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Thema: Fischernetze

  1. #21
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    Zitat Zitat von sira Beitrag anzeigen
    cat rig hat es vollkommen richtig beschrieben.

    Der Falti dreht sich !

    Da war doch mal was....
    Ja da war doch mal was:
    http://m.youtube.com/watch?v=jMHjpdZg7N8

    ab 5:20 der Beweis. Theorie und Praxis.
    Geändert von Ralf-T (10.11.2013 um 10:12 Uhr)
    Handbreit - Ralf

  2. #22
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    Zitat Zitat von sira Beitrag anzeigen
    cat rig hat es vollkommen richtig beschrieben.

    Der Falti dreht sich !

    Da war doch mal was....
    Selbst Einkuppeln (vorwärts) bei gestopptem Motor bringt ihn nicht zum Stillstand. Erst nach rückwärts einkuppeln bleibt er stehen und faltet. Das kann aber von der Bauart des Getriebes abhängen. Bei Technodrive stoppt es nur bei rückwärts einkuppeln.

    Gruß Franz

  3. #23
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    Ja Ja, klar. Rückwärts einkuppeln, dann steht er, zumindest bei meinem Volvo MS2. Aber selbst in eingekuppeltem, stehendem und gefalteten Zustand habe ich mir Gemüse eingefangen.

  4. #24
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    Zitat Zitat von Chrissler1 Beitrag anzeigen
    Lieber Superb,

    Auch wenn hier im Forum gilt: Dies ist keine Rechtsberatung...

    Tip1 (Haftpflichtversicherung vorhanden): Alles weiterleiten, Schlafen gehen,... etc.
    Tip 2 (Haftpflichtversicherung nicht vorhanden): Anforderung folgender Unterlagen:

    - gewerbliche Erlaubnis des Fischers mit Zulassung für das jeweilige Fanggebiet. (Die Jungs sind oft "grau" unterwegs...)
    - wenn vorhanden, Einnahmen aus den letzten 5 Jahren aus dem betreffenden Fanggebiet.
    - Kennzeichnungspflicht für Fischernetze im betreffenden Fahrtgebiet.
    - Wetterauskunft (kostet Dich ca. 80€...) - Hilft Dir aber, wenn Du Sturm hattest und nur eingeschränkt navigieren konntest. Benötigst Du natürlich nicht, sofern bei Windstille unter Motor unterwegs...
    - bei Korrespondenz mit dem Geschädigten immer ganz wichtig: "Worin sehen Sie ein Verschulden von mir?"

    ... wenn ich es mir recht überlege...

    Hoffentlich hast Du eine Haftpflicht-Versicherung...

    Ich wünsche einen schönen Abend

    der Chris
    Vielen Dank für den ausgezeichneten Beitrag
    Jan

  5. #25
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    Zitat Zitat von cat rig Beitrag anzeigen
    Ja Ja, klar. Rückwärts einkuppeln, dann steht er, zumindest bei meinem Volvo MS2. Aber selbst in eingekuppeltem, stehendem und gefalteten Zustand habe ich mir Gemüse eingefangen.
    Warum sollte der Faltprop im Vorwärts modus weiterdrehen? Und wie man im Video sieht, reicht offenbar sogar das Auskuppeln bei laufender Maschine aus, den Prop einzuklappen. Tut er das nicht, würde ich mal wasserfestes Fett in Erwägung ziehen oder über einen anderen Prop nachdenken.
    Handbreit - Ralf

  6. #26
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    Wenn es so schwer ist, den Falti zu falten und selbst dann nicht sicher ist, dass er sich etwas einfängt, muss man vielleicht doch besser versuchen auszuweichen.

