Seite 3 von 5 ErsteErste 12345 LetzteLetzte
Ergebnis 21 bis 30 von 47
  1. #21
    Registriert seit
    07.01.2009
    Ort
    wien
    Alter
    54
    Beiträge
    6.948

    Standard

    Zitat Zitat von bogyman Beitrag anzeigen
    Was hast du denn für ein Getriebe in deinem Segler und was meint die Betriebsanleitung?

    _____________
    bogy
    keine ahnung, aber mich interessiert das voll-hydraulik-schalt-dingsda.
    ACHTUNG: manchen beiträgen könnten auch "wiener schmääh" beinhalten

  2. #22
    Registriert seit
    14.07.2013
    Beiträge
    129

    Standard

    Zitat Zitat von winnfield Beitrag anzeigen
    keine ahnung, aber mich interessiert das voll-hydraulik-schalt-dingsda.
    Du erwartest doch wohl nicht im Ernst daß ich dir alle Getriebeversionen und Details lang und breit erkläre und gibst vor bei deinem eigenen Schiff nicht mal die Getriebeversion zu kennen?
    __________________
    bogy

  3. #23
    Ausgeschiedener Nutzer Gast

    Standard

    Zitat Zitat von winnfield Beitrag anzeigen
    keine ahnung, aber mich interessiert ....dingsda.
    Hahaha !
    Den packst Du aber unter " Worte zum Abend" !

    pogo

  4. #24
    Registriert seit
    28.10.2002
    Beiträge
    2.113

    Standard

    Zitat Zitat von winnfield Beitrag anzeigen
    keine ahnung, aber mich interessiert das voll-hydraulik-schalt-dingsda.
    Winnie, es ist ganz einfach: wenn Du im Stand (ohne Drehzahl am Antrieb) Einen Gang einlegen kannst hast Du kein hydraulisches Getriebe. Das braucht Öldruck zum Schalten. Also eine Ölpumpe die meist nur läuft bei Drehzahl am Antrieb. Oder aber die ist separat betrieben wie bei der alten Alex.
    Grundsätzlich hat das nix mit modern zu tun, eher mit Maschinenleistung, bei grossen Motoryachten hat man das gern. Bei Segelbooten nicht so, weil man offensichtlich ohne Öldruck auch keinen Gang einlegen kann die Schraube also anders arretiert werden muss (MUSS weil hydraulische Getriebe es i.d.R. nicht mögen ohne Öldruck mitzumüllern).
    Ich hab sowas, nicht wegen Motorleistung sondern weil der "Bauherr" ein Landmaschinenfreak war. Also bremse ich die Welle beim Segeln immer mechanisch.

  5. #25
    Registriert seit
    07.01.2009
    Ort
    wien
    Alter
    54
    Beiträge
    6.948

    Standard

    ja tralala, das mit dem öldruck habe ich in einem früheren post schon erwähnt, bin mir also sicher das 99% der serien-segelyachten mit mechanischen getrieben ausgerüstet sind.

    @ bogyman and pogo

    wieso muss ich den getriebe-typ im kopf haben, das ding funzt tadellos und wenn es probleme macht sehe ich nach. ich kenne bei meinem auto auch den typ des verbauten getriebes oder den hersteller der zündspule nicht. wozu auch?

    mir gings da eher um "vollhydraulische getriebe", kenne kein segelboot bis 17 m welches eines verbaut haben könnte.

    lg chris
    Geändert von winnfield (10.08.2013 um 07:58 Uhr)
    ACHTUNG: manchen beiträgen könnten auch "wiener schmääh" beinhalten

  6. #26
    Registriert seit
    14.07.2013
    Beiträge
    129

    Standard

    Zitat Zitat von winnfield Beitrag anzeigen
    ja tralala, das mit dem öldruck habe ich in einem früheren post schon erwähnt, bin mir also sicher das 99% der serien-segelyachten mit mechanischen getrieben ausgerüstet sind.

    @ bogyman and pogo


    mir gings da eher um "vollhydraulische getriebe", kenne kein segelboot bis 17 m welches eines verbaut haben könnte.

    lg chris
    Nun bringen wir einiges durcheinander, es gibt:
    Mechanisch geschaltete Getriebe,
    Hydraulisch geschaltete Getriebe,
    und diese wiederum gibt es mit den internen:
    Mechanischen Kupplungen,
    Hydraulischen Kupplungen;
    Es kommt auf den Einsatzzweck , den Preis und wohl auch auf das Alter an. Grundsätzlich kann man aber nicht sagen daß es unter 17 m langen Segelschiffen nur mechanische Getriebe gibt, welche Bewegung wird im Getriebe mechanisch durchgeführt und wann...nicht die Fliehkraftkupplungen in manchen Getrieben zu vergessen, es gibt viele Varianten.
    Welches Getriebe hat zum Beispiel eine Amel, die es ja auch schon lange und unter 17m Länge gibt?
    Ich glaube Herr Winnfield wollte mich testen oder aufs Glatteis führen, dazu habe ich keine Zeit, für ernsthafte technische Unterhaltungen oder Debatten schon
    _________________
    bogy

  7. #27
    Registriert seit
    07.10.2012
    Ort
    Mittelfranken, weit vom Wasser
    Beiträge
    2.105

