ziehen. Bitte beteiligt euch daran !

    Jess

    [39513]

  2. #782
    Ausgeschiedener User Gast

    Standard

    So viel Gesabbel um einen Spendenaufruf abzusetzen
    Klar spenden wir aber wir wissen nicht mit wem wir anfangen sollen :
    Zentral - und Südafrika, Sahelzone, Australien, Chile, Argentinien rotes Kreuz ,roter halbmond, Friedensbewegung, Umweltvereinigungen usw,usw , usw,
    Wie bekommt man da ein Spendensystem rein ohne eine Organisation zu vernachlässigen die sich sonst öffentlich darüber beschweren könnte
    Wieviel % der Spenden kommen eigentlich beim Empfänger wirklich an?
    Grüsse - Norbert

  3. #783
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    Standard

    Zitat Zitat von Noppe Beitrag anzeigen
    So viel Gesabbel um einen Spendenaufruf abzusetzen
    Venn J. W., di nixt veit fon Brisbane tsuhauze ist, bei dizer Katastrofe tsur Hilfe aufruft, ist 'Gesabbel' vol der falce Ausdrukk. Venn Du Carlos Fortzetsungs-Überzetsung meinst, gebe ix Dir rext.
    Zitat Zitat von Noppe Beitrag anzeigen
    Wieviel % der Spenden kommen eigentlich beim Empfänger wirklich an?
    Australien ist nixt Haiti oder Afrika. Zi verden zix imm vezentlixxen zelpst helfen, unt di Cpenden verden zixxer mit veit gröserer Varceinlixkeit rixtig ankommen, als di Milliarden, di fon Deutcland aus inn alle Vinde ferctreut verden.

    Ix var immer gerne inn Kvinsländ unt bei dem Ausmas dizer Katastrofe ist mir Austalien eine Cpende vert.

    MfG tanu

  4. #784
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    Standard Lese-Vergnügen auf Hochdeutsch

    Zitat Zitat von tanu Beitrag anzeigen
    ... Carlos Fortzetsungs-Überzetsung ... tanu
    Forum-Besucher lieben Gesabbel: Fast 40ooo Zugriffe auf den FRED bewei-
    sen das Interesse daran. Seriöse Themen, in der Regel von den Forum-Teil-
    nehmern ROUND-THE-WORLD-TWICE oder TANU ins Leben gerufen, werden
    nicht in dem Maße goutiert. Dabei hätten die es doch gerade verdient !

  5. #785
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    1.414

    Standard große Herausforderung !

    Na allerseits,

    mal wieder auf abseitigen Nebenkriegsschauplätzen ?


    Nach einigen Monaten reinem Marketing- & dazugehörigem Gesabbel,
    scheint ihr die wesentlichen Meldungen hier zu überlesen.

    Deshalb muß ich mich hier wieder im Unterweltniveau dieses Forums melden:
    (da es doch eine der wesentlichen Seglerplattformen ist)

    Watson knüpft zarte Bande zum anderen Geschlecht.
    Sie dementiert härtere Banden.
    haha, sie möchte natürlich ihre männlichen Verehrer, Buchkäufer & Übersetzer bei der Stange halten
    Ähnlich John Lennon, der lange Zeit seine erste heirat, seine Frau!, in der Öffentlichkeit verschweigen konnte, paßte besser zum Jungen-Saubermann-Image der beatles.
    Und zum Plattenabsatz, wenn die kreischendne Mädels sich vorstellen konnten, Lennon wär noch zu haben haha.
    Ja ok, bis Yoko Ono kam, da waren die Beatles aber bereits eine Marke.



    Ok, manchmal liebe ich auch Tratsch,
    haha,
    nee, die wesentliche nachricht ist, daß Watson für die Mini 650 er Szene trainiert,
    was bedeutet Qualifikation durch das mini-Fastnet Frankreich-Irland oder so,
    dann Mini-Transatlantik race.

    Hier stellt sie sich eine rgroßen herausforderung.
    Einhand, kleines, heißes Boot.
    Mit großer professioneller Konkurrenz.
    Regattasegeln war bishe rnicht ihre Domäne.
    Ob es reichen wird, Racen in einem Crashkurs zu lernen ?
    Matze Beilken hatte auch mal am Mini-Transat teilgenommen, ich meine weit weit hinten unter ferne rliefen.
    Und der Jung wußte, wie man ein Boot schnell segelt, hatte auch das gewisse Racing-Gen.
    Klar, da spielt material rein, und die Einhand-Ausdauer.
    Aber eben große (französische) Konkurrenz.

    Könnte vom Ergebnis hart für Watson werden.

