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Thema: Zoff an Bord*

  1. #1
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    Standard Zoff an Bord*

    Liebe Foristen,

    wir recherchieren gerade an einem Artikel mit dem Arbeitstitel "Zoff an Bord" und sind auf der Suche nach einigen Beispielfällen von Zwistigkeiten, die sich nach längerer Zeit zusammen auf engstem Raum ergeben haben.

    Das kann auf dem Atlantik gewesen sein – oder aber während eines längeren Urlaubstörns.

    Über eine Mail und kurze Beschreibung würden wir uns sehr freuen. Kontakt: erdmann@yacht.de

    Viele Grüße,

    Euer YACHT-Team
    Ihre YACHT online Forum Administration

  2. #2
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    Standard

    Lieber Herr Erdmann,
    zu jener Zeit, als Sie so gerade ohne Zettel einkaufen konnten , skipperte Ihr Namensvetter einen unmöglichen Törn. Schauen Sie doch mal ins Archiv, es lohnt sich:
    Ein unmöglicher Törn, Delius Klasing, ISB N3-7688-0692-8

    Franz

  3. #3
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    Dann scheinen ja die üblichen "Zoff" Gegebenheiten auf 10-14 Tage Chartertörns nicht interessant genug zu sein.
    Obwohl die Mehrzahl der "Yacht" leser wohl kaum einen Langzeittörn machen dürfte ?

    ansonsten dürften die Dinge durch Selkirk/Robinson und die Bounty auf historischer Ebene hinlänglich bekannt sein.
    Die heutigen Beziehungstress-Situationen sind der Unfähigkeit geschuldet,
    mit mehreren Menschen zusammen auf engem Raum zu leben und lediglich das Notwendige als Luxus dabei zu haben.
    Also Dschungelcamp auf dem Wasser.
    Auch wird oft der schief hängende Haussegen an Bord mitgenommen,
    was man dann in mancher Marina aus dem Nachbarcockpit hören kann.

    die meisten, welche Törnberichte veröffentlichen bzw. schreiben,
    werden sich sicherlich scheuen, Streit und Probleme dieser Art zuzugeben,
    da man es im allgemeinen der Schiffs-/Crewführung anlastet.



    p.s. bezüglich Streit und Schlichtung mal was anderes: http://www.beobachter.ch/justiz-beho...endes-gericht/
    Geändert von Nachtsegler (04.03.2014 um 14:05 Uhr)
    QUERULANT = https://blog650.wordpress.com
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  4. #4
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    ich habe diverse mehr oder weniger amüsante "Gruselstories" in den vergangenen Jahren hier zum Besten gegeben - gucken Sie mal unter Bubu, Buchtenbummler, sind shcon recht alte Nicks, lange deaktiviert, aber da sollen Sie was finden (den Flame außenrum muss man halt ignorieren ;-)

    Gruß
    Hans
    www.skippertricks.de - clevere Tricks erfahrener Skipper

  5. #5
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    Zitat Zitat von Nachtsegler Beitrag anzeigen
    ...Streit und Probleme dieser Art zuzugeben, da man es im allgemeinen der Schiffs-/Crewführung anlastet.
    Zur sicheren Schiffsführung gehören nicht nur ausreichende Kenntnis im Lesen der Bedienungsanleitung des Plotters, Fähigkeiten das Schiff anbinden zu können etc...
    Ein Schiffsführer sollte auch die nötige soziale Kompetenz besitzen und einiges über Bord-Psychologie wissen.
    Geändert von hightide (07.03.2014 um 17:25 Uhr)
    42 ist die Antwort (auf welche Frage?)

  6. #6
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    Zitat Zitat von hightide Beitrag anzeigen
    Zur sicheren Schiffsführung gehören nicht nur ausreichende Kenntnis im Lesen der Bedienungsanleitung des Plotters, Fähigkeiten das Schiff anbinden zu können etc...
    Ein Schiffsführer sollte auch die nötige soziale Kompetenz besitzen und einiges über Bord-Psychologie wissen.
    wenn er aber seine Personal-coaching-App nicht dabei hat ?
    Und erzähl der Kommandeuse mal was von Bord-püschologie

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  7. #7
    Ausgeschiedener Nutzer Gast

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    Dann scheinen ja die üblichen "Zoff" Gegebenheiten auf 10-14 Tage Chartertörns nicht interessant genug zu sein.
    Obwohl die Mehrzahl der "Yacht" leser wohl kaum einen Langzeittörn machen dürfte ?
    14 Tage auf einem (Segel-) Boot mit gemischter Crew, wobei eine "Zicke" dabei. Nach 2 Tagen gab es in einem fairen und demokratischem Verfahren die Mehrheistentscheidung die Gute zu ersäufen. Lediglich der Ehemann hat sich nicht getraut mit dem Rest der Crew zu stimmen, die Abstimmung erfolgte offen und im Beisein der betroffenen Person. Lediglich ein anwesender Rechtsanwalt mit seiner Belehrung über mögliche strafrechtliche Konsequenzen hat die Umsetzung des Beschlusses unterminiert.

    Ob die angewandte Psychologie "wertvoll" oder richtig war weiß ich nicht, wirksam war selbiges Verfahren allemal. Due Grenzen waren klar gezogen, die Stimmung und der Zusammenhalt bei der Mehrheitscrew war prima, und die "Zicke" hat nach ein paar Tagen schmollen Einsicht gezeigt und eingelenkt. Ob aus Überzeugung oder Bequemlichkiet weiß ich nicht.

  8. #8
    Ausgeschiedener Nutzer Gast

    Standard

    p.s. das Verfahren erscheint mir auch gut geeignet für die WWF Freaks rund um den Darßer Ort, sowie deren Unterstützern

  9. #9
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    Sehr hilfreich ist ein nachgeschlepptes Dinghy! Hat sich mit zwei sich streitenden Kindern super bewährt! Bei Bedarf kann die Schleppleine je nach Lautstärke verlängert werden. Wenn die Eltern sich streiten hat [U]natürlich immer die Fau recht![U]
    Gruss aus Wedel -noch eine Woche zum kranen.... ;-)

  10. #10
    Registriert seit
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    Zitat Zitat von hightide Beitrag anzeigen
    Zur sicheren Schiffsführung gehören nicht nur ausreichende Kenntnis im Lesen der Bedienungsanleitung des Plotters, Fähigkeiten das Schiff anbinden zu können etc...
    Ein Schiffsführer sollte auch die nötige soziale Kompetenz besitzen und einiges über Bord-Psychologie wissen.
    Gästen, die ohne nennensweren eigenen Aufwand das Eigentum anderer, hier z.B. eine Yacht (mit)benutzen dürfen, stünde ein Mindestquotum dieser sozialen Kompetenz aber auch gut zu Gesicht. Ich hatte schon einige Mitsegler, die ich in ermangelung solcher von Bord gescheucht habe.
    Gruß
    Winfried

    www.heinkele.net

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