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  1. #11
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    Zitat Zitat von jamoser Beitrag anzeigen
    Wie sind eigentlich die Bootspreise bez. ihrem fairen Wert in NL und Nord DE ? Und wie läuft so ein Kauf ab (Bazar mässig oder nur 1-2 Gebote) ?

    Ich kenn mich mit Booten (ausser Windsurfbrettern und Nussschalen für Seen) nicht aus - aber ich hätte jetzt mal generell -50%...-30% geboten und mal geschaut wie der Verkäufer reagiert. Oder sollte man das lieber sein lassen, da man in Gefahr läuft, erdrosselt zu werden ?
    In den NL sind Abschläge von 20% "normal".

    Was die Abschläge betrifft, hängt es vom Bootstyp ab. Je besser gepflegt, je besser der Ruf des Schiffstyps ist und je mehr dieser Typ gesucht wird, desto schwieriger wird es bazarmässig oder auch gepflegt den Preis um 30-50% herunterzuhandeln.
    Übrigens nicht jeder Verkäufer muss um jeden Preis jetzt und heute sein Schiff verkaufen. Manche haben da eine Engelsgeduld und werden ihren Kahn auch zu deren "realistischen" Preisen los. Ursache dafür ist meistens, dass ein Käufer gefunden wurde, der genau diesen Schiffstyp suchte und sehr wohl den Zustand des Schiffes gut bewerten kann.

    Mein Tip :
    Entscheide zuerst einmal WELCHES Schiff (Schiffstyp) Du suchst, dann vergleiche die Preise im Internet und prüfe, ob Dein Budget die Preise auch ohne Abschlag trägt. Dann besuche mind. 2 Schiffe dieses Typs um zu sehen was "gut gepflegt" bedeutet und sieh Dir mal an, wie schnell die verkauft werden.
    Dann kannst Du, wenn Du das Objekt Deiner Begierde gefunden hast, selber einschätzen ob ein Abschlag von 30-50% Sinn macht.

  2. #12
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    Also,

    zum Einstieg gleich -30 bis -50 % aufrufen führte bei mir zwar nicht zum Erdrosseln - bin friedlich veranlagt - aber zum Nichternstnehmen des "Kaufinteressenten". Ist ja auch nicht gerade ein Erfolg, wenn man an einem Boot ernsthaft interessiert ist.
    Gibt es nach eingehender Besichtigung handfeste Argumente für einen derartigen Nachlass, kann und sollte man das entsprechend begründen. Ich habe neulich einen Bekannten zur Besichtigung einer Halde begleitet, wo es auf diese Weise und für beide Seiten (Kauf kam zustande) befriedigend so endete. In diesem Falle war es der Verkäufer, der mit der Preisforderung ein wenig "gestochert" hatte. Kommt ja ebenso häufig vor.

    Grüße

    Andreas

  3. #13
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    Es spielt überhaupt keine Rolle, was du kaufen willst, da die Preis- und Verhandlungsgestaltungen gleich sind.
    Egal ob bei Haus, Auto oder Boot.

    Es ist erst mal deine eigene Sache, festzustellen was du willst:
    a) was willst du machen. Regatta-, Fahrten- oder Weekendsegeln
    b) wie groß soll das Teil dazu sein ?
    c) wieviel Geld möchtest du dafür einsetzen ?
    d) kannst du dir das auf Dauer leisten inkl. der Nebenkosten - Liege- und Wartungskosten ?
    e) ist da noch viel dran zu arbeiten? Und kannst du das fachlich kompetent erbringen?
    usw. usw.

    dann kannst du mit diesem Wissen auf dem Markt schauen, ob du etwas für dich passendes findest.
    Dort auch Vergleiche ziehen und Informationen einholen.
    Als Neuling solltest du einen fachkompetenten Berater befragen bzw. mitnehmen.

    Und alles andere hängt alleine von deiner Menschenkenntnis und deinem kaufmännischen Verhandlungsgeschick ab.
    Irgendwelche Margen hier zu propagieren ist wenig hilfreich, da stets situationsbedingt verhandelt wird.
    Und direkt die Verhandlung mit 50% Rabtt anzufangen, unterstellt dem Verkäufer kaufmännische Blödheit.
    Es ist wie bei allen Kaufinteressen - selbst bei ebay - du musst wissen, was dir das Teil wert ist.

