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  1. #11
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    Zitat Zitat von sun66 Beitrag anzeigen
    auch ich habe mit Boomerang gute Erfahrungen gemacht. Schau mal nach unter (Link entfernt) dort buche ich immer und bin bisher sehr zufrieden.

    sun66 = sailfun - Du bist ja noch peinlicher als der Schnattervatter.

    hörts einfach auf mit Eurer unsäglichen Werbung

    @admin - bitte löschen
    Geändert von segelgunnar (13.01.2015 um 18:30 Uhr)
    smooth sailing - und immer viele Blubberbläschen im Prosecco

    Wladi

  2. #12
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    Zitat Zitat von Wladimir Beitrag anzeigen
    sun66 = sailfun - Du bist ja noch peinlicher als der Schnattervatter.

    hörts einfach auf mit Eurer unsäglichen Werbung

    @admin - bitte löschen

    was ist jetzt daran "peinlich", wenn jemand seine Erfahrungen postet, als Agentur (dn ich nicht kenne, das nur am Rande) , wenngleich der Verweis auf den Sicherungsschein wie immer die Kundenverdummung befördert... Boomerang gibt keine Sicherungsscheine aus, sondern steht auf der VDC Liste derjenigen Firmen, die via VDC-Mitgliedsagenturen (das sind nur eine Handvoll) versichert werden können (können!)
    Sofrn die Agentur nicht VDC Mitglied ist , aber Sicherungsscheine ausgibt, ist nur die Agentur versichert, nicht der letztendliche Geldempfänger, also in dem Fall Boomerang.
    Aber objektiv betrachtet ist diese Fragestellung ein Marketinggag, der tatsächliche Hintergrund eines möglichen Schadens ist objektiv weit geringer, als die Teufel an die Wand malen wollen... wenn sich die Agentur die Mühe machen würde, bei der Charterfirma auf Transparenz und international übliche Compliance standards zu drängen. Das macht kaum einer - die meisten wissen ja nichtmal, wo die Mwst fällig ist... da schwebt eine ganz andere dunkle Wolke über vielen - auch sicherungsscheinausgebenden - Agenturen, darunter auch sehr grosse, wie man hört... wenn man sieht, wer wen anbietet und wie undifferenziert, dann ist das viel relevanter, als das alberne Sicherungsscheingeschwatze interessierter Kreise (die teure, aber weitgehend nutzlose Versicherungen etablieren wollen)

    Peinlich sind nur solche posts wie Deiner, wie immer halt, weil frei von jeglicher Ahnung...
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  3. #13
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    Yachtrango,

    gib dir Recht der Sicherungsschein von Yacht-Pool schließt Boomerang nicht ein aber im letzten Jahr ginnen ja einige Agenturen pleite

    Gruß
    Torsten

  4. #14
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    Servus,

    ich kann nur Isoletta Sail / Sardinien empfehlen. Der Sitz ist in der Marina di Baunei /Navarese. Ist zwar nicht bei Olbia, aber vielleicht interessiert es dich ja trotzdem. Das ist ein Pärchen die Ihren Job ziemlich gut machen wie ich finde. Sie haben verschiedene Bavaria Yachten im Programm.
    Sie haben auch einen Abholservice und Einkaufsservice, so dass Du nur noch an Board gehen musst... :-)
    Gruss
    Eddy

  5. #15
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    Ich habe für Freunde meine Frau und mich bei Boomerang zum 15.09.12 gechartert. Richtig ist, dass Boomerang keinen YACHT POOL Sicherungsschein hat. Außer Sun Charter macht das keiner dort. Man kann sich allerdings diesbezüglich auch anderweitig absichern.

    Es gibt aber auch einige weitere gute Anbieter in Sardinien. Stöber doch einfach mal auf unserer Website.
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  6. #16
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    Zitat Zitat von Yachtango Beitrag anzeigen
    Sofrn die Agentur nicht VDC Mitglied ist , aber Sicherungsscheine ausgibt, ist nur die Agentur versichert, nicht der letztendliche Geldempfänger, also in dem Fall Boomerang.
    Richtigstellung:
    Wenn eine Agentur nicht VDC Mitglied ist, kann sie logischerweise auch nicht deren Sicherungsscheine ausgeben, weil sie die nicht vom VDC bekommt.

    Zur Info:
    Die Insolvensversicherung des VDC wird über Pantaenius abgewickelt.

