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  1. #1
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    Standard Klintholm Marina

    Was ist nun mir Klintholm Marina los?
    Yacht meldet: alles gut, nicht Konkurs, geht vorwärts, neue Sanigebäude bald fertig.

    Sailnet. dk meldet (http://www.sejlnet.dk/artikler/klint...3%A5et-konkurs) : Hafen ist pleite. Und dazu einige Kommentare dänischer Gastsegler, die mit dem Deutschen Hafenmeister Preuss Unglaubliches erlebt haben: Weigert sich, Dänisch zu reden, denn "dies sei ein Deutscher Hafen.". Akzeptiert nur Euro. In Umgangston und Auftreten weit weg von freundlich.
    Die SjaellandsAvis meldet ebenso: Konkurs. Sanigebäude in der derzeitigen Form ohne Baugenehmigung. Werden so von Vordingborg Kommune nicht akzeptiert. (http://www.sn.dk/Klintholm-Havns-Mar...artikel/179328)
    Der Fischereihafenhafenmeister öffnete schon 2011 seinen Hafen für Yachten, will es 2012 wieder tun, falls nötig.
    Die Yacht sollte hier noch einmal recherchieren und genau gucken, was nun stimmt. Klintholm ist nicht unwichtig für den Ostseesegler. Einzige Alternative zum Darsser Ort z.B. C.S.

  2. #2
    Ausgeschiedener Nutzer Gast

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    Zitat Zitat von carsten.sauerberg Beitrag anzeigen
    Was ist nun mir Klintholm Marina los? Einzige Alternative zum Darsser Ort z.B.
    Ein teurer Scheixxhafen. Nur für Charterer, die sich die Hafengebühren duch zehn teilen. Da fährt man nur hin, wenn man muss, oder unwissend ist oder zuviel Geld hat. Wenn es wahr ist, dass der deutsche Hafenmeister sich weigert dänisch zu sprechen, nur €uro nimmt und auch noch meint, dass Klintholm ein deutscher Hafen ist, dann sollten die Dänen ihn mal vom Gegenteil überzeugen. Einzige Alternative zum Darß? Na ja?! Was ist mit Stubbeköbing und Hesnaes?
    Geändert von Ausgeschiedener Nutzer (20.02.2012 um 11:48 Uhr)

  3. #3
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    Was ist nun mir Klintholm Marina los?

    Bin 2012 dort gewesen, habe mit dänischen Kronen bezahlt.
    Die Hafengebühren waren in etwa so wie in vielen anderen Häfen.
    Zugegeben, der Hafenmeister spricht kein Dänisch.
    Das Sanitärgebäude war abgebrannt, aber es gibt im Innenhafenbereich mehrere Alternativen.
    Der Hafenmeister könnte allerdings etwas verbindlicher sein, direkt unfreundlich das kann ich nicht sagen.
    Leider kommt man auf dem Wege nach Südschweden oft nicht an dem Hafen vorbei.
    Grüß und immer Handbreit Wasser unterm Kiel

  4. #4
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    Moin,

    wir waren im letzten Sommer spät dort und das Verhalten des deutschen Hafenmeisters gegenüber dänischen Liegern war bei uns danach noch Gesprächsthema. Wir selbst hatten nichts auszusetzen, aber soweit wir beim Einchecken sehen konnten, sprach er alle Kunden grundsätzlich auf Deutsch an und die Dänen nach uns mussten ebenfalls auf Deutsch mit ihm sprechen.
    Ob er nicht konnte oder nicht wollte, blieb offen, aber wir haben nur mit dem Kopf geschüttelt. Fast hätten wir noch übersetzen müssen.

    Grüße

    Andreas

  5. #5
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    Ich war im Oktober dort. Da war der Herr Hafenmeister schon "auf dem Festland" wie man uns im Hotel sagte. Also kein Service und auch kein Kraftstoff.
    Wir haben die Duschen auf der Werft nebenan benutzt. Nicht schön , aber war uns nach einem langen Ritt egal.
    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis
    ist in der Praxis größer als in der Theorie

  6. #6
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    Zitat Zitat von Andreas120 Beitrag anzeigen
    Moin,

    wir waren im letzten Sommer spät dort und das Verhalten des deutschen Hafenmeisters gegenüber dänischen Liegern war bei uns danach noch Gesprächsthema. Wir selbst hatten nichts auszusetzen, aber soweit wir beim Einchecken sehen konnten, sprach er alle Kunden grundsätzlich auf Deutsch an und die Dänen nach uns mussten ebenfalls auf Deutsch mit ihm sprechen.
    Ob er nicht konnte oder nicht wollte, blieb offen, aber wir haben nur mit dem Kopf geschüttelt. Fast hätten wir noch übersetzen müssen.

