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  1. #11
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    Zitat Zitat von Sunbeamer Beitrag anzeigen
    Du gehörst offenbar nicht zu den Leuten, die eben mal ein Boot kaufen, sondern gehst das zielstrebig und überlegt an. Das Aufgeld für Boote, die ordentlich segeln und obendrein halbwegs nach was aussehen (z. B. Micro), ist dann so gering, dass ich lieber noch ein paar Monate sparen würde.

    Sunbeamer
    Ja, einen Fehlschuss will ich mir auf keinen Fall leisten.
    Was die Microtonner-Klasse angeht, musste ich sie leider, leider von der Liste streichen - mein Stand ist
    ein Stück zu schmal. Außerdem liegen die einschlägigen Gebrauchtangebote meist klar über meinem Limit,
    wenn nicht heftige Mänge bestehenl bzw. Risiko von solchen zu vermuten ist. Dass das sehr schöne Boote
    sind, stelle ich ansonsten kein bisschen in Zweifel :-)

    Gruß, TE

  2. #12
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    Möglicherweise wüsste ich eine Manta in ziemlich gutem Zustand. Ich hatte sie selbst mal als Reserveboot für das kleine Segeln zwischendurch im Auge. Müsste mal beim Bekannten nachfragen.

    Ich habe übrigens noch ein überzähliges Exemplar (in leidlichem Zustand) von dem sehr empfehlenswerten Buch von Harald Schwarzlose "Kleine Kreuzer". Das Buch heißt ab der 3. Auflage "Kleine Yachten". Ich finde die alte Auflage sogar besser, weil sie merkwürdigerweise mehr Inhalt hat (Die besten Reviere für den Anfang; Vom Starkwind überrascht). Bei Interesse bitte p. N..

    Sunbeamer

  3. #13
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    Zitat Zitat von Sunbeamer Beitrag anzeigen
    Flying Cruiser C: Ganz hübsches Boot, aber relativ schwer und relativ hoch gehandelt. Für ein Rentnerpärchen, das nicht auf's Geld schaut, ideal. Aber es gibt Boote, die mehr für das Geld bieten.
    Ich muss mich korrigieren. Ich war wohl gestern etwas abgelenkt. Mit dem vorstehenden Kommentar meinte ich den Flying Cruiser F. Der Flying Cruiser C ist keineswegs hübsch, sondern ein typischer Backdecker der Zeit, also nur geräumig und wegen seiner Optik günstig zu haben. Segeltechnisch ist er sicher höher einzustufen als der Flying Cruiser B, aber unterhalb der Fam. Wobei ich noch keinen C gesegelt bin, aber verschiedene Flying Cruiser.

    Hier ist übrigens eine Condor 55. Für ein kleines Boot mit sehr viel Platz an Deck ist die Optik noch relativ gemäßigt. Dieser ist aber relativ neu und dir sicher im Preis zu hoch.
    http://www.boatshop24.com/de/albatro...gelboot/490687

    Keine Rennziege, aber besser als manche von dir genannten Boote ist auch die Carina, die hier angeboten wird. Ein ganz schmuckes Bootchen von einer ehemals sehr erfolgreichen Werft mit recht gutem Ruf. Tiefgang und Trailergewicht sollten noch hinkommen.

    Gruß
    Christopher

  4. #14
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    Danke für die Hinweise, lerne gern noch mehr!

    Die Carina hatte ich aussortiert wg Tiefgang, 90cm sind mir zu viel in Berlin/Brandenburg. Sonst gut.
    Was den Flying Cruiser C betrifft, ist er optisch in meinen Augen doch gar nicht so weit weg von der Carina. Oder gibt es da evtl. starke
    Unterschiede bei den Segeleigenschaften?

    Übrigens, ein Neuzugang auf meiner Liste mit Potential zum Favoriten (wg. Platzangebot in Relation zu Preis und
    Verdrängung: Neptun 210. Was meint ihr zu dem Boot?

    PS: Condor definitiv zu teuer...