    Vorsicht ! Segler neigen zu sogenannten Liebeskäufen !
    Habs am eigenen Leib erfahren.
    Zwar nie bereut, hatte aber mit Logik oder Wirtschaftlichkeit nichts zu tun.

    Einzige Ausnahme - du hast gerade 6 Richtige. Dann brauchen wir hier nicht weiter zu machen..
    Geändert von Nachtsegler (24.08.2012 um 16:25 Uhr)

  4. #14
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    Interessant - ich erkenne da (potentielle) Verkäufer und Käufer. Meine Kandidaten sind alle "Yoghurt-Becher" ... :-) ... und die sehen mal aus meiner Newbie-Sicht alle etwa gleich aus. Ich spreche da vom Design (z.B. http://holland-boote.de/de/boot-110711.html#tab-1) und von der "Grundfunktionalität". Also nix mit Holzbau und Liebhaber-Objekten.

    Ich glaube, da es hunderte wenn nicht tausende von diesen Pötten auf dem Markt gibt, dass ich da gar nicht so schlecht fahren werde, wenn ich einfach mal so im Zielgebiet -50% bis -30% einen Schuss lande. Falls mir eins doch gefällt, kann ich ja immer noch rauf. Am meisten fürchte ich mich, dass ich mich zu einem Bauchgefühl-Kauf hinreissen lasse.

    Vielen Dank für euer Feedback !

    >> Einzige Ausnahme - du hast gerade 6 Richtige. Dann brauchen wir hier nicht weiter zu machen..
    Oh .. das täuscht. Alles ist relativ, man kann ja auch über das Verhandeln von 100m Yachten diskutieren. Ist eigentlich das gleiche ... :-)
    Geändert von jamoser (24.08.2012 um 21:52 Uhr)

  5. #15
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    Aktuelle Erfahrung aus NL: 6,5 % runter vom aktuellen Angebotspreis, allerdings 27% vom anfänglichen Verkaufspreis, bevor das Schiff überhaupt auf meinem Radar auftauchte. Den kenne ich nur, weil ich an Bord noch das ursprungliche Schild vom Makler fand.
    Das ganze allerdings eher im hochwertigen Bereich (Amel).
    Michael
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  6. #16
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    Zitat Zitat von jamoser Beitrag anzeigen
    Interessant - ich erkenne da (potentielle) Verkäufer und Käufer. Meine Kandidaten sind alle "Yoghurt-Becher" ... :-) ... und die sehen mal aus meiner Newbie-Sicht alle etwa gleich aus. Ich spreche da vom Design (z.B. http://holland-boote.de/de/boot-110711.html#tab-1) und von der "Grundfunktionalität". Also nix mit Holzbau und Liebhaber-Objekten.
    DAS ist der springende Punkt

    Ich glaube, da es hunderte wenn nicht tausende von diesen Pötten auf dem Markt gibt, dass ich da gar nicht so schlecht fahren werde, wenn ich einfach mal so im Zielgebiet -50% bis -30% einen Schuss lande.
    das Problem ist, dass jeder für sich EINZELN auftritt und ausgerechnet SEIN Boot ist deshalb so viel wertvoller, als andere, weil... (und dann kommt eine Aufzählung - meist veralteter - Gerätschaften.

    Ich wundere mich auch sehr über Aufrufpreise vieler Verkaufswilliger, würde aber bei einem Anruf, der sofort 50% runterhandeln will (womöglich noch am Telefon, ohne das Boot gesehen zu haben) auch auflegen.

    Die Strategie ist wohl so besser:

    * Schiff der Wahl ansehen, Interesse AM SCHIFF bekunden, Preis erstmal außen vor lassen

    * ausführlich besichtigen, Mängellist, aber nich kaputtquatschen, nicht miesmachen ( "ätsch, ich hab nen Mangel"), sondern sachlich. (und warum sollte man ein miesgequtschts Schiff kaufen)
    Besser loben, aber auf Mängel sachlich hinweisen.
    Meistens wissen die Eigner eh, dass da was ist...

