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  1. #1
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    Standard Quo vadis Yachteignerschaft?

    angesichts der immer schneller steigenden Liegeplatzgebühren und der absehbaren Limitierung eigener Refinanzierungsmöglichkeiten für Eigner über Chartermodelle, frage ich mich immer öfters, wo das eigentlich hinführen wird?

    Der Charme des "Eignerdaseins" lag bislang einmal in der subjektiven Illusion eines Seglerlebens, welches die Meisten doch nie in Angriff nahmen (Weltumsegelung oder zumindest längere Langfahrt), und so sitzen die meisten Eigner (auch aus Altersgründen) alleine in den Häfen - die könnten auch im Kleingarten sitzen. (ich nehme mich da nicht aus, bin ja auch kein Meilenfresser). Das wird aber immer unerschwinglicher, vor allem für Neueinsteiger, die sich bislang aus Chartermanagementmodellen rekrutierten.

    Yachten gibt´s mittlerweile wie Sand am Meer, die Fabriken /(von Werften kann man doch garnicht mehr reden) spucken alljährlich weitere tausende aus... nur: wohin damit?
    In den Marinas hängt an jedem 2.Schiff ein Schild FOR SALE.


    Ich stell mir die Frage; was mach ich denn, wenn ich MEIN Schiff tatsächlich irgendwann mal verkauft haben sollte?
    Ein neues, einen Katamaran kaufen? Kann und will man sich da noch solch eine Investition ans Bein binden?

    Aus ökonomischer Vernunft heraus sicher nicht, mangels Zeit und angesichts der zunehmenden Enge und zunehmender Liegeplatzgebühren...

    Oder muß man sich eh ein neues Konzept überlegen... "Eigner" zu sein ist bald kaum noch sinnvoll (ökonomisch) machbar, da der eingeplante Eigennutz bekanntlich deutlich geringer ausfällt (meistens), als ursprünglich geplant, und am Ende der Werterhalt und Realisierung durch verkauf bei der Marktüberschwemmung zusehends schwieriger werden wird!

    Wer soll all die Charterschiffe kaufen, amortisieren, zumal die Charterkunden immer stärker auf neuere Baureihen fixiert sind (aber alte preise zahlen wollen), das Segeln zum Urlaubsevent von Segeltouristen mit entsprechenden Erwartungen und Ansprüchen sich verändert hat und somit auch den üblichen Urlaubsaspekten wie extreme Saisonfixierung und zunehemnd eben auch urlaubstypischen Anspruchsdenken unterliegt.

    Ich vermute, es muß sich bald eine Art konzeptioneller und betreuter Auslastungsnutzung durch koordinierte Eignergruppen bilden, bei welcher die nachgefragten Primärperioden zur finanziellen (Teil)abdeckung der Unterhaltskosten dienen, während sich z.B. 3 - 6 Eigner die Nebensaisontermine aufteilen.

    In England gibt es solche Mixed Timesharing Modelle vielfach - die deutsche Mentalität des Eignerdenkens statt des Nutzerdenkens steht dem bislang im Wege... aber gerade die aus D (ins Mittelmeer) ja recht weiten Entfernungen und Anreisekosten müssten es dem Nutzer doch sinnvoll erscheinen lassen, wenn er nur seine Nutzungszeit bezahlen muß, den Rest teilt sich die Gruppe auf, und wenn durch Hochsaisoncharter die Kosten gedeckt werden, würde das ja bereits "reichen"???

    Ich möchte hiermit NICHT über die bösen Timesharingbetrüger referieren oder diesbezügliche Warnungen lesen.
    Das wissen wir alle.

