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  1. #1
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    Standard Wikileaks-so kann es gehen

    Interessant, dass Herr Assange plötzlich Spielregeln anmahnt.

    Wikileaks-Panne

  2. #2
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    Standard

    Zitat Zitat von Firsty Beitrag anzeigen
    Interessant, dass Herr Assange plötzlich Spielregeln anmahnt.

    Wikileaks-Panne
    Tja - der typische
    Etablierungseffekt.

    Hat sich ein gewisser Herr Gottschalk noch vor wenigen Jahren über "verkühlte Eierstöcke" bei 80jährigen Kunstturnerinnen mokiert (zum Gaudium der Zuaseher), möchte ich erleben, was er sagt, wenn ihm heute jemand seine Fehlbarkeiten vorhielte.

    Stefan Raab, nicht bekannt für besondere Sensibilität, erwirkt anscheinend -was man so hört - schnell und gerne einstweilige Verfügungen, wenn sich jemand über ihn ironisch/abfällig/lächlich äußert....

    Man beachte mal, wie ein gewisser Herr Götz George reagiert, wenn er jemanden ihm intellektuell nicht ebenbürtig einwertet... höchst arrogant und abfällig, will mir scheinen

    usw.usw.


    Dieser Assange ist m.E. ohnehin völlig überbewertet.
    Es macht aus Diskretionsmißbrauch Geschäft - ungeachtet der Frage, ob jede Diskretion berechtigt ist, stellt sich mir schon länger die Frage, ob der der Grund für Diskretionen vielleicht einem Gesamten dienen könnte (nicht zwangsläufig MUSS) aber wenn ALLES, was diskret besprochen wird, ans Licht der i.d.r. ja nur teilweise oder falsch informierten breiten Masse gelangt -kann das IMMER förderlich sein????

    Und warum hängt sowas an EINEM Kasperle??

    Für mich ein gehypter Medienguru,der so unwichtig ist,daß man (hoffentlich) bald nichts mehr von ihm hören wird, völlig überschätzte Unwichtigkeit, aufgeblasen...

    Qualifizierter, reflektierende Journalismus sollte derartige "leaks" ständig auf dem Rader haben und dann eben hinterfragt und reflektiert berichten, wo notwendig, und Stillschwiegen bewahren, wo auch notwendig oder Thema unwichtig.

  3. #3
    Ausgeschiedener Nutzer Gast

    Standard

    Zitat Zitat von charterpartner Beitrag anzeigen
    Tja - der typische
    Etablierungseffekt.
    .......
    ......
    Stefan Raab, nicht bekannt für besondere Sensibilität, erwirkt anscheinend -was man so hört - schnell und gerne einstweilige Verfügungen, wenn sich jemand über ihn ironisch/abfällig/lächlich äußert....

    Man beachte mal, wie ein gewisser Herr Götz George reagiert, wenn er jemanden ihm intellektuell nicht ebenbürtig einwertet... höchst arrogant und abfällig, will mir scheinen

    usw.usw.


    .
    Ja ja, man beachte mal, wie ein gewisser Profi....
    Du schwadronierst über deine eigene ""Charaktereigenschaft".
    So wie Du hier in letzter Zeit mit Petzen,
    Bitte um Löschungen der dich in deinen Augen kritisch betreffenden Beiträge beim Admin agierst,
    kannst Du dich fürwahr bei "usw. " einreihen.

    Komm uns nicht wieder mit einer immergleichen, ellenlangen Antwort.

    pogo
    Geändert von Ausgeschiedener Nutzer (27.01.2011 um 23:09 Uhr)

  4. #4
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    Standard

    nun isses raus
    Indios & Eulenspiegel
    Rw2
    letzter Häuptling vom Stamm der Häuptlinge
    lebt nun in Indochina

  5. #5
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    Zitat Zitat von round-world2 Beitrag anzeigen
    nun isses raus
    "alles muss vesteckt sein"

    http://www.youtube.com/watch?v=cSv1H...eature=related
    Indios & Eulenspiegel
    Rw2
    letzter Häuptling vom Stamm der Häuptlinge
    lebt nun in Indochina

  6. #6
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    Standard Oslo (dpa) - Wikileaks-Gründer Julian Assange könnte der nächste Empfänger des Friede

    Beginn zitat aus web.de:

    Wikileaks für den Friedensnobelpreis nominiert

    Oslo (dpa) - Wikileaks-Gründer Julian Assange könnte der nächste Empfänger des Friedensnobelpreises werden. Ein norwegischer Parlamentsabgeordneter hat das Internet-Enthüllungsportal jetzt offiziell für die Auszeichnung nominiert, wie die Nachrichtenagentur NTB am Mittwoch in Oslo berichtete.
    (37) | Danke! Schriftgröße A A A
    Wikileaks Julian Assanges Internetenthüllungsportal ist offiziell für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. © dpa

    2010 hatte das Preiskomitee dort den chinesischen Menschenrechtler Liu Xiaobo ausgezeichnet, der wegen seiner elfjährigen Haftstrafe nicht zur Verleihung kommen konnte. Die diesjährige Entscheidung zwischen wahrscheinlich etwa 200 Vorschlägen steht im Oktober an.

    Der linkssozialistische Parlamentsabgeordnete Snorre Valen begründete seinen Vorschlag damit, dass Wikileaks "einer der wichtigsten Beiträge dieses Jahrhunderts zu Meinungsfreiheit und Transparenz" sei. Als jüngstes Beispiel verwies er auf die Enthüllung der persönlichen Bereicherung des tunesischen Ex-Präsidenten Zine el Abidine Ben Ali. Dies habe zum Ende einer knapp 25 Jahre währenden Diktatur beigetragen. Die Berichte aus Tunesiens Hauptstadt Tunis sind Teil der etwa 250 000 US-Botschaftsdokumente, die Wikileaks schrittweise zusammen mit Medienpartnern veröffentlicht.

    "Wikileaks hat mit seinen Publikationen Korruption, Rechtsbrüche durch Regierungen und Unternehmen und vor allem auch gesetzwidrige Überwachung, Kriegsverbrechen und Folter durch eine Reihe von Staaten enthüllt", erklärte Valen.


    Der Osloer TV-Sender NRK nannte als weitere für dieses Jahr nominierte Kandidaten die Präsidentin von Liberia, Ellen Johnson-Sirleaf sowie die in dem afrikanischen Land geborene Menschenrechtlerin Leymah Roberta Gbowee und den kubanischen Opositionellen Oswaldo Paya Sardinas.

    2008 hatte US-Präsident Barack Obama den Friedensnobelpreis bekommen. Obamas Regierung wertet die Wikileaks-Veröffentlichung der Botschaftsdokumente als schweren Rechtsbruch einschließlich der Gefährdung von Menschenleben. Washington hat mehrfach Überlegungen bestätigt, Assange in den USA juristisch zu belangen.

    Die Nominierungsfrist für den Friedensnobelpreis läuft jedes Jahr am 1. Februar ab. Vorschläge einreichen können unter anderem frühere Preisträger und Parlamentsabgeordnete aus aller Welt. Der Preis ist mit zehn Millionen schwedischen Kronen (1,1 Million Euro) dotiert.

    ende zitat aus web.de

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