    * Preis aufgrund dieser gefundenen Negativmerkmale neu zur Diskussion stellen.
    Beliebte Methode: lass den verkäufer einen Preis nennen.
    Über den kann er dann kaum noch gehen, allerdings wird der sich sehr zurückhalten.

    * je nachdem, wie stark der Verkaufsdruck zu sein scheint (das merkt man ja, ob der Verkäufer eher skeptisch guckt, oder ob der versucht, zu pushen, ob er zum Abschluss kommen WILL oder ob es ihm eigentlich wurscht ist) informell, unverbindlich davon reden, was das eigene Budget sei, und dass man ja diese Mängel noch beseitigen müsse usw.usw., also langsam, Scheibchenweise runterquatschen.

    * nur über Vergleichsangebote reden, wenn diese bekannt/besichtigt sind, also den direkten Konkurrenzdruck herstellen : "Da drüben die XYZ habe ich mir auch schon angesehen, ist in der engeren Wahl...blabla)
    Das Aufbauen eines Konkurrenzszenario hilft fast immer
    Aber : "im web sind die alle viiiiel billiger" ist kontraproduktiv.
    Auch Miesgerede "es stehen sooo viele herum, , Si müssen runter..." führt eher zu Widerstand.
    Immer KONKRET werden, dann merkt der Verkäufer, dass man sich mit dem Produkt befasst hat, und nicht nur den Preis sieht.

    * zurückziehen "Wir lassen es uns durch den Kopf gehen", und "wir haben noch 3 andere Angebote, davon 2 derselben Marke/Baujahr, sicher verstehen Sie, dass wir die noch einbeziehen wollen"

    * über Kleinigkeiten rückfragen, in Kontakt bleiben, "habe noch Interesse, aber Ihr Boot ist eigentlich klasse, aber mir noch etwas zu teuer. " Vorsichtig nach Verhandlungsspielraum fragen, Salamitaktik. Nicht Holzhammermethode.

    * auch eigene Wünsche und Eindrücke einbeziehen: eine schlecht gewartete yacht, die seit Jahren unter eine Plane herumsteht, ist evtl weniger "wert" als eine prima gepflegte mit excellenten Segeln, Sauberkeit im Schiff, evtl. Liegeplatz usw.
    Eine saubillige Yacht am Ende der Welt nutzt nix, da kommen Transportkosten drauf, man muss einen Liegeplatz suchen usw.
    Da sind evtl. X-tausend mehr und man hat alles fertig benutzbar das bessere Geschäft.

    * wenn alles (noch) nicht passt, den Verkäufer bitten, bei einer Preisreduzierung doch anzurufen, bevor die publiziert wird.
    Und wenn der das vergisst und plötzlich 30% billiger in seiner Anzeige oder beschildert anbietet, wieder melden." Habe gesehen, Sie sind im Preis runter, vielleicht könnten wir ja nochmal reden... Ihr Schiff ist ja schön, wir haben uns damals nur nicht entschlossen, weil unser Etat es eben nicht hergab. Vielelicht kommen wir ja jetzt zusammen."

    Oft geht Herzblut mit, und wenn "man" sich schon kennt, und "die Yacht in gute Hände kommt" (objektiv=so ein Quatsch), dann geben nicht Wenige dem Symptahiebonus Vorzug...

    Also braucht´s Geduld und Nerven, sowie Glück, den richtigen Verkäufer und Moment zu finden.
    Habe gestern * selbst in den Hintern beiß * einen Superdeal in Spanien verpasst: 4 Jahre alter, kaum benutzter Lagoon 380 S2Maestro (gerade mal 200 Motorstunden, wie neu alles) ging weg für 165.000 inkl. Mwst... unfassbar.(kostet normalerweise 200 aufwärts...)
    Der Verkäufer brauchte Geld und wollte nicht mehr warten, der Makler rief mich an, aber ich konnte leider nicht miteinsteigen....und plubbs- hat jemand anderes den deal gemacht

    Man muss also auch sein Pulver trockenhalten...

