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  1. #21
    Ausgeschiedener Nutzer Gast

    Standard

    Wenn du der Typ wärst, dann wäre dir die deine aber schon vorher weggelaufen

    Später hat ja der Junior das Kommando übernommen, war besser so. Auf jeden Fall aber hätte ich als der Typ einer Veröffentlichung meiner Dusseligkeiten nicht zugestimmt...


    Dass sich das Problem auf Dauer von selber einrenkt, glaube ich nicht. Die Quote der Erst-hausboot-camper wird immer hoch bleiben - und die Schleusenkapazität und die Seegröße sind zu klein für die Laienschar.

  2. #22
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    @winnfield

    Ich glaube, das sind Äpfel und Birnen...

    Ehe wir mit JOLLEN los durften, mussten wir den Schein haben, unser Motor hatte 2,5 PS.
    Wir haben es gelernt, keine Frage...aber mit 10 t ohne irgendeine Sachkenntnis durch die Gegend zu schippern, ist gemeingefährlich.

    Und die nette Dame hätte einen Anker verdient...

  3. #23
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    Bei mir gings mit 6 Jahren im Opti los.
    Ist auch nicht vergleichbar.

    ABER jedesmal beim kauf eines neuen Bootes,
    war 3-4 mal Anlegemanöver üben normal.
    Solange bis ich mir sicher war, das klappt sicher ohne Gefahr für andere.

    Ich würde niemals sofort drauflos fahren wenn ich nicht weiß wie sich das Boot verhält.
    Schon gar nicht der Hauptsaison mit dem riesen Verkehrsaufkommen.
    LM 27

  4. #24
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    Hallo Ihr, ich mal mal recherchiert, in jedem Fall verboten ist das Befahren von Schleusen nur für "Wassermotorräder". Für übrige Kleinfahrzeuge, also auch Kanadier und Kajaks liegt das im Ermessen des Schleusenpersonals.
    Ich bin jedoch nach wie vor der Meinung, ungeübte Skipper mit Haus- und sonstigen Booten sorgen maximal für Ärger und Beulen, Lebensgefahr eher nicht. Kanu- und Kajakfahrer begeben sich in der Schleuse in Lebensgefahr, die natürlich von ungeübten Skippern mit "tonnenschweren" Booten noch verschärft wird.
    Das ist so ähnlich wie mit Auto- und Radlerverkehr. Die Lösung: Trennen! Als Kanufahrer würde ich sehr viel lieber umtragen als mich in dieses Gewühl zu begeben, das man in dem Eingangsvideo sehen kann. Als Leiter einer Jugendgruppe (es handelt sich im Video möglicherweise um solche), würde ich es nicht wagen, meine Schützlinge so einer Gefahr auszusetzen. Da helfen auch die Schwimmwesten nicht wirklich.
    Viele Grüße
    nw
    Πάντα ῥεῖ (*)
    * Man kann nicht zweimal auf dem selben Fluß fahren.

  5. #25
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    Ich spreche auch bewusst nicht von Lebensgefährlich, das ist es sicher nicht.

    Als Eigner, (mit Schein) ist es jedoch nicht einzusehen, weswegen man sich sein Eigentum zerstören lassen soll...
    Versicherung hin oder her...
    Diese Charterscheine sind doch ein Witz!

  6. #26
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    Eigentlich wollte ich zu Führerscheindiskussionen ja nichts mehr schreiben. Aber das kann man ja nicht mit ansehen. Hier wird also allen ernstes Postuliert, dass der Besitz eines SBF Binnen einen signifikanten Unterschied zum Charterschein macht.
    Der Punkt ist, dass die Kisten zu groß sind und zwar mit oder ohne Führerschein. Ich habe seit drei Jahren ein 11m Segelboot und fahre seit 12 Jahen Motorboot. Jetzt nach drei Jahren kann ich sagen, dass ich mein Boot in jeder Situation einigermassen beherrsche, aber trotzdem geht manchmal noch was schief. Man lernt da nie aus. So lange dauert's halt.

  7. #27
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    danke cat rig, das musste mal gesagt werden.

    chris
    ACHTUNG: manchen beiträgen könnten auch "wiener schmääh" beinhalten

  8. #28
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    Privat fahre ich gern meine fast 13 m durch die Gegend, auch in jede Ecke, manch Kamerad wundert sich, wie ich damit in meine Box Zirkel.

    Beruflich muss ich diese Charterkeksbüchsen manchmal auch fahren, schrecklich, das damit nicht mehr passiert ist ein Wunder, die Kampfspuren erzählen alles.
    Da sind abgemähte Geräteträger samt Bimini, oder umgelegte Reeling mit Zwangsbelüftung der Fensterreihe noch harmlos.
    In Berlin und Brandenburg Alltag.
    Wer kann, kann auch mit einer Oceanis segeln! ;)

  9. #29
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    Eben...zu groß...Boote ala Saga 27 oder sowas
    wären was vernünftiges zum verchartern.

    Klein, wendig und anfängerbeherschbar...mit nur 15 Ps Diesel "abgerüstet" würden
    die Kisten die erlaubten 9 km/h problemlos schaffen, wären
    damit scheinfrei und der ganze Charterscheinmüll
    könnte abgeschafft werden.

    Auch die teileweise völlig zerstörten unterspülten Uferzonen wären dankbar
    über eine solche Beschränkung.

    Teilweise fahren die Charterscheininhaber sicher aus Unwissenheit
    mit einem Wellenschlag der über die Uferfaschienen noch drüberweg geht.
    LM 27

  10. #30
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    Zitat Zitat von cat rig Beitrag anzeigen
    Eigentlich wollte ich zu Führerscheindiskussionen ja nichts mehr schreiben. Aber das kann man ja nicht mit ansehen. Hier wird also allen ernstes Postuliert, dass der Besitz eines SBF Binnen einen signifikanten Unterschied zum Charterschein macht.
    ????
    Ja, den macht es!
    1. Weil sich jemand mit den gesetzlichen Belangen (theoretisch) so auseinander setzen muss, das er es zumindest in einer Prüfung wiedergeben kann.
    2. Weil eben nicht jeder dahergelaufene Trottel sofort losfahren kann, und ordentlich Masse bewegt.

    Ich bin nicht so blauäugig,nicht zu erkennen, das diese "Hürde" nicht riesig ist. Aber besser als nichts allemal.
    Und das Ergebnis derer, die keine aufbauende Erfahrung auf kleineren Booten sammeln (konnten), kann man sich ja bei >6Bft. im Hafen ansehen, manche nennen das "Hafenkino".

    Was auch nicht heißt,das einem selbst nicht genug eigene Patzer passieren. Das ist so und gesteht man jedem zu.
    Der Unterschied ist dann ersichtlich, wenn man durch simples Beobachten feststellt, das auf einem Schiff KEINER einen Plan hat! Das ist einer zu wenig!

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