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  1. #81
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    hallo liebe Segelfreunde,

    aber ihr gebt mir doch recht, dass ein 2,05 tiefer Bleikiel, ein vier Zylindermotor und ein Lattengroß eine deutlich höhere Stabilität aufweist. Und ich frage mich schon ob die 28% einer Standartbavaria wirklich ausreichen. Meine dürfte deutlich über 35 haben und das ist einfach mehr Sicherheit. Ich muß auch erst bei 6 BF reffen und das zweite dann bei 7-8. Alles davor regle ich mit dem Achterstag und Traveller.

    Gruß Triton

  2. #82
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    Zitat Zitat von triton Beitrag anzeigen
    hallo liebe Segelfreunde,

    aber ihr gebt mir doch recht, dass ein 2,05 tiefer Bleikiel, ein vier Zylindermotor und ein Lattengroß eine deutlich höhere Stabilität aufweist. Und ich frage mich schon ob die 28% einer Standartbavaria wirklich ausreichen. Meine dürfte deutlich über 35 haben und das ist einfach mehr Sicherheit. Ich muß auch erst bei 6 BF reffen und das zweite dann bei 7-8. Alles davor regle ich mit dem Achterstag und Traveller.

    Gruß Triton
    ne Bavaria 39 ist doch ein Segelboot, oder ?? ich weiss ja nicht in welchem Revier du segelst oder motorst, aber mir wäre der Standardmotor mehr wie ausreichend.

  3. #83
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    Meine Oceanis 411 hat auch einen Vierzylinder, also nicht unüblich in der Größe, bei mir ist es Standart.

    Der Tiefgang wird ja eher durch das Fahrgebiet vorgeschrieben, habe zwar nur momentan 1,7m, aber für Berlin ist mir das schon fast zuviel.
    Denke auch über einen Bleikiel nach, aber eher um den Tiefgang zu reduzieren.
    Geändert von Belle Vie (16.01.2013 um 20:49 Uhr)

  4. #84
    Ausgeschiedener Nutzer Gast

    Standard Meine Bav 37 C

    hat auch einen Vierzylinder (D2-40 von Volvo). Der wiegt ein paar Kilo mehr wie der serienmäßig bei meinem Boot verbaute Dreizylinder. Das Motorgewicht sitzt aber sehr nahe dem Auftriebsschwerpunkt. Mit der Stabilität des Bootes hat der Motor deshalb nach meiner Meinung fast nichts zu tun.

    Bleikiel? Den hätte ich auch, wenn er für mein Boot zu haben gewesen wäre. Er wäre schlanker und würde mehr Höhe ermöglichen. Schneller wäre wegen weniger Widerstand auch und Rost wäre obendrein kein Thema. Aber Stabilitätsgewinn? Wie denn, bei gleichem Ballastanteil und gleichem Tiefgang?

    Mast- und Schotbruch
    Saga

  5. #85
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    hallo saga,
    also bei meiner 39 cr wäre der Gußeisenkiel 1,85 m tief, mein Bleikiel ist 2,05 das ist doch wohl ein Unterschied.
    oder sehe ich hier etwas falsch?

  6. #86
    Ausgeschiedener Nutzer Gast

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    Nein, das ist schon ein Unterschied. Ich habe meinen Beitrag ja auch nicht speziell auf die 39 bezogen, sondern eher allgemein gemeint. Die 39C nenne ich ja auch nicht.

    Um ein Haar hätten wir uns die auch bestellt. Gestört hat mich aber dann, dass sie nur mit 3 Kabinen zu haben war. Für zwei Leute ist das eine zu viel, da haben wir von der großen Bachkiste unserer 37 mehr. Hätte es zum Zeitpunkt unserer Bestellung noch die 38 mit zwei Kabinen gegeben, wäre es die geworden. Hin und wieder reut es meine Frau und mich, dass wir nicht zur 42 gegriffen haben. Aber was soll es, unsere 37 war auch ein guter Griff und der Platz reicht locker. So ein bisschen mehr LWL hätte aber schon was.............

    Mast- und Schotbruch
    Saga
    Geändert von Ausgeschiedener Nutzer (16.01.2013 um 23:49 Uhr)

  7. #87
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    Bei 20 cm mehr komme ich so manch schönen Hafen nicht mehr rein.
    Für mich kein Vorteil.

