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Thema: Dichtmittel

  1. #11
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    Ich habe nichts dazu geschrieben ob man den Geber einkleben oder eindichten sollte, sondern rein auf deine Einlassung geantwortet
    "Einschränkung von MS Polymeren", nicht mehr und nicht weniger.

    Aber um auch darauf einzugehen: es gibt Werften die solche Geber einkleben, die sind auch durchaus renommiert.

  2. #12
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    Zitat Zitat von Engel Beitrag anzeigen

    Nur es sollte ein Geber nun mal nicht verklebt werden, sondern nur abgedichtet, so dass wir eine lösbare Verbindung haben, ist das wirklich so schwer zu verstehen?
    mfg
    Das ist bei professionellen Einbauten vielleicht richtig . . .
    Natürlich soll man einen Geber wieder ausbauen können. Aber ich würde mich nie auf die "Plastik"-Verschraubungen heutiger Yacht Geber verlassen, wenn "nur" eine lose Dichtung eingesetzt wird. Da ist es mir doch lieber, das zusätzlich verklebt wurde. Meine verklebten Teile habe ich bisher auch immer wieder ausbauen können. Wenn ich genügend Paste zwischen Bordwand und Geber lasse. Nicht alles gleich wieder rausquetschen! Und die Verschraubung innen erst anziehen, wenn die Pampe abgebunden hat , dann kann man später mit einem Cutter und etwas Gewalt von innen, die Teile meist wieder trennen; egal ob Ms-Polymer oder PU.

    . . .
    Grüße
    Arfst

  3. #13
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    Ich war immer der Meinung, wenn wir es mit Dichtungselementen zu tun haben, so wie z.B. die mitgelieferte Dichtung bei dem Geber, dann werden keine zusätzlichen Klebeverbindungen angebracht. Egal, ob wir es mit Säuren, Ölen, Kraftstoffen, Wasser, Fäkalien zu tun haben. Ist eine Dichtung beschädigt, dann wird nicht geklebt, sondern die Dichtung wird ausgetauscht. Eine Dichtung wird auch entsprechend den Anforderungen angepasst. Kein Heizungsmonteur würde eine Wasserpumpe verkleben, In keinen Kraftstoffbehälter werden Dichtungen verklebt usw. Der Grund ist, dass zusätzliche Klebeverbindungen nach einiger Zeit das Gegenteil bewirken. Bei den Geber haben wir es mit einen glasfaserverstärkten Polycarbonat zu tun und das hat wenig gemeinsam mit Plastik.
    mfg

  4. #14
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    Zitat Zitat von Engel Beitrag anzeigen
    Pattex Montage Special - 6-fach stark (früher weiß, jetzt transparent, Kartusche, 80 g Tube, Shore-A:50)
    Pattex 4 in 1 - 7-fach stark (transparent oder weiß, Kartusche, Shore-A:50/40 (transp./weiß))
    Pattex 100% Repair Gel (ehemals bis 2012: Pattex Repair Extreme Powerkleber) (transparent, 8g oder 20g Tube)
    Pattex 100% (transparent, 50g/100g/200g Plastikflasche, Neu 2011, der dünnflüssigste MS-Polymer, der mir bekannt ist, fließfähig, ausgehärtet ähnlich wie Pattex Repair Extreme)
    ....
    Mal ein wohlwollender Hinweis, ich denke in deinem Sinne. Es gibt ein Urheberrecht. Und das gilt z.B. auch für den Inhalt der Website, dessen Betreiber mit viel Mühe diese Liste der Polymer-Klebstoffe erstellt hat.

    Du solltest solche Zitate kenntlich machen, oder, wenn nicht wirklich zielführend wie hier, einfach weglassen. Das wäre fair dem Urheber gegenüber und erspart unter Umständen eine Menge Ärger. Mit guttenbergisch in Verkehr gebrachtem "Wissen" kann man lediglich blenden denn tatsächlich glänzen.

    Wie gesagt, lediglich ein wohlwollender Hinweis.

    Gruß, ugly
    Geändert von uglyripper (28.10.2013 um 10:37 Uhr)

  5. #15
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    Es ist wirklich nicht erforderlich, jedesmal die Physik neu zu erfinden. Dein Hinweis hat mehr mit Oberlehrer als Guttenberg zu tun.

