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  1. #1
    binzminz1 Gast

    Standard Rollgenua reffen bei Starkwind

    Hallo Freunde, in dem Starkwind-Special der aktuellen Yacht schreibt Michael Hering (Seite 7), dass er bei Starkwind auf Vorwind-Kurs refft, und zwar ohne großen Kraftaufwand. Wer kann das so bestätigen? Auf welchem Kurs refft Ihr Eure Rollgenua?

    Liebe Grüße, Cornelius

  2. #2
    Registriert seit
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    11.035

    Standard

    Zitat Zitat von Cornelius Büchner Beitrag anzeigen
    Hallo Freunde, in dem Starkwind-Special der aktuellen Yacht schreibt Michael Hering (Seite 7), dass er bei Starkwind auf Vorwind-Kurs refft, und zwar ohne großen Kraftaufwand. Wer kann das so bestätigen? Auf welchem Kurs refft Ihr Eure Rollgenua?

    Liebe Grüße, Cornelius
    Segele zwar selten mit Rollfock, kann diese Behauptung aber voll bestätigen. Nur weil es (fast)alle anders machen ist es darum noch lange nicht falsch. Im Schatten des Groß geht es noch leichter.
    Nur zwei Gründe sprechen dagegen:
    Haben wir noch nie so gemacht und haben wir schon immer anders gemacht.

    Gruß Franz

  3. #3
    binzminz1 Gast

    Standard

    Hallo Franz, blicke nicht durch: im anderen Thread (hab ich jetzt erst entdeckt), schreibst Du doch: Anluven wär o.k. das Segel würde es danken. Also, was jetzt, anluven oder abfallen? Gruß Cornelius

  4. #4
    Ausgeschiedener Nutzer Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Cornelius Büchner Beitrag anzeigen
    Hallo Franz, blicke nicht durch: im anderen Thread (hab ich jetzt erst entdeckt), schreibst Du doch: Anluven wär o.k. das Segel würde es danken. Also, was jetzt, anluven oder abfallen? Gruß Cornelius
    Kerl !
    Lies doch einfach mal richtig was Franz geschrieben hat:

    http://forum.yacht.de/showthread.php...cht-Sonderheft

    pogo

  5. #5
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    8.888

    Standard "ohne druck geht vieles leichter"

    iss so easy,schot langsam fieren bis druck raus ist und dann im wechsel etwas einrollen ... schot fieren ...

    segel schlagen so nix kaputt und nähte und augen halten länger
    ebenso
    selbst lackierte
    fingernägel
    bei starkwind
    Outsch ...
    Geändert von round-world2 (10.10.2011 um 23:44 Uhr)
    Indios & Eulenspiegel
    Rw2
    letzter Häuptling vom Stamm der Häuptlinge
    lebt nun in Indochina

  6. #6
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    6.412

    Standard

    Es besteht aber schon die Gefahr, dass bei raumen Wind die Genua so eng einrollt, dass auf der Trommel für das letzte Stück die Holeleine fehlt.
    Auf Charterschiffen, unterlasse ich daher auf Vormwindkurs eine Genua einzurollen.

  7. #7
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    1.062

    Standard

    mmh. wieso sollte sich die genua vorm wind enger zusammenrollen als am wind oder flatternd gegen den wind? ich habe immer wieder festgestellt, dass vor- und großsegel am ehesten kaputt gehen, wenn sie flattern.

  8. #8
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    Standard

    Als Versuch, nehme Sie mal eine Rolle Toilettenpapier und wickeln Sie die ab. Dann versuchen Sie die wieder so eng aufzuwickeln, wie sie geliefert wird. Ohne 'Gegendruck' schaffen Sie das nicht.

    Flattern sollte die Genua nicht, aber man kann schon einiges an Druck aus dem Segel nehmen. Vermutlich sollte es mit einer ausreichend dimensionierten Trommel auch nie passieren, dass die Holeleine nicht ausreichend ist. Ich habe es aber auch schon bei Eignerschiffen erlebt, dass die zu wenig Holeleine verfügbar war.

  9. #9
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    561

    Standard Spinnacker

    Moin,

    ich berge auch meinen Spi so. Groß auffieren und abfallen bis knapp vor den Wind. Spibaum an das Vorstag, Spischot dicht holen. Dann ist der Spi ganz abgedeckt und fällt in Lee des Großsegels in sich zusammen. Dann den Spi langsam mit der Spischot ins Cockpit/Niedergang ziehen. Dabei natürlich das Spifall entsprechend fieren.

    Nur so kann man bei plötzlich auffrischenden Wind den Spi ohne Probleme wegnehmen - oder die Fock einrollen.

    Weiss,
    Hellmut

  10. #10
    Registriert seit
    14.03.2005
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    11.035

    Standard

    Zitat Zitat von Firsty Beitrag anzeigen
    .... nehme Sie mal eine Rolle Toilettenpapier und wickeln Sie die ab. Dann versuchen Sie die wieder so eng aufzuwickeln, wie sie geliefert wird. ......
    Toilettenpapier eignet sich als Beispiel nicht. Das hat auch Pervorierungen, reißt da aber niemals, da gelten eigene Gesetze .
    Beim Wickeln vor dem/mit raumen Wind entstehen eben nicht diese dünnen verdrehten Würste wie beim Rollen am Wind. Ich denke es liegt daran, dass die halbe Last auf der Schot liegt und das Segel nicht flattert.
    Haben eigentlich aufgegeben hier zu überzeugen, solange man es nicht probiert hat, glaubt man es nicht.

    Gruß Franz

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