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  1. #11
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    @moonmaus: Vielen Dank für den Kommentar, man kann ja nicht alle kennen.
    @divefreak: Kannst Du mir was emphehlen? Eine Einhebelschaltung die zu dieser Steuersäule passt? Hast Du eine Idee, was das alles in allem kostet?
    Grüße v.Billy

  2. #12
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    Zitat Zitat von Don Quichote Beitrag anzeigen
    @moonmaus: Vielen Dank für den Kommentar, man kann ja nicht alle kennen.
    @divefreak: Kannst Du mir was emphehlen? Eine Einhebelschaltung die zu dieser Steuersäule passt? Hast Du eine Idee, was das alles in allem kostet?
    Grüße v.Billy
    Einfach wieder genau die gleiche Morseschaltung verbauen.

    IMHO liegt die bei ca 140-150€ und Schaltkabel je nach Länge und Qualität ca 30-50€ Einbau durch nen Profi, keine Stunde wenn das Kabel sich am Alten einfach durchziehen läßt

    MFG René
    www.haar-bootsmotoren.de

  3. #13
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    Hallo,
    habe unsere Einhebelschaltung jetzt Interesse halber mal aufgemacht. Da drin siehts ganz genauso aus, wie auf den Fotos. Ist an meiner Schaltung jetzt auch was abgebrochen oder gibt es davon vielleicht unterschiedliche Ausführungen? Fehlfunktion konnte ich bisher keine feststellen.
    Gruß PK

  4. #14
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    Hallo Billy,

    der Drehzahleinsteller an der Einspritzpumpe (ddas meinst du wohl mit "Gashebel") wird in der Tat nicht per Federkraft in eine Leerlaufstellung zurückgezogen. Das muß die Schaltung erledigen. Der Fehler liegt also dort.

    Beobachte doch einmal, was sich an der Schaltung und an der Einspritzpumpe tut, wenn du den Schalthebel bewegst. Bei korrekter Einstellung muß der Drehzahleinsteller so gerade (das nennt sich "spannungsfrei") an der Leerlaufeinstellschraube anliegen, wenn der Schalthebel sich in der senkrechten Position befindet. Für "Vollgas" gilt das analog.

    An den Verbindungen bzw. den Zügen darf es kein Spiel geben! Ansonsten bleibt nur noch eine Neueinstellung des "Gaszuges". Wobei zu bedenken ist, daß sich da "eigentlich" von selbst nichts verstellt. Daher die Frage, ob das Problem plötzlich aufgetaucht ist bzw. an der Schaltung gearbeitet wurde.
    Mast- und Schotbruch,

    Jürgen

  5. #15
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    Wieso denn die Züge wechseln?
    Aushaken und wenn sie ruckfrei arbeiten drinlassen.
    Neue Züge als Reserve kann man natúrlich schon mal kaufen.
    Ich habe viel Respekt vor dem Fachwissen des René aber ich sehe auch nicht wo etwas abgebrochen sein soll.
    Jedes Kabel ist zweifach gelagert bzw. festgehalten. Die feste Basis und das bewegliche Ende. Bei beiden Zügen auf dem Foto sind diese Punkte doch intakt.
    Mein Tip:
    An der Schaltung aushaken und von Hand schalten.
    Was mich etwas wundert ist die Tatsache das auf dem Foto bei einem Kabel am Ausgang die Isolierung fehlt. Meine Frage :
    Hat sich die Litze innen gelöst und dadurch gelängt?
    Wenn dies so ist muss allerdings wirklich der Zug gewechselt werden.
    An der Schaltung kann ich keinen Fehler sehen.
    Grüsse - Norbert

  6. #16
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    Zitat Zitat von Noppe Beitrag anzeigen
    Was mich etwas wundert ist die Tatsache das auf dem Foto bei einem Kabel am Ausgang die Isolierung fehlt.
    Warum meinst du weise ich auf nen neuen Zug hin....