    Die Frage ist - wie könnte sich der typische Otto Normalsegler/-eigner, sich alternative "Eignermodelle" vorstellen.
    das ist also nicht jemand, der eh überzeugter Charterer ist, sondern jemand, der schon auf "sein" Boot möchte, immer dasselbe, jemand, der 2-6 Wochen im Jahr (s)eine Yacht im Mittelmeer nutzen kann und möchte, abgesehen von denjenigen, die sich ins Plastik verliebt haben und es sich leisten können, "Ihre eigene Yacht" einfach herumliegen lassen.
    Geändert von charterpartner (02.02.2011 um 10:37 Uhr)

  2. #2
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    Zitat Zitat von charterpartner Beitrag anzeigen
    angesichts der immer schneller steigenden Liegeplatzgebühren und der absehbaren Limitierung eigener Refinanzierungsmöglichkeiten für Eigner über Chartermodelle, frage ich mich immer öfters, wo das eigentlich hinführen wird?
    Hoffentlich wieder zu kleineren Booten! Oder muss man unbedingt mit zwei/drei Personen ein 40' Fuß-Boot bewegen?
    Grüße von Gurami

  3. #3
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    Zitat Zitat von Gurami Beitrag anzeigen
    Hoffentlich wieder zu kleineren Booten! Oder muss man unbedingt mit zwei/drei Personen ein 40' Fuß-Boot bewegen?
    naja - das ist eine ANDERE Frage... auch kleinere Boote brauchen Liegeplätze, Betreuung und liegen 70-90% der Zeit nur herum.... wohin da sführt, kannste an begehrten Binnenrevieren ja sehen - ich meine eher die Alternative zum (ja..) Eigner einer größeren Yacht 38 + Fuß, aber noch so "klein" (< 55 Fuß), daß es kein Steckenpferd eines Superreichen ist, der sich alles Mögliche kauft, nur um es zu haben.

    Meine Frage geht also in Richtung Derjenigen, die bislang Charterkaufmodell-Interessenten und Nutzer sind/waren, also den gehobenen Mittelstand, nicht den Kleinbootsegler (ich meine das wertfrei und keineswegs herabsetzend)

  4. #4
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    Zitat Zitat von charterpartner Beitrag anzeigen
    angesichts der immer schneller steigenden Liegeplatzgebühren ........, wo das eigentlich hinführen wird?
    Steigende Liegeplatzgebühren sind an das Revier gebunden. An Nord- und Ostsee steigen die Gebühren auch, aber sehr langsam, weil es a) Ausweichmöglichkeiten (gemeinnützige Vereinshäfen etc.) und b) in DK genug freie Plätze zu bekommen sind.
    Für das Mittelmeer stimmt aber Deine Annahme sicherlich.
    ........ Das wird aber immer unerschwinglicher, vor allem für Neueinsteiger, die sich bislang aus Chartermanagementmodellen rekrutierten.

    ..............................In den Marinas hängt an jedem 2.Schiff ein Schild FOR SALE.
    Also, in unserem Hafen an der Elbe, hängt nicht an jedem 2. Schiff ein Verkaufsschild.
    Richtig ist, dass es in Zukunft nicht mehr möglich sein wird, einen hohen oder auch angemessenen Preis für das Schiffchen zu erhalten. Der Gebrauchtbootsmarkt wird es Einsteigern dann ermöglichen zu günstigen Konditionen ins Seglerleben einsteigen zu können und Chartermanagementmodelle werden der Vergangenheit angehören, weil sie nicht mehr gebraucht werden.

    Ich stell mir die Frage; was mach ich denn, wenn ich MEIN Schiff tatsächlich irgendwann mal verkauft haben sollte?
    Ein neues, einen Katamaran kaufen? Kann und will man sich da noch solch eine Investition ans Bein binden?

    Aus ökonomischer Vernunft heraus sicher nicht, mangels Zeit und angesichts der zunehmenden Enge und zunehmender Liegeplatzgebühren...
    Ich betrachte die Segelei als Hobby und da ist mir die Wirtschaftlichkeit meines Schiffes völlig schnuppe. Auch bei Freizeitpiloten, die z.T. 200€ pro Flugstunde bezahlen müssen, tun dies als Hobby und denken wohl kaum an die Wirtschaftlichkeit des eigenen Hobbys.
    Ich werde immer das Schiff kaufen, was mir am meisten zuspricht, also die Eigenschaften aufweist, auf die ich Wert lege.