    Aber das wird sie wissen, toll, daß sie diese echte herausforderung annimmt.
    Interessengemeinschaft Erhalt Bodden &KüsteMecklenburg
    http://forum.yacht.de/showthread.php?t=99852

  6. #786
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    1.394

    Standard

    Zitat Zitat von user Beitrag anzeigen
    Na allerseits,
    mal wieder auf abseitigen Nebenkriegsschauplätzen? ...
    nee, die wesentliche nachricht ist, daß Watson für die Mini 650 er Szene trainiert, was bedeutet Qualifikation durch das mini-Fastnet Frankreich-Irland oder so, dann Mini-Transatlantik race.
    Hier stellt sie sich eine rgroßen herausforderung. Einhand, kleines, heißes Boot. Mit großer professioneller Konkurrenz. Regattasegeln war bisher rnicht ihre Domäne. Ob es reichen wird, Racen in einem Crashkurs zu lernen? ...
    Könnte vom Ergebnis hart für Watson werden. Aber das wird sie wissen, toll, daß sie diese echte Herausforderung annimmt.
    Schön Deine Begeisterung, aber - um mit Watson zu sprechen: "and I think some media outlets might just be getting a little ahead of themselves on this one." Sie schreibt überhaupt nichts vom Mini-Transatlantik. Es würde mich echt wundern, wenn sie das bereits in diesem Jahr vorhätte. Nicht vergessen, sie bereitet alles sehr gut vor.

    Gruß, Jo

  7. #787
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    Standard Lion’s Club ist Geldgeber und Sponsor des Flood Appeal

    Freitag 14. Januar 2011

    Ganz kurz eine Auffrischung des BLOGs. Ich bin glücklich darüber, dass
    Mamà, Papà und die Kinder es endlich zurück nach Hause geschafft ha-
    ben, nach 5 Tagen Aufenthalt auf einem überfluteten Campingplatz.
    Wenngleich sie alle ein wenig durchnässt und schlammig aussahen,
    scheinen sie die ganze Angelegenheit mehr als Abenteuer weg zu
    stecken.

    Die Geschichten, Fotos und das Filmmaterial der letzten Flut in Brisbane
    zeigten – so fürchterlich der Einfluss des Wassers auf Alles an Land auch
    sein mag – den unglaublichen Zusammenhalt der Menschen beim Bewälti-
    gen der Aufräum- und Säuberungsmaßnahmen. Vielen herzlichen Dank Al-
    len, die meinem Aufruf gefolgt sind und sich mit ihren Spenden beteiligten.

    Am Sonntag gehe ich auf den Sunshine-Platz in Maroochydore und betei-
    lige mich an der vom Lions-Club initiierten Spenden-Sammel-Aktion für die
    Flut-Opfer. Sollte von euch Jemand in der Region sein, schaut rein, sagt
    Hallo und leistet euren Beitrag. Wir benötigen jeden Cent, den wir bekom-
    men können, um die zerstörten Teile von Queensland wieder aufzubauen.

    Ich bin 13 bis 15 Uhr im Zentrum des Geschehens. Danach schwebe ich in
    Richtung Duesseldorf, um auf der BOOT den Verkauf meines Buchs „True
    Spirit“ anzuschieben. Man sagte mir, es herrsche tiefer Winter da drüben
    in Deutschland – brrrrrrrh !

    Jess

  8. #788
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    Standard Latest News

    Nach einer gewissen Anlaufzeit hat der Delius-Klasing-Verlag jetzt "True Spirit"
    ins Deutsche übersetzen lassen und umgetauft, es heißt bei uns "Solo mit Pink Lady.
    Mit 16 die Welt erobert".

    Sicher haben es die meisten schon gewußt, aber es steht noch nicht hier im
    Thread: Jessica Watson promoted ihr Buch auf der "boot" in Düsseldorf und hat
    auch eine Veranstaltung in einer Buchhandlung.

    Am Freitag, dem 21. Januar 2011, um 20.15 Uhr, wird sie in der Buchhandlung
    Mayersche Droste, Königsallee 18, 40212 Düsseldorf (Eintritt: € 8,- / € 6,-)
    das Buch vorstellen, moderieren wird Tim Kröger.

    Am Samstag, dem 22. Januar, wird Jessica von 16.00 bis 16.30 Uhr auf der Bühne
    des Segelcenters (Halle 17) der Messe Düsseldorf stehen und von ihrer Welt-
    umsegelung berichten. Vielleicht ist jemand aus dem Forum bei einer der
    Veranstaltungen zugegen und kann uns einen Bericht geben. Ehrlich gesagt,
    dürfte eine halbe Stunde für Miss Watson arg wenig sein. Vielleicht hat sie
    einen engen Zeitplan, wer weiß.

    Immerhin nett, daß auch die deutschen Verehrer mal nahe ans Idol heran-
    kommen.

