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  1. #11
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    Die Kosten sind höher geworden, die Megaschiffe werden auch immer größer, also wird es für größere Schiffe eben immer spürbarer teurer. Mit unter 9 m haben sich die Preise nicht groß verändert, denn in der Größe sind unsere skandinavischen Nachbarn meist mit kleiner Familiencrew unterwegs. Bucht es als Quersubvention zu Leuten, die sich keine 13m Bratze leisten können - Mini-Umverteilung halt ...

  2. #12
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    Also um nochmal klarzustellen, ich kritisiere weder moderate Kostensteigerung, noch die Preise in Skandinavien, sondern die Unverhältnismäßigkeit mit der ein Hafen seine Preise erhöht. Wenn man mich informiert was man letzte Saison für ein 9m Boot gezahlt hat, checke ich den Preisanstieg dafür gerne nochmal nach, glaube aber, dass man sich auch in der Klasse auf eine unangenehme Überraschung gefasst machen muss. Was man mit der Preisinformation anfängt bleibt ja jedem selbst überlassen, aber ca. 55€ für 13 m sind in der Ostsee das Höchste was ich kenne und das in einem Hafen der definitiv nicht zum "upper end" gehört.

  3. #13
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    Moin,
    ich find deine Haltung völlig ok, nur die Bildzeitungsmäßige Überschrift "Preisalarm Göteborg" fand ich ein bisschen zu reisserisch. Es soll und darf jeder selber entscheiden, wofür er die Kohle rausschmeißt. Da braucht sich keiner zu rechtfertigen, genausowenig wie für die Bootslänge....
    LG Jürgen

  4. #14
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    Principiis obsta - Wehre den Anfängen!
    bei uns in der Ostsee sind die Preise ja weitgehend noch bezahlbar. Entwicklungen von unangemessenen Preisteigerungen, wie von Dugong beschrieben und wie jetzt auch in der Marina Damp eingeführt sollte man nicht einfach akzeptieren, sonst finden wir uns irgendwann auf dem Niveau von Porta Portals (Malle) wieder. Dort durfte ich Sep. 2011 220 Euro/Nacht für 50 Fuß bezahlen, eingequetscht zwischen Motoryachten.

  5. #15
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    Zitat Zitat von Deichgraf15 Beitrag anzeigen
    D`accord Sailing Skipper, habe mich auch geärgert über die Raffgier die sich hier wieder breit macht. Aber was ist die Alternative wenn das Schiff in Burgtiefe im Winterlager lliegt? Bin auch schon über Burgstaaken rein, bei Wettbewerber, der auch einen Segelzubehörladen hat. Der ist günstiger, aber der Transport über die holprigen Pflastersteine auf dem Bootstrailer ist halt unerfreulich, meint

    der Deichgraf
    Ich gehe mal davon aus, dass du nicht im Winterlager in Burgtiefe bist, denn in Bt. gibt es kein Winterlager!
    Aber alle Schiffe, die in Sahrensdorf überwintern, werden dort gekrant.
    Alternative ist tatsächlich Burgstaaken, bin jetzt dort in der Halle. Aber nicht beim Betreiber des Krahns von Bt.

    Nachtrag: Beim Betreiber dieses Krans in Burgtiefe musste ich für 3 kleine Edelstahlschrauben 0,75 € bezahle., Die gleichen Schrauben beim Ausrüster in Burgstaaken 0,15 €! Ich weiß ich weiß, dass sind Peanuts. Aber . . .
    Geändert von Sailing-Skipper (11.07.2012 um 20:16 Uhr)
    besser eine heiße Yacht als eine kalte Wohnung!

  6. #16
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    Zitat Zitat von bajou Beitrag anzeigen
    Die Kosten sind höher geworden, die Megaschiffe werden auch immer größer, also wird es für größere Schiffe eben immer spürbarer teurer. Mit unter 9 m haben sich die Preise nicht groß verändert, denn in der Größe sind unsere skandinavischen Nachbarn meist mit kleiner Familiencrew unterwegs. Bucht es als Quersubvention zu Leuten, die sich keine 13m Bratze leisten können - Mini-Umverteilung halt ...
    Jaein,
    wird die Länge berücksichtigt stimmt das. In S wird oft jedoch ein Einheitspreis bezahlt, und da finde ich es schon unangemessen wenn das von Dir zitierte 9m-Schiffchen genau so viel bezahlt wie die dreistöckige GrandBanks.
    Ein weiteres Ärgerniss ist der unersättliche Strombedarf der Riesendosen (16A), damit Lady auch an Bord duschen kann und der saubere E-Herd betrieben werden kann. Vor einigen Jahren sollten wir in Nynäshamn 80kr bezahlen, üblich sind heutzutage 40-60kr. Was muss man anstellen um ca. 5-7€/zu verbrauchen? Es ist nicht der Strom, der so teuer ist sondern die aufwändige Installation.