    Im Beitrag #12 wird auf Produknamen hingewiesen was keine Urheberrechte verletzt.
    Im Original Beitrag selbst wird darauf hingewiesen,

    siehe

    Buch: Moderne Industrieklebstoffe
    http://www.pattex-pro.de/menue/produ...ffe/index.html
    http://www.gisbau.de/service/epoxi/Leitfaden.pdf - Leitfaden Umgang mit Epoxidharzen (Arbeitsschutz)

    mfg

  6. #16
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    Also der Hinweis von Engel auf die Vielzahl der Hersteller birgt die Gefahr, Hersteller und Anbieter zu verwechseln.
    Gerade im Bereich der MS-Kleber (genauer: Silanmodifizierte Polyether) gibt es eher wenig Hersteller dafür eine Unzahl von Privat-Label Anbietern. So produziert nach meinem Kenntnisstand z.B. der älteste und größte europäische Hersteller in diesem Bereich den größten Teil für Private-Label Anbieter. Oft kann man das auch an den identischen technischen Daten erkennen.
    Gruß

  7. #17
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    Zitat Zitat von Engel Beitrag anzeigen
    Dein Hinweis hat mehr mit Oberlehrer als Guttenberg zu tun.

    Im Beitrag #12 wird auf Produknamen hingewiesen was keine Urheberrechte verletzt.
    Engel, in Beitrag #12 hast du eine Liste von einer anderen Website 1:1 kopiert. Diese Liste enthält nicht nur Produktnamen sondern ist sogar z.T. persönlich kommentiert. Die rechtliche Bewertung, ob sowas Urheberrechte verletzt, überlasse doch bitte den Fachleuten, so wie du es bei "deinem Thema" so oft für dich beanspruchst.
    Statt der pampigen Antwort auf meinen freundlich gemeinten Hinweis hätte es auch ein kleines Edit mit entsprechender Fußnote/Link auf den Urheber getan.

    Gruß, ugly
    Geändert von uglyripper (28.10.2013 um 13:15 Uhr)

  8. #18
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    Zitat Zitat von Engel Beitrag anzeigen
    Im Beitrag #12 wird auf Produknamen hingewiesen was keine Urheberrechte verletzt.
    Und die Produktliste hast Du selbst zusammengestellt, gell? Würde mich mal interessieren wie lange das gedauert hätte, sich selbst die Mühe zu machen.... merkste was???

    Gruß R.

  9. #19
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    Ach, und wo wir gerade dabei sind. Wie sieht es denn mit deinen fachlichen Einlassungen aus Beitrag #9 aus? Auch die sind zu 100% von der erwähnten Website kopiert. Ebenso wie der gesamte Beitrag die MS-Polymere betreffend auf deiner eigenen Seite. Keine Urheberrechtsverletzung?
    Dein hier und auf deiner Seite (MS-Polymere, 23.10.2013, 12:13) präsentiertes "Wissen" über die MS-Polymere ist also zu 100% per Copy&Paste eingefügt.
    Und da traust du dich so zu reagieren wie in Beitrag #17?

    Gruß, ugly

  10. #20
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    Zu ugly,
    hast Du wirklich keine anderen Probleme,
    wir benutzen das Internet wie viele Millionen andere auch für den Informationsaustausch. Wir benutzen auch die gängige
    Fachliteratur, oder auch die Hotline von BASF. Wir benutzen auch die Erfahrungen mehrerer tausend Skipper, oder unsere 40 jährige Erfahrungen aus dem maritimen Bereich. Es ist auch nicht erforderlich etwa neu zu erfinden oder schreiben, wenn es im Internet für den Informationsaustausch zur Verfügung gestellt wird. Wenn etwas nicht kopiert werden soll oder darf, dann kann das im Internet bei jeden Artikel mit einen Kopierschutz verhindert werden.

    Ich habe mehrere tausend Beiträge im Internet veröffentlich, die jeden Tag kopiert und weiter gereicht werden, was auch gewollt ist. Das ist für uns und auch andere die beste Werbung. Sollte ein Beitrag nicht kopiert werden dürfen, dann wird darauf hingewiesen und er bekommt zusätzlich einen Kopierschutz.

    Der Versuch anderen an das Bein zu pinkeln ist nicht zu übersehen, da hilft nur die Ignorier-Liste.
    mfg
    Geändert von Engel (30.10.2013 um 10:07 Uhr)

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