    Standard

    Hallo Ihr, das ist eine richtig verzwickte Materie, ich weiß bald nicht mehr, was linksdrehend oder rechtsdrehend bedeutet. Ich habe mir mal mein Getriebehandbuch zu Gemüte geführt, und gesehen, daß grundsätzlich die einfachere Kraftübertragung, also die ohne Vorgelegewelle, die Drehrichtung des Motors umkehrt (muß ja wohl so sein mit einer Zahnradübertragung). Mit Vorgelegewelle ist die Drehrichtung am Abtrieb wieder gleich der Motordrehrichtung. Sinnigerweise nennt der Hersteller das auch nicht vowärts oder Rückwärts, sondern A bzw. B . Nun ist es so, daß sich die Getriebeübersetzungen zwischen A und B unterscheiden. Der Hersteller gibt an, daß die Getriebe in R und L Variante lieferbar seien, das kann sich demnach nur darum handeln, welche Übersetzungen bei A bzw B eingebaut sind.
    An meinem Schiff ist eine rechtsdrehende Schraube verbaut, wenn nun alle Motoren rechtsdrehend sind, ist das bereits "Falschrum". Natürlich habe ich versucht, zu ergründen, welche Drehrichtung mein Motor nun hat, das ist gar nicht so einfach. Bei einem PKW schaut man einfach den Propeller hinterm Kühler an, am Schiff gibts das nicht. Auf die vordere Riemenscheibe an der Kurbelwelle kann ich nicht schauen, ohne daß mir der Keilriemen die Ohren abreißt, im www steht alles mögliche, aber von Drehrichtung kein Wort, und wenn, dann weiß man nicht wie es gemeint ist. Verwirrend!
    Mein Getriebe ist übrigens rein mechanisch, also mit Zahnrädern, die ständig unverückbar im Eingriff sind. Die Kraftübertragung läuft wahlweise über eine von 2 Lamellenkupplungen, die einen Servoantrieb haben, d.H. der Andruck entsteht durch das übertragene Drehmoment. Ich werde das mal draufankommen lassen, und bei dem nächsten passenden Propeller unabhängig von der Drehrichtung mitbieten (was bei mir paßt, verrate ich natürlich nicht!)
    Das Angebot rangiert von 1 bis etwa 400€, die teuereren werden gewöhnlich von Firmen angeboten. Viele gehen zum Schrottpreis weg, also weniger als 30€. Da werde ich schon was finden.
    Übrigens , wenn man in Gurgel "Propeller verloren" eingibt, kommen über 50000 Treffer, so selten scheint das nicht zu sein.
    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
    * Man kann nicht zweimal auf dem selben Fluß fahren.

  8. #28
    Registriert seit
    28.05.2010
    Beiträge
    14

    Standard

    Ich finde das Thema schon noch interessant. Hab auch nie ganz verstanden, wieso auch schon bei bedeutend kleineren Yachten als bei den erwähnten 17 m hydraulische Getriebe verbaut werden. z. B. HR40:
    http://www.hallberg-rassy.com/filead...lassicSpec.pdf

    Was bringt das? Wer kann mir die Vorteile erklären?

  9. #29
    Registriert seit
    14.07.2013
    Beiträge
    129

    Standard

    Zitat Zitat von daco Beitrag anzeigen
    Ich finde das Thema schon noch interessant. Hab auch nie ganz verstanden, wieso auch schon bei bedeutend kleineren Yachten als bei den erwähnten 17 m hydraulische Getriebe verbaut werden. z. B. HR40:
    http://www.hallberg-rassy.com/filead...lassicSpec.pdf

    Was bringt das? Wer kann mir die Vorteile erklären?
    Die Materie wird am einfachsten wenn man dazu Skizzen sieht.
    Ich habe mal in meinem Bücherregal das Buch " Technik unter Deck" von Michael Herrmann von Palstek rausgesucht in einer Ausgabe von 2003, dort sind die Unterschiede hervorragend erklärt und aufgezeichnet.
    Wer sich ernsthaft mit diesem interessanten Thema auseinandersetzen will dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.
    ________________
    bogy

  10. #30
    Registriert seit
    13.06.2002
    Ort
    HH
    Beiträge
    2.073

    Standard

    Moin,

    also mir ist dies (Propellerverlust) vor ca. 10 Jahren passiert.

    Ursache(n): ich hatte im Frühjahr blöderweise (hinterher ist man bekanntlich immer schlauer!) den Prop mit etwas Fett auf der Welle montiert. Am besagten Tag war ich etwas zu lässig im Watt unterwegs und mußte nach einer Grundberührung die Maschine bemühen. Da das Wasser bereits fiel, etwas heftiger als gewohnt. Dabei ist wohl die Paßfeder gebrochen.
    Glücklicherweise hatte ich noch den originalen Prop der Werft; mit der nächsten Ebbe war somit zunächst alles wieder im Lot.

    Wenn man echt weite Fahrten plant, mag die Anschaffung eines Reserveprops vielleicht sinnvoll sein. Ich würde da aber anderes priorisieren. Drehrichtung ändern ist einfach: einfach den Zug zum Getriebe an der Schaltung umhängen. Franz hat bereits die unterschiedlichen Untersetzungen erwähnt; das führt natürlich zu geänderten Fahrleistungen.

    Für einen kurzzeitigen "Notbetrieb" halte ich das Ganze für vertretbar.
    Mast- und Schotbruch,

    Jürgen

Ähnliche Themen

  1. VDO Wind Compact: Windrichtung falschrum
    Von mayday im Forum Technik & Elektronik
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 19.05.2011, 09:18
  2. Propeller falschrum eingebaut
    Von Enterprise im Forum Fragen, Antworten & Diskussionen
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 15.04.2007, 22:06
  3. propeller
    Von piep im Forum Privater Ankauf
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 30.09.2006, 11:27
  4. propeller
    Von piep im Forum Technik & Elektronik
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 05.05.2006, 07:22
  5. propeller
    Von piep im Forum Privater Ankauf
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 30.04.2006, 10:15

Stichworte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •