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  1. #21
    Ausgeschiedener Nutzer Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Skipperspass Beitrag anzeigen
    .....darum ist es wichtig, die neue Rechtschreibordnung zu beherrschen! ....in Massen oder in Maßen?
    Wird wohl an der Tastatur liegen, der das scharfe "ß" fehlen dürfte. In diesem Falle ist das allerdings blöd.

    Ich finde die Entkriminalisierung wichtig, denn die Milliardengewinne der Drogenmafia stellen das größte Problem dar, die kaufen damit viel Einfluss auf Politiker und Polizei, sie stecken diese irrwitzigen Gewinne überall in die Realwirtschaft zwecks Geldwäsche.
    Solange diese Szene in der Illegalität hängt, sind diese Auswüchse und vor allem die extrem überhöhten "Risikopreise" zu gunsten der Drogengangster nicht bekämpfbar. Das heißt nicht, dass ich billigere Drogen befürworte, aber eine staatliche Kontrolle über die Verwendung könnte auch gleich die Folgekosten für widmungsgemäße Verwendung einpreisen, die unsere Gesellschaft belasten.
    Ist ja wirklich absurd, dass wir Bürger die Kosten für Entzugsanstalten, psychiatrische und medizinische Betreuung dieser Süchtigen zu tragen haben, aber die Gewinne zu 100% bei den Verursachern bleiben!

  2. #22
    Ausgeschiedener User Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Marker Beitrag anzeigen
    Wird wohl an der Tastatur liegen, der das scharfe "ß" fehlen dürfte. In diesem Falle ist das allerdings blöd.

    Ich finde die Entkriminalisierung wichtig, denn die Milliardengewinne der Drogenmafia stellen das größte Problem dar, die kaufen damit viel Einfluss auf Politiker und Polizei, sie stecken diese irrwitzigen Gewinne überall in die Realwirtschaft zwecks Geldwäsche.
    Solange diese Szene in der Illegalität hängt, sind diese Auswüchse und vor allem die extrem überhöhten "Risikopreise" zu gunsten der Drogengangster nicht bekämpfbar. Das heißt nicht, dass ich billigere Drogen befürworte, aber eine staatliche Kontrolle über die Verwendung könnte auch gleich die Folgekosten für widmungsgemäße Verwendung einpreisen, die unsere Gesellschaft belasten.
    Ist ja wirklich absurd, dass wir Bürger die Kosten für Entzugsanstalten, psychiatrische und medizinische Betreuung dieser Süchtigen zu tragen haben, aber die Gewinne zu 100% bei den Verursachern bleiben!
    Weiss nicht wie ich auf meinem spanisch ausgelegten Tastatur ein eszet rausbekommen soll aber es ist schon penetrant wie die deutsche Blockwartmentalität manche leute soo im Griff hat. Und mit solchen leuten soll man über internationale Drogenprobleme debattieren.
    Zum Thema:
    Marker du sprichst einen unheimlich wichtiges Thema an. Wo bleiben denn die gewaschenen Gelder ? Aktien bei DB? Aufkäufe von Geldinstituten? Bezahlung an Politikern? Ja mit Sicherheit- unser demokratisches System wird mit Unsummen gewaschener Drogengelder ausgehöhlt bzw gekauft- das ist eine Zeitbombe in Megaausmass-ohne eszet.
    Grüsse - Norbert

  3. #23
    Ausgeschiedener Nutzer Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Noppe Beitrag anzeigen
    ......Ja mit Sicherheit- unser demokratisches System wird mit Unsummen gewaschener Drogengelder ausgehöhlt bzw gekauft- das ist eine Zeitbombe in Megaausmass-ohne eszet.
    Grüsse - Norbert
    Sehe ich auch so, deshalb ist inzwischen ja die Hauptgeldquelle der ehemals "ehrenwerten" Mafia jene aus dem Drogengeschäft.
    Diese Zeitbombe platzt in Zeitlupe, denn inzwischen unterwandert diese Szene mit ihren weißgewaschenen Milliarden schon sämtliche westlichen Staaten!
    Weder Politik, noch die Exekutive kümmert sich darum ausreichend: entweder sind die schon gekauft, oder zu blöde, um dieses Riesenproblem zu erkennen.