    Oder muß man sich eh ein neues Konzept überlegen... "Eigner" zu sein ist bald kaum noch sinnvoll (ökonomisch) machbar, da der eingeplante Eigennutz bekanntlich deutlich geringer ausfällt (meistens), als ursprünglich geplant, und am Ende der Werterhalt und Realisierung durch verkauf bei der Marktüberschwemmung zusehends schwieriger werden wird!
    Deine Überlegungen treffen sicherlich ins Schwarze, wenn jemand Geld mit seinem Schiff verdienen will, also die Segelei (sein Hobby) wirtschaftlich betreiben will.
    Ein erheblicher Nachteil Deiner zitierten Modelle ist der Koordinationsaufwand, den ich persönlich in meiner Freizeit nicht haben will. Ich will 7 tage die Woche, 24h am tag an Bord gehen können ohne irgendeinen Fragen oder mich lange koordinieren zu müssen.
    Am Ende des Seglerlebens wird der Kahn dann entweder verkauft, verschenkt oder entsorgt.

    Wenn man wirtschaftlich denkt, dann ist es in der Tat sicherlich wirtschaftlicher, statt zu segeln, sich mit der Finanzwirtschaft zu beschäftigen : Durch An- und Verkauf von Aktien und sonst. Finanzprodukten (Spekulation) lässt sich sicherlich viel Geld verdienen und so mancher hat ja auch seinen Spass daran.
    Und am Ende stellt sich die Frage, muss jeder einzelne wirklich sein Leben unter wirtschaftlichen Aspekten sehen. Hat man dann überhaupt noch Spass am Leben ??

  5. #5
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    Zitat Zitat von 2ndtonone Beitrag anzeigen

    Ich betrachte die Segelei als Hobby und da ist mir die Wirtschaftlichkeit meines Schiffes völlig schnuppe. Auch bei Freizeitpiloten, die z.T. 200€ pro Flugstunde bezahlen müssen, tun dies als Hobby und denken wohl kaum an die Wirtschaftlichkeit des eigenen Hobbys.
    Ich werde immer das Schiff kaufen, was mir am meisten zuspricht, also die Eigenschaften aufweist, auf die ich Wert lege.


    Deine Überlegungen treffen sicherlich ins Schwarze, wenn jemand Geld mit seinem Schiff verdienen will, also die Segelei (sein Hobby) wirtschaftlich betreiben will.
    Ein erheblicher Nachteil Deiner zitierten Modelle ist der Koordinationsaufwand, den ich persönlich in meiner Freizeit nicht haben will. Ich will 7 tage die Woche, 24h am tag an Bord gehen können ohne irgendeinen Fragen oder mich lange koordinieren zu müssen.
    Am Ende des Seglerlebens wird der Kahn dann entweder verkauft, verschenkt oder entsorgt.

    Wenn man wirtschaftlich denkt, dann ist es in der Tat sicherlich wirtschaftlicher, statt zu segeln, sich mit der Finanzwirtschaft zu beschäftigen : Durch An- und Verkauf von Aktien und sonst. Finanzprodukten (Spekulation) lässt sich sicherlich viel Geld verdienen und so mancher hat ja auch seinen Spass daran.
    Und am Ende stellt sich die Frage, muss jeder einzelne wirklich sein Leben unter wirtschaftlichen Aspekten sehen. Hat man dann überhaupt noch Spass am Leben ??

    keineswegs geht es (aus Eignersicht) ums Geldverdienen.

    Ich hab ja nun berufsbedingt (öhöm) tagtäglich eben mit diesne Leuten zu tun.
    Einmal welche, die eigentlich genug verdienen, sich solchen (unnützen) Luxus leisten zu können, die aber halt mit ihrem für´s Freizeitvergnügen zur Verfügung stehenden Geld haushalten, und auch noch was ANDERES machen wollen, als immer nur 24 Std jederzeit auf "Ihr" schiff zu können.
    Eben DAS ist ja die Frage!
    Wer kann (und WILL!) das eigentlich ?

    Zugegeben: für Küstenbewohner ein anderer Aspekt.
    Wieviele Leute wohnen, sagen wir: 1 Std Fahrt von der Küste?
    5 Millionen?