  5. #15
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    Mein erstes Segelboot nach der Jolle und dem Surfbrett war eine britische Jaguar 21 lifting keel. Das Boot misst 6,5 mal 2,5 mal 0,3/1,25. je nachdem ob Kiel hoch oder unten. Das Boot hat gute Sitzhöhe, zwei nutzbare Kofen plus eine für Kinder. Es segelt erstaunlich flott und ist optisch gelungen. Der Motor wird im Schacht gefahren, 4 PS genügen. Es hat ein Partialrigg mit gepfeilter Saling und Unterwanten. Das fahren einer Genua ist möglich, aber mit Kreuzfock ist es auch ok. Das Boot mag Wind und ist wenig kippelig. Wir haben es im Watt vor Büsum genutzt und waren mit ihm bis Helgoland. Durch Innenballast herausnehmbar in Form von Betonteilen kann man das Trailergewicht auf unter 1t drücken. Nachteil. Grosses Angebotban guten Booten nur in UK. Aber suchen lohnt. Carsten

  6. #16
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    Zitat Zitat von te0006 Beitrag anzeigen
    Die Carina hatte ich aussortiert wg Tiefgang, 90cm sind mir zu viel in Berlin/Brandenburg.
    Die Carina gab es mit drei verschiedenen Kielformen, Kielschwert, Kimmkiel, Mittelkiel. Die verlinkte ist nach den Angaben ein Kielschwerter mit 0,47 m Tiefgang (so auch die Herstellerangaben). Hast du den Link angeklickt?


    Zitat Zitat von te0006 Beitrag anzeigen
    Was den Flying Cruiser C betrifft, ist er optisch in meinen Augen doch gar nicht so weit weg von der Carina. Oder gibt es da evtl. starke Unterschiede bei den Segeleigenschaften?
    Der Flying Cruiser C ist ein Backdecker mit hohem Aufbau und deshalb optisch - sagen wir mal: - nicht der Brüller. Die Carina wurde mit herkömmlichem Kajütaufbau gebaut (wie in dem Link), aber auch als Backdecker. Die Carina Backdecker hat auch eine hoch aufbauende Kajüte, hat Ähnlichkeit mit dem Flying Cruiser C und ist ebenfalls nicht die Speerspitze deutscher Designkunst. Bei den Segeleigenschaften kannst du allein schon an Hand der Länge davon ausgehen, dass die Carina besser segelt, nicht notwendig schneller. Auf den Yardstick-Wert würde ich dabei nicht allzu viel geben. Andererseits ...


    Zitat Zitat von te0006 Beitrag anzeigen
    Neptun 210. Was meint ihr zu dem Boot?
    ... ist das eine Gruppe von Booten, die sich nicht so viel schenken. Es gibt ein Forumsmitglied, das die Neptun 210 als Floß bezeichnet. Wenn die Groschen (und sei es für diese Ausgabe) knapp bemessen sind, hat man aber für so eine Betrachtungsweise wenig übrig. Ich würde dann eher danach gehen, in welchem Zustand das Boot angeboten wird und zu welchem Preis. Ein besseres Boot mit alten Segellappen segelt u. U. schlechter als das konstruktiv unterlegene mit erneuerten, gut stehenden Segeln. Überhaupt solltest du nicht das billigste Boot mit dem großen Wartungsstau nehmen. Unter dem Strich ist es viel, viel teurer als das gut gepflegte.


    Zitat Zitat von te0006 Beitrag anzeigen
    PS: Condor definitiv zu teuer...
    Die verlinkte Condor war teuer. Es gibt ältere, die auch mal günstig angeboten werden.

    Zitat Zitat von carsten.sauerberg Beitrag anzeigen
    ... eine britische Jaguar 21 lifting keel. Nachteil. Grosses Angebotb an guten Booten nur in UK.
    Sicherlich ein recht gutes Boot. Aber man muss eine bekommen und ggf. auch wieder verkaufen. Der deutsche Markt ist doch so doof, dass die meisten die sattsam bekannten Typen wie Varianta 65, Etap 20, Rotkäppchen etc. suchen und überzahlen.