  4. #24
    Ausgeschiedener User Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Marker Beitrag anzeigen
    Sehe ich auch so, deshalb ist inzwischen ja die Hauptgeldquelle der ehemals "ehrenwerten" Mafia jene aus dem Drogengeschäft.
    Diese Zeitbombe platzt in Zeitlupe, denn inzwischen unterwandert diese Szene mit ihren weißgewaschenen Milliarden schon sämtliche westlichen Staaten!
    Weder Politik, noch die Exekutive kümmert sich darum ausreichend: entweder sind die schon gekauft, oder zu blöde, um dieses Riesenproblem zu erkennen.
    Marker das Problem liegt an den kleingeistigen engstirnigen Lokalpolitikern.
    Wer ewig, weil es modern ist, von Zentraleuropa labert aber in Deutschland nicht einmal eine einheitliche Bildungspolitik fûr die ganze Republik zusammen bekommt ist zu weitreichenden Ûberlegungen nicht fâhig.
    Schau dir die stûmperhafte europâische polizeiliche Zusammenarbeit an- lachhaft. Und mit diesen Kleingeistern soll man eine grenzûberschreitende Drogenbekâmpfung durchführen ?
    Die kleinen Lokalstümper sind die grössten Entwicklungshemmnisse in der länderüberschreitenden Verbrechungsbekämpfung.
    Grüsse - Norbert

  5. #25
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    1.842

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    sehe ich ähnlich. Ich glaube aber kaum, daß dies nur auf nationaler Ebene gelöst werden kann. Und - ein internationaler Lösungsansatz, naja ....
    Vic

  6. #26
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    3.929

    Standard

    Zitat Zitat von Pogolino Beitrag anzeigen
    Hier wird ja heiß diskutiert, dafür daß kaum einer ne Ahnung vom Thema hat.
    Nelson, vergiß den schwedischen Versuch und das, was man draus lernen kann. Das verstehst Du offensichtlich nicht. .....
    Sei so lieb und erklärs mir!

  7. #27
    Registriert seit
    21.08.2012
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    46

    Standard

    Ich konnte bereits an 2 Personen in meinem Umfeld beobachten welche Langzeitwirkung die so genannte "weiche Droge" Cannabis hat. Erster Fall: vom Kiffen an härtere Drogen geraten, Job verloren, Ende im Knast wegen Beschaffungskriminalität (wo soll das Geld auch herkommen wenn man zu gleichgültig zum Arbeiten wird).
    Zweiter Fall: 1. Semester Gelegenheitskiffer und durchschnittlich guter Student, 5. Semester: kifft jeden Tag, ist nicht mehr an der Uni zu sehen, besteht keine Prüfung mehr, wird im nächsten Semester wegen fehlender Creditpoints exmatrikuliert.

    Fakt ist: fast jeder hat schon einmal Alkohol probiert, weil er einfach zu bekommen ist und sein Konsum gesellschaftlich anerkannt ist. Alkohol schmeckt zum Glück nicht jeden, er macht Kopfschmerzen und lässt einen erbrechen wenn man's übertreibt.

    Wäre Cannabis genauso leicht zu bekommen, würden es auch mehr Menschen probieren. Der Unterschied: ob 1 Joint oder 4, am nächsten Tag bist du wieder fit. Warum dann nicht öfter konsumieren? Mögliche Ergebnisse: siehe oben.

    Es mag ja viele Kiffer geben, die behaupten sie hätten alles unter Kontrolle. Ich frage mich dann aber immer: wie viele Säufer gibt es, die zugeben das sie ein Problem haben?