    Neu:
    Eine Agentur kann sich seit 2 Jahren die Pantaenius Sicherungsscheine direkt, ohne VDC Mitgliedschaft bestellen. Selbstverständlich nach vorheriger Bonitätsprüfung. Damit ist auch der letztendliche Geldempfänger, also in dem Fall Boomerang,
    gegen Insolvenz abgesichert.
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  7. #17
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    Zitat Zitat von Ziggi1 Beitrag anzeigen
    wir arbeiten mit Bommerangcharter und auch sehr gut mit EuropeSail zusammen. Beide sitzen in Portisco.
    Denke immer an den Sicherungsschein... siehe letztes Jahr....
    Weder Boomerang, noch EuropeSail sind über den YACHT POOL Sicherungsschein abgedeckt, stehen nicht auf der Partnerliste. (zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 16.02.2012) Das ist Dir ja bekannt.

    Wieso sagst Du dann, "Denke immer an den Sicherungsschein" ?

    Mit diesem Post erweckst Du den Anschein, dass Deine Kunden bei beiden Anbietern einen Sicherungsschein von Dir bekommen.
    In diesem Fall, greift das Argument von unserem gemeinsamen Mitbewerber Hans Steiner.
    Der Sicherungsschein von YACHT POOL sichert dann nur die Zahlung an Dich als Agentur ab, nicht aber den letztendlichen Geldempfänger.
    Im Faller einer Isolvens eines solchen, steht der Kunde im Regen.
    Solche Methoden und Aussagen, halte ich für äußerst unseriös.
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  8. #18
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    Zitat Zitat von Yachtango Beitrag anzeigen
    önnte man nur klären, wenn man BEIDE Seiten hören würde.

    Eine Anekdote als (wahres!) Beispiel:

    im August 2010 geben 2 italienische Kunden von uns auf Rhodos 2 Yachten zurück.
    Die jeweils nächsten Kunden, ein Pole und ein Deutscher erlebten eine schreckliche "Überraschung": die Italiener hatten DIESEL in die Wassertanks gefüllt....
    ICH wäre fluchend von Bord gegangen, eine Alternative gab es nicht, Hochsaison, alles, aber auch alles ausgebucht.

    Reaktion 1:
    der Kunde tobte.
    Wir sollten gefälligst das für ihn gebuchte Schiff in ordentlichem Zustand beibringen, und was jemandem noch so einfällt, wenn der (zu recht enttäuscht) auf solch eine Situation trifft.
    Alle Versuche, die Tanks mit entsprechenden Mitteln zu säubern waren vergeblich... es wurde angeboten: fahr damit, lebe mit zusätzlichen Wasserkanistern oder Geld zurück - wirklich sorry.

    Zähneknirschend nahm Kunde 1 (ich schreib extra nicht, welcher es war) das an, rief MICH aber im 3-Stundentakt an, um mir alle möglichen WEITEREN Beschwerden zu vermitteln, das Ganze in rüdem Ton, ohne jegliches Verständnis für diese doch unverschuldete, und auch unserer/verchartererseits ausserordentlich bedauerte Situation (da haben sich übrigens die Griechen ausgesprochen bemüht, war bemerkenswert, wenngleich es nichts half...)

    Kunde 2 fluchte zwar auch, aber nahm´s gelassen, und sagte, er werde sich halt irgendwie mit den Kanistern behelfen.

    Wohlgemerkt: das ganze Schiff stank ja nach Diesel, das Wasser an Bord war nicht nur untrinkbar, es war unbenutzbar - ich wär ins Hotel gegangen.
    Der Kunde blieb ganz locker, ich rief ichn zwischendurch mal an und er bedankte (!) sich bei mir für die schönen Törntipps und Restaurants (ich wollte ihn so viel wie möglich vom Schiff runterlotsen, klappte gut, wurde dankend angenommen...) - man könnte sich fragen, welche Droge ihn so besänftigt hat, womöglich war´s der Dieselgeruch *schmunzel* das war wirklich ausgesprochen bemerkenswert, wie der das hinnahm und damit umging.

    Am Ende erhielten beide die Hälfte der Chartersumme zurück, dazu eine zusätzliche Gutschrift für eine erneute Charter, so dass die fast kostenlos gesegelt waren.
    Kunde 1 schrieb mir noch einen kilometerlangen Brief, dass er dabei nicht noch die Wassertemperatur und -qualität reklamierte, hat mich ehrlich gewundert.... das Schiff muss nach seiner Beschreibung eine völlige Ruine gewesen sein...
    Der andere BEDANKTE sich für meine Unterstützung, er habe trotz der unangenehmen Umstände einen sehr schönen Törn gehabt.
    Abgesehen von einem Ankerwinchproblem, welches behoben wurde, gab es keine sonstigen Reklamationen.

