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  1. #1
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    Standard Zukunft sichern auf Langfahrt und fürs Alter

    Was tun, Immobilien und Eigentumswohnungen, Akten oder Aktienfonds?

  2. #2
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    Zitat Zitat von Nelson-II Beitrag anzeigen
    Was tun, Immobilien und Eigentumswohnungen, Akten oder Aktienfonds?
    ich finde es schon erstaunlich.
    da ist jemand also der Supergeschäftszampano unter der Sonne, weiß, kann, macht/e anscheinen alles Bestens, und DANN muss er HIER um Anlagerat fragen?

    Wird das wieder eine Debatte nach dem Motto - "Ihr seid ja so arm und mit Euren paar Kröten zufrieden, aber ICH bin ja Besseres gewöhnt und muss also blabla?"

    Warum schreibst Du nicht eine PN an die bekannten anderen Multireichen Noppe und vor allem den Big BOY??

    Dann könnt Ihr Euch außerdem zum virtuellen Skat verabreden...

    Fazit: wenn Du bis heute nicht gelernt hast, wie Du dein Geld anzulegen hast, dann haste halt bislang viel Glück gehabt im Leben, wozu man gratulieren kann, eine LEISTUNG sehe ich darin allerdings nicht.

    Und wenn Du ANGST hast, Dein vermögen zu verlieren (das klingt aus vielen Deiner posts und Zeitungsverlinkungen heraus), dann nutzt es Dir NICHTS, wie Du dein Geld anlegst, vor lauter ANGST wirst Du wenig davon haben.

    Zuallererst, werter Nelson, musst Du meiner Ansicht nach mal Dein Einstellung ändern.
    Das tollste Leben nutzt nichts, wenn man keinen Spaß daran finden kann, weil man täglich vor lauter Angst, sein Geld zu verlieren zittert und bebt

    P.S: Fonds sind aus meiner Sicht indiskutabel - die meisten bilden BESTENFALLS die ohnehin entstandenen Kursverläufe ab, dabei müssten die genialen Akteinberatungsschlauschwätzer doch mit ihren vorhandenen Instrumenten sowohl an steigenden, wie fallenden Kursen profitieren.
    Ich hatte mal Aktienfonds, bestens gerated, aber die performten ALLE um die Fondverwaöltungskosten mindestens UNTER den Aktien...
    Das kannste selbst mit etwas Grips und Glück auch.
    Im Eigenhandel habe ich mittelfristig halbwegs Geld verdient, musste aber teilweise jahrelang warten und habe auch Einiges abgeschrieben.... die Gesamtperformance war "ganz ok", aber kein Brüller und die Schweißtropfen, die schlaflosen Nächte, der Aufwand war - genau genommen - am Ende das alles nicht wert.
    Langfristig dürften breit gestreute Immobilien das Beste sein - Alterspyramidenentwicklung beachten,lieber etwas teurer in tatsächlich allerbester Lage kaufen, als irgendeine Randlage, die relativ von den Toppreisen mit hochgezogen werden, aber objektiv dadurch zu viel kosten.
    Neubaugegegenden fast immer meiden (Stadtrandwohnwaben)
    Standorte sind Universitätsstädte, vergangene und aktuelle Stadtentwicklung angucken, ab 50.000 EW aufwärts, Vorsicht bei großstädtischen Randneubaugebieten, die können auch mal schnell verslummen..
    Hoffungsstandorte kann man billig dazumischen, wenn man an sowas Spaß und viel Zeit hat (Görlitz...)
    Ansonsten Standorte streuen, auch, wenn es zunächst befürchten lässt, mn müsse dann rumfahren - lokale Dienstleister machen das dann( Makler, Hvs) Diese Ausgaben für Profis lohnen, weil sie Nerven schonen.
    Wohnungsgrößen -> welche Zielgruppe: eher gesettelte Rentner, denen weniger Miete abnehmen, dafür sichere Zahler?
    Oder maximierte Rendite durch Miniappartemnts zu Schweinepreisen dafür öfters Mieterwechsel (Ausfallzeiten, Arbeit) und auch mal faule Eier drunter.
    oder ein Lagoon 560 und um die Welt....äääähm.... wo war ich???
    Geändert von Yachtango (21.01.2013 um 09:38 Uhr)
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  3. #3
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    hallo nelson und bubu,

    gaaaaaaanz einfach, Lagoon 560, Immobilien und etwas Gold in der Bilge,
    was willst du mehr?
    vielleicht noch eine deutsche, besser österreichische Rente, und ab um die Welt, das beste Mittel gegen die Altersdemenz wegen Unterforderung.
    Gruß hermann

  4. #4
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    Zitat Zitat von triton Beitrag anzeigen
    Lagoon 560, Immobilien und etwas Gold in der Bilge,
    was willst du mehr?
    Katamarane haben bekanntlich kaum Bilge... was sagt uns das?
    Verweist es auf nelson´s Armut, dass er nur ne Catbilge befüllen kann, wär da nicht ein Tiefkieler besssr (oder sagt uns die Kenntniss, dass DU einen Tiefkieler hast, dass... aber hat Gold physikalisch dieselbe Dichte/Schwere wie Blei? Ich weiß es nicht... aber es wäre Dir dann wohl auch egal, oder?
    Was wohl Marinero sagt, wenn er rauskriegt, dass es Bavarias auch mit goldgefülltem Tiefkiel gibt... ;-))
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  5. #5
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    frag doch den Toni...
    der kennt sich mit Tiden bzw. dem Auf und Ab doch aus.

    QUERULANT = https://blog650.wordpress.com
    HORIZONTE = https://blog35215.wordpress.com

  6. #6
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    Nelson ... Frage ist wie lange du gedenkst noch zu leben. Bei kurzer Lebenserwartung - alles flüssig machen und ab in's Puff oder sonstwo. Ansonsten schauen, dass das Vermögen nicht "zerfällt". D.h. in sichere Anlagen mit fixem Zins investieren, wobei keines von dir aufgezählten Anlageklassen dazu zählen.

    Oh und in der Schweiz sind solche Leute wie du immer seeehr willkommen ... :-)

  7. #7
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    Quatsch! ist ein wirtschaftliches Thema. Ich erwarte, daß es gesperrt und ins Nirwana verschoben wird.
    Die Frage war nicht ernst gemeint!

  8. #8
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    Zitat Zitat von jamoser Beitrag anzeigen
    . D.h. in sichere Anlagen mit fixem Zins investieren,
    Irrtum, mein Lieber ! Im Febr. 1999 20 kg Gold gekauft zu umgerechnet 160.000 Euro sind heute steuerfreie 640.000 Euro Gewinn, bei einem Marktwert von z.Zt. 800.000 Euro. Superverzinsung bei fehlender festen Verzinsung. Das spezifische Gewicht ist übrigens 18. (Eisen 7, Blei 13)

    Da lacht und grüßt der steuermann
    Geändert von steuermann (22.01.2013 um 03:02 Uhr)

  9. #9
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    Hast Du oder hättest Du gerne?

  10. #10
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    Ich habe, und alle haben mich für einen Idioten gehalten - bääh, grins.

    Vic

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