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  1. #21
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    Zu klappbrücke: Das Großkotzkaff war ein kleiner Seitenhieb auf Andreas Winzkaff in seinem Statement zuvor.
    zu sehbaer: Vor Allem mit Absatz 2) bin ich voll daccord.
    Das Problem "Strand" und "Hotel" kann man sicher nur mit Neubauten lösen. Das Problem Flair und Altstadt hat viele andere Facetten: Fischerei bleibt nur, wenn der Fischereibetrieb davon leben kann, da macht D. nicht die besten Rahmenbedingungen für diese Leute.. Die Frachtschiffahrt läuft, aber hängt am Getreidegeschäft. Im Moment ist Weizen ja teuer wie Gold. Die Altstadt ist ein Juwel trotz der Bausünden Stolz und Sparkasse, aber sie braucht Leben, sie ist kein Museum. C.

  2. #22
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    Puuuh...
    da traut man sich ja gar nicht mehr dazwischen zu reden ...

    Ich stör auch nicht lange, ich sag nur:
    Wir, also meine Familie, brauchen keine Hotels! Wir gehen nur in Fewos weil wir Freiheit haben möchten (Raucher mit Hund) und unabhängig sein wollen (Frühstück um 12 Uhr) und keine Putzfrau im Zimmer.
    Aaaaber wir sind "Besser Esser" und wollen kulinarisch verwöhnt werden.
    Das ist UNS wichtig, aber wie die Masse entscheidet weiß ich nicht....
    Jaa so sind se alle unterschiedlich!

    Dennoch, tolle Gegend bei Euch.
    Gruß Günni
    marelano.de

  3. #23
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    Ich bin gern in Heiligenhafen, weil ich zu einem angemessenen Preis eine angemessene Leistung bekomme. Dazu gehört der gute Service durch die Mitarbeiter der HVB, sprich Hafenmeisterei, gepflegte Toiletten und Duschen, die Anbindung des Hafens (kurze Wege) an die Altstadt und die Infrastruktur durch Segelmacher, Werften und Geschäfte mit Segelzubehör. Daran wird sich in Zukunft nichts ändern.

    Was sich nachteilig ändern wird ist die Parkplatzsituation insbesondere ab Steg 6. Wenn wir Dauerlieger künftig mit Sack und Pack laaange Wege "gehen" müssen, werden die bestraft, die den Hafen bis hierher (mit)getragen haben. Das wiegt für Charterer und Ausbildungssyachten an Steg 12 mit wöchentlichen Crewwechseln um so schwerer. Neue Kunden ja, Carsten, aber den Bestand auch weiter binden.

    Fairwinds Ralf U

  4. #24
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    Ja, Du und die Anderen haben schon Recht mit dem Parken. Wer einen Hafen anbietet, muss auch sagen, wo die Festlieger ihren PKW lassen sollen. So wie Hohe Düne geht das gar nicht. wer da im Herbst sein Schiff ausräumen will ist echt bestraft. Ich gehe davon aus, dass der HVB das Problem bewusst ist. Wie es gehen soll, weiß ich nicht. sonst würde ich es Euch sagen. C.

  5. #25
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    Moin nochmals,
    "Winzkaff" klingt überheblicher als es gemeint war; mir ging es in diesem Zusammenhang um die Relation Verkehrsaufkommen zu Ortsgröße an Wochenende und zur Saison, und da steht H. nicht besser da als viele andere Ferienorte auch, die sich im letzten Jahrhundert kurzsichtig ihre ÖV-Anbindung versemmelt haben.
    Ich sehe H. aus der Perspektive desjenigen, der sein Boot im Sommer von der Elbe auf die Ostsee umstationiert. Und da ist H. - obwohl als Stadt, vom Revier und hinsichtlich der Infrastruktur vor Ort eigentlich sehr attraktiv - durchs Raster gefallen.
    Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber das Wochenendpendeln zum Schiff über volle Autobahnen geht uns schon lange auf die Nerven. Das ist doch gestrig.
    In der Saison ist das Boot voll ausgerüstet, wir benötigen bei An- und Abreise nur wenig Zeugs, das geht in eine Sporttasche oder manchmal sogar in einen Daypack. Einkaufen vor Ort. Mit der ganzen Crew per WoE-Ticket oder SH-Ticket entspannt in der Bahn - kostet pro Nase doch fast nix. Da wir mit dem Boot z. B. anlässlich von Regatten regelmäßig auch den Standort wechseln oder für Hin-/Rücküberführungen kommen auch diverse One-Way-Tripps hinzu. Unglaublich, was es früher für lästige Logistik mit dem Aufpicken zurückgelassener Autos usw. gab - leider auch heute noch, weil die Infrastruktur eben häufig so schlecht ist. Wie in H. eben. Bei aller Sympathie, machen wir seglerisch außer ggf. als Stoppover auf einem Törn einen Bogen um die Town.