  8. #88
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    Zitat Zitat von Belle Vie Beitrag anzeigen
    Bei 20 cm mehr komme ich so manch schönen Hafen nicht mehr rein.
    Für mich kein Vorteil.
    schön gesag: "für mich..."

    So ist es, doch bei allem... DU (wie ICH!) freust Dich,w enn Du auch flache Häfen anlaufen kannst , (ich habe 85 cm bei hochgezoegem Kielschwert), ich kann bequem auch in flachen Hafen- oder Buchtenecken liegen.
    Ist FÜR MICH ein unschätzbarer Vorteil, für den ICH gerne die Regattatauglichkeit jeder anderen Tiefkielyacht hergebe.
    Würde ICH mir für einen Binnensee eine Yacht kaufen, dann müsste die um die L 10m haben und unbedingt Kielschwert mit deutlich unter 1m minima möglichem Tiefgang.
    Triton segelt offensichtlich gerne "anders" - FÜR IHN zählen eben diese Werte.

    Das ist es, was (auch) segeln ausmacht - jeder kann anch seiner Facon das wählen, dass für IHn (sie) ein Optimum darstellt.
    Lieder wird hier viel zu sehr religiöser Yachtismus betrieben... etwas mehr Verständnis vor allem aus der "krnigen Regattaharteburschenseglerszene gegenübr den Warmduscherdickbauchwohnmobilfreizeitundurlaubsseg lern wäre angesagt.
    www.skippertricks.de - clevere Tricks erfahrener Skipper

  9. #89
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    mal was grundsätzliches

    zum forum im ganzen und zu diesem trööt im speziellen.


    vorurteile sind doch richtig klasse, man kann auf erfahrungen zurückgreifen,

    die andere gemacht haben!!!!!
    ACHTUNG: manchen beiträgen könnten auch "wiener schmääh" beinhalten

  10. #90
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    Hallo isor5555,
    ich finde das Rollgroß toll. Mein derzeitig durchgelattete Rollgroß aus HydraNet von der Segelwerkstatt Stade ist nahezu perfekt. Allerdings muß man sagen dass die Standardrollsegel (ohne Latten) z. B. auf Charterschiffen tatsächlich erhebliche Nachteile haben. Entgegen der Meinung diverser Forumsmitglieder ist die Bedienung sehr einfach und bei jedem Wetter aus dem Cockpit leicht zu bewältigen. Eine Jeanneau 34 ist zwar keine Rennziege hoch am Wind, aber ich muß auch nicht die letzten paar Grad an Höhe rausquetschen. Dennoch bin ich oft genug schneller als diverse andere Bootstypen mit Standardrigg. Bitte kein Vergleich mit X und Co. Die auch in der Yacht immer wieder propagierten Nachteile sind so unrealistisch wie der Vergleich von Familienautos mit Sportwagen. Ein Verlußt an Sicherheit beinhaltet auch das etwas höhere Topgewicht eines Rollmastet nicht. Und die ständig bemängelten fehlenden Trimmmöglichkeiten interessiert kaum die vielen saisongebundenen Segler mit Familie. Alle anderen sollen doch bei ihren Standardriggs bleiben! Ärgern tun nur die aroganten Besserwisser. Wenn ich erlebe wie viel Charterer negativ über ein Rollgroß reden aber noch nicht einmal ihr Boot vernünftig an- und ablegen können, dann frage ich mich was diese mit all den sonst möglichen Trimmeinrichtungen anfangen wollen. Ich bin froh ein so einfaches Rigg zu fahren, und dass seit 17000sm ohne Segeltuchschäden und das überwiegend im Frühjahr und Herbst mit entsprechenden Winden auf der Ostsee. Etwas mehr Sachlichkeit wäre bei diesem Thema nützlich. Eigentlich wäre nur der berechtigt sich zu dieser Thematik zu äußern, der auf demselbigen Schiffstyp bereits beide Riggs ausprobiert hat und dass nicht aus Sicht eines ambitionierten Regattaseglers sondern als Otto Normalsegler, welcher gelegendlich mals eine Vereinsregatta mitsegelt und ansonsten Fahrten- oder Langfahrtsegler ist.
    meint
    Skipper10
    Gerade kleine gemischte Crews lieben diese Rollsegel.
    Geändert von Skipper10 (20.01.2013 um 14:33 Uhr)

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