    Gruß

    Facoly23
    Es ist alles gesagt, nur noch nicht von allen.

    http://faaanblogg.blog.de/

  9. #789
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    Standard Leseprobe

    Hier eine Passage aus der deutschen Übersetzung (von der Kollision):

    Eine markerschütternde Geräuschexplosion weckte mich, als ELLA’S PINK LADY plötzlich jäh stoppte und sich wild im Kreis drehte. Ich sprang auf, während das schreckliche knirschende Geräusch anschwoll. Ich blickte schnell den Niedergang hoch und sah, dass wir mit etwas Riesigem kollidiert waren, einem Schiff. Statt des Himmels sah ich eine Mauer aus schwarzem Stahl, die alle Sterne verdeckte und sich über mir auftürmte. Das Brüllen der Maschinen erfüllte meinen Schädel und meine ganze Welt.

    Ich lehnte mich hinaus ins Cockpit, griff nach der Pinne, schaltete den Autopiloten aus und versuchte uns zu steuern. Es war hoffnungslos. Kein Ausweg in Sicht. Ich konnte nichts tun. Zitternd und kreischend wurden wir am Rumpf des Riesen entlanggespült. Mein nächster schneller Blick sagte mir, dass das Heck des Schiffes mit seinen überhängenden Brücken rasant näher kam. Die Geräusche wurden immer lauter. Ich wusste, dass der Mast brechen würde, und sprang in der Hoffnung auf Schutz wieder unter Deck und saß mit den Händen über dem Kopf in meiner Koje, als eine neue Serie noch viel schrecklicherer Geräusche begann. Einige Sekunden vergingen, die mir wie Stunden erschienen. Neben mir flog ein Regal durch das Boot, als der Beschlag für die Wanten hinter dem Schott explodierte und es in eine Million Stücke riss. Das Boot legte sich auf die Seite, bevor es sich plötzlich mit einem Ruck wieder aufrichtete, begleitet vom bis dahin lautesten Knall. Das verhakte Rigg hatte sich selbst befreit und krachte aufs Deck.

    Als sich das Boot beruhigt hatte und die Motorengeräusche sich langsam entfernten, kletterte ich wieder nach draußen. Es herrschte blankes Chaos. Überall lagen Teile des Riggs, Leinen und große rostige Splitter aus schwarzem Lack und silbernem Metall vom Rumpf des anderen Schiffes. Hinter ELLA’S PINK LADY konnte ich die schwarzen Umrisse des riesigen Hecks erkennen, das sich unbeschädigt entfernte und uns in seinem weiß schäumenden Fahrwasser zurückließ.

    Geschockt und ungläubig, den Kopf voller umherwirbelnder Gedanken, versuchte ich verzweifelt zu begreifen, was passiert war, während ich die Bilge auf Wassereinbruch und den Rumpf auf Schäden untersuchte.
    Alles, was ich denken konnte, war: »Mein armes Boot!« Ich kontrollierte die Schalter, um festzustellen, welche Systeme noch funktionierten, und die Worte in meinem Kopf formten eine Art Gesang: »Mein armes Boot, armes Boot, armes Boot.« Ich fühlte mich wie betäubt und bemühte mich, die Müdigkeit abzuschütteln. Ein Gefühl der Angst hatte ich keine Sekunde lang. Meine einzigen Gedanken galten ELLA’S PINK LADY.

    Ich holte ein paarmal tief Luft, um meine zitternden Hände zu beruhigen. Dann ging ich ans Funkgerät, um das Schiff zu kontakten. Danach griff ich zum Telefon, um meinen Vater anzurufen. »Ich bin in Ordnung«, sagte ich ihm und fuhr eilig fort, »mir geht es gut, absolut okay. Aber wir sind mit einem Schiff kollidiert. Der Mast ist gebrochen.«

    Zurück an Deck, allein und meilenweit von Land entfernt, hat es mich über zwei Stunden gekostet, das Chaos zu klarieren. Ich habe das gebrochene Rigg festgebunden und das verhedderte Vorsegel weggeschnitten. Ich musste regelmäßig kleine Pausen einlegen, um mich über die Seite der Yacht zu übergeben, weil meine Gereiztheit inzwischen längst in echte Seekrankheit umgeschlagen war. Endlich startete ich den Motor, um die sechs Stunden in Richtung Gold Coast, einer Hafenstadt in Queensland, in Angriff zu nehmen.

    Wie schnell sich alles geändert hatte!

    (usw., usw.)

    Wer möchte, findet den Text nochmals alternativ übersetzt (und zwar direkt nach der Buchveröffentlichung) in diesem Thread, und zwar hier.

    Gruß

    Facoly23
    Es ist alles gesagt, nur noch nicht von allen.

    http://faaanblogg.blog.de/

  10. #790
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    Standard Mein Gefühl ...

    @Facoly
    ... sagt mir, dass der Übersetzer hier mitgelesen und seinen Text an deinem
    ausgerichtet hat.

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