    Sunbeamer

  7. #17
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    Zitat Zitat von Sunbeamer Beitrag anzeigen
    Die Carina gab es mit drei verschiedenen Kielformen, Kielschwert, Kimmkiel, Mittelkiel. Die verlinkte ist nach den Angaben ein Kielschwerter mit 0,47 m Tiefgang (so auch die Herstellerangaben).
    Aha, interessant. Carina also wieder im Rennen.
    Was das verlinkte Angebot betrifft, hatte ich angesichts des Preises (aktuell für mich jenseits von gut&böse) leider nicht so genau geschaut.


    Zitat Zitat von Sunbeamer Beitrag anzeigen
    Der Flying Cruiser C ist ein Backdecker mit hohem Aufbau und deshalb optisch - sagen wir mal: - nicht der Brüller. Die Carina wurde mit herkömmlichem Kajütaufbau gebaut (wie in dem Link), aber auch als Backdecker. Die Carina Backdecker hat auch eine hoch aufbauende Kajüte, hat Ähnlichkeit mit dem Flying Cruiser C und ist ebenfalls nicht die Speerspitze deutscher Designkunst.
    Hier wird es drollig: Sehe ich nämlich so ziemlich andersherum. Irgendwas stimmt wohl mit mir nicht - ich mag Backdecker :-)
    OK, mir geht es dabei auch nicht nur ums Optische; ich will ein Mitseglerinnen-freundliches Boot, und da schlagen eine geräumige Kajüte und etwas Sonnenliegefläche auf dem Bug ganz klar kleinere Minuspunkte beim Design.
    Funktionalität ist wichtiger, aber meine "sportlichen" Anforderungen sind sehr moderat. Auf der sprichwörtlichern Wanderdüne möchte ich allerdings auch nicht unbedingt sitzen.

    Zitat Zitat von Sunbeamer Beitrag anzeigen
    Überhaupt solltest du nicht das billigste Boot mit dem großen Wartungsstau nehmen. Unter dem Strich ist es viel, viel teurer als das gut gepflegte.

    Sunbeamer
    (PN mit Frage dazu folgt)

    Danke für die Kommentare!

    - TE

  8. #18
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    Zitat Zitat von carsten.sauerberg Beitrag anzeigen
    Mein erstes Segelboot nach der Jolle und dem Surfbrett war eine britische Jaguar 21 lifting keel. Das Boot misst 6,5 mal 2,5 mal 0,3/1,25. je nachdem ob Kiel hoch oder unten. Das Boot hat gute Sitzhöhe, zwei nutzbare Kofen plus eine für Kinder. Es segelt erstaunlich flott und ist optisch gelungen. Der Motor wird im Schacht gefahren, 4 PS genügen. Es hat ein Partialrigg mit gepfeilter Saling und Unterwanten. Das fahren einer Genua ist möglich, aber mit Kreuzfock ist es auch ok. Das Boot mag Wind und ist wenig kippelig. Wir haben es im Watt vor Büsum genutzt und waren mit ihm bis Helgoland. Durch Innenballast herausnehmbar in Form von Betonteilen kann man das Trailergewicht auf unter 1t drücken. Nachteil. Grosses Angebotban guten Booten nur in UK. Aber suchen lohnt. Carsten
    Danke, klingt nicht übel, nur sind 2,50 BüA in meinem Falle leider zu breit. Da müsste ich zum An/Ablegen immer die Dalben auseinanderdrücken :-)

    Gruß, TE

  9. #19
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    Standard Korrektur

    Zitat Zitat von te0006 Beitrag anzeigen
    Aha, interessant. Carina also wieder im Rennen.
    Was das verlinkte Angebot betrifft, hatte ich angesichts des Preises (aktuell für mich jenseits von gut&böse) leider nicht so genau geschaut.
    Ups, Korrektur: Den Carina-Link hatte ich gar nicht gesehen und geklickt. Die ist ja nicht so schlimm teuer.
    Ich war mental noch bei der teuren Condor gewesen...
    Gruß, TE

  10. #20
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    Zitat Zitat von mantaspeed Beitrag anzeigen
    Ich würde eine ausgeschäumte nehmen, bei einer Kenterung oder nach einem Vollaufen ist die noch Segel- bzw motorbar
    Lieber nicht, das macht nur Probleme.
    Wer kann, kann auch mit einer Oceanis segeln! ;)

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