    Die Lose wird allerdings eher in der Schaltung zu finden sein
    www.haar-bootsmotoren.de

  7. #17
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    Vielen Dank für Eure weiteren Hinweise!
    Zu den aufgeworfenen Fragen:
    Schiff unlängst gebraucht erworben. Vor der ersten Ausfahrt in eigener Regie Motor/Getriebe/Welle/Einhebelschaltung bei offenem Motorraumdeckel mal genauer in Betrieb (am Steg) betrachtet. Dabei festgestellt, daß 1. der "Drehzahleinsteller" nicht bis zum Anschlag zurückstellt und 2. der Getriebeschalthebel nicht genau auf "neutral" steht, wenn an der Einhebelschaltung "Neutral" bzw. "Leerlauf" eingestellt ist. Einhebelschaltung sehr schwergängig. Getriebeschalthebel streift an der Motorraumkapselung, bzw. deren Dämmung.
    Ich habe dann den Ausschnitt für den Schalthebel vergrößert.
    Nach dem anschließenden geduldigen ölen der Züge ging´s wie Butter, allerdings ansonsten unverändert. Grundsätzliche Funktionsweise schien okay nur eben schlecht justiert. Die Züge sehen äußerlich sehr gut aus, m.E. nicht wie 30 Jahre alt. Allerdings bin ich in Schiffstechnik noch völlig unerfahren. Nach 2 Motorrad(Teil-)restaurationen habe ich aber etwas Schraubererfahrung und bin den Anblick alter Teile schon gewöhnt.....
    Motor wurde (lt. vorgefundener Rechnung) 2003 mal aus- und eingebaut (dazwischen repariert).
    Ob der Vorbesitzer seit 2003 nach einer möglicherweise schlechten Justierung im Zuge des Motoreinbaus so rumgefahren ist oder ob sich da im Betrieb was verstellt hat weiß ich nicht. Schon die schwergängig vorgefundenen Züge machen mich etwas unruhig was das technische Verständnis des Vorbesitzers angeht.
    @Noppe: Die fehlende Isolierung hat mich auch beschäftigt. War aber keine Spur von Beschädigung zu erkennen. Sieht mir auch nicht nachträglich abgeschnitten aus.Dafür habe ich auch keine Erklärung.
    "Hat sich die Litze innen gelöst und dadurch gelängt?" Ist eine Idee. Da wäre aber wohl ziemliche Gewaltanwendung nötig gewesen.
    @Divefreak: Wenn tatsächlich durch schwergängige Züge sich der äußere Teil des Schaltzugs ein Stück aus der Pressung geschoben hat, dann liegst Du wahrscheinlich im Ergebnis richtig, denn das macht ja auch der Rest des Mechanismus nicht auf Dauer mit....
    Ich werde es mal mit Justierung versuchen und auf Erneuerungsbedarf gefaßt sein...
    Grüße v. Billy

  8. #18
    Ausgeschiedener User Gast

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    Zitat Zitat von Don Quichote Beitrag anzeigen
    Nach dem anschließenden geduldigen ölen der Züge ging´s wie Butter,
    Grüße v. Billy
    Bowdenzüge werden trocken gefahren und nicht geölt oder gefettet.
    Das anfánglich bessere funktionieren kann sich schnell zum Gegenteil wenden.
    Grüsse - Norbert

  9. #19
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    Da gebe ich Dir eingeschränkt recht. Allerdings toben da seit Jahrzehnten "Glaubenskriege" zumindest bei den Zweiradfahrern. Ich persönlich öle alle Bowdenzüge (ohne Tefloninnenhülle) seit Jahrzehnten mit besten Ergebnissen - allerdings mit Waffenöl (in diesem Fall "Gunnex"). Eher zum lösen alter verharzter Öle und Fette, zum lösen von Verschmutzungen und zum Korrosionsschutz als zur klassischen Schmierung. Ich betrachte das mehr als "Spülung". Hat auch in oben beschriebenen Fall geholfen.
    Billy

  10. #20
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    Zitat Zitat von Don Quichote Beitrag anzeigen
    Ich persönlich öle alle Bowdenzüge (ohne Tefloninnenhülle)
    Schade nur das Marinezüge ne Teflonhülle haben
    www.haar-bootsmotoren.de

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