    Das Gejammer der Dickschiff-Eigner der Komfort-Klasse kann ich nicht verstehen. Wer sich ein 13m-Schiff leisten kann, geht auch bei einer happigen Hafengebür nicht Pleite, aber die jungen Leute, die mit Folke oder so unterwegs sind leiden unter der dem Anspruchsdenken der Wellnes-Segler geschuldeten hohen (Strom)Preise schon.

    Gruß Franz

  7. #17
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    Zitat Zitat von grauwal Beitrag anzeigen
    Das Gejammer der Dickschiff-Eigner der Komfort-Klasse kann ich nicht verstehen. Wer sich ein 13m-Schiff leisten kann, geht auch bei einer happigen Hafengebür nicht Pleite, aber die jungen Leute, die mit Folke oder so unterwegs sind leiden unter der dem Anspruchsdenken der Wellnes-Segler geschuldeten hohen (Strom)Preise schon. Gruß Franz
    Es ist schon sehr schwierig. Die "Dickschiffeigner der Komfortklasse können die Kosten bezahlen und sie tun dies ja auch. Steigen die Preise auf Mittelmeerniveau, werden viele das Segeln aufgeben müssen, zumal Eigentum offensicht nicht mehr so erstrebenswert ist. Wer also segeln will, wird wohl bei noch mehr steigenden Preisen in Zukunft chartern müssen. Ob dieser Trend
    wünschenswert ist, wage ich zu bezweifeln.
    Wer ohne mit der Wimper zu zucken für eine Übernachtung 50,- oder mehr €€ auf den Tisch legt sollte nicht jammern. Wer allerdings weiter denkt und auch mal mit Familie längere Zeit unterwegs sein will, z.B. im Rentenalter, den schmerzen die Kosten gewaltig, oder, wie gesagt - er hat das Geld.

  8. #18
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    Zitat Zitat von safarovic Beitrag anzeigen
    Principiis obsta - Wehre den Anfängen!
    bei uns in der Ostsee sind die Preise ja weitgehend noch bezahlbar. Entwicklungen von unangemessenen Preisteigerungen, wie von Dugong beschrieben und wie jetzt auch in der Marina Damp eingeführt sollte man nicht einfach akzeptieren, sonst finden wir uns irgendwann auf dem Niveau von Porta Portals (Malle) wieder. Dort durfte ich Sep. 2011 220 Euro/Nacht für 50 Fuß bezahlen, eingequetscht zwischen Motoryachten.
    Also ...in Damp bezahle ich für 30 Fuß 15.00 Euro.............ich finde das okay.

  9. #19
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    Liegeplatzgebühren Dauerlieger
    Saisonliegeplatz bis 15 m² € 600,-
    ab 15 m² pro m² € 38,-

    Gastliegeplatz pro Tag (m² Bootsfläche)
    Nebensaison Hauptsaison
    bis 15 m² € 8,- € 13,-
    > 15 - 30 m² € 10,- € 15,-
    > 30 - 40 m² € 15,- € 20,-
    > 40 - 50 m² € 17,- € 25,-
    > 50 m² € 30,- € 35,-
    Großsegler € 55,- € 65,-

    Hier noch einmal die Preise für Damp !!!

  10. #20
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    Zitat Zitat von Linki Beitrag anzeigen
    Es ist schon sehr schwierig. Die "Dickschiffeigner der Komfortklasse können die Kosten bezahlen .......

    Wer ohne mit der Wimper zu zucken für eine Übernachtung 50,- oder mehr €€ auf den Tisch legt....


    ....... Wer allerdings weiter denkt und auch mal mit Familie längere Zeit unterwegs sein will, z.B. im Rentenalter, den schmerzen die Kosten gewaltig, oder, wie gesagt - er hat das Geld.
    Ärgerlich nur, wenn das Gejammer von denen kommt, die mit ihren Ansprüchen die hohen Preise verursachen, "Wenn der Hafen ok ist zahle ich gerne etwas mehr"

    ...und fette Knete hinlegen ohne mit der Wimper zu zucken, sollte man erst recht nicht.
    Beispiel:
    Vestervik, der Gästehamn verlangt 300Kr? Dann legt man eben wieder ab und nimmt den Vereinshafen nebenan
    Nyneshamn, 80Kr für Strom? Dann nehmen wir den Stecker eben wieder raus. Eine Nacht kommt man ohne Klimaanlage aus

    Liegt man an exklusiven Plätzen, zahlt man zähneknirschen mehr. man sollte es aber nicht "ohne mit der Wimper zu zucken" tun.

    Bei den überhöhten Liegekosten handelt es sich um WG-Preise (wenns geht), wenns nicht geht werden die Betreiber wohl wieder vernünftig werden. Als nach der Wiedervereinigung plötzlich tausende Liegeplätze mehr in der westlichen Ostsee zur Verfügung standen, haben die Skandinavier jahrelang still gehalten, jetzt drehen sie wieder am Rad.

    Und wenn schon jammern, dann beim Betreiber.

    Gruß Franz

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