    Zitat Zitat von cat rig Beitrag anzeigen
    Den schwarzen Fähnchen im Ijsselmeer kann man garnicht ausweichen. Ich bin mal auf diese Fähnchen gestossen, da war alles vermint. Ich ignoriere das immer, ist auch noch nie was passiert.
    Ich kenn das auch, dass es - besonders rund um "Hop" auch ausserhalb der Betonnung - extreme Arrangements von Fischernetzen zu finden sind. Das ist zeitweilig unübersichtlich. Man könne diesen nicht ausweichen ist jedoch wirklich selbstgerecht. Wenns dann demnächst einen Ruderschaden deswegen gibt, wird wieder über die Netze gemeckert. Und alles nur, weil wir Sportbootler eben lieber gradaus fahren.

    Gruß R.

  7. #27
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    Zitat Zitat von RunTanplan Beitrag anzeigen
    Wenn es so schwer ist, den Falti zu falten .....


    ........
    Nein, es ist nicht schwierig den Falti zu falten. Die guten falten im Stillstand von selbst durch ihre eigene Masseverteilung - sofern keine anderen Kräfte einwirken. Das ist jedoch der Fall, wenn das Schiff in Fahrt ist. Ist der Prop richtig dimensioniert und die Welle reibungslos ausgerichtet reicht die Strömung um den Prop auf Drehzahl zu halten. Bei Schiebekegelkupplungen (der überwiegende Teil der Getriebe hat diese Lösung) verliert die Welle den Kraftschluss wenn kein Schub wirkt. Ist der Motor ausgekuppelt schiebt der Prop nicht sondern wird angesrömt, die Drehzahl bleibt. Legt man den Rückwärtsgang ein trägt die andere Seite des Doppelkegels, ein Kraftschluss entsteht, die Welle bleibt stehen.

    Gruß Franz

  8. #28
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    In der VP Bedienungsanleitung steht, dass man das Getriebe in den Rückwärtsgang lagen soll, das mache ich halt so, ohne drüber nachgedacht zu haben warum...

  9. #29
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    Eine Welle reibungslos auszurichten dürfte kaum möglich sein. Mit der Dimensionierung des Props hat das Ganze schon gar nichts tun.

    Ob der Prop nach dem Auskuppeln einklappt oder nicht, hängt vor allem von seiner Leichtgängigkeit ab. Wenn ich manche Faltprops im Winterlager bewege, wundert micht nicht, dass die erst durch Gangeinlegen zum Einklappen überredet werden müssen. Etwas wasserfestes Fett an die beweglichen Teile wirkt Wunder.

    Vor Jahren, als ich Fett am Falti für überflüssig hielt, hatte ich beim Segeln ab und zu ein Surren, dass nach den Gangeinlegen verschwand. Heute nicht mehr.
    Handbreit - Ralf

  10. #30
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    Zitat Zitat von Ralf-T Beitrag anzeigen
    Eine Welle reibungslos auszurichten dürfte kaum möglich sein. Mit der Dimensionierung des Props hat das Ganze schon gar nichts tun.

    Ob der Prop nach dem Auskuppeln einklappt oder nicht, hängt vor allem von seiner Leichtgängigkeit ab. Wenn ich manche Faltprops im Winterlager bewege, wundert micht nicht, dass die erst durch Gangeinlegen zum Einklappen überredet werden müssen. Etwas wasserfestes Fett an die beweglichen Teile wirkt Wunder.

    Vor Jahren, als ich Fett am Falti für überflüssig hielt, hatte ich beim Segeln ab und zu ein Surren, dass nach den Gangeinlegen verschwand. Heute nicht mehr.
    Falls die Welle soviel Reibung hat, dass sie ohne den Antrieb sofort steht klappt der Falter auch trotz eines Klatschen Schmand. Falls er dermaßen schlecht dimensioniert ist, dass die Strömung ihn nicht am Laufen hält, auch.
    Eine Schmierung Messing/Messing, Messing/Stahl (Bronze/...) ist bei Betrieb im Wasser und einer derart geringen Belastung überflüssig.
    Das Bewegen von Props im Winterlager reicht für eine Beurteilung nicht.

    Gruß Franz

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