    Was will ich damit sagen?

    exakt dieselbe Situation wird von 2 Personen/Crews völlig unterschiedlich aufgefasst und bewältigt.

    Nochmals: ich kann zum konkreten Fall oben nichts sagen, wer weiß, was da tatsächlich vorgefallen ist, wie sich womöglich Dinge hochgeschaukelt haben.... ich denke aber (wie Marco übrigens), Dienstleistung ist ein Service auf Augenhöhe. Nicht wenige Charterer (im Charter ist es extrem schlimm, finde ich), treten mit einer skeptischen Kampfattitüde auf den Plan, die auch bei geduldigen Charterfirmenmitarbeitern zu mindestens Grummeln führen.
    Man sollte sich als Charterer darüber im Klaren sein, dass der allerbeste Service unter dem extremen Zeitdruck leidet: die einen gehen um 9 (statt wie verabredet um 8) vonBord, die Nächsten lamentieren schon vor der Ankunft, dass das Schiff noch nicht fertig ist (vertraglich ist boarding am spätnachmittag vereinbart, 80% scheiben: wir kommen um 12 und wollen gleich auf´s Schiff)
    das versteht man ja, aber umgekehrt scheint NULL Einsicht zu herrschen, dass ein - noch dazu guter - Service halt Zeit braucht.

    Da kommen Leute um 9 Uhr an, sagen, es mache ihnen nichts aus, wenn die Putzfrau noch drauf ist, schicken mir dann aber um 14 Uhr Fotos vom (noch) verdreckten Klo....
    Da gibt es mittlerweile Charterfirmen, die den Chartergästen das Betreten des Pontooon vor Boardingtime untersagen, weil die die (eingeteilten) Mitarbeiter narrisch machen.(wen wundert das?)
    Natürlich nicht alle, aber jede Woche sind da 1-2 Crews drunter... und irgendeinen Aufreger finden die immer.

    Kurzum: mit etwas Einicht, und Verständnis, sowie Geduld und Kooperation, z.B. einem ordentlichen Eincheck und sich erstmal an Bord eingewöhnen, statt am selben Tag hektisch auszulaufen, lassen sich 90% aller Probleme lösen. Jedenfalls bei bemühten und ordentlichen Firmen.
    KEINE Firma ist in der Lage, zumal in der späten Hochsaison noch in der Nachsaison, alle teilweise notgedrungen auch verschleppten Mängel 100% zu beheben. Dazu zahlen die Chartergäste mittlerweile auch zu wenig. Die Yachten müssen laufen...technisch notwendig wäre aber mindestens alle 4-6 Wochen 1 Servicewoche - das geht aber nicht, die Kalkulation gibt es nicht her.

    Schonmal geguckt, was da die Basis verdient und was die an Kosten hat?
    Auch Vertrieb, Marketing, all das kostet Geld, aber die Leute schreien nach VIP-Service, wollen aber nichts bezahlen, da wird oft wegen 50 EUR herumgedealt, dass die Augen tränen.
    An Bord sitzen dann 6-8 Spitzenverdiener mit hohen 5- 6 stelligen Einkünften... aber dann hängt´s an 50 EUR.

    Will sagen: der Chartergast hat es auch durchaus in der Hand, qualitativ gute Vercharterer zu protegieren, indem er halt diesen technischen und sonstigen Service sich was kosten lässt.
    Aber es gibt z.B. in Goecek/Türkei einen Vercharterer, da ist all incl., alles, sogar Transitlog und Flughafentransfer.
    Viele, die das erstmals angeboten bekommen, beschweren sich, dass es "woanders" ja viiieeel billiger sei... das zeigt, wie Charterkunden leider zu häufig ticken.
    Nicht Preis-Leistung wird - bei sehr vielen - gefragt und bewertet, sondern der Preis alleine - erwartet wird VIP und neuestes Material...

    In Sardinien sind die Charterfirmen allgemein gut, manche haben mal Schwächen, aber in allen Fällen von Reklamationen wurden faire Kompensationen angeboten und erbracht. Schlauberger, die meinen, kostenlos segeln zu können, nur, weil z.B. die Logge nicht ging oder die Windex, die stossen halt mehr und mehr auf berechtigten Widerstand...nicht nur in Sardinien.

