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  1. #1
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    Standard ST 70 Log/Lot Erfahrungen?

    ist das Teil zu empfehlen?
    Wer hat Erfahrungen?
    Gruß

  2. #2
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    Ich habe seit vielen Jahren Raumarine Instrumente und bin zufrieden, diese Serie hatte ich nicht.

    Bitte sage mal, in welchem Zusammenhang Du die Frage stellst.
    Kaufen würde ich diese Serie nicht (mehr).

  3. #3
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    ...und warum nicht (mehr)? Ich wollte sie gegen meine Nexus Anlage austauschen, da sie NMEA 2000 fähig sein soll.

  4. #4
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    ...weil es mit der i-Serie modernere Systeme gibt.
    http://www.raymarine.de/view/?id=940

    Das sind voll programmierbare Multifunktionsanzeigen, NMEA weil ST-NG, updatefähig über einen Raumarine Plotter.

    Ich habe diese Serie verbaut (I70, i70, P70) und bin vorerst zufrieden (1 Saison); einen Software Update habe ich vor 4 Wochen mit dem Gesamtsystem gemacht - hat 1A funktioniert...

  5. #5
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    St 70 ist zunächst mal ein Multianzeigegerät. Die der Sensor für Logge und Lot ist davon völlig unabhängig zu betrachten.

    Ich habe die Dinger seit 5 Jahren eingebaut..

    ..und ärgere mich darüber! Aber zum Austauschen habe ich keine Lust und Geld. Nicht umssonst hat Raymarine nach 3 oder 4 Jahren die I Serie nachgelegt.

    Die Geräte sind schlecht abzulesen die VMG Funktionen sind nicht nutzbar (stark schwankend) und es gibt keine Timer Funktion.

    Also für meine Ansprüche ist das nix.
    Gruß Norbert

  6. #6
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    Diskutiere doch lieber dein (geplantes) Gesamtsystem und stelle etwas mehr Hintergrund zur Verfügung, es werden dann schon abwägbare Argumente kommen.

    Wie du aus Norberts Post erkennen kannst, kann er als Regattasegler dem wenig abgewinnen... ich nutze VMG eher selten...

    Einen Rat will ich aber loswerden: Bleibe bei EINEM Hersteller (wo immer es geht). Das erspart viel Frickelei, insbesondere wenn man AIS, aktiv passiv, Plotter, Radar, Autopilot (perspektivisch) im Auge hat. Ich weiß, wovon ich rede...
    IMHO ist es auch nicht sinnvoll, mit Gewalt irgendein "uralt" Gerät mit einbinden zu wollen, oder einen "Plotter" den man hat.

    Man kann gebrauchtes Marineequipment auch verkaufen und dann ein sauberes System konfigurieren. Das wird nicht billig, ist aber wahrscheinlich perspektivisch die bessere Lösung. Ich habe es so gemacht...
    Geändert von derJakob (07.10.2014 um 08:45 Uhr)

  7. #7
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    Da hat der Jakop recht!

    Systemfamilien mischen birngt immer Probleme und ist nur was für Spezies die da Spaß dran haben.

    Beispiel passend zum Thema.

    Mein VDO Plotter liefert via NMEA 0183 seine Daten an den Autopiloten Rechner und der macht als Brigde daraus Daten für den Seatalg NG Bus (ähnlich NMEA 2000). Diese (COG, SOG usw.) werden auch auf den ST70 Geräten angezeigt.

    Nur zum Berechnen des wahren Windwinkel werden diese nicht genommen. Warum weis der raymarine Teufel! Dies erfolgt bei mir nur via FDW und da ich in Strömungsgewässern unterwegs bin ist das immer fehlerhaft. Und ich wunder mich seit Jahren das bei "bestimmten" Bedingungen die Werte einfach nicht zu einander passen. Bis man da mal dahinterkommt, habe ich gefühlte X Meilen Kalibrierungsfahrten gemacht. Natürlich immer bei ruhigem Wetter und glattem Wasser und keiner Strömung. Das ist gar nicht so einfach hinzubekommen bei einem Tidengewässer am Meer.
    Sobald einer der Bedingungen nicht mehr stimmte waren die Werte "seltsam".

    Aufgefallen ist das nur durch Zufall weil mein Loggerädchen mal blockierte und meine Truewindanzeige nun immer gleich war mit der scheinbaren Windanzeige.

    Nun werde ich wohl über Winter mir eine echte NMEA Bridge kaufen (für 150,-€) und die Plotterdaten als NMEA 2000 direkt an den Seatalg NG Bus einspeisen. Und das Ganze immer mit dem Risiko das es doch an einem Bit scheitert.
    Gruß Norbert

  8. #8
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    Hallo Norbert,
    ehe ich das beschriebene Verfahren (Bridge) machen würde (eher nein), unbedingt vorher prüfen, ob das (Rechen-) Protokoll das überhaupt zulässt.

    Bei den Kalkulationen wird COG und SOG imho nicht verwendet. Ich habe es jedenfalls nicht gefunden, wo es einzustellen wäre (was auch nicht so einfach ist-das FINDEN...)
    In meinem System (100% Ray) liegen die Daten ganz sicher auf dem Bus, da ich die an beliebiger Stelle anzeigen kann. Kalkuliert wird damit aber nicht!
    Mag sein, das ich noch nicht jede "Ecke" der Einstellungen gefunden habe. (Instrument, Plotter, ITC5 (AD-Wandler)); die Software ist noch neu und es hat sich einiges getan...

    Das ist übrigens ein großer Vorteil der neuen Instrumente/Plotter. Das sind alles kleine (UNIX ?) Computer mit Bildschirm, die sind auch später zu einer "Evolution" fähig...
    Geändert von derJakob (07.10.2014 um 09:58 Uhr)

  9. #9
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    ist zwar jetzt ein wenig off Topic aber vielleicht für den ein oder anderen auch interessant.

    Tja Stichwort vorher prüfen!? Das ist immer leichter gesagt als getan.

    Die Einstellung ob für den wahren Wind SOG oder Speed genommen wird ist bei den ST70 Geräten "irgendwo" in den Tiefen der Menus versteckt!

    Die Bridge NGW-1-STNG ( http://www.raymarine.com/view/?id=55...id=23&col=4530 )wird sogar von Raymarine "empfohlen". Wenn es nicht klappt wird sie wieder bei Ebay verscherbelt. Sehr wahrscheinlich mit Verlust aber was solls. Für mich ist die genaue Anzeige des wahren Winds schon wichtig, um die Polartargets meines Messbriefs zu überprüfen. Nun ahne ich auch warum ich bei Windstärken <10Knoten nie die Targets erreicht habe. Weil der Fehler der Wahren-Windanzeige durch den Strömungsfaktor oft zu groß ist. Bei 4 Kn Speed ist die Abweichung bei 1,5kn Strom wesentlich größer als bei 7kn Speed!
    Gruß Norbert

  10. #10
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    Ich habe mal deinen Link verfolgt: - schon wieder eine "black Box". Ich würde nach einem NMEA Multiplexer suchen, der die Möglichkeit bietet, über USB den Datenstrom auf dem Bus "mitzulesen". Damit hast du die Chance zu sehen, ob "Annahmen" wirklich zutreffen.

    Falls du weißt, wo im Raumarine Universum die Einstellungen der Kalkulationsbasis gemacht werden, sehe ich gerne mal nach...
    Bin ab Freitag am Schiff, Samstag ist (leider) Krantermin...

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