    Zum Thulboden:
    Das ist eine recht schwierige Nebenlage, zumal vom Markt durch die leicht geschwungene Straßenführung nicht besonders weit einsehbar. Die Leerstände auf der Südseite könnten aber dadurch bedingt sein, dass es ein großes Projekt gibt (oder letztes Jahr gab), welches den Ersatz mehrerer älterer abgängiger Gebäude im Zusammenhang einer großflächigen Hofraumbebauung bis hin zur Wendstraße unter Einbeziehung der städtischen Parkpalette gab. Keine Ahnung, was daraus geworden ist.

    Grüße
    Andreas

  6. #26
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    Zitat Zitat von Andreas120 Beitrag anzeigen
    ...
    Unglaublich, was es früher für lästige Logistik mit dem Aufpicken zurückgelassener Autos usw. gab - leider auch heute noch, weil die Infrastruktur eben häufig so schlecht ist. Wie in H. eben. Bei aller Sympathie, machen wir seglerisch außer ggf. als Stoppover auf einem Törn einen Bogen um die Town.
    ...

    Grüße
    Andreas
    Andreas, deine Aussagen zur Anbindung von Heil an den ÖV stimmen meines Erachten so nicht.
    Nach Heil kann mensch sehr gut mit dem ICE bis Oldenburg/Holstein und dann direkt neben dem Gleis mit dem Bus oder meinetwegen auch mit dem Taxi weiterfahren. Zusätzlich gibt es noch ein kostenfreies Shuttle, da muss man einfach mal den Hafenmeister anrufen. Nur die unrentable Bäderbahn ist seinerzeit weggefallen.

    Handbreit
    Dirk
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  7. #27
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    Dirk,

    ich dachte nach deiner Einlassung eben, das könnte sich gebessert haben, weil Burg/Fehmarn wieder am Netz ist und evtl. die Verkehrsdichte auf der Strecke HL - Fehmarn erhöht ist.
    Pustekuchen, alles wie im Frühjahr.

    Hier mal die werktäglichen Connections, soweit bahn.de sie kennt (Hafenmeister-Shuttles natürlich nicht... aber es spricht Bände, dass es sowas offenbar überhaupt gibt).
    Also, hätte ich heute vom Bf. Altona nach H.- Markt fahren wollen, hätte ich folgende Connections gehabt (in Klammern die Zahl der Umsteigebeziehungen)

    7:47 - 11:12 (4)
    9.04 - 12:37 (3)
    9:44 - 12:37 (4)
    13:04 - 17:12 (3)
    13:44 - 17:12 (4)
    und aus.

    Weißt Du, mit Vorplanung kommt man von Zu Hause aus ja hin.
    Was nervt, ist das Gegen-die-Zeit-Segeln-müssen in der umgekehrten Relation.
    Anständiger Stundentakt, abgestimmte Fahrpläne und peng - das ist das mindeste, was man heute erwarten kann.
    Guck Dir mal die Reisezeiten da oben an - glatter Witz, da bin ich ja schneller in Westerland...

    Grüße
    Andreas

  8. #28
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    Für die große Fläche in HH kann Heil natürlich nichts.
    Schau dir HH - Oldenburg an, da gehen stündlich Züge. Und wenn man sich dann noch ein Taxi teilt oder den Hafenmeister anruft, geht es sehr zügig.

    Und ja, wir haben drei Jahre in Heil gelegen, das Flair genossen (bis auf die Wumtata-Feiern am Hafen ;-), den Service mit Segelmacher am Steg gerne genossen und von Zeit zu Zeit eben auch den öffentlichen Verkehr genutzt.

    Stimmt schon: alle reden vom öffentlichen Verkehr, aber keiner traut sich. :-D

    Handbreit
    Dirk
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  9. #29
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    Standard Neue Erkenntnisse ?

    http://www.fehmarn24.de/lokales/heil...n-3172106.html

    Artikel vom 18.10.2013


    Was kommt da bis 2015 auf die Segler zu ?
    Was meint Ihr ?

  10. #30
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    ...na jedenfalls werden zahlreiche Marina-Kunden abwandern, wenn es keine Parkplätze mehr in ausreichender Anzahl gibt. Denn, so hörte man, sollen die auch reichlich dezimiert werden. Die Verkehrsbetriebe haben das Grundstück verschleudert - unglaublicher Vorfall. Die Entwicklung von H'hafen ist absolut negativ für Segler und Dauerlieger. Aber anscheinend ist mit denen nicht mehr genug Kohle zu verdienen :-(

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