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Thema: Tortured Ply

  1. #1
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    Standard Tortured Ply



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    Einer meiner Versuche, den Hobbybootsbau zu vereinfachen: einfach eine Platte aus Biegesperrholz zurechtschneiden und in die gewünschte Form bringen. Das Biegesperrholz fügt sich leicht ein, man kann die Rundungen problemlos formen, durch Laminat stabilisieren und die Teilsegmente schließlich miteinander verbinden. Es lassen sich Ein- und Mehrrumpfboote erstellen. Probleme macht am Anfang vor allem die hohe Flexibilität mit 4,5mm Biegesperrholz. Möglicherweise ist eine Helling hilfreich. Meine Versuche haben erst begonnen. Vielleicht gibt es andere, die schon weiter sind mit diesem Baustoff.
    Selbst in einem kleinen Bastelkeller können so im Winter Einzelteile für ein größeres Boot entstehen.



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    Geändert von Manfred.pech (07.10.2012 um 00:01 Uhr)

  2. #2
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    Wenn man erst ein Baugerüst errichten muss, ist es mit der Vereinfachung vorbei, m.E.

    Ich finde, "Stitch-and-tape" ist schon maximal einfach. Oder ist der Vorteil deiner Methode, dass man ein Boot auf diese Weise segmentweise bauen kann? Stelle ich mir von der Handhabung und Ausrichtung her aber auch nicht einfach vor ...

  3. #3
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    Aber mal ne frage ; ist das Biegesperrholz Kochwasserfest verleimt?
    Sonst muss man nachher versiegeln mit Epoxid .
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  4. #4
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    Eigentlich bin ich erst ganz am Anfang und habe selber mehr Fragen als Antworten.

    So habe ich bisher die Frage nach dem Heckteil nicht gelöst. Irgendwie sollte ja auch Kielsprung sein. Das erste Heckteil ist noch aus 1,5mm Fliegersperrholz (Birke) und lässt durch zwei Einschnitte ein schönes Gleitheck zu. Aber das ist auch alles. Die Frage nach Spanten und Stringern muss ich noch lösen, die verwindungsfreie Verbindung der Segmente und und und.

    Versichert wurde mir, dass das Biegesperrholz kochfest verleimt ist.

    Ein Gerüst brauche ich nur etwa 2m lang, um die Teile zu verbinden. Die Vereinfachung liegt für mich darin, dass ich recht volle tragfähige Teile formen kann und nicht Boden und Seitenteile stitchen und verkleben muss. Ich spare also zwei Leimfugen mit Epoxyfüllungen.

  5. #5
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    Die i550-Selbstbauergemeinde hat damit schon jede Menge Erfahrung gesammelt und teilt dieselben in vielen Blogs. Ich habe im Reader ca. 25 davon abonniert und erfolge das mit viel Spass. Leider hat die i550 für den Neusiedler See zuviel Tiefgang, sonst wäre ich auch schon am bauen.

  6. #6
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    Standard I550

    Die I550 ist ein Knickspanter und hat mit der tortured ply Methode nichts zu tun.



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    http://www.youtube.com/watch?v=GDs_BKdYjaQ
    Geändert von Manfred.pech (19.10.2012 um 18:18 Uhr)

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