    Viel Erfolg
    Geändert von Yachtango (25.08.2012 um 11:10 Uhr)
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  7. #17
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    Standard bootskauf

    gut waere auch sich das buch - schiffe aus zweiter hand- vom hans donat, delius klasen-verlag, zu zulegen.
    an hand der werttaxtabelle, sie ist aufgebaut wie die schwacke-liste fuer gebrauchte kraftfahrzeuge, ist der zeitwert eines schiffes und des mit angebotenen zubehoers leicht zu ermitteln. danach verliert ein schiff in den ersten 10 jahren 70% vom neupreis und schiffselektronik hat nach 5 jahren den wert von null.
    dieses verfahren wird von gerichten und versicherungen bei der bemessung von schadesersatzanspruechen angewendet. es duerfte von daher nicht ganz so falsch sein.
    sehr gut bei preisverhandlungen, wenn die preisforderung des verkaeufers hinter der erdkruemmung liegt.

  8. #18
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    mach´s mal konkret
    Feeling 346 di, 1992 Listenpreis ohne Extras ca. (umgerechnet) 102.000 EUR
    wäre nach DEINER Rechnung 2002 bereits 30.000 gewesen.
    Unterstellt, jedes Jahr 3% weiterer Wertverlust, wäre man heute bei um die 20.000.... bitte zeig mir eine ;-) (oder ne 326 di mit Radsteuerung, gibt´s ja an der Ostsee einige, aus Hetzel´s wildem Vertriebsjahr 1991/1992)
    Sowas such ich, aber alles, was ich finde, ist ca. 50% des 1992er Preises... in der Preiskategorie (das ist nämlich auch ein wichtiger Aspekt) um die 30-50000 gibt es nämlich zwar viele Boote, aber auch sehr, sehr viele "Neueinsteiger", die sich endlich ihr eigenes Schiff leisten können/wollen.
    Das schiebt den Preis (als Funktion der Nachfrage) wieder nach oben.
    In der Kategorie ab 80-100.000 stehen hingegen die aufgrund technischer Innovationen und anderer, modernerer, innovativerer Bauarten qualitativ (Aspekt Segelspaß, nicht regatta oder Haltbarkeit 200 jahre...) nicht schlechteren Neubauten der letzten 5 Jahre in Konkurrenz, und wer eigentlich 42 Fuß gebraucht kaufen würde, wird bei einer fast neuen oder mit etwas drauflegen auch ganz neuen 38er, die nicht kleiner und schlechter ist, dafür neu, fündig...
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  9. #19
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    hans dann umgekehrt

    feeling ist ein schönes schiff

    aber ich biete € 20000,-- für ein booterl grösser 36 füsschen

    angebote erwünscht
    ACHTUNG: manchen beiträgen könnten auch "wiener schmääh" beinhalten

  10. #20
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    Zitat Zitat von Yachtango Beitrag anzeigen
    mach´s mal konkret
    Feeling 346 di, 1992 Listenpreis ohne Extras ca. (umgerechnet) 102.000 EUR
    wäre nach DEINER Rechnung 2002 bereits 30.000 gewesen.
    Unterstellt, jedes Jahr 3% weiterer Wertverlust, wäre man heute bei um die 20.000.... bitte zeig mir eine ;-) (oder ne 326 di mit Radsteuerung, gibt´s ja an der Ostsee einige, aus Hetzel´s wildem Vertriebsjahr 1991/1992)
    Sowas such ich, aber alles, was ich finde, ist ca. 50% des 1992er Preises... in der Preiskategorie (das ist nämlich auch ein wichtiger Aspekt) um die 30-50000 gibt es nämlich zwar viele Boote, aber auch sehr, sehr viele "Neueinsteiger", die sich endlich ihr eigenes Schiff leisten können/wollen.
    Das schiebt den Preis (als Funktion der Nachfrage) wieder nach oben.
    In der Kategorie ab 80-100.000 stehen hingegen die aufgrund technischer Innovationen und anderer, modernerer, innovativerer Bauarten qualitativ (Aspekt Segelspaß, nicht regatta oder Haltbarkeit 200 jahre...) nicht schlechteren Neubauten der letzten 5 Jahre in Konkurrenz, und wer eigentlich 42 Fuß gebraucht kaufen würde, wird bei einer fast neuen oder mit etwas drauflegen auch ganz neuen 38er, die nicht kleiner und schlechter ist, dafür neu, fündig...
    und wenn man den Geldwertverlust mal mit einrechnen würde - 3% Wertverlust pro Jahr und 3% Inflationsrate ergibt ein Nullsummenspiel ...

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