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  1. #1
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    Standard Ende mit Ende 50

    Da ja hier im YF die Elite der Stammtischwirtschaftweisen versammelt zu sein scheint, eine Frage.
    Rente mit 67 möchte ich nicht abwarten. Finanzbedarf zur Aufrechterhaltung eines menschenwürdigen Lebens ca. 4TEuro/Mo. Miete ist nicht.
    Bitte Vorschläge, ab welchem Kapital ihr den persönlichen GrExit machen würdet. Bitte keine Zinsen-Berechnen Antwort, ansonsten spart nicht mit fundiertem Wirtschaftswissen.

  2. #2
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    Standard

    Ich plante den Exit mit 50, dann mit 55. Danach mit 57, fand aber keinen geeigneten Käufer. Also mit 60! Und dann habe ich die Grenze einfach abgeschafft. Ich gehe in Urlaub, wann mir danach ist, so oft ich will, lehne Aufträge ab oder mache entsprechend lange Lieferzeiten, aber mein Personal verliert den Arbeitsplatz nicht und Taschengeld kommt auch noch rüber.

    Auch ohne Miete wirst Du reparaturen haben. Dafür sind die nächsten 25 Jahre (Wenn Du 85 wirst), noch einige 100T€ fällig. Nimm mal 200, gut angelegt (hopffentlich) damit die Inflation die nicht zerknabbert.

    Dann Reisen, sonstigen Luxus, mal ein neues Auto, Boot, mehr Freizeit. Also unter 5k€ sehe ich da keine Chance. (Wie ist es mit den Krankenkosten? Du hast heftige Zuzahlungen, egal, wie versichert. Dafür Ich komme nochmal 200T Und die Versicherung mußt auch alleine zahlen, mit Fflege allein 10 k im Jahr)

    Jetzt müßte man die Zukunft des Euro kennen, die Inflation, mögliche Steuererhöhungen wegen Europa.

    Ich komme da auf Rund 2 Mio. Mit Sicherheitszuschlag, wegen der recht unsichernen Zeit, 4 Mio. sollte reichen.

  3. #3
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    Zitat Zitat von südwester Beitrag anzeigen
    Da ja hier im YF die Elite der Stammtischwirtschaftweisen versammelt zu sein scheint, eine Frage.
    Rente mit 67 möchte ich nicht abwarten. Finanzbedarf zur Aufrechterhaltung eines menschenwürdigen Lebens ca. 4TEuro/Mo. Miete ist nicht.
    Bitte Vorschläge, ab welchem Kapital ihr den persönlichen GrExit machen würdet. Bitte keine Zinsen-Berechnen Antwort, ansonsten spart nicht mit fundiertem Wirtschaftswissen.
    ... da Du 4.000 € / pro Monat als Grundlage für ein menschenwürdiges Leben ansiehst, bleibt doch eigentlich nur der Verweis auf die Zinsrechnung. Ansonsten würde ich Dir vorschlagen, 2 6-Parteien-Häuser in guter Lage zu kaufen. 4 Mieten gehen für die Instandhaltung drauf. 1 Wohnung rechnest Du als Leerstand. Der Rest ist für Dich.

    Nach Deiner Vorstellung leben 99% der Bevölkerung in Deutschland in menschenunwürdigen Verhältnissen. Das war mir neu.
    mfG

    Michael

  4. #4
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    na ja, der hauser hat mit 1 $ pro tag kalkuliert und hat die welt gesehen.

    würde dürfte ein dehnbarer begriff sein, genau wie überheblichkeit!
    ACHTUNG: manchen beiträgen könnten auch "wiener schmääh" beinhalten

  5. #5
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    Zitat Zitat von winnfield Beitrag anzeigen
    na ja, der hauser hat mit 1 $ pro tag kalkuliert und hat die welt gesehen.
    !
    kommt halt auf die Perspektive an... ich guck lieber von oben... andere lieben das Eintauchen ...
    www.skippertricks.de - clevere Tricks erfahrener Skipper

  6. #6
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    Habe letztes Jahr 3 Implantate bekommen, da waren die 4000 sofort weg-trotz Krankenversicherung!

    Hauser brach damals mit zuhause und war noch jung.Die Probleme hat/ bekommt er jetzt!