    Daher meine Meinung (mit 23 Jahren): Drogen gehören weiterhin verboten!

    Gruß PT
    Geändert von PrivateTorben (15.10.2012 um 15:53 Uhr)

  8. #28
    Ausgeschiedener User Gast

    Standard

    Zitat Zitat von PrivateTorben Beitrag anzeigen
    Ich konnte bereits an 2 Personen in meinem Umfeld beobachten welche Langzeitwirkung die so genannte "weiche Droge" Cannabis hat. Erster Fall: vom Kiffen an härtere Drogen geraten, Job verloren, Ende im Knast wegen Beschaffungskriminalität (wo soll das Geld auch herkommen wenn man zu gleichgültig zum Arbeiten wird).
    Zweiter Fall: 1. Semester Gelegenheitskiffer und durchschnittlich guter Student, 5. Semester: kifft jeden Tag, ist nicht mehr an der Uni zu sehen, besteht keine Prüfung mehr, wird im nächsten Semester wegen fehlender Creditpoints exmatrikuliert.

    Fakt ist: fast jeder hat schon einmal Alkohol probiert, weil er einfach zu bekommen ist und sein Konsum gesellschaftlich anerkannt ist. Alkohol schmeckt zum Glück nicht jeden, er macht Kopfschmerzen und lässt einen erbrechen wenn man's übertreibt.

    Wäre Cannabis genauso leicht zu bekommen, würden es auch mehr Menschen probieren. Der Unterschied: ob 1 Joint oder 4, am nächsten Tag bist du wieder fit. Warum dann nicht öfter konsumieren? Mögliche Ergebnisse: siehe oben.

    Es mag ja viele Kiffer geben, die behaupten sie hätten alles unter Kontrolle. Ich frage mich dann aber immer: wie viele Säufer gibt es, die zugeben das sie ein Problem haben?

    Daher meine Meinung (mit 23 Jahren): Drogen gehören weiterhin verboten!

    Gruß PT
    Hallo PT, dein Beitrag beweist dass die Personen die konsumieren wollen es halt tun. Nur werden süchtige halt automatisch kriminalisiert bzw die Beschaffungskriminalität bringt sie automatisch auf die kriminelle Schiene.
    So lange aber weltweit so viel Geld mit dem Versand und Verkauf von Drogen verdient wird wird dieses geschäft NIEMALS austrocknen. Dort muss man ansetzen und meiner Meinung nach den bisherigen Verdienst verpuffen lassen.
    Permanent werden weltweit neue Märkte gesucht und gefunden, warum? Weil ein paar Leute damit steinreich werden.
    Das ist kein lokales deutsches Problem.
    Grüsse - Norbert

  9. #29
    Registriert seit
    21.08.2012
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    46

    Standard

    Das Ergebnis einer Liberalisierung wird aber sein, dass es noch mehr Abhängige geben wird.
    Beschaffungskriminalität wird es auch weiterhin geben. Denn Dauerdrusch und Erwerbstätigkeit beißen sich nunmal.
    Und wem ist damit geholfen wenn ich das Geschäft auf der einen Seite austrockne und auf der anderen Seite verstaatliche? So lange Drogen illegal sind, werden immerhin noch die gesetzestreuen Bürger abgehalten. Wenn Drogen erst einmal im Supermarkt stehen kommt der Stein ins rollen. Es ist ein gefährlicher Traum zu denken die Drogen zu legalisieren würde deren Konsum verringern.
    Gruß PT

  10. #30
    Registriert seit
    12.03.2003
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    1.852

    Standard

    Zitat Zitat von PrivateTorben Beitrag anzeigen
    ...
    Wenn Drogen erst einmal im Supermarkt stehen kommt der Stein ins rollen.
    ...
    ... die stehen im Supermarkt und heißen Bitburger, Flensburger, Jägermeister, Gorbatschow, Trollinger, Merlo ....
    mfG

    Michael

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