    All die anderen müssen anreisen, die allermeisten mit dem Flugzeug.(ich habe bei meiner Frage auch tatsächlich eher das Mittelmeer als viel länger nutzbares Ziel gemeint, hätte ich vielelicht ausführen müssen, stimmt)

    Wirtschaftlich zu Denken bedeutet nicht entweder , oder.
    Ich kenne (im Mittelmeer, ja!) viele Eigner, denen ist der wirtschaftliche Aspekt ihrer Freizeitbeschäftigung durchaus viele Gedanken wert.
    Wirtschaftlich Denken heißt also nicht kommerziell agieren.

    Guck mal, wieviele threads sich HIER mit wirtschaftlichen Aspekten befassen: wo bekomme ich welches Ersatzteil zu welchem Preis und wo billiger?

    Immer häufiger höre ich eben das, was ich eingangs als Gedankengang anführte: (auch, wenn es sich die Leute auch leisten können, wer Geld angeschafft hat, sich ein Schiff zu kaufen, hat auch meist einen guten Bezug zu den Kosten und - spätestens nach ein paar Jahren - deren Sinnhaftigkeit, und ich sagte ja: "Verliebte" sind ausgenommen.)

    * ich nutze mein Schiff zu wenig, nur wenige Wochen im Jahr
    * wie kann ich die Kosten im Griff halten (Liegeplatzwechsel sei ausgenommen, auch die Ausweichplätze sind ja endlich)
    * wenn ich ein Eignermodell mache, was mache ich mit dem Schiff nach 5 bis maximal 7 Jahren (dann fliegt es überall aus den Flotten raus, weil unvermietbar geworden)
    * kann ich es mir eigentlich (noch) leisten, wenn die Chartereinnahmen wegfallen (und die Unterhaltskosten weiter so exorbitant zunehmen?)
    * welche Vor- und Nachteile haben gängige Modelle wie Eignergemeinschaften
    Das wird auch hier oft gefragt, oft nicht aus Not, sondern einfach, weil es Unsinn ist, das Schiff 75% der Zeit oder länger herumliegen zu lassen.

    ... die Frage nach Ideen zu Alternativen liegt auf der Hand!

  6. #6
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    Standard Jaxteignercaft

    Bubus Überlegungen kann ix nur foll unt gants tsuctimmen. Tom Cunliffe, ein inn England zer bekannter Zegler, creibt inn YM (Februar-Heft):
    We like to think ourselves rational, but nobody ever bought a boat because it made sense.
    Trotsdem zuxt er gerade nax einem neuen Bot, veil
    The heart has the last word.
    Als begeisterter Zegler muss ix zelpst immer vider den Vunc, ein eigenes Ciff tsu haben, niderkämpfen, nixt veil das Geld felt, zondern veil ix nixt darauf fertsixten vill, inn den fercidensten Reviren tsu zegeln. Vas zoll ix dan mit einem Ciff inn der Ostze oder imm Mittelmer, das imm Unterhalt mer kostet als di Cartergebüren inn der Züdze.

    Mein eintsiges Problem dabei ist, Leute tsu finden, di tseitlix unt finantsiell zo etvas mitmaxxen können.

    MfG tanu

  7. #7
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    Zitat Zitat von charterpartner Beitrag anzeigen
    Zugegeben: für Küstenbewohner ein anderer Aspekt. Wieviele Leute wohnen, sagen wir: 1 Std Fahrt von der Küste? 5 Millionen?
    Frag doch Google .....


    Zitat Zitat von www.bmvbs.de
    Nach Expertenschätzungen werden im Jahr 2020 rund 75 Prozent der Weltbevölkerung in einem Küstenstreifen von 60 km wohnen
    Zitat Zitat von www.wirtschaftslexikon24.net
    Da etwa ein Drittel der Weltbevölkerung in nur 60 Kilometer Entfernung von der jeweiligen Küstenlinie lebt (..)
    Zitat Zitat von www.peopleforfuture.de
    Acht der zehn größten Städte der Erde liegen an Küsten. Rund 20 Prozent der Erdbevölkerung leben weniger als 30 Kilometer vom Meer entfernt.
    Zitat Zitat von worldoceanreview.com
    75 Prozent aller Megastädte mit einer Einwohnerzahl von mehr als 10 Millionen befinden sich in den Küstenzonen (..) Sie bieten mehr als 45 Prozent der Weltbevölkerung Wohn- und Lebensraum