  7. #7
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    moin moin,
    ich war gestern noch bei meinem makler/versicherungs-punker,der sucht "frei und fair" in den kleingedruckten der vielen unternehmen das beste/günstigste raus.
    und
    da kommen dann zb. beiträge für auslandskrankenversicherungen zwischen 94 und 124 teuros bei mir raus,bin noch keine 50 J. und inbegriff. sind zb ambul.,stationäre und dentalgeschichten.krankenrücktransporte und verschiedene wählbare modulmögl. etc.

    Ps. lebe glücklich an bord,auch mit mehr als einem $/tag und der sprung richtung pazifik steht als nächstes an.

    so what?
    suche zb:http://www.google.de/search?client=o...w=1024&bih=599
    Indios & Eulenspiegel
    Rw2
    letzter Häuptling vom Stamm der Häuptlinge
    lebt nun in Indochina

  8. #8
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    moin,
    bei den ansprüchen 4k€ oder mehr, nehm dir besser einen strick !!!

    bis denn

  9. #9
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    Zitat Zitat von südwester Beitrag anzeigen
    Da ja hier im YF die Elite der Stammtischwirtschaftweisen versammelt zu sein scheint..... Finanzbedarf zur Aufrechterhaltung eines menschenwürdigen Lebens ca. 4TEuro/Mo. ........
    Zitat Zitat von Nelson-II Beitrag anzeigen
    .......Ich komme da auf Rund 2 Mio. Mit Sicherheitszuschlag, wegen der recht unsichernen Zeit, 4 Mio. sollte reichen.
    Also Bitte !
    Wenn jemand täglich 130-150€ oder wie Nelson schreibt mind. 220-250€ ( 2Mio in 25 Jahren ) kontinuierlich von Mo-So ausgeben will, dann sollte er lieber weiter arbeiten gehen.
    Der Ansatz - Ausstieg und materieller Luxus - passt sicher nicht wirklich zusammen, sonst würden jene die für ihren Lebensunterhalt bis zum Ende arbeiten müssen ja nur irgendwelchen Spass machen.
    Auch scheint mir nicht ganz klar warum manche immer gleich mit astronomischen Beträgen herumschmeißen müssen, wenn das Wort Ausstieg aus dem Berufsleben aufkommt.
    Wollen diese sich vielleicht damit rechtfertigen und erklären, da sie nicht den Mut haben sowas selbst zu tun ?
    Sicher benötigt man in der Realität finanzielle Mittel, jedoch nicht diese dargestellten extremen weltfremden Summen und Hochrechnungen der selbsternannten Millionäre.
    Der frühzeitige Ausstieg aus dem Berufsleben sollte an Freiheit und Lebensqualität orientiert sein und die Kosten hierfür sind m.A. nach letztlich sehr individuell.
    Hätte ich in den letzten 10 Jahren solche o.g. Summen ausgegeben wäre das sicher nicht gegangen und ich will meine derzeitige Art zu leben eigentlich auch in der Zukunft nicht aufgeben.

    Cheers

  10. #10
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    Die, welche hier so mit Unsummen um sich werfen,
    müssen auch beim Ausstieg endlich sich das (im höchstmaße) gönnen, was sie das ganze Leben über nicht getan haben.
    Der bei uns übliche Spruch von allen Workoholics und Beamten:
    "Das mach ich, wenn ich in Rente gehe"
    Dabei haben sie vergessen, das Leben zu geniessen, sich mal etwas zu gönnen und überhaupt am Leben teilzunehmen.
    Das wollen sie dann alles im Alter - nach dem Ausstieg nachholen.
    Bei vielen geht das dann nur nicht mehr, weil sie körperlich fertig und ausgelaugt sind.
    Bei einigen ist auch das Geistige verflacht, da kein Hobbys und Interessen - nur immer die Arbeit.

    Deswegen gibt es da Einige, die für ihren Ausstieg (gemacht oder nur geplant) immense Summen berechnen.
    Dass weniger oft mehr ist, und es auf die Lebensqualität und nicht auf die Konsumquantität ankommt,
    haben sie wahrscheinlich noch nicht kapiert.
    Und deswegen ist das nie ein Ausstieg, sondern ein Einstieg in verspätete Konsumabhängigkeit.

    So what...

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