    Grüße

    Andreas
    Deckt sich mit unseren Erfahrungen im Juli 2011: Da wir von Hiddensee kamen und keine Kronen hatten, haben wir in Euro bezahlt. Ob er Kronen nimmt, weiß ich persönlich also nicht. Umgangston zu uns sachlich-korrekt. Hafen recht leer selbst um 20.00 Uhr noch-trotz Hochsaison. Dänische Segler mussten auf deutsch mit ihm reden...wenn ich mir das vorstelle, ich laufe in Burg ein und gehe zum Hafenmeister, und der zwingt mich, mit ihm auf ausländisch zu reden, weil er in meinem Land meine Sprache nicht spricht, ich wäre echt sauer.
    Alternativen zum Darsser Ort: Stubbeköbing wohl nicht, bisschen weit von da nach Rügen. Dann eher Gedser oder Hesnäs, aber Hesnäs ist ja wohl sowas von runter...Kaufmann dicht, Wasser gibts nicht, WCs unter aller Würde trotz sog. Renovierung. Klintholm liegt schon sehr ideal. Das Gemecker über hohes Hafengeld da kann ich nicht verstehen: Wenn der Service stimmt, warum nicht 20 Euro - 25,- Euro pro Nacht, ist einn Durchgangshafen, und wer ein Boot für zigtausend Euro segelt, soll nicht so tun, als ob ihn 10,- Euro mehr umbringen. C.

  7. #7
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    Über den Hafenmeister und seiner unfreundlichen Art wurde hier schon öfter berichtet!
    Mein Erlebnis bei ihm in 2010 lief wie folgt. Ich bin zu ihm und fragte, ob der Bus nach MönsKlint noch fährt?
    Er: Zahlen Sie erstmal ihre Liegegebühren! Ich sagte, dass die Dauer unseres Aufenthaltes (1 oder 2 Tage) vom Bus nach MönsKlint abhängt. Zahlen Sie erstmal ihre Liegegebühr!
    Ich habe dann für nur einen Tag bezahlt, weil er mir die Antwort schuldig blieb. Dann holte er einen Fahrplan von der Busgesellschaft raus und informierte über die Fahrten zu den Kreidefelsen.
    Im letzten Jahr musste ich nach dem Anlegen dringend auf Toilette. Also vor dem Gang zum Hafenmeister erst mal zum Stillen Örtchen. Leider zu!
    Der Hafenmeister lief mir über den Weg und ich fragte ihn nach der PIN! Er: Haben Sie denn schon bezahlt? Wer nicht bezahl hat, bekommt auch keine PIN!

    Service ist einfach anders!
    besser eine heiße Yacht als eine kalte Wohnung!

  8. #8
    Ausgeschiedener Nutzer Gast

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    Zitat Zitat von carsten.sauerberg Beitrag anzeigen
    Das Gemecker über hohes Hafengeld da kann ich nicht verstehen: Wenn der Service stimmt, warum nicht 20 Euro - 25,- Euro pro Nacht, ist einn Durchgangshafen, und wer ein Boot für zigtausend Euro segelt, soll nicht so tun, als ob ihn 10,- Euro mehr umbringen. C.
    Es geht nicht um Gemecker. Wir sind 5 Monate im Jahr unterwegs. Besehen auf die Gesamtzeit macht es einen gewaltigen Unterschied aus, ob man 10-15 € bezahlt oder 25 €. Es geht um die gesamte Preisentwicklung der Hafengebühren. Dabei nehmen dann solche Häfen, wie Klintholm die Vorreiterrolle wahr. Und die anderen ziehen nach, wenn sie erkennen, dass der Zulauf der Segler ungebrochen ist, selbst wenn man die Preise unangemessen erhöht. Und wenn der service so bescheiden ist, wie hier beschrieben, dann kann ich nur sagen: Nein, danke Klintholm.

  9. #9
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    Na denn geh Mal hoch Richtung Oslo. Da steigt der Preis je Hafen auch schon auf schwedischer Seite aber mächtig an bis Du da bist. Da sind doch in DK 20 Euronen ein Schnäppchen.

    Alle wollen gute Duschen ,saubere Klos, ideale Boxen und was sonst noch. Das kostet nun Mal Geld und für 10- 15 Euro kann ich nicht 5 Sterne plus erwarten.

    Gerrit
    Der, der mit der Ostseewelle tanzt

  10. #10
    Ausgeschiedener Nutzer Gast

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    Zitat Zitat von rana4sale Beitrag anzeigen
    Alle wollen gute Duschen ,saubere Klos, ideale Boxen und was sonst noch. Das kostet nun Mal Geld und für 10- 15 Euro kann ich nicht 5 Sterne plus erwarten.Gerrit
    Wir nicht. Haben alles an Bord, mit Sauberkeit und gutem Komfort und Abwasser- und Schmutzwassertank. Da muss ich mich nicht auf den öffentlichen Toiletten des Yachthafens rumdrücken. Manchmal wundert es mich, dass die Segler der neuesten 200.000,-€ - Yachten auf verdreckten Toiletten und fremdhaarverseuchten Waschtischen ihr Glück finden und sich dafür noch abzocken lassen. Richtung Schweden und Oslo gibt es wunderbare Ankerplätze und billige, teilweise kostenlose Anlegemöglichkeiten. Im Übrigen zahle ich gerne in Oslo, Stockholm, Kopenhagen, Helsinki oder den Aalands etwas mehr Hafengeld - aber nicht in diesem Kaff Klintholm.

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