  8. #8
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    Hallo Hans

    meine 2 ct`s dazu.
    Wirst es nicht gerne hören, aber soetwas muss eine Freundschaft schon mal aushalten.
    Also, wie du weisst, gehöre ich nicht zu den Reichen.
    Mein Schiff, 40 Jahre alt, ist aber bezahlt, wurde als Hobby angeschafft und muss nicht abgeschrieben werden, auch das darinsteckende Kapital muss nicht verzinst werden.
    Bleiben also die Unterhaltskosten.
    Ja, wenn ich rechne dann such ich mir besser ein anderes Hobby. Wandern z.B. Ausser ein Paar guter Schuhe brauche ich dazu nix.
    Also die Unterhaltskosten.
    Liegeplatz, Versicherung, Instandhaltung und Verbesserung.
    Kosten bei meinem 41 Fuß Dampfer roundabout so ca 5 - 6000 € pro Jahr
    3 x im Jahr segle ich jeweils 2 Wochen, sind also ca 1000 € pro Woche.
    Ja und?
    Ausserdem - ich weiss, du hörst das nicht gerne - nehme ich bei fast jeden Törn den einen oder anderen Gast mit (der dann ein paar hundert € in die Unterhaltskasse reinlegt.) So reduziert sich der Unterhalt auf ein durchaus erträgliches Mass. Und ich hab immer Leute mit dabei mit denen es oft richtig Spass macht. Hin und wieder einen Stinkstiefel muss man halt ertragen können. Musst du ja im sonstigen Leben auch (Nachbar, Arbeitskollege, Bettnachbar im Krankenhaus usw.)
    Ich komme jedenfalls mit meiner Methode ganz gut zurecht. Einzig schade ist, daß meine Frau dieses mein Hobby nicht so richtig schätzt
    Ja, waren meine 2 Ct`s
    ...der sich gerne selbst, manchmal aber auch andere verarscht

  9. #9
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    Zitat Zitat von Marinero Beitrag anzeigen
    Frag doch Google .....


    Thema verfehlt.
    Erklär Dir mal selbst, warum.... .

    Kleiner Tip: es wird dort von der WELTbevölkerung geredet
    ICH rede von Mitteleuropäern en general, den Deutschen im Besonderen - nach DEINEN Google-lastigen Fehleinschätzungen wäre es also sinnvoll, an der MV-Küste und in Ostfriesland schnellstens alles an Immobilien aufzukaufen, weil demnächst 48 Mio Deutsche dorthinstreben...siehst selbst Du, daß das Unsinn ist, oder?... )


  10. #10
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    Zitat Zitat von Oldman Beitrag anzeigen
    Hallo Hans

    meine 2 ct`s dazu.
    Wirst es nicht gerne hören, aber soetwas muss eine Freundschaft schon mal aushalten.
    Also, wie du weisst, gehöre ich nicht zu den Reichen.
    s

    in der Tat, aber das ist ja nix Neues....

    Eben DAS wird ja in Zukunft meiner Ansicht nach FÜR DIE MASSE nicht mehr gehen, denke (nicht nur) ich.

    * Du bist nicht "reich", gönnst dir aber eben den Luxus, wie das viele unserer Generation/en (noch) tun. Das, was ich "verliebt in Plastik" nenne.

    Du bist also für die Fragestellung nicht der Adressat.

    * es WILL halt nicht jeder, zumal, wenn der noch im Job steht, in seiner (begrenzten) Freizeit fremde Leute mit Ansprüchen herumschippern. Du als Rentner hast Freude dran, es ist eine Abwechslung - ich rede eher vom Berufstätigen, der halt 4-6 Wochen im Jahr , am Liebsten mit Familie und Freunden, aber ohne Einnahmen dabei zu generieren, herumschippern will.

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