    Ich meine, mit einem vernünftigen Verständnis der jeweils anderen Seite klappt es auch - in 98% der Fälle... 100% wäre schön, ist aber unrealistisch zu erreichen, da es immer was zu Meckern geben kann, wer sucht, findet immer was. Und wenn man dann noch "kämpferisch" auftritt, gibt schnell ein Wort das andere...
    Nette Anekdote - danke!

    Was mich interessieren würde ist, wie es denn nach der von den Kunden mehr oder weniger akzeptierten Woche weiterging. Es war ja Hochsaison, und somit wohl auch keine Zeit, die nötige Wartungspause - die ja sicher länger als vom check-out bis zum check-in sein muss - um den Gestank wegzubekommen und die Tanks zu reiningen, einzulegen.

    Worauf ich hinaus will: Wie gehen die Vercharterer vor Ort mit einem solchen worst case Szenario wie Diesel im Wassertank um? Wird das von Woche zu Woche weitergegeben - es ist ja Hauptsaison - und irgendwann wird der Geruch schon nachlassen?
    Von einem 'Premiumanbieter' würde ich erwarten - daß er für solche Fälle eine Ersatzyacht verfügbar hat oder zumindest organisieren kann. Ich hatte erst ein mal - es war am Ijsselmeer einen Fall, daß die gecharterte Yacht nicht verfügbar war - o.k., es war nicht Hochsaison - aber da es einer der größten Vercharterer vor Ort war, war eine Ersatzyacht kein Problem. Diese Erwartungshaltung habe ich schon, daß wenn die gechartererte Yacht - warum auch immer - nicht verfügbar ist, eine Ersatzyacht organiseirt werden kann. Wassekanister oder Hotelaufenthalt sind da für mich keine Alternative.

    Grüße
    Frank

  9. #19
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    ...haben zweimal in Canigione gechartert. Gebucht über charterpool in Haltern, vor Ort Sailitalia. Zweimal Oceanis in perfektem Zustand und sehr guter Betreuung vor Ort. Trotz Mistral in der Nebensaison ein guter Ausgangsahafen (Costa Smeralda, Bonifacio, Maddalen Archipel.

    Viele Grüße

    no1ou

  10. #20
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    Zitat Zitat von Achterspring Beitrag anzeigen
    Ich habe für Freunde meine Frau und mich bei Boomerang zum 15.09.12 gechartert. Richtig ist, dass Boomerang keinen YACHT POOL Sicherungsschein hat. Außer Sun Charter macht das keiner dort. Man kann sich allerdings diesbezüglich auch anderweitig absichern.

    Es gibt aber auch einige weitere gute Anbieter in Sardinien. Stöber doch einfach mal auf unserer Website.

    Bravo - so sehe ich as auch. Man muss nicht unbedingt horrende Summen an Versicherungen zahlen.
    Mit "ein enig" seriöser Partnerverifikation geht/ginge es nämlich auch, und das Restrisiko ist für die einzelne Agentur selbst in der Spitze durchaus tragbar.
    Es wäre z.B, sehr sinnvoll, wenn sich gerade die kleineren Agenturen, die sich doch bislang nur kannibalisieren, informell "zusammenschliessen", um z.B. Positives und Negatives oder auch "Warnsignale" ganz intern und dennoch effektiv auszutauschen.
    Leider sind sich zu viele "spinnefeind", futterneidig oder sonstwas!
    Dabei gäbe es diverse Möglichkeiten mittlerweile: Facebook, Google, Xing... wer Interesse an einem solchen Austausch hat, kann ich gerne ansprechen. gerade kleinere und gelegenheitsagenturen (z.B. segelschulen, die "nur" nebenbei vermitteln, haben doch garnicht die Möglichkeit, potentielle Charterfirmen zu checken oder gar dauerhaft zu monitoren! Wenn ich sehe, wie die sich regelrecht wehren, dass man hinter die Kulissen schaut... dabei wäre eine ernsthafte Marktmacht über die Summe der (Klein)Agenturen doch gegeben!
    Dann könnte so mancher tatsächlich unseriöse (Agentur)Mitbewerber nicht so auftrumpfen, Charterfirmen würden nicht mehr oder weniger gegen die eigenen Agenturen dealen, und erwünschte Inhalte sowie Nachweise könnten eher "durchgedrückt" werden.

    Leider nehmen weder VDC (zu wenige, nur Großfirmen..) noch AKC (zu sehr auf Deutschland fixiert) diese Optionen wahr!
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