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  1. #11
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    Mein erste ‘eigene’ Boot war ein 50/50 Eigner Gemeinschaft. Hat sehr gut funktioniert und empfehlenswert. Meine Meinung nach ist zwei Eigner in Gemeinschaft optimal - weiß von andere das bei 3 Eigner oder noch mehr wird’s problematisch .

    Ab und zu vermisse ich noch heute ein ‚gleichwertige‘ Partner beim Instandhaltung, mast-setzen usw. Es ist fein so was mit ein Kumpel zu machen – aber wen beide ‚Eigner’ sind ist das Engagement doch anders.

    Einzige direkte Erfragung die ich weitergeben möchte ist: von erste tag an, vor das endgültige aussuchen und kauf eine Yacht, ein Vertag machen über alles was für der Gemeinschaft relevant ist, einschließlich Einzelheiten über Auflösung der Gemeinschaft.

    Es ist wie mit Frauen; anfangs ist man verliebt und glaubt noch es wird schon gut gehen..

    Hier ist ein link zur eine Vertragsvorlage für Eigner Gemeinschaft (..aber, ohne zu wissen ob dies frei benutzt werden kann!!); http://yacht.de/service/eignergemein...ignergem_2.doc
    Geändert von tthuesen (07.01.2014 um 10:53 Uhr)

  2. #12
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    Manche "Eignergemeinschaften" basieren ganz einfach auf Freundschaft. Einer ist Bootseigner, der andere beteiligt sich an Kosten und Investitionen.

  3. #13
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    Die Vorlage zum Vertrag finde ich sehr gut. Aus eigener privater, als auch beruflicher Erfahrung kann ich nur sagen, dass die beste Freundschaft weiterbestehen kann, wenn vorher alles klar geregelt ist.
    Je mehr sich die Vorstellungen der Eigner überschneiden, desto reibungsloser läuft das. Kann auch bei mehreren Eignern gut gehen. Hier wird es eine größere Herausforderung, die Schnittmengen groß genug zu bekommen.

    Verein ist auch eine tolle Sache. Hier werden die Kosten überschaubar und der Pool aus Seglern ist größer, aus dem man schöpfen kann. Zwecks Erfahrungsaustausch, Crewzusammenstellung, handwerkliche Fähigkeiten...etc.

  4. #14
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    Bernhard, du hast eine PN!

  5. #15
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    Zitat Zitat von SegelTex Beitrag anzeigen
    Die Vorlage zum Vertrag finde ich sehr gut. Aus eigener privater, als auch beruflicher Erfahrung kann ich nur sagen, dass die beste Freundschaft weiterbestehen kann, wenn vorher alles klar geregelt ist.
    so ist es!

    Au direktem Anlass kann ich sogar sagen, dass es sehr hilfreich ist, einen externen Dritten als Verhandlungsleieter hinzuzubitten - ein Mediator kann alle Aspekte rekapitulieren und Beiden (allen) Teilnehmer/innen die Grundlagenvereinbarungen jeweils auch aus deren Verständnis heraus näherbringen. Und zwar nicht erst als Konfliktreparaturinstanz, sondern eben bereits präventiv, bei den Verhandlungsgesprächen um die allersiets erwünschten Inhalte und gegenseitigen Verpflichtungen und Rechte!
    Verträge sind dazu da, dass man sich verträgt - leider sind sie aber auch oft Ursache heftiger Streite (Dank vieler rühriger Anwälte)

    Das hat gerade eben bei einer von mir geleiteten Mediation (nicht im Segelbereich) zu einer reibungslosen und zur Zufriedenheit aller erreichten Lösung (winwin) geführt - bei einem Vertrag, wo jede Seite immer nur versucht, die eigenen Vorteile "unterzujubeln" (was an sich ja nichts Böses, sondern schlicht normal ist), führen schon Kleinigkeiten nicht selten zu Kriegen!



    Je mehr sich die Vorstellungen der Eigner überschneiden, desto reibungsloser läuft das. Kann auch bei mehreren Eignern gut gehen. Hier wird es eine größere Herausforderung, die Schnittmengen groß genug zu bekommen.
    eben, siehe oben - ein qualifizierter Gesprächsleiter kostet dafür vielleicht 300-500 EUR, aber das legt sich auf alle um und spart am Ende in JEDEM Fall Ärger! Gut investiertes Geld, und lächerlich wenig, wenn man die Gesamtinvestition sieht!

    Verein ist auch eine tolle Sache. Hier werden die Kosten überschaubar und der Pool aus Seglern ist größer, aus dem man schöpfen kann. Zwecks Erfahrungsaustausch, Crewzusammenstellung, handwerkliche Fähigkeiten...etc.
    und der "Premium-Eigner" (äquivalent dem schon angesprochenen fractional-ownership-Konzept) ist der Verein, er trägt das Ganze und jeder Nutzer folgt den dortigen Vorgaben.

    Zuviel "Demokratie" kann nämlich auch schädlich sein, es ist bei manchen Dingen oft ganz gut, wenn EINE/R mindestens Primus inter Pares und damit auch letztendlich entscheidende Instanz ist!
    Geändert von Yachtango (09.01.2014 um 16:19 Uhr)
    www.skippertricks.de - clevere Tricks erfahrener Skipper

  6. #16
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    Hallo Bernhard,

    habe Dir eine PN geschickt.
    Wer auf schwierige Fragen schnelle Antworten hat, ist entweder besonders klug oder besonders dumm

  7. #17
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    Zitat Zitat von Vierzigplus Beitrag anzeigen
    Ich würde ein höheres Budget ansetzen, um ein entsprechend neuwertiges Boot zu bekommen.
    Tja, aber das hat nicht jeder trotz Volljob übrig. Ich (50+, 3 Kids zu ernähren, alleinstehend) wäre mit einer weit günstigeren Lösung zufrieden.
    Gerne eher altes 7m Boot zu zweit bis viert geteilt.

  8. #18
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    Zitat Zitat von Makani Beitrag anzeigen
    Tja, aber das hat nicht jeder trotz Volljob übrig. Ich (50+, 3 Kids zu ernähren, alleinstehend) wäre mit einer weit günstigeren Lösung zufrieden.
    Gerne eher altes 7m Boot zu zweit bis viert geteilt.
    Dann bist Du ja voll im Saft, wäre aber ein ganz anderer Thread.

  9. #19
    Ausgeschiedener Nutzer Gast

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    Zitat Zitat von Makani Beitrag anzeigen
    Tja, aber das hat nicht jeder trotz Volljob übrig. Ich (50+, 3 Kids zu ernähren, alleinstehend) wäre mit einer weit günstigeren Lösung zufrieden.
    Gerne eher altes 7m Boot zu zweit bis viert geteilt.
    Ina,
    Hör auf zu nölen.
    Du mach doch...
    SChick mir ggf. PN

    pogo

  10. #20
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    Zitat Zitat von BernhardK Beitrag anzeigen
    Mir geht es aber mehr darum, jemanden zu finden, der ernsthaftes Interesse an einer Eignergemeinschaft hat. Ich denke, dass dann auch Zeit ist, über alles Weitere zu sprechen.
    Ernsthaftes Interesse ist eine Sache, dass über Jahre konfliktfrei zu leben eine andere. Bei meinem anderen Hobby habe ich eine Haltergemeinschaft, aber da kannte ich den Kameraden (Freund) zuvor rund 20 Jahre, dann erlebt man kaum noch Überraschungen.

    Bei einem Boot wäre mit das Konfliktpotential zu hoch, ausserdem ist das mein "Wohnzimmer". Dann lieber kleines/altes Boot für mich allein als größeres/neueres Teilen. Aber vermutlich ist das hauptsächlich Geschmackssache und wie viel man investieren möchte oder auch kann.

    Die Gebrauchtbootpreise sind im Keller. Für 25T€ sollte man ein ca. 15 Jahre altes Boot in gutem Zustand bekommen, an dem man einiges machen kann, aber nicht muss.
    42!

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