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  1. #251
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    Zitat Zitat von winnfield Beitrag anzeigen
    brutal was da abgeht

    die dürfen sich tatsächlich urlaub nehmen, welch katholischer arbeitnehmer muss das am feiertag?
    Sie sollen es nacharbeiten, was auch für die anderen Konfessionen (Gleichberechtigung!) gelten sollte und vielleicht irgendwann kommen wird. Aber dafür muss erst geklagt werden -- von den Muslimen.
    Geändert von Manfred.pech (15.08.2012 um 22:18 Uhr)

  2. #252
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    mach doch was du willst

    in meinem betrieb darf man urlaub nehmen wann mann will
    ACHTUNG: manchen beiträgen könnten auch "wiener schmääh" beinhalten

  3. #253
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    Zitat Zitat von winnfield Beitrag anzeigen
    mach doch was du willst

    in meinem betrieb darf man urlaub nehmen wann mann will
    Beneidenswert!

  4. #254
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    Ich hätte lieber Budhismus gehabt!

  5. #255
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    Zitat Zitat von Nelson Beitrag anzeigen
    Ich hätte lieber Buddhismus gehabt!
    Wenn Dich der interessiert, solltest Du entsprechende Informationen einholen, ab besten die Bücher vom (deutschstämmigen) Lama Anagarika Govinda.
    Das, was man uns in den Medien darüber präsentiert, hat mit dem Kern des Buddhismus kaum was zu tun, da werden nur diverse Brauchtümer vorgestellt.

    Ist so wunderbar und wohltuend, sich vom bloßen Glauben und Aberglauben (was ist eigentlich der Unterschied?) hin zu einem aktiven psychisch-geistigen Vollständigwerden zu entwickeln.
    Leicht ist das aber nicht, das ist ein Lebensweg!

  6. #256
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    Glauben ist das eigene Empfinden, Aberglauben das der Andersdenkenden. Im Grund ist alles Aberglaube.
    Nur Handlungsweisen zum Leben nicht - und die stecken in jeder Religion. Manche waren hygienisch bedingt, die sind aber seit Jahrhunderten überholt und werden immer noch als Dogma praktiziert.

    Regeln fürs Zusammenleben lassen sich philosophisch/logisch ableiten (Kant).

  7. #257
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    Zitat Zitat von Nelson-II Beitrag anzeigen
    ... Handlungsweisen ... stecken in jeder Religion. Manche waren hygienisch bedingt,
    die sind aber seit Jahrhunderten überholt und werden immer noch als Dogma prak-
    tiziert. Regeln fürs Zusammenleben lassen sich philosophisch/logisch ableiten (Kant).
    Respekt und Toleranz können ein Individuum ganz ohne Religion durch ein glückliches
    Leben geleiten. Dogmen kommen auf meinen Amboss und werden umgeschmiedet,
    bis sie zu etwas Sinnvollem zu gebrauchen sind: "Du sollst Gott deinen Herren
    lieben wie dich selbst"
    wird zu "Ich liebe mich, weil ich mich göttlich fühle !"

  8. #258
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    Zitat Zitat von Manfred.pech Beitrag anzeigen
    Der Wahlkampf ist vorbei, der Dunst verzogen. Herr Habeck hat anderes zu tun, als über den Religionsunterricht nachzudenken.
    Aber das "Vorbild Hamburg" gibt die Richtung vor. Natürlich nichts mit Ethik, Werte und Aufklärung. Die Vertreter von 130 000 Muslimen haben sich durchgesetzt: Schulfrei an islamischen Feiertagen, die damit den christlichen gleichgestellt werden, islamische Arbeitnehmer dürfen sich frei nehmen, islamische Bestattungsrituale finden Einzug etc.
    Für den Religionsunterricht an staatlichen Schulen teilen sich die Kirchen und die muslimischen Gemeinden gleichberechtigt die Verantwortung. Einige hier haben es vorher gewusst.
    Das ist die Vorgabe der Politik, wie sie wahrscheinlich auch in S.-H. kommen wird. In der Paxis bedeutet das auf der einen Seite eine dreiteilige Parallelveranstaltung von Religionsunterricht evangel., kathol., islamisch und auf der anderen Seite gemeinsamer Unterricht auch mit Schülern aus verschiedenen Klassen. Wo bleibt der Philosophieunterricht ?
    Vor allem aber, wie lässt sich das organisatorisch gestalten bei chronischem Lehrermangel und bei schlechtester Bildungsqualität im Norden (gem. neuestem Rating: 1. Sachsen, 2. Thüringen, 3. Baden-Württemberg, 4. Bayern, ........ 16. Schleswig-Holstein) ?
    Bemerkenswert, wie sehr der Islam trotz noch geringer Zahlen (keine Mehrheiten) die Politik und die Rechtsprechung verändert hat und weiter verändern wird.

  9. #259
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    Unsere "Lieben" setzen sich durch.

    Diejenigen, die kein Wässerchen trüben können. Hinterher dann, das habe ich nicht gewußt, das haben ich so nicht gewollt, ich habe es gut gemeint. Gut gemeint bedeutet immer, schlecht gemacht!

  10. #260
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    Zitat Zitat von Manfred.pech Beitrag anzeigen
    Bemerkenswert, wie sehr der Islam trotz noch geringer Zahlen (keine Mehrheiten) die Politik und die Rechtsprechung verändert hat und weiter verändern wird.
    Unt veil di Tsalen zix veiter tsugunsten des Islam ferändern verden, zollte der Politik unt aux den kristlixxen Kirxen daran gelegen zein, di Trennung fon Ctat unt Religion follctändig durxtsufüren unt den ctatlixxen Religionsunterrixt aptsucaffen.

    Ceterum censeo, concordatum dedecoris esse